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Livingstone - Lower Zambezi NP - Kariba See - Harare - Chirinda-Regenwald - Great Zimbabwe Ruins - Matopos NP - Johannesburg
1. Tag: Abflug
Flug abends mit LUFTHANSA/SOUTH AFRICAN AIRWAYS nonstop nach Johannesburg.
2. Tag: Victoria Falls
Ankunft morgens. Weiterflug nach Victoria Falls (aus Kapazitätsgründen eventuell gleich nach Livingstone). Transfer zur Unterkunft, eine Übernachtung in einer Herberge. Nachmittags frei für einen fakultativen Rundgang an den gigantischen Wasserfällen.
3. Tag: Chirundu
Frühe Abfahrt, über die stählerne Eisenbahnbrücke geht es in das Nachbarland Zambia, nach Livingstone, wir nehmen weitere Teilnehmer mit, fahren dann ca. 8 Std. nach Chirundu.
MA
4. Tag: Lower Zambezi NP
Fahrt zum Lower Zambezi-Nationalpark (ca. 180 km), einem der landschaftlich schönsten und wildreichsten Parks in Afrika. Mit Kanus geht es den Zambezi entlang, wir können Wildtiere am Ufer beobachten. Unser Lager (2 Nächte) auf einer kleinen Insel im mächtigen Zambezi mitten der Wildnis, komplett selbstversorgend.
FMA
5. Tag: Lower Zambei NP
In den Kanus treiben wir stromabwärts, genießen einfach die fantastische Landschaft und die Stille der unberührten Natur um uns herum. Wir beobachten die Vogelwelt und andere Wildtiere am Ufer.
FMA
6. Tag: Kariba
Nach dem Frühstück fahren wir zum Kariba-See (ca. 4 Std.), der weltgrößte Stausee, an dessen Ufer wir uns nachmittags entspannen oder fakultativ eine 'sundown'-Bootsfahrt genießen.
FMA
7. Tag: Chinoyi
Fahrt zurück nach Zimbabwe; wir reisen bei Chirundu ein und fahren dann Chinhoyi (ca. 5 Std.). Hier findet sich ein riesiges Höhlensystem, welches bei erfahrenen Höhlentauchern sehr bekannt ist. Für die Einheimischen eine Fabelgegend.
FA
8. Tag: Chimanimani NP
Besuch bei den Höhlen, dann fahren wir nach Harare, eine sehr sichere und moderne, für afrikanische Verhältnisse kleine Hauptstadt. Nach unseren Einkäufen Weiterfahrt in das östliche Hochland in den Chimanimani Nationalpark (2 Zeltübern.). Nachmittags Wanderung in spektakulärer Landschaftsszenerie zu den Bridal Veil Falls (ca. 9 Std. Fahrt).
FMA
9. Tag: Chimanimani NP
Ein freier Tag, ideal für eine Wanderung im Chimanimani-Bergmassiv, welches auch die natürliche Grenze zu Mozambique ist. Fakultativ ein ganztägiger Ausflug zum Chirinda-Forest, Zimbabwes einziges Regenwaldgebiet mit gigantischen Mahagoni-Bäumen, direkt an der Grenze zu Mozambique.
FMA
10. Tag: Masvingo
Fahrt nach Masvingo zu den Great Zimbabwe Ruins (ca. 6 Std.). Ein ca. 2-stündiger Rundgang bei und in dieser mysteriösen Ruinenstätte. Die bis zu 5 m hohen Mauern aus dem 11. Jh., also dem Eisenzeitalter, Stein auf Stein ohne Mörtel gebaut, sind heute noch gut erhalten.
FMA
11. Tag: Matopos NP
Fahrt zum Matopos Nationalpark (2 Zeltübern.) (ca. 7 Std.), der älteste Nationalpark Zimbabwes, gelegen in einer faszinierenden Landschaft inmitten riesiger Granitfelsen, eine Umgebung von großer Bedeutung für die Einheimischen, die an Ahnenkult glauben. Vielfach verewigt haben sich hier auch die San, die Buschmänner, immer wieder findet man ihre Felsgravuren.
FMA
12. Tag: Matopos NP
Ganztägiger Ausflug in und um den Matopos-Nationalpark, immer wieder Wildbeobachtungen. Wir schauen uns die Felsgravuren an, besuchen ein traditionelles Eingeborenendorf und gehen mit einem Wildhüter zu Fuß auf Pirsch, um vielleicht Nashörner zu sichten.
FM
13. Tag: Messina
Fahrt nach Bulawayo, ca. 6 Std. Rundgang im sehenswerten Bulawayo Historical Museum, dann geht es weiter nach Südafrika. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten Fahrt nach Messina.
FMA
14. Tag: Johannesburg
Frühe Abfahrt, wir reisen durch das Bushveld der Limpopo-Provinz, vorbei an Baobabbäumen, Mais- und Zitrusplantagen bis nach Pretoria - einer der Regierungshauptstädte - und weiter in die Stadt des Goldes, nach Johannesburg, ca. 8 Std. Fahrt. Eine Hotelübernachtung.
FM
15. Tag: Rückflug
Vormittags zur freien Verfügung. Fakultative Ausflüge z.B. Besuch des sehr interessanten Apartheidsmuseums, der Lilisleaf Farm, eventuell eine geführte Soweto-Tour oder zur Kulturstätte Lesedi-Village. Nachmittags Transfer zum Flughafen. Flug mit LUFTHANSA/SOUTH AFRICAN AIRWAYS nonstop nach Frankfurt.
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16. Tag: Ankunft
Ankunft morgens.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.
Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.
Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.
Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.
1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“ dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
4. Tag Lower Zambezi National Park
Zambezi
5. Tag Lower Zambezi National Park
10. Tag Great Zimbabwe - Great Zimbabwe Ruins
11. Tag Matobo Nationalpark
12. Tag Matobo Nationalpark
In der südafrikanischen Millionenmetropole Johannesburg befindet sich neben zahlreichen anderen aufregenden Sehenswürdigkeiten unter anderem auch das Apartheid Museum, in welchem die Geschichte der Apartheid in Südafrika dokumentiert wird. Eine Besonderheit ist die Tatsache, dass dieses Museum das einzige ist, welches ausschließlich die Apartheid thematisiert.
Nach dem Ende der Apartheid in Südafrika im Jahre 1994 und der anschließenden Aufarbeitung des Themas, plante man die Errichtung des Museums und im Jahre 2001 wurde es schließlich eingeweiht. Das Museum befindet sich in direkter Nähe zur Gold Reef City, einem riesigen Themenpark und Vergnügungskomplex und lässt sich somit ganz wunderbar mit den vielen anderen Attraktionen der Stadt verbinden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.
In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.
Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Wer während eines Afrika-Aufenthaltes die herausragenden und imposanten Viktoriafälle besuchen will, der kommt an der lebendigen Stadt Livingstone nicht vorbei. Sie befindet sich im äußersten Süden Sambias, unweit der atemberaubenden Wasserfälle, zudem ist Livingstone die Hauptstadt der Südprovinz des Landes und war von 1911 bis 1935 sogar die Hauptstadt der damaligen britischen Kronkolonie Nordrhodesien.
Benannt wurde der Ort nach dem schottischen Afrikaforscher David Livingstone, welcher einige Expeditionen im Gebiet des Sambesi machte und die Viktoriafälle entdeckte. Daran erinnert noch heute eine Statue des Missionars in der Nähe der Wasserfälle. Neben spannenden Touren zu den Viktoriafalls werden in Livingstone auch diverse andere zum Teil extreme Aktivitäten wie Wildwasserrafting und Bungeejumping angeboten.
Great Zimbabwe
Die offizielle Hauptstadt von Südafrika ist Pretoria vor den Toren von Johannesburg. Pretoria besitzt ein sehr fruchtbares Tal, welches von den Magaliesbergen umgeben ist und etwa 1.300 Meter über den Meeresspiegel liegt. Durch das subtropische Klima ist es warm und durch den Berg geschützt. Leider wurde durch die Burenkriege Pretoria sehr in Mitleidenschaft gezogen. Dies geschah im Ende des 18.Jahrhunderts und endete alles am Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Friedensverhandlungen fanden damals im Melrose House statt, welches noch heute steht.
Der Church Square liegt im historischen Zentrum und in der Mitte des Platzes steht der ehemalige Präsident Paul Kruger. Umgeben ist der Platz von weiteren architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten. Die berühmten Gerichtsverhandlungen fanden um 1963 im Justiesiepaleis statt. Weiter findet man das Old Capitol Theatre, das Hoofposkantor und das alte Rathaus wieder. Nordöstlich gelegen in Pretoria liegt das Union Buildings, aus Sandstein um 1910 erbaut. Dort wurde Nelson Mandela als erster schwarzer Präsident vereidigt. Die Alleen in Pretoria sind durch den hawaiianischen Jacaranda Bäumen sehenswert und haben eine malvenfarbene Blüte ab Oktober.
Etwas außerhalb von Pretoria kann man den Zoo, der weltweit der größte seiner Art ist ,und einen botanischen Garten besuchen und den Meteoritenkrater. Der Zoo beherbergt mehr als 140 Säugetiere und über 320 Vogelarten. Reptilien und ein großes Aquarium haben ihr eigenes Haus. Die Residenz von früheren Präsidenten Paul Kruger ist ein Museum und das Transvall-Museum muss man gesehen haben. Pretoria hat drei Forts auf dem Gelände des Voorrekkerdenkmals, welche man gesehen haben muss wie auch das geologische Museum. An Nature Reserve kann man das Onderstepoort und das Wonderboom besuchen. Dort werden garantiert auch Fahrten mit einem Führer angeboten. Dieses Angebot sollte man auf jeden Fall auch nutzen. Das South African Bank ist ein circa 150 Meter hohes Gebäude aus reflektierendem Glas und Rustenburger Granit. Leider ist der Zugang für Touristen gesperrt aber schon alleine der Blick auf das Gebäude ist wunderbar.
Im Jahre 1963 kam der Zusammenschluss von vielen Townships (Wohnsiedlungen), die sich im Südwesten von Johannesburg befanden. Soweto gehört allerdings seit 2002 zu Johannesburg. Soweto gilt auch als bevölkerungsreichste Stadt vom südlichen Teil Afrikas. Nach Soweto reisen, ist eigentlich das ganze Jahr möglich, die wärmsten Temperaturen kann man in den Monaten Dezember bis Februar erleben, in den Monaten von Juni bis August fallen die wenigsten Niederschläge. Sehenswert in Soweto sind die beiden Museen Hector Pieterson und das Mandela House Museum. Soweto zeigt sich auch bei Nacht von einer ganz anderen Seite, besonders auf den Campingplätzen. Auch das Nachtleben ist lobenswert in Soweto.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.