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Reiseberichte

Auf den Spuren im Reich der Inkas

13.04.2011
Autor: Reiseredaktion

Begleiten Sie mich auf eine Reise zu den traditionsreichen Städten: Lima, Arequipa, Puno und Cusco.Folgen Sie mir zu den eindrucksvollen Höhepunkten des Landes, dem Titicaca See und dem Machu Picchu.Peru, ein Land wie es unterschiedlicher nicht sein kann. Seine sprachliche, religiöse Vielfalt und die großen klimatischen Unterschiede faszinieren all jene Besucher. Das Land blickt auf eine reiche Kulturgeschichte zurück, die von den Peruanern sehr verehrt wird. Wer sich für Geschichte und indianischer Kultur interessiert, hat hier das richtige Reiseziel gewählt.


Südamerika das Land der Kontraste. Meine Reise führte mich zuerst nach Lima, der Hauptstadt des Landes. Die koloniale Altstadt mit seinen Kathedralen, Kolonialpalästen, Baudenkmäler, dem Regierungspalast und den unzähligen informativen Museen, wie zum Beispiel das „Museo Rafael Larco Herrera“,  „Museo Nicional de Artropologia“, „Museo de la Nación“. Die Besucher können einiges über Kunstkeramik aus unterschiedlichen Epochen erfahren. Nur 1 Flugstunden und 20 Minuten von Lima entfernt liegt Arequipa, die weiße Stadt, wie sie liebevoll genannt wird. Sie ist eine der schönsten Städte Perus,  welche von beeindruckender Vulkanlandschaft umgeben ist.  Die Innenstadt wurde komplett neu restauriert. Im Zentrum befindet sich der bedeutenden „Plaza de Arms“. Unzählige Menschen versammeln sich tagtäglich auf diesem berühmten Platz.
Eine der größten Highlights des Landes führt mich nach Puno, zum höchst gelegenen schiffbaren See der Welt, dem Titicaca See. Er liegt zwischen Peru und Bolivien. Mit einer Länge von 190 km und einer Breite von 50 km, liegt er 3800m über den Meeresspiegel. Wie sie sicherlich in Reiseführern bereits gelesen haben, befinden sich dort die sogenannten „schwimmenden Inseln“ die aus reinem Schilf von den Ureinwohnern den Uros erschaffen werden.
Die  Besucher die zum ersten Mal in Puno sind, müssen sich langsam an die dünne Luft gewöhnen. Mein Rat, lassen Sie es ruhig angehen!
Nehmen sie lieber den Fahrstuhl und bitten einen Kofferträger um Hilfe.
Sollte es Ihnen einmal nicht so gut gehen, versuchen Sie eine Sauerstoffflasche zu organisieren und atmen Sie tief durch. Mit einem Kleinboot wurden wir zu den einzelnen kleinen Inselgemeinden des Titicaca Sees gefahren und erhielten einen Einblick über die Traditionen der Indianer und ihre Lebensweise auf den Inseln. Faszinierend für die Besucher sind die farbintensiven Kleidungsstücke der Uros.

Zwischen 20 und 30 Menschen leben auf diesen kleinen Inseln und ernähren sich meist von vegetarischer Kost, Schilfgras, Kartoffeln und gelegentlich von Fisch und auch Geflügel.  
Die schwimmenden Inseln und ihre zeltartigen Unterkünfte müssen immer wieder erneuert werden, da sie der Witterungsbedingung nicht stand halten können.Meine Reise führt mich zu der ehemaligen Inka Hauptstadt nach Cusco. Die Inkas sehen dden Grundriss  der Stadt als liegenden Puma.  Das Tal wird von dem Kopf des Pumas beherrscht, auf diesem liegt die steinerne Festung Sacsayhuamán.Mehr als 350 t schwere Felsblöcke wurden mit verschiedenen Techniken übereinander gebaut und galten so als eine Festung.
Für die Inkas symbolisiert der Puma Macht.

Was erwartet sie in Cusco? Meisterwerke der Baukunst aus der Inkazeit,  glanzvolle Kirchen, und prachtvolle Kolonialbauten .Am nächsten Tag begann in aller Frühe die Zugfahrt von Cusco zum 7.Weltwunder, der bekannten Inka Ruine dem Machu Picchu. 2400 Meter über dem Meeresspiegel und unweit des Urubamba Flusses im Andengebirge liegt die verlorene Stadt.
Diese kleine Stadt wurde terrassenförmig  angelegt. Die einzelnen Steine wurden im nahegelegenen Steinbuch abgetragen und mühevoll nach oben geschafft. Jeder einzelne Stein wurde bearbeitet, so dass Nut und Feder zusammen passten. Im Jahre 1911 wurde der Machu Picchu von dem Archäologen Hiram Bingham entdeckt.Mehr als 100 Skelette wurden bei Ausgabungen entdeckt. Aufgrund des Einzuges der Spanier in Peru wurde der Bau dieser Stadt beendet und die Inkas verließen die Stadt. Nach neuesten Schätzungen lebten ca. 1000 Menschen dort. Für die Peruaner ist der Machu Picchu noch heute ein religiöser und traditioneller Anziehungspunkt für Rituale. Sie leben nach Traditionen und Bräuchen und verehren die Pachamama, die Muttererde.

Wie hat Ihnen meine kleine Zeitreise gefallen? Sind Sie neugierig geworden?

Peru ist auf jeden Fall eine Reise wert.

Hier finden Sie Reisen wo Sie den Machu Pichu besuchen können.

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