Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)
Erleben Sie das atemberaubende Kanada mit dem Camper und genießen Sie traumhafte Natur und endlose Landschaften von Vancouver ausgehend. Freuen Sie sich aber auch auf Städte wie Vancouver und Calgary. Gestalten Sie Ihren Tagesablauf nach eigenen Wünschen und verweilen Sie an den schönsten Plätzen. Durch die hervorragende touristische Infrastruktur lassen sich auch weite Entfernungen ohne Probleme überwinden.
1. Tag - Anreise.
Linienflug mit Zwischenstopp mit Air Transat (oder gleichwertig) von
Frankfurt nach Vancouver. Transfer vom Flughafen zum Hotel. Übernachtung
im Mittelklassehotel Sandaman Hotel Airport.
2.Tag - 21.Tag - Individuell den Westen Kanadas entdecken
Transfer vom Hotel zur Vermietstation und Übernahme des Campers.
Ihr Urlaubsort:
Der
Westen KanadasFreuen Sie sich auf den kanadischen Westen und entdecken
Sie die schönen Städte Calgary, Vancouver, Victoria und Edmonton. Lassen
Sie sich von der atemberaubenden Schönheit der Nationalparks wie z. B.
Banff, Mount Revelstoke und Glacier verzaubern und verweilen Sie an den
Plätzen, wo es Ihnen am besten gefällt.
Ihr Camper von CanaDream
CanaDream ist ein serviceorientiertes Unternehmen mit der modernsten Fahrzeugflotte in Kanada.
Ihr Midi Motorhome (min. 2 Vollzahler/max. 4 Vollzahler)
bietet alle erdenklichen Bequemlichkeiten. Die Übergabe des Campers
findet am 2. Tag zwischen 13.00 und 16.00 Uhr statt. Sie übernehmen
Ihren Camper voll ausgestattet und können gleich nach der Übernahme Ihre
Fahrt beginnen.
Vor Ort können Sie einen zusätzlichen Fahrer
anmelden: Kosten ca. CAD$ 5.- pro Nacht und pro Fahrt. Wenn Sie in die
USA fahren möchten, müssen Sie vor Ort eine Gebühr von ca. CAD$ 10.- pro
Nacht bezahlen. Zudem gibt es eine zusätzliche Gebühr von CAD$ 500.-
für Fahrten in den Norden Kanadas, z. B. in einige Gegenden in British
Columbia, Alberta und Québec.
Ausstattung: Midi Motorhome (MH-B)
Schlafplätze
für 2 bis 4 Personen, Bettengröße (ca. Angaben): Alkovenbett 1.78 x
1.52 m (ein Bett) oder 2 Einzel-Alkovenbetten je 1.78 x 0.76 m, Dinette
1.68 x 1.04 m, Doppelbett 1.83 x 1.50 m
Länge: ca. 7 - 8.6 m
Zusätzlich:
V8-Motor, Automatikgetriebe, Servolenkung, Servobremsen, AM/FM-Radio,
CD-Player, Klimaanlage im Führerhaus und Wohnraum, Dusche, Spültoilette,
Frischwassertank, Abwassertank, Kühlschrank, Mikrowellenherd, Herd,
Backofen, Heizung
Tankgrößen (ca. Angaben): Treibstoff 200 Liter,
Frischwasser 167 Liter, Abwasser (Spüle + Dusche) ca. 75 Liter, Abwasser
(WC) ca. 100 Liter, Propangas 60 lbs.
Hinweis:
Modelle,
Grundrisse und Maße können bei den Fahrzeugen variieren. Bitte beachten
Sie, dass das Mindestalter des Fahrers 21 Jahre beträgt. Zur Anmietung
ist der nationale Führerschein ausreichend. Die Kaution (wird von der
Kreditkarte abgebucht, außerdem muss ein Blanko-Kreditkartenabdruck
hinterlegt werden) für Fahrer ab 25 Jahre beträgt CA$ 750.-. Die Kaution
für Fahrer zwischen 21 - 24 Jahren beträgt CA$ 1.500.-. Bitte beachten
Sie, dass keine Kinderermäßigung gewährt wird.
21.Tag - Abreise.
Abgabe des Campers an der Vermietstation. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt.
22.Tag - Ankunft in Deutschland.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Der weltberühmte Banff Nationalpark befindet sich in der kanadischen Provinz Alberta und wurde bereits 1885 gegründet, damit ist er nicht nur der älteste Nationalpark in Kanada sondern auch der zweitälteste Nordamerikas und immerhin der drittälteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO ernannte ihn zum Weltnaturerbe.
Er umfasst ein Gebiet von 6641 km². Seinen Namen verdankt er dem schottischen Banffshire. Besonders beeindruckend ist die artenreiche Fauna des Banff Nationalparks, hier leben viele Großtierarten wie beispielsweise Elche, Dickhornschafe, Bergziegen, Schwarz- und Grizzlybären sowie Wölfe, Luchse und Kojoten.
Zu den wichtigsten Attraktionen des Nationalparks zählen der Bow River, der Johnston Canyon, das Banff Springs Hotel und das Valley of the Ten Peaks mit dem Moraine Lake.
Für den Besuch des Banff Nationalpark sollte man unbedingt einige Tage einplanen, denn es gibt so viel zu sehen und zu bestaunen, dass man wirklich einige Zeit braucht um sich in Ruhe der Schönheit der Natur hinzugeben.
Videos:
©Entdecke Kanada - Quelle: www.youtube.com
© Endecke Kanada - Quelle: www.youtube.com
© Endecke Kanada - Quelle: www.youtube.com
© Endecke Kanada - Quelle: www.youtube.com
© Endecke Kanada - Quelle: www.youtube.com
© Endecke Kanada - Quelle: www.youtube.com
© Endecke Kanada - Quelle: www.youtube.com
© Endecke Kanada - Quelle: www.youtube.com
In der kleinen, beschaulichen Ortschaft Brentwood Bay in der kanadischen Provinz British Columbia befindet sich eine der herausragendsten Attraktionen des ganzen Landes, die Butchart Gardens. Das ist eine Gruppe von Ausstellungsgärten, welche jedes Jahr mehr als eine Million Besucher willkommen heißt.
Ihren Namen verdanken sie ihrem Erschaffer Robert Pim Buchart und dessen Frau, zusammen mit dem japanischen Gartendesigner Isaburo Kishida erschufen sie die traumhaften Gartenwelten.
Eine der ersten war der sogenannte Sunken Garden. Es folgten weitere wie beispielsweise der Italian Garden, hinzu kamen noch zahlreiche Brunnen und Wasserfälle. Mit den zahlreichen Pflanzen kam zudem noch viele Vögel, welche nun, zum Glück vieler Vogelfreunde, hier ein Zuhause gefunden haben und somit auch bewundert werden können.
Die Stadt North Vancouver befindet sich genau gegenüber der kanadischen Millionenmetropole Vancouver und beheimatet eine der spektakulärsten und atemberaubendsten Attraktionen der Provinz British Columbia, die Capilano Suspension Bridge. Diese frei schwingende Seilbrücke entstand zuerst zwischen 1888 und 1889 und führt über den gleichnamigen Capilano River.
Heute misst die in rund 70 Metern Höhe gelegene Brücke 136 Meter und ist Teil des umliegenden 11 Hektar großen Privatparks, welcher jedes Jahr knapp 800.000 Besucher anzieht. Zu den beliebtesten Angeboten des Parks gehören die ökologischen Regenwaldtouren für Kinder sowie die Dauerausstellung „Living Forest“, zu Deutsch Lebender Wald. Ein weiteres Highlight sind die Auftritte von Indianergruppen, welche mit Tänzen und dem Erzählen von Geschichten interessierte Besurche in ihre Kultur eintauchen lassen.
Vor der kanadischen Metropole Vancouver liegt die Englische Bucht oder English Bay. Sie erstreckt sich direkt westlich des Stadtzentrums und bietet zudem einen der beliebtesten Badestrände Vancouvers, den English Bay Beach. Weitere am Ostufer gelegene Strände sind der Second Beach und der Third Beach sowie der Sunset Beach.
Wegen ihrer unmittelbaren Nähe zum Stadtzentrum ist die English Bay Schauplatz zahlreicher kultureller Veranstaltungen. So findet hier beispielsweise jährlich zum Neujahrstag der sogenannte „Polar Bear Swim“ statt, dabei trotzen Hunderte von Schwimmern der Kälte und wagen sich in die eisige Fluten. Ein weiteres jährliches Highlight ist die immer im Sommer stattfindende Gay-Pride-Parade.
Ein besonders beeindruckendes Bild bietet sich dem Besucher von der Englischen Bucht aus in Richtung West End, hier ragen direkt am Ufer prächtige Wolkenkratzer in den Himmel. Gerade bei Hobbyfotografen ein beliebtes Motiv.
Nicht nur in den benachbarten USA gibt es einen Glacier Nationalpark sondern auch in Kanada, genauer gesagt in der Provinz British Columbia. Dieser 1349 km² große Nationalpark beeindruckt seine Besucher mit seiner atemberaubend schönen Bergwelt, den dichten, tiefgrünen Wäldern und natürlich mit seiner artenreichen Flora und Fauna.
Rund die Hälfte des Parks liegt über der Baumgrenze von 2000 Metern, zudem sind rund 12 Prozent des Glacier Nationalparks dauerhaft von Gletschern und Eis bedeckt.
Ein Grund für die außerordentliche Beliebtheit des Park ist die Tatsache, dass er wirklich gut erschlossen ist, denn mitten durch den Park verläuft der sehr bedeutende Tran-Canada-Highway.
Eine weitere Besonderheit des Glacier Nationalparks ist der hier vorkommende Regenwald, dieser ist der einzige in den gemäßigten Breiten vorkommende Regenwald innerhalb des Binnenlandes. Hier wachsen Riesen-Lebensbäume, Westamerikanische Hemlocktannen und Weymouthkiefern.
Weiterhin bietet der Nationalpark zahllosen Tierarten eine Heimat, beispielsweise Elchen, Biber, Grizzlybären, Schwarzbären und Schneegimpel.
1907 gründete man in der kanadischen Provinz Alberta den 10.878 km² großen Jasper Nationalpark in den Rocky Mountains. Hier sind zahlreiche landestypische Tiere wie der Elch, der Maultierhirsch, das Dickhornschaf, der Grizzlybär und der Wolf beheimatet.
Zu den beliebtesten Attraktionen des Parks gehören unter anderem die Sunwapta Falls, der Columbia River, der Athabasca Gletscher, das Columbia Eisfeld und der Mount Edith Cavell.
Hier im Jasper Nationalpark bietet sich dem Besucher das typische Bild Kanadas: klare Seen, umgeben von hohen, majestätischen Gipfeln, dichte, dunkelgrüne Wälder und eine artenreiche Flora und Fauna.
Wer während seines Kanada-Aufenthalts gern ein paar Tage im Jasper Nationalpark verweilen möchte, was in jedem Fall empfehlenswert ist, der sollte nach Möglichkeit das Campen für sich in Betracht ziehen, denn nur so kann man die tiefe Verbundenheit mit der Natur spüren. Aber natürlich gibt es auch zahlreiche sehr komfortable Unterkünfte.
In dem berühmten Banff Nationalpark in der kanadischen Provinz Alberta befindet sich der einmalig schöne Lake Louise, dessen Besonderheit sein traumhaft klares, türkisfarbenes Wasser ist. Diese außergewöhnliche Färbung verdankt der See dem Steinmehl welches mit dem Gletscherschmelzwasser in den See gespült wird. Der Name Lake Louise leitet sich von der Prinzessin Louise Caroline Alberta ab, nach der auch die Provinz Alberta und die Stadt Louiseville in Quebec benannt sind, Louise war eine Tochter der Königin Elisabeth.
Der Lake Louise ist ein wahres Eldorado für Outdoor-Begeisterte, Aktivurlauber und Naturliebhaber. Um den See lässt es sich herrlich Wandern, Klettern und im Winter Skifahren. Im See sind Kanufahrten möglich. Zudem erstreckt sich um den See eine wahrhaft traumhafte Natur mit dichten Wäldern und hohen Felsen.
Wer in dieser doch sehr wilden Natur aber nicht auf Komfort und Luxus verzichten möchte, für den ist das am Ostufer des Sees gelegene, elegante Fünf-Sterne-Hotel Château Lake Louise genau das richtige. Zudem bietet es ein unvergleichliches Motiv für Hobbyfotografen.
Videos:
© Endecke Kanada - Quelle: www.youtube.com
© Endecke Kanada - Quelle: www.youtube.com
An der Westküste von Vancouver Island, welche zur kanadischen Provinz British Columbia gehört, befindet sich der atemberaubende Pacific Rim Nationalpark. Zu ihm gehört neben den Broken Groups Islands auch der West Coast Trail und der Long Beach.
Der Pacific Rim Nationalpark bietet auf einer Fläche von 511 km² neben traumhaften Stränden und dichten Wäldern auch die Möglichkeit zur Tierbeobachtung, von hier aus kann man nämlich von März bis Oktober vorbei ziehende Grauwale beobachten. Zudem leben in den geschützteren Buchten die beeindruckenden Großen Schwertwale oder Orcas.
Wegen seiner atemberaubenden Natur, den zahlreichen Unternehmungsmöglichkeiten und der verträumten Abgeschiedenheit ist der Pacific Rim Nationalpark einer der beliebtesten Naturparks des Landes und zieht jährlich mehr als eine Million Besucher an.
Im berühmten Stanley Park, dem wunderbaren Stadtpark der kanadischen Metropole Vancouver, befindet sich einer der herrlichsten Aussichtspunkte des Landes, der Prospect Point Lookout. Von hier aus hat man einen traumhaften Ausblick über die Lions Gate Bridge, den Hafen und die North Shore Mountains. Zudem ist auch der schon erwähnte Stanley Park eine der bedeutendsten Attraktionen Vancouvers und gehört bei einer Stadtrundfahrt einfach zu den Must-Sees.
Somit ist der Prospect Point Lookout ein wahres muss für jeden Vancouver Besucher und zählt natürlich auch zu den absoluten Highlights der Stadt, also egal ob auf der Durchreise oder für einen längeren Aufenthalt in der Millionenmetropole, diesen Ausblick darf man in keinem Fall missen.
In der kanadischen Millionenmetropole Vancouver erstreckt sich auf einer Fläche von 404,9 Hektar der Stanley Park, welcher damit der größte Stadtpark des Landes und der drittgrößte in ganz Nordamerika ist. Benannt wurde der Park nach Sir Frederick Arthur Stanley, welcher von 1888 bis 1893 Generalgouverneur Kanadas war. Ihm zu Ehren befindet sich im Park auch eine Statue, durch Denkmäler wurden ebenfalls Robert Burns, Warren G. Harding und Harry Jerome geehrt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die Totempfähle, welche an die Ureinwohner des Gebiets erinnern und eine Gedenktafel für das gesunkene Dampfschiff SS Beaver.
Ein besonderes Highlight des Pars war bis 1996 ein Zoo in dem über 50 Tierarten beheimatet waren, dieser wurde allerdings geschlossen. Das Aquarium hingegen kann bis heute besichtigt werden. Es beheimatet neben Delfinen und Seehunden auch Weißwale, Stellersche, Seelöwen und Seeotter sowie 300 Fischarten, 60 Säugetiere, Vögel und über 50 Amphibienarten. Natürlich beheimatet der Park auch viele frei lebende Tierarten wie Hasen, Waschbären und Kojoten.
Zu den wohl eindrucksvollsten und atemberaubendsten Naturparks Kanadas zählt Zweifels ohne der Wells Gray Provincial Park in der Provinz British Columbia. Auf einer Fläche von 5.400 km² findet man hier reißende Flüsse, riesige Wälder, imposante Berge sowie eine artenreiche Flora und Fauna. Kurz gesagt alles, was die Herzen von Naturfreunden und Outdoor-Begeisterten höher schlagen lässt.
Der Park bildet den Übergangsbereich der Cariboo Mountains zum Interior Plateau, zudem sind große Teile des Wells Gray Provincial Park von einstigen vulkanischen Aktivitäten geprägt. Besonders beliebte Aktivitäten im Park sind neben Wandern auch Wassersport und Angeln. Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Gebiets zählen unter anderem die Helmcken Falls, die Ray Farm, der Green Mountain Viewing Tower und die Dawson Falls, welche auch gern als Little Niagara Falls bezeichnet werden.
Im Garibaldi Provincial Park in der kanadischen Provinz British Columbia erstreckt sich der Gebirgszug der Fitzsimmons Range, einer seiner bekanntesten Berge ist der berühmte, 2181 Meter hohe Whistler Mountain. Dieser war bis 1965 besser unter dem Namen London Mountain bekannt, doch man bemerkte schnell, dass der Name in Assoziation mit dem schlechten Wetter der britischen Hauptstadt nicht unbedingt den Tourismus ankurbelte. Seinen heutigen Namen verdankt der Berg den in der Umgebung lebenden Murmeltieren, welche ein ganz charakteristisches Pfeifen von sich geben.
Ende der 60er Jahre baute man den Berg und den angrenzenden Blackcomb Peak zu einem Skigebiet aus. Dieses Whistler Blackcomb Skigebiet zählt heute zu den beliebtesten Wintersportgebieten in ganz Kanada, zudem gehörte es zu den Austragungsorten der Olympischen Winterspiele 2010. Am Fuß des Whistler Mountain befindet sich die gleichnamige Stadt, welche ebenfalls ein berühmtes Mekka für Wintersportler ist.
Zusammen mit dem Banff Nationalpark, dem Jasper Nationalpark und dem Kootenay Nationalpark gehört auch der in der kanadischen Provinz British Columbia befindliche Yoho Nationalpark zum Weltnaturerbe der UNESCO.
1886 wurde das Gebiet des heutigen Yoho Nationalparks zusammen mit dem Gebiet des heutigen Glacier Nationalparks das Mount Stephen Dominion Reserve geründet, 1901 trennte man dieses Reserve schließlich in die beiden einzelnen Nationalparks, der Name Yoho ist dabei der Cree-Sprache entlehnt und entspricht einem Ausdruck der Bewunderung oder des Staunens, was eine sehr treffende Bezeichnung für dieses Park mit seinen herrlichen Landschaften ist.
Im Yoho Nationalpark gibt es neben atemberaubender Natur aber auch eine sehr artenreiche Flora und Fauna, so leben hier unter anderem Grizzlybären, Elche, Wapitis und Maultierhirsche. Zudem weist auch der Yoho Nationalpark ebenso wie der Glacier- und der Mount Revelstoke Nationalpark Stellen auf an denen noch Regenwald der gemäßigten Breiten vorkommt, hier wachsen unter anderem Westamerikanische Hemlocktannen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Im Südwesten von British Columbia, an der Westküste Kanadas liegt Vancouver, entstanden in den 1860er Jahren infolge einer Einwanderungswelle. Nach der Eröffnung der transkontinentalen Eisenbahn im Jahre 1887 entwickelte sich Vancouver innerhalb weniger Jahre von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu einer der größten Metropolen. Nach der Eröffnung des Panamakanals erlangte der Hafen von Vancouver internationale Bedeutung. Heute ist er der Größte in Kanada und exportiert mehr Güter als jeder andere Hafen Nordamerikas. Besonders nach der Weltausstellung Expo 86 wandelte sich Vancouver zu einer Tourismushochburg und zu einem Dienstleistungszentrum.
So ist Vancouver drittwichtigster Standort der nordamerikanischen Filmindustrie. Für Touristen bietet Vancouver ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Grouse Mountain, der Gipfel von Vancouver bietet eine sagenhafte Aussicht. Man kann Grizzlys und Grauwölfe beobachten und 1.100 Meter über dem Meeresspiegel einem kulinarischen Erlebnis frönen. Einen fantastischen Panoramablick auf Vancouver und die 181 Meter über dem Meeresspiegel liegenden North Shore Mountains hat man von „The Vancouver Lookout“.
Im Herzen von Downtown Vancouver befindet sich die größte Kunstgalerie Westkanadas. Hier werden regelmäßig nationale und internationale Ausstellungen wichtiger zeitgenössischer und historischer Künstler veranstaltet. Sie beherbergt unter anderem die umfangreichste Sammlung der hiesigen Künstlerin Emily Carr. Der auf einer Fläche von 22,25 Hektar angelegte botanische Garten „Van Dusen Botanical Garden“ ist jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Eines der besten Stadtviertel Nordamerikas ist Granvielle Island. Wer das volle Leben und künstlerisches Flair genießen will, kommt hier voll auf seine Kosten. Wenige Minuten von Granville entfernt, im landschaftlich reizvoll gelegenen Vanier Park befindet sich das Vancouver Maritime Museum.
Geht man über die Capilano Suspension Bridge, die weltweit längste und höchste Fußgängerbrücke, trifft man auf die größte private Totempfahlsammlung der Welt. Und nicht zuletzt das UBC Museum of Antropology, welches eine der interessantesten Sammlung zum Thema der Northwest Coast Nations beherbergt, das sich in einem sehr beeindruckenden Gebäude befindet.
Die schöne Stadt Calgary liegt in der kanadischen Provinz Alberta und ist die am schnellsten wachsende Großstadt Kanadas. Mit derzeit etwas über einer Million Einwohnern ist Calgary momentan die viertgrößte Stadt des Landes. In der weitläufigen Prärie gelegen erstreckt sich das leicht hügelige Stadtgebiet um den Zusammenfluss von Bow River und Elbow River. Der sogenannte Chinook, eine Art warmer Föhnwind, der dann und wann von den Rocky Mountains herüber weht, macht das Klima von Calgary nahezu unberechenbar.
Extreme, überraschend schnell wechselnde Temperaturunterschiede sind durch den Chinook ebenso im Bereich des Möglichen, wie beispielsweise ein tosender Schneesturm zu Anfang des Herbstes. Die lebendige Großstadt Calgary hat dem Reisenden zahlreiche interessante Attraktionen und vielseitige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Der Calgary Tower mit seinem faszinierenden Ausblick auf das Panorama der Stadt und die dahinter liegende Berg Kulisse ist ebenso eine Besichtigung wert wie die modern ausgestatteten Sportanlagen der Olympischen Winterspiele 1988.
Hier hat man selbstverständlich auch ausgezeichnete Wintersportmöglichkeiten und rund um Calgary gibt es weitere attraktive Skigebiete wie beispielsweise das Wintergreen Family Ski Resort oder Nakiska mit der alpinen Olympiastrecke. Durch die räumliche Nähe der Rocky Mountains und mehreren großartigen Nationalparks bietet Calgary dem Touristen viele weitere Möglichkeiten von Outdoor Aktivitäten. Bei einem Urlaub in dieser Stadt lässt sich aufregendes Großstadtleben ganz leicht mit dem Abenteuer in der Wildnis verbinden.
Nachdem man das reichhaltige Kulturleben genossen hat und vielleicht einige der historischen Sehenswürdigkeiten und Museen besucht hat, kann man an diesem Ort nach Belieben bei einem Ausritt Wildwestluft schnuppern oder sich ins Nachtleben stürzen. Vielseitiger kann eine Stadt kaum sein. Und hat man die Großstadt über, dann begibt man sich in die herrliche umliegende Natur und genießt einen Trip in die wildromantischen Rocky Mountains oder die endlose Prärielandschaft. Wandern, Reiten, Mountainbiken, Angeln, Bergsteigen, eine Hundeschlittentour oder Kanu fahren können hier auf dem Programm stehen.
Victoria, die Hauptstadt der Provinz British Columbia in Kanada, liegt am südlichsten Teil von Vancouver Island. Sie hat ihre Geschichte in einem im Jahr 1843 errichteten Handelsposten der Hudson`s Bay Company. Bekannt für den Pelzhandel, in den westlichen Gebieten Kanadas, wurde die Stadt mit dem Namen Fort Victoria. Bis heute steht die Stadt, abgesehen vom Regierungsgebäude, auf Indianergebiet.
Bald entwickelte sich aus dem beständigen Handelsposten die Hauptstadt der britischen Kolonie Vancouver Island. Später dann auch von den Vereinigten Kolonien von Vancouver Island und British Columbia und wurde letztendlich dann zu der gleichnamigen kanadischen Provinz. Goldfunde vom Festland machten Victoria zu einer vergleichsweise großen Stadt mit ausgesprochen englischem Charakter.
Die herrliche kleine Stadt Jasper liegt im gleichnamigen National Park in Kanadas von zahlreichen Naturschönheiten geprägter Provinz Alberta. Davon kann man sich als Tourist bei einer Fahrt über den Icefields Parkway von Lake Louise nach Jasper überzeugen, der links und rechts von spektakulären Naturschauspielen gesäumt ist. Diese außergewöhnlich reizvolle Strasse ist die berühmteste Panoramaroute Kanadas und verläuft entlang einer alten Indianerstrecke an den Ufern des ursprünglichen Flusses Bow River.
Der Reiseroute über den Icefields Parkway folgend bekommt man Ausblicke auf die großartigen Seen und mächtigen Gletscher der Umgebung, ferner sieht man das gigantische Columbia Icefield. Auf der Fahrt durchquert man weite Prärielandschaften und beeindruckende Gebirgszüge von bis zu 2000 Metern Höhe. Erreicht man schließlich die verträumte Ortschaft Jasper, muss man sich überhaupt nicht wundern, wenn man auf den Strassen als erstes einigen Karibus oder Wapitis begegnet, die in den Vorgärten auf Nahrungssuche sind. Im Vergleich zu anderen Städten ist Jasper weniger touristisch erschlossen und wirkt wesentlich ursprünglicher, beinahe fühlt man sich ins 19. Jahrhundert zurück versetzt. Unwillkürlich muss man an den Goldrausch und seine Abenteuer denken.
Selbstverständlich gibt es aber auch in Jasper Touristen, und sie sind herzlich willkommen. Die Jasper Lodge beispielsweise, etwas außerhalb gelegen, bietet dem Besucher mit seinen exquisiten Restaurants und attraktiven Freizeiteinrichtungen jeglichen Reisekomfort. Übernachten kann man hier in charmanten Bungalows und Blockhäusern im kanadischen Stil, die den ursprünglichen Charakter der umliegenden wildromantischen Natur unterstreichen. Teilweise liegen die Häuschen direkt am Ufer eines idyllischen Sees. Neben dem Jasper National Park sind die Athabasca Falls, die Eiskaskaden des Angel Glacier und der Mount Edith Cavell weitere reizvolle Ausflugsziele in der näheren Umgebung von Jasper. Auch eine Fahrt mit dem Hundeschlitten durch die verschneite Märchenlandschaft ist ein unvergessliches Erlebnis im Urlaub in und um Jasper. Mit ihrer unberührten Wildnis vermittelt diese herrliche Gegend ein Gefühl von 'Kanada pur'.
Die idyllisch gelegene Stadt Kamloops gehört zur kanadischen Provinz British Columbia und ist ein beliebtes Touristenziel. Die herrliche Natur der Umgebung ist geprägt durch das Zusammentreffen der Flüsse North Thompson River und South Thompson River und der herrlichen Seenlandschaft rund um Kamloops. Kamloops stellt aber auch einen Verkehrsknotenpunkt British Columbias dar, hier kreuzen sich der Yellowhead Highway 5 und der Trans Canada Highway 1, zwei viel genutzte Touristenrouten durch Kanada. Ferner verzweigen sich am Ort die Eisenbahnlinien Canadian Pacific und Canadian National, die ebenfalls beliebte Reiserouten darstellen. Als Hochburg für zahlreiche Sportveranstaltungen wird Kamloops auch 'Tournament Capital of Canada' genannt.
Die Stadt North Vancouver liegt im Südwesten von British Columbia, einer Provinz im amerikanischen Bundesstaates Kanada. Die Stadt liegt direkt am Burrard Inlet und erstreckt sich auf eine Fläche von fast 12 Quadratkilometer. Zurzeit leben circa 46 Tausend Menschen in der Metropole, die zu den ältesten Städten am Fjord Burrard Inlet zählt. Die Wirtschaft in North Vancouver wird vom Schiffbau, der Industrie und der Filmproduktion dominiert. In den letzten Jahren nahm allerdings auch der Tourismus stetig zu. Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Capilano Suspension Bridge und viele andere sehenswerte Orte, ziehen das ganze Jahr über viele Tausend Touristen nach North Vancouver.
Der Ort Whistler liegt im renommierten Skigebiet im Westen von Kanada. Die Region wurde nach den beiden Bergen Whistler Mountain und Blackcomb Peak benannt. Wegen seiner Schneesicherheit ist Whistler ein beliebter Wintersportort. Das Skigebiet von Whistler ist mit seinen rund 8000 Hektar das größte Skigebiet Nordamerikas. Über 40 Liftanlagen, etwa 200 präparierte Pisten und zwei Berge, der Blackcomb und der Whistler Mountain mit zahlreichen Abfahrten verschiedenster Schwierigkeitsgrade machen Whistler zu einem Skigebiet der Superlative.
Aber auch wer außerhalb der präparierten Pisten fahren will, kommt hier voll auf seine Kosten. Canyons und extreme Waldschneisen bieten alles, was das Herz begehrt. Abseits der Pisten ist die Zahl der Variantenabfahrten schier unendlich. Whistler wurde 1980 mit viel Liebe und Detailgenauigkeit geplant und erbaut. Der Einsatz von Holz und Naturstein macht Whistler zu einer Stadt, die Gemütlichkeit und Flair ausstrahlt. Fährt man über den „Sea to Sky Highway 99“ erlebt man Kanada von seiner schönsten Seite.
Autos müssen in Whistler auf Parkplätzen und in den Tiefgaragen außerhalb des Ortes geparkt werden, was aufgrund kurzer Wege und eines gut ausgebauten Shuttlebus Systems im Ort kein Problem ist. Das Bild von Whistler wird von kleinen Gassen mit Kopfsteinpflaster und der großen Hauptstraße geprägt. Die autofreie, lebhafte Fußgängerzone bietet viele Restaurants, Geschäfte und Bars. Zahlreiche Events, hier besonders zu erwähnen die Olympischen Winterspiele 2010, haben Whistler weltweit bekannt gemacht. Das Klima ist ähnlich wie in den Alpen.
Durch die Nähe zum Pazifik sind die Temperaturen eher moderat. Es wird selten kälter als -15 °C. Whistler liegt in 600 Meter Höhe in den Coast Mountains. Diese Gegend ist für ihre starken Niederschläge bekannt. Selbst wenn es in Whistler mal regnen sollte, schneit es am Berg und die zahlreichen Abfahrten bieten ausreichend Pulverschnee. Mit der Peak-2-Peak-Gondola erlebt man 436 Meter über dem Boden eine Seilbahnfahrt der Superlative mit Ausblick.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.