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Johannesburg - Maun - Okavango-Delta - Moremi-Nationalpark - Savuti - Chobe-Nationalpark - Livingstone
1. Tag: Abflug
Linienflug ab Frankfurt oder München mit EMIRATES (Düsseld. und Hamb. auf Anfrage gegen Aufpreis von € 65,-) über Dubai nach Johannesburg. Oder auch die Nonstop-Flüge der SOUTH AFRICAN AIRWAYS/LUFTHANSA mit innerdeutschen LH-Anschlussflügen nach/von Frankfurt, Preis auf Anfrage.
2. Tag: Johannesburg
Ankunft. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten Transfer zur Unterkunft, ROAD LODGE (eine Nacht). Je nach Ankunftszeit bleibt eventuell Zeit für fakultative Ausflüge. Kulturell-Interessierten empfehlen wir einen fakultativen Ausflug zum Lesedi-Village, eine Heimstätte, die die Kultur, die Lebensweise, Kunsthandwerk etc., zeigt. Wer sich eher für die Geschichte Südafrikas interessiert, sollte sich die Darstellung im Apartheidmuseum und/oder Liliesleaf anschauen oder eventuell an einem geführten Ausflug nach Soweto, die Township der Schwarzen, teilnehmen.
3. Tag: Khama Rhino Sanctuary
Am frühen Morgen vor der Abfahrt gibt es eine kurze kleine Besprechung bzw. Einführung zur Tour. Dann folgt die Abfahrt in nördliche Richtung nach Botswana bis zur Khama Rhino Sanctuary (eine Zeltübern.) bei Serowe (ca. 550 km auf guter Teerstraße), ein kleines bewachtes Spezialreservat, um die letzten Nashörner Botswanas vor Wilderern zu schützen. Nachmittags eine Pirschfahrt.
MA
4. Tag: Maun
Fahrt durch den zentralen Teil der Kalahari nach Maun am Thamalakane-Fluss (ca. 600 km). Am Nachmittag können wir uns am Pool entspannen und uns auf den Ausflug in das Okavango-Delta im Nordwesten Botswanas vorbereiten.
FM
5. Tag: Okavango-Delta
Fahrt bis zur Ablegestelle. Einheimische Führer staken uns in traditionellen Mokoros (Einbaum-Flachboote) tief in das Herz des Deltas, das größte Binnendelta der Erde - mittendrin, irgendwo auf einer kleinen Insel zwei Zeltübernachtungen.
FMA
6. Tag: Okavango-Delta
Von den Mokoros aus erkunden wir die fantastische Tierwelt, in den Lagunen und Seen leben Krokodile, Flusspferde, an den schilfumsäumten Wasserkanälen treffen wir eine herrliche Vogelwelt an, dem Blick unseres einheimischen 'Poler' (der das Boot stakt) entgeht einfach nichts. Zwischendurch immer wieder mal eine Pirsch zu Fuß auf den Inseln, vielleicht sichten wir die seltene und scheue Sitatunga-Antilope.
FMA
7. Tag: Okavango-Delta
Im Laufe des Tages geht es wieder zurück nach Maun (eine Zeltübernachtung). Wer möchte, kann sich das Delta-Labyrinth bei einem fakultativen aber wirklich lohnenden Ausflug (ca. € 90,- pro Person) im Kleinflugzeug von oben anschauen. Der 'Draufblick' auf das Delta, seine Wasserkanäle und Lagunen ist überwältigend; mit etwas Glück sichten wir große Elefanten- und Flusspferdherden in den mit Booten unzugänglichen Teilen des Deltas.
FM
8. Tag: Moremi-Wildreservat
Fahrt (ca. 120 km) mit offenen Allradfahrzeugen in das Moremi-Wildreservat (zwei Zeltübernachtungen); wegen seiner so unterschiedlichen Vegetationszonen und seiner Tierdichte sehr attraktiv, hier leben Afrikas 'große' Tiere, Elefanten, Leoparden, Büffel. Hier gibt es auch wieder größere Rudel der fast ausgestorbenen Wildhunde; mit etwas Glück können wir diese genialen Jäger während einer Beutejagd beobachten. Am Nachmittag eine ausgedehnte Pirschfahrt.
FMA
9. Tag: Moremi-Wildreservat
Mehrstündige Pirschfahrten am Vor- und Nachmittag in einer der faszinierendsten Wildnis-Großlandschaften unserer Erde. Wir erleben eine symbiotische Welt aus Wasser und Land, folgen den Sand- und Lehmpisten, sehen die archetypische Delta-Landschaft, je nach Jahreszeit den aquatischen Charakter stärker herauskehrend, üppig, grün-wuchernd oder bräunlich-gelb ausgedörrt.
FMA
10. Tag: Savuti
Pirsch-Weiterfahrt in nördliche Richtung durch die Mababe-Senke nach Savuti (ca. 150 km). Zwei Zeltübernachtungen, nahe unseres Lagers ein von vielen hier lebenden Elefanten favorisiertes Wasserloch.
FMA
11. Tag: Savuti
Mehrstündige Pirschfahrten. Im offenen Grasland leben große Zebra- und Gnuherden, immer verfolgt von Löwenrudeln, für welche die Savuti-Region bekannt ist. Unglaublich aber war: hier soll es vorkommen, dass Löwenrudel sogar auf 'Elefantenjagd' gehen, die grauen Riesen schon als Beute herhalten mussten.
FMA
12. Tag: Chobe-Nationalpark
Fahrt in den Chobe-Nationalpark (ca. 150 km), unterwegs immer wieder Wildbeobachtungen. Der Grenzfluss und das Gebiet um Serondella besitzen die größten Elefanten-Populationen unserer Erde, die leider auch große irreparable Schäden in der Natur hinterlassen. So wird schon seit Jahren diskutiert, ob eventuell der Abschuss von ganzen Elefantenherden oder kostspielige Umsiedlungen das Problem lösen können. Eine Zeltübernachtung im Park.
FMA
13. Tag: Chobe-Nationalpark
Safaris im nördlichen Bereich des Chobe-Nationalparks, wo möglich, den Flusslauf entlang. Am Nachmittag eine ca. dreistündige Boots-Pirschfahrt auf dem Chobe-Fluss. Hier leben große Flusspferdherden, am Ufer sonnen sich die Krokodile. Am beeindruckendsten sind sicherlich die riesigen Elefantenherden, die oft am späten Nachmittag dichtgedrängt am Ufer ihren Durst löschen, zum Baden und Spielen tief ins Wasser gehen. Unsere Zeltübernachtung heute Abend in dem Grenzort Kasane.
FM
14. Tag: Livingstone
Transfer über die Grenze nach Zambia (ca. 100 km). In Livingstone - am Ufer des mächtigen Zambezi - zwei Zeltübernachtungen. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Auf jeden Fall sollte jeder fakultativ einen Rundgang - je nach Saison wird man klatschnass - durch die tropische Vegetation direkt am Rande der Wasserfälle machen. Sehr empfehlenswert und beeindruckend ist auch der fakultative ca. 15-minütige Helikopterrundflug (ca. USD 150.- pro Person) über die Wasserfälle und Livingstone Island mitten im Zambezi.
F
15. Tag: Livingstone
Tag zur freien Verfügung. Sehr empfehlenswert der Gang über die alte Stahlbrücke bis nach Zimbabwe (zusätzliche Visakosten von USD 40,- pro Person, zahlbar bei Einreise), um sich die Wasserfälle 'von der anderen Seite' anzuschauen (empfehlenswert ab ca. September, da auf der zimbabwischen Seite dann noch mehr Wasser hinabstürzt).
F
16. Tag: Rückflug
Transfer zum Flughafen, Flug voraussichtlich ab Livingstone (aus Kapazitätsgründen eventuell auch ab Victoria Falls in Zimbabwe) mit BRITISH AIRWAYS bzw. SAA nach Johannesburg. Abends Linienflug mit EMIRATES über Dubai nach Frankfurt.
F
17. Tag: Ankunft
Ankunft mittags in Frankfurt oder München.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.