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Bamako - Mandingue-Berge - Siguiri - Kérouane - Ziama - Kissidougou - Dalaba - Mali Ville - Segou - Kédougou - Manantali - Bamako
1. Tag: Hinflug - Bamako
Linienflug von Deutschland nach Bamako, der Hauptstadt Malis. Hotelübernachtung.
2. Tag: Mandingue Berge - Siguiri
Fahrt in die Mandingue-Berge und kurze Wanderung zur Gründungsstätte des Mali-Reiches im 12. Jh, einem Felsbogen. Von hier stammt ein Großteil des sagenumwobenen Golds der Karawanen, die von Timbuktu bis zum Mittelmeer zogen. Noch heute wird es von Goldgräbern per Hand aus tiefen Schächten geholt. Grenzüberquerung ins, am Ufer des Nigerflusses gelegene Siguiri in Guinea, Hotel Manden (230 km).
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3.-4. Tag: Kerouane - Ziama
An diesen beiden Tagen führt uns die Reise in die Region des Volksstammes Malinke, eine Gegend durchzogen von Gold- und Diamantstollen. Täler, Hochebenen, und Gebirge machen die Fahrt anstrengend, aber wir werden mit herrlichen Landschaftspanoramen belohnt. Südlich von Kerouaneändert sich die Landschaft von Savanne zu Wald. Unterwegs malerische 'Lehmdörfer', die Häuser mit konischen Strohdächern, deren Wände mit farbigen Reliefs verziert sind. Gerne laden die Dorfbewohner uns in ihre Häuser ein und der Stammeshäuptling von Bissandougou empfängt uns in der Dorfmitte unter dem 'Palaverbaum'. Kleine Villas im Rangercamp (285 + 160 km).
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5. Tag: Ziama
Entlang schwieriger Wegstrecke dringen wir über steile Berge in den fast unzugänglichen Wald ein. Von einer Lichtung aus geht es zu Fuß weiter, begleitet von einem Botaniker, der uns die Äquator-Vegetation erklärt. Auf einer Anhöhe in fast 1.000 m Höhe finden wir ein, seit langer Zeit verlassenes, mittlerweile von Pflanzen überwuchertes, geschichtsträchtiges Gebäude aus der Kolonialzeit, die Kinadouvilla: Ursprüngl. das Urlaubsdomizil eines Kolonialgouverneurs aus dem Senegal, dann von 1966 bis 1972 geheim gehaltener Unterschlupf des gestürzten ghanaischen Präsidenten Nkrumah. Nachmittags sehen wir bis zu 70 m lange Lianenbrücken, wahre Meisterwerke tribaler Architektur (200 km).
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6. Tag: Ziama - Kissidougou
Hier im Grenzgebiet zwischen Guinea und Liberia lebt der Stamm der Toma. In einem ihrer Dörfer nehmen wir an einem heiligen Maskenritual teil. Weiter geht es in das Land der Kissi, bekannt für ihre steinernen Götterfiguren mitten im Wald. Im kleinen Museum von Kissidougou sehen wir rituelle Objekte dieser Region, Hotel Savannah (200 km).
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7.-8. Tag: Fouta Djalon - Dalaba
Vom Urwald über Savanne ins Fouta Djalon Bergmassiv, die schönste und spektakulärste Region Guineas. Berge, Hochplateaus und Savanne durchzogen von tiefen Tälern mit Reisfeldern, Wäldern, Flüssen und Wasserfällen. Wir wandern in ca. 1 ½ h zum Ditin Wasserfall, dem höchsten der Region. Durch das angenehm kühle Klima war hier die bevorzugte Region der Franzosen in der Kolonialzeit. Hier ist auch die Heimat der schönen Fulani, der größten Rinderzüchter Westafrikas. Wir passieren isolierte Strohhütten-Dörfer. In einem empfängt uns ein Fulani-Häuptling und sein Ältestenrat zu einer traditionellen Besuchs-Zeremonie. Hotelübern. in Dalaba, Hotel du Fouta (375 + 150 km).
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9. Tag: Tamgué - Mali Ville
Abenteuerliche Fahrt in die Tamgué-Berge, dem entlegensten Teil des Fouta Djalon. Stopps in umzäunten kleinen Dörfern mit spezieller Architektur. Nachm. Mali Ville und Ausflug ins Loura-Gebirge (1.538 m), einfache kleine Unterkunft (210 km).
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10. Tag: Vertigo - Mali Ville - Kedougou
Schwierige, aber landschaftlich schöne Fahrt an der Nordseite des Fouta Djalon-Massivs entlang (von 1.500 m auf 150 m) bis in den Senegal (190 km).
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11.-12. Tag: Kedougou - Bassari
Geschützt durch Berge und Flüsse leben im Bassariland zwei animistische Stämme, die ihre Traditionen bis heute bewahrt haben. Wanderung zum Bedick-Bergdorf Iwol, welches nur zu Fuß zu erreichen ist. Besonderes Kennzeichen der Bedick ist der, durch ihre Nasen gebohrte, Stachelschweinstachel. Wir haben Zeit, uns mit dem Chief über die Geschichte und Traditionen seines Volkes zu unterhalten. Nachm. bei den Bassaris, wo wir ein typisches Bassari-Essen serviert bekommen, ausführlich in die Kultur und Riten der Bassari eingeführt werden und auch in einfachen Bungalows übernachten. Am nächsten Tag ein weiteres abgelegenes Dorf. Abends in Kedougou, Hotel Le Bedick (130 + 100 km).
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13. Tag: Manantali
Fahrt über die Grenze entlang malerischer Canyons, felsiger Gebirgsausläufer und schöner, lehmverzierter Häuser der Fulani und Malinke in die am wenig bekannteste Region Malis, Hotel Cité Cadre (2 Nächte) (210 km).
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14. Tag: Manantali
Motorbootfahrt auf dem Manatali-Stausee, an dessen Ufer sich Bozo niedergelassen haben und Besuch abgelegener Fischerdörfer. Dann Besichtigung der Staudammanlage, die drei afrikanische Hauptstädte mit Strom versorgt (20 km).
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15. Tag: Bamako - Rückflug
Rückfahrt nach Bamako (330 km), kurzer Stadtrundfahrt und abends Rückflug nach Deutschland.
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16. Tag: Ankunft
Ankunft morgens.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.