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Josefine Viebahn

SÜDAFRIKA RUNDREISE

26.06.2017
Autor: Josefine Viebahn

Sawubona in Südafrika – Meine Erlebnisse entlang der Gardenroute

Am Abend startete unsere Gebeco Reisegruppe mit Flieger der South African Airways von Frankfurt nach Johannesburg. Am frühen Morgen wurde ich über den Wolken von den Sonnenstrahlen eines feuerroten Sonnenaufgangs geweckt. Ein Moment, der mich stark an „König der Löwen“ erinnerte und mich sofort erkennen ließ, dass ich in Afrika bin. Ein schöner Start in den Tag. Angekommen in Johannesburg ging es durch die Passkontrolle, zur erneuten Gepäckaufgabe und Weiterflug nach Kapstadt.

In Kapstadt wurden wir von strahlend blauem Himmel und Sonne empfangen. Unsere Reiseleitung Ralf, der schon seit vielen Jahren in Durban lebt und sich somit bestens in Südafrika und der Kultur auskennt, gab uns bereits am Flughafen die ersten Tipps für die Reise. Die perfekten Wetterbedingungen nutzen wir aus und machten uns direkt auf dem Weg zum Tafelberg. Nicht alle Gäste haben so viel Glück wie wir, denn das Wetter kann sich schnell ändern, sodass nur etwa 50% aller Reisegäste das Glück haben überhaupt auf den Tafelberg zu fahren. Wenn der Wind zu stark ist, kann es sein, dass die Gondel nicht fahren kann. Eine große Gondel, die sich während der Fahrt dreht, bietet optimalen Blick auf den Tafelberg und Kapstadt von jedem Standpunkt aus. Bereits auf der Fahrt lässt sich erkennen, dass Kapstadt umringt ist von Bergen, sodass die Stadt auch „City bowl“ genannt wird. Eine Gondelfahrt ist die bequeme bequemste Art und Weise auf den Berg zu gelangen. Wer es etwas aktiver mag, kann den Berg auch zu Fuß bei einer ca. 3-Std.-Wandertour mit einer Gruppe oder auf eigene Faust erklimmen. Oben angekommen, hat man einen unvergesslichen Blick über das Meer und das Kap. Dort oben gibt es verschiedene Routen, die abgelaufen werden können. Perfekte Fotomotive über der Stadt und den Wolken. Hier oben wurden wir von den ersten wilden Tieren (abgesehen von den vielen verschiedenen Vogelarten) – den Klippschliefern überrascht. Niedliche kleine Tiere, die auf den Klippen des Tafelbergs leben. Nach diesen Eindrücken fuhren wir wieder hinab und fuhren nach einer kurzen Stärkung hinüber auf den Nachbarberg, den Signal Hügel. Von hier bekommt man noch einmal eine tolle Aussicht auf den Tafelberg, die Waterfront und auch das berühmte Fußballstadion, welches extra für die Fußball-WM 2010 gebaut wurde. Da es bereits später Nachmittag war, schauten wir uns Kapstadt bei einer kleinen Stadtrundfahrt mit dem Bus an. Den Sonnenuntergang genossen wir dabei im malaiischen Viertel der Stadt an. In diesem Bo Kaap Viertel findet man die berühmten typischen bunt und liebevoll angestrichenen Häuser. Unser Reiseleiter erklärte uns, dass man hier früher keine Hausnummern vergeben hat, sodass sich die Bewohner entschieden, Ihre Häuser als Erkennungsmerkmal mit einer bestimmten Farbe bunt anzumalen. Zum Abschluss dieses Tages kehrten wir im Restaurant „Karibu“ direkt an der Waterfront ein und wurden mit typisch afrikanischem Essen, wie Chakalaka oder Kuduu verwöhnt. Übrigens beides sehr lecker!


Der nächste Tag führte uns entlang der Küste von Kapstadt Richtung Hermanus. Die beiden Buchten Camps Bay & Hout Bay verfügen über einen wunderschönen und breiten Strand mit feinem Sand. Leider ist das Meer am Kap, aufgrund von gefährlichen Unterströmungen, kühler Temperatur und dem hohen Aufkommen an Haien, eher ungeeignet. Viele Surfer lieben jedoch die Wellen. Die Falsche Bucht in Muizenberg eignet sich zum Baden, da das Wasser nicht so tief und daher durch den Einfluss des Indischen Ozeans wärmer ist. Jedoch ist es wichtig zu wissen, dass keine der Küsten über Hainetze verfügen und aufgrund des hohen Aufkommens an Robben & Pinguinen die Konzentration an Haien an der Küste sehr hoch ist und daher eher mit Vorsicht zu genießen ist. Die Walhauptstadt Hermanus ist ein angesagter Treffpunkt für alle Walliebhaber und –beobachter, denn zwischen Juni und November kommen hier über 30 Glattwale zum Kalben her. Neben den Glattwalen gibt es hier auch weiße Haie und Orcas. Da wir im Mai unterwegs sind bzw. waren, waren die Chancen einen Wal zu sehen, daher eher gering, aber nicht ausgeschlossen. Eine vielfältige Weinauswahl gibt es im Wine Village. Sehr verlockend und für Weinliebhaber ein absolutes Muss! Nachdem wir uns an Weinen satt gesehen und auch einige gekauft haben, fuhren wir hinaus aus Hermanus zu einer ganz besonderen Unterkunft, in der wir die nächste Nacht verbringen sollten: Grootbos Nature Reserve. Eine unglaubliche Lodge sowohl für Familien, als auch für Paare oder Freunde geeignet, die einfach keine Wünsche offen lässt. Hier spürt man, dass der Gast König ist. Sie erhalten bei Übernachtung in dieser Lodge einen eigenen Guide (der für max. 3 Zimmer zur Verfügung steht), mit denen Sie verschiedene Ausflüge machen können. So wäre ein Ausflug in das eigene Naturreservat mit Blumensafari möglich, ein Besuch der eigenen Stiftung, die verschiedene Projekte wie eine Gärtnerei mit Ausbildungsstätte, Bootstour (gegen Aufpreis) oder ein unvergesslicher Ausflug an den Strand. Letzteres durften wir erleben. Auf dem Weg zum Strand machten uns Passanten auf das Meer aufmerksam, denn was keiner erwartet hatte, wurde doch Wirklichkeit. Zwei Frühankömmlinge tummelten sich im Wasser, sodass wir das Vergnügen hatten, nun doch Glattwale in der Bucht von Hermanus zu erblicken. Ein unbeschreibliches Gefühl, diese Riesen in freier Wildbahn mit eigenen Augen zu sehen. Bereits jetzt war der Tag perfekt. Es folgte der erwähnte Strandspaziergang. Barfuß spazierten wir bei blauem Himmel und Sonnenschein direkt am Meer über feinen Sand zu einem Felsen, auf dem wir mit einem Champagner erwartet wurden. Hier ließ es sich aushalten und genießen. In der erwähnten Walsaison hat man dann hier ebenfalls die Möglichkeit Wale zu beobachten. Auch Haie zeigen hier ab und an Ihre Finne. Bevor wir ein tolles Abendessen in der Grootbos Lodge hatten, verfolgten wir den Sonnenaufgang. Beim Umdrehen sah man dann sogar den Mond. Die Sonne und den Mond zur gleichen Zeit zu sehen, erklärte uns Michael, der Besitzer des Grootbos Nature Reserves, ist einmalig im Jahr.


Nach einer angenehmen Nacht in der luxuriösesten Unterkunft der Reise zog es uns weiter in das ca. 300 km entfernte Oudtshoorn. Unterwegs kamen wir in den Genuss der Gartenroute mit der kleinsten, aber vielfältigsten Pflanzenwelt der Welt. Wir durchquerten eine Gebirgskette, mit beeindruckenden Schluchten, Flüssen und einigen Pavianen. Die Landschaft ändert sich komplett, denn hinter den Bergen verbergen sich die Halbwüsten Kleine und Große Karoo. Trockene Weinanbaugebiete, in denen es im Sommer bis 56°C heiß werden kann. Nach ein paar Stunden Fahrt sind wir dann in der Buffelsdrift Lodge, unserer nächsten Unterkunft, angekommen. In diese Lodge übernachteten wir in sehr gut ausgestatteten und geräumigen Zelten mit Blick auf einen kleinen See, in dem drei Flusspferde leben. Diese Lodge bietet verschiedene Safaritouren mit offenen Geländefahrzeugen durch das eigene Wildtierreservat an. Hier bekommt man neben Erdmännchen, Antilopen und Zebras auch Nashörner vor die Linse. Zwischen diesen ganzen Tieren genossen wir den Ausblick auf die Halbwüstenlandschaft bei einem Getränk und Sonnenuntergang.


Am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen, denn wir fuhren erneut auf Safari zu den Erdmännchen, bevor diese aus ihren Löchern krochen. Erst dauert es einen Moment und dann kam auch schon eins aus dem Bau. Je mehr die Sonne den Boden erwärmt, desto mehr Familienmitglieder wachen ebenfalls auf und kommen hinaus an die Luft. Nach und nach hatten sich dann alle vierzehn Bewohner aufgestellt. Ein putziges Erlebnis. Unser Guide teilte uns mit, dass es an wolkenverhangenen Tagen und wenn die Sonne nicht rauskommt, es schon mal vorkommt, dass die Tiere gar nicht rauskommen oder die Gäste lange warten lassen, bevor sie sich kurz blicken lassen. Insofern hatten wir erneutes Glück und bekamen alle zu Gesicht. Als wäre dies nicht zu toppen, erwarteten uns die drei Elefanten des Reservats für ein Kennenlernen und Fotoshooting. Riesige beeindruckende Tiere, denen man sonst nie so nah kommt. Einzigartig. Wir verließen die Lodge und fuhren nach Oudtshoorn, um dort die Oyster Farm zu besuchen, in der Strauße gezüchtet werden. Dies ist nicht jedermanns Sache, aber definitiv ein Erlebnis. Ein Traktor mit Hänger, auf dem wir alle Platz fanden, durchfuhr das Gelände auf denen verschiedene Straußenarten lebten. Die Köpfe der Strauße waren mit uns auf Augenhöhe. Hier konnten wir Federn fühlen und Straußeneier, natürlich unbefruchtet, ansehen und deren Belastbarkeit testen. Zum Abschluss durften wir Straußenspezialitäten kosten. Ein Straußenfedern-Staubwedel für zu Hause als Mitbringsel musste natürlich auch sein. Gut gestärkt fuhren wir nach Knysna. Eine Stadt die umgeben ist vom Knysna Forest, der zum Wandern einlädt, und über eine Lagune verfügt. Hier machten wir eine Bootstour mit Abendessen. Das Wetter war leider nicht mehr so gut, wie die Tage zuvor. Aufgrund des Regens und der dichten Wolken hatten wir leider keine schöne Aussicht vom Boot.

Am nächsten Tag fuhren wir zu den Knsyna Heads. Dies ist die von Sandsteinklippen gesäumte Hafeneinfahrt, die den Indischen Ozean mit der Lagune verbindet. Hier oben wird man von einem wunderschönen Ausblick über die Brandung und die Lagune belohnt. Next Stop Franschhoek. Dies war mit sechs Stunden die längste Fahrt unserer Tour. Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichten wir die Stadt und konnten einen ersten Eindruck von oben auf einem Berg über die Stadt gewinnen, deren Region bekannt ist für ihre vielen Weinanbaugebiete.

Am nächsten Tag kamen die Weinliebhaber auf Ihre Kosten. Wir fuhren mit der Franschhoek Wine Tram, die mehrere Weinanbaugebiete miteinander verbindet. Hier kann man selbst entscheiden, wo man aussteigt und Station macht. Im Stundentakt kommt die Bahn dann wieder vorbei und nimmt einen wieder mit. Wer zwei, drei oder mehr Stunden auf einem Weingut verbringen möchte, kann dies selbstverständlich auch tun und wird dann wieder abgeholt. Jedes Weingut bietet verschiedene Tastings mit eigenen oder fremden Weinen beispielsweise in Kombination mit Oliven oder Schokolade an. Ein wahrer Genuss. Hinzu kommt die beeindruckende Landschaft. Diese Weinregion ist umgeben von Bergen, sodass man sich ein wenig wie in Frankreich fühlt und kurzzeitig ganz vergisst, dass man in Südafrika ist. Am Abend fuhren wir in das benachbarte Stellenbosch, wo wir für die letzte Nacht unser Quartier bezogen. Unser Abschlussabend sollte ein typisch südafrikanischer Abend werden, was darunter genau zu verstehen ist, sollte eine Überraschung für uns sein und so erfuhren wir erst im Bus, dass wir im Township Kayamandi von Stellenbosch zu Abend essen werden. Die Bewohner leben hier größtenteils in Blechhütten, jedoch gibt es auch einfache Häuser. Hier hielten wir an und wurden von singenden und tanzenden Kindern laut und fröhlich in Empfang genommen. Eine herzzerreißende Vorstellung. Bevor wir in das Haus gebeten wurden, erklärte uns eine Vertreterin des Fremdenverkehrsamtes von Stellenbosch und die Hausbewohnerin, die uns auch zum Essen einlud, dass es sich hierbei um ein neues Projekt handelt, dass seit zwei Jahren aufgebaut wird. Kleine Gruppen bekommen hier die Möglichkeit, das Leben im Township zu sehen, mit den Bewohnern in Kontakt zu treten und helfen dabei vor allem den Bewohnern. Die Kinder stecken viel Energie in ihre Tanzchoreografien und freuen sich über jeden Besucher. So lernen auch sie, dass es ein Leben außerhalb des Townships gibt, an dem sie eines Tages auch einmal teilhaben möchten. Inmitten des Wohn- und Schlafzimmers nahmen wir Platz und wurden mit reichlich gutem afrikanischem Essen und Getränken verwöhnt. Zwischen den Speisen lernten wir viel über die Kultur und das Leben des Landes. Nachdem wir alle unsere Bedenken überwunden hatten, war es ein toller Abend mit unglaublichen und lange nachwirkenden Eindrücken.


Dann war auch schon der letzte Tag gekommen und wir fuhren zum Flughafen nach Kapstadt zurück, von wo wir den Heimflug über Johannesburg nach Frankfurt antraten. Doch vor unserer Abfahrt in Stellenbosch wurden wir von zwei Damen von Bites & Sites auf einen kulinarischen Stadtrundgang durch Stellenbosch eingeladen. So wurde uns die Stadt, die durch koloniale weiße Bauten besticht, mit ihren sowohl architektonischen als auch kulinarischen Sehenswürdigkeiten näher gebracht.


Südafrika ist ein unglaublich vielfältiges Land, welches durch seine Landschaft, Tierwelt und die Kultur besticht. Jede Region ist ein Highlight und immer für eine Überraschung gut. Ich habe die Tour einfach nur genossen und den Alltag hinter mir gelassen, sodass sie zu einem absoluten Erlebnis wurde mit vielen tollen Eindrücken, die ich so schnell nicht vergessen werde.


Josefine Viebahn
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