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Die Felsenstadt Petra – Eins der neuen 7 Weltwunder

24.05.2012
Autor: Juliane Wernecke

In der Antike war die Felsenstadt Petra Hauptstadt des Reiches der Nabatäer. Die verlassene Stadt ist bis heute nur über einen schmalen Gebirgspfad im Nordwesten und durch eine ca. 1,5km lange und 200m tiefe Felsschlucht zu erreichen.

Die ausgezeichnete Wasserversorgung und die versteckte Lage verhalfen dazu, dass Karawanen in Petra Halt machten. Die Karawanenwege verbanden bspw. Ägypten mit Syrien. Weiterhin galt die Stadt als Knotenpunkt entlang der Weihrauchstraße, sodass diese vom 5. Jahrhundert vor Christus bis zum 3. Jahrhundert nach Christus ein bedeutender Handelspunkt war. Der Handel mit Luxusgütern, wie Gewürzen aus Indien, Weihrauch aus Südarabien und Goldschmiedearbeiten aus Aleppo und dem damit verbundenen Zwischenhandel und Zoll verhalfen der Stadt zu großem Wohlstand und Macht der Nabatäerkönige.

Der Niedergang der beeindruckenden Felsenstadt, die in der Blütezeit bis zu 20.000 Menschen fasste, war zum einen, dass sich König Malichus I. sich mit den Parthern gegen Rom verbündet hatte. Die Römer bauten den Schiffsverkehr auf dem Roten Meer aus und schufen Handelswege, die Petra umgingen. Zum anderen zwangen zwei schwere Erdbeben die Stadt in die Knie. Im Jahre 663 verließen die letzten Einwohner Petra und die Stadt geriet in Vergessenheit. Erst 1812 fand ein Schweizer die Felsenstadt wieder. Prächtige Tempel, die Felsgräber und das Theater, die aus der Felswand herausgemeißelt worden, sind bis heute erhalten geblieben.

Seit den 20er Jahren finden archäologische Ausgrabungen statt. Heute gilt Petra als eines der neuen 7 Weltwunder und als eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten im Nahen Osten.

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