Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)
Diese Rundreise führt Sie zu den Geheimnis umwogenen Plätze Schottlands. Von den mystischen Geschichten der Hauptstadt Edinburghs bis zu den traditionellen Burgen und Schlössern der Highlands.
1. Tag: Edinburgh
Besichtigen Sie die Rosslyn Chapel, die wenig südlich von Edinburgh liegt und erkunden Sie dann die schottische Hauptstadt. Um Edinburgh, insbesondere um die Altstadt, ranken sich zahlreiche Geschichten. Machen Sie eine der organisierten "Gespenstertouren" in der Altstadt mit, oder besuchen Sie die Mary King's Close, wo es angeblich immer noch spuken soll. Auch die Burg von Edinburgh ist Schauplatz unzähliger Geschichten. Übernachtung in Edinburgh
2. Tag: Edinburgh - Royal Deeside
Folgen Sie der Beschilderung nach Perth, fahren Sie dann auf der A94 um Glamis Castle, das manchmal als die am meisten von Gespenstern heimgesuchte Burg Schottlands bezeichnet wird. Weiter nach Norden zu den White Caterthuns und den Brown Caterthuns, einsamen Ruinen von Hügelbefestigungen gleich nördlich der Haupstraße A90. Nun fahren Sie weiter über die Cairn-o'-Mount-Straße (B974) nach Royal Deeside. Übernachtung in Royal Deeside.
3. Tag: Royal Deeside - Aviemore
Folgen Sie der Straße im Tal des Flusses Dee. Westlich in den Cairngorms liegt der Ben Macdui, der mit dem Grauen Mann von Ben Macdui in Verbindung gebracht wird: Eine Riesengestalt, die viele in der Gegend des Gipfels gesehen haben, spaziert dort bei Nebel und Schnee herum. Nehmen Sie nun die A939 über Tomintoul nach Grantownon-Spey. Übernachtung in der Region Aviemore.
4. Tag: Aviemore - Inverness
Bleiben Sie auf der A939 und fahren Sie in nördlicher Richtung über Dava Moor. Das Moor ist der Ort, wo sich der schottische König Macbeth mit den drei Hexen getroffen hat, wie es Shakespeare in seinem Stück beschreibt. Folgen Sie nun der Beschilderung nach Inverness, bis Sie Culloden erreichen, wo die letzte Schlacht auf britischem Boden geschlagen wurde. Damals besiegten die Regierungstruppen die Streitmacht der Jakobiter unter Bonnie Prince Charlie. Übernachtung in der Region Inverness.
5. Tag: Inverness
Von Inverness aus fahren Sie nach Norden über die Black Isle. Die A832 führt nach Fortrose, wo Sie ein Denkmal für Brahan Seer, einen der berühmtestenSeher Schottlands, anschauen können. Fahren Sie nun weiter nach Cromarty, dessen Name mit der Geschichte einer Seejungfrau verbunden ist. Dann zurück nach Inverness. Übernachtung in der Region Inverness.
6. Tag: Inverness - Isle of Skye
Fahren Sie nach Süden zum Loch Ness, wo Sie den Ausstellungen von Drumnadrochit das Phänomen von Loch Ness genauer betrachten können. Nun auf der A87 bei Invermoriston nach Westen und weiter nach Skye über die Brücke bei Kyle of Lochalsh. Folgen Sie der Beschilderung nach Portree. Übernachtung auf der Isle of Skye.
7. Tag: Isle of Skye
Von Portree aus schlagen Sie einen Bogen in westlicher Richtung zum Dunvegan Castle, dem uralten Stammsitz des Clan MacLeod, der in der Geschichte von der Elfenfahne von Dunvegan eine Rolle spielt. Übernachtung auf der Isle of Skye.
8. Tag: Isle of Skye - Oban
Nehmen Sie die Fähre von Armadale nach Mallaig zum Festland. Von dort bringt Sie die A830 nach kurzer Fahrt in südlicher Richtung zum Loch Morar, das mit ähnlich unerklärlichen Erscheinungen verbunden wird wie Loch Ness. Nun weiter nach Fort William. Entdecken Sie die Heimatgeschichte von Fort William und Lochaber im West Highland Museum der Stadt, das sogar sein eigenes Gespenst haben soll - einen früheren Kurator, den man noch immer auf der Schreibmaschine tippen hört!
9. Tag: Oban - Trossachs Region
Fahren Sie nun nach Süden und Westen durch Glencoe und dann über Crianlarich und Lochearnhead nach Callander und zum Rob-Roy und- Trossachs-Besucherzentrum. Rob Roy war ein Hochländer, der wirklich gelebt hat, um den sich aber vor Ort zahllose Erzählungen und Geschichten ranken. Übernachtung in der Region Trossachs.
10. Tag: Trossachs - Edinburgh
Erkunden Sie das 'Land von Rob Roy", indem Sie auf der A821 über Loch Katrine und Aberfoyle nach Westen fahren. Dort war der Pfarrer Robert Kirk eine Autorität in Sachen Elfen und hat sich oft mit ihnen unterhalten. Man fand ihn 1692 eines Nachts tot auf dem nahe gelegenen Doon Hill. Danach erschien er als Gespenst, bat immer um Hilfe bei der Flucht aus dem Elfenwald. Es heißt, dass die Elfen ihn inzwischen in die hohe Fichte verwandelt haben, die oben auf dem Berg wächst. Biegen Sie nun in östliche Richtung zur Burg von Stirling ab. Von hier können Sie über die Autobahn Edinburgh oder Glasgow leicht erreichen.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
2. Tag Edinburgh - Bellevue Chapel
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.
Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.
Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
Perth - Forth Road Bridge
Die offizielle Residenz des britischen Königshauses in Schottland ist der Holyrood Palace, auch Palace of Holyrood House genannt. Der Palast liegt am östlichen Ende der berühmten Royal Mile im Herzen der schottischen Hauptstadt Edinburgh. An den Holyrood Palace schließt sich der Holyrood Park an. Häufig nennt man den Palst wegen seines Prunks und seiner beeindruckenden Schönheit auch „schottisches Versailles“.
Seine Ursprünge hat das Schloss im 12. Jahrhundert. 1128 wurde an seiner Stelle die Holyrood Abbey (Heilig-Kreuz-Abtei) errichtet, neben der Abtei gab es ein Gästehaus, welches schrittweise immer weiter ausgebaut wurde und heute den imposanten Palast darstellt. Seine heutige Form erhielt das majestätische Bauwerk schließlich im 17. Jahrhundert.
Im Zentrum der schottischen Hauptstadt Edinburgh befindet sich die sogenannte New Town (Neustadt) welche zwischen 1765 und 1850 entstanden ist. Ohne Übertreibung kann diese als ein Meisterwerk der Städteplanung bezeichnet werden, deshalb wurde sie auch von der UNESCO im Jahre 1995 zusammen mit der Old Town zum Weltkulturerbe ernannt. In der New Town findet man bis heute zahlreiche original neo-klassizistische und georgianische Bauwerke.
Die berühmteste Straße in diesem Teil der Stadt ist die Princess Street, welche sich etwa eine Meile von West nach Ost erstreckt und zahlreiche Shopping-Möglichkeiten bietet. An der Südseite der Straße befinden sich so gut wie keine Bauwerke, damit die Sicht auf die Altstadt und das imposante Edinburgh Castle frei ist. Neben den beeindruckenden Bauwerken und den vielen Einkaufsgelegenheiten machen auch die bezaubernden Princess Street Garden den Besuch der New Town zu einem absoluten Muss.
Edinburgh - Parlament von Edinburh
Neben dem berühmten Edinburgh Castle ist die Royal Mile die zweitbedeutendste Sehenswürdigkeit der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Diese bezaubernde Abfolge von Straße verläuft vom Edinburgh Castle durch die Altstadt bis zu den Ruinen der Holyrood Abbey. Die Straßen, welche zur Royal Mile gehören sind von West nach Ost die Castle Esplanade, Castlehill, Lawnmarket, High Street, Canongate und Abbey Strand.
Heute gibt es in auf der Royal Mile alles was das Touristenherz begehrt, Geschäfte wechseln sich mit Restaurants, Bars, Pubs und historischen Attraktionen ab. Letztere sind besonders interessant und sehenswert, vor allem der Palace of Holyroodhouse, die Ruinen der Holyrood Abbey, das John Knox House und das Museum of Childhood.
Perth - Scone Palast
Edinburgh - St. Giles Cathedral
Edinburgh - St. Mary´s Episcopal Cathedral
5. Tag Inverness - Cawdor Castle
Malerisch erheben sich auf einer Anhöhe direkt am berühmten und sagenumwobenen Loch Ness die Ruinen des Urquhart Castle. Die einstige Burg wurde um das Jahr 1230 errichtet und zählte zu den größten in ganz Schottland. Nach einigen Kriegen und Herrscherwechseln wurde sie schließlich ab 1692 verlassen und somit dem Verfall überlassen.
Besonders beliebt ist die Burgruine bei Nessi-Beobachtern, denn von hier aus hat man einen herrlichen Blick über den See, deshalb ist die Ruine auch ein gutbesuchter Touristenmagnet. Doch auch das Castle selbst ist einen Besuch wert, denn es gehörte nicht nur zu den größten Burgen in Schottland sondern ist auch eine der ältesten im Land.
Die berühmte Isle of Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden und befindet sich direkt vor der Westküste Schottlands. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Insel des Nebels“. Insgesamt erstreckt sich die Isle of Sky auf einer Fläche von etwa 1.650 km² im Atlantik und beheimatet rund 9.200 Einwohner.
Zu den vielen Sehenswürdigkeiten des faszinierenden Eilands gehören neben zahlreichen sogenannten Brochs, das sind runde turmartige Anlagen, welche aus der Eisenzeit stammen, auch piktische Symbolsteine, Steingräber (Cairns), Steinreihen und –kreise. Auch die High Pasture Cave und die Schlossruine Castle Moil sind bedeutende Touristenattraktionen. Viele dieser historischen Plätze werden bis heute als „heilige Orte“ verehrt.
Im schottischen Hochland, nur etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt Inverness, befindet sich einer der berühmtesten Seen der Erde, der sagenumwobene Loch Ness. Er ist der zweitgrößte See Schottlands und zudem eines der fischreichsten Gewässer Großbritanniens. Doch was den See so berühmt macht sind die Geschichten und Mythen, die sich um ihn Ranken.
So gibt es seit Jahrhunderten immer wieder Berichte von Menschen die ein Seeungeheuer im Loch Ness gesichtet haben wollen, im Laufe der Zeit gab man diesem den Namen Nessie. Dieses Fabelwesen machte Loch Ness zum bekanntesten aller schottischen Seen. Am Ufer des Sees befindet sich außerdem das malerische Urquhart Castle.
Portree
Die berühmte Isle of Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden und befindet sich direkt vor der Westküste Schottlands. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Insel des Nebels“. Insgesamt erstreckt sich die Isle of Sky auf einer Fläche von etwa 1.650 km² im Atlantik und beheimatet rund 9.200 Einwohner.
Zu den vielen Sehenswürdigkeiten des faszinierenden Eilands gehören neben zahlreichen sogenannten Brochs, das sind runde turmartige Anlagen, welche aus der Eisenzeit stammen, auch piktische Symbolsteine, Steingräber (Cairns), Steinreihen und –kreise. Auch die High Pasture Cave und die Schlossruine Castle Moil sind bedeutende Touristenattraktionen. Viele dieser historischen Plätze werden bis heute als „heilige Orte“ verehrt.
Portree
8. Tag Armadale
Der höchste Berg Großbritanniens befindet sich in den schottischen Highlands, in den Grampian Mountains, es ist der berühmte Ben Nevis, welcher eine Höhe von 1344 erreicht. Im gälischen heißt der Berg im Westen Schottlands Beinn Nibheis. Die nächstgelegene Stadt ist Fort William. Der Ben Nevis gehört zu den 283 Munros in Schottland, also zu den Bergen, welche höher als 3000 Fuß (914,4 Meter) hoch sind.
Die Besteigung des prachtvollen und imposanten Berges ist dank eines Wanderweges relativ einfach zu meistern. Dieser Wanderweg wird „Tourist Route“ genannt und führt vom Ben-Nevis-Besucherzentrum, welches etwas 2 Kilometer von Fort William entfernt liegt, bis hinauf zum Gipfel. Wegen des unbeständigen Wetters und dem häufigen Nebel ist eine Wanderung allerdings nicht ungefährlich. Wer dennoch eine anspruchsvollere Route bevorzugt sollte den Wanderweg über den benachbarten Carn mor Dearg nehmen.
Die berühmte Isle of Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden und befindet sich direkt vor der Westküste Schottlands. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Insel des Nebels“. Insgesamt erstreckt sich die Isle of Sky auf einer Fläche von etwa 1.650 km² im Atlantik und beheimatet rund 9.200 Einwohner.
Zu den vielen Sehenswürdigkeiten des faszinierenden Eilands gehören neben zahlreichen sogenannten Brochs, das sind runde turmartige Anlagen, welche aus der Eisenzeit stammen, auch piktische Symbolsteine, Steingräber (Cairns), Steinreihen und –kreise. Auch die High Pasture Cave und die Schlossruine Castle Moil sind bedeutende Touristenattraktionen. Viele dieser historischen Plätze werden bis heute als „heilige Orte“ verehrt.
Im schottischen Hochland, nur etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt Inverness, befindet sich einer der berühmtesten Seen der Erde, der sagenumwobene Loch Ness. Er ist der zweitgrößte See Schottlands und zudem eines der fischreichsten Gewässer Großbritanniens. Doch was den See so berühmt macht sind die Geschichten und Mythen, die sich um ihn Ranken.
So gibt es seit Jahrhunderten immer wieder Berichte von Menschen die ein Seeungeheuer im Loch Ness gesichtet haben wollen, im Laufe der Zeit gab man diesem den Namen Nessie. Dieses Fabelwesen machte Loch Ness zum bekanntesten aller schottischen Seen. Am Ufer des Sees befindet sich außerdem das malerische Urquhart Castle.
Oban - Whiskey Brennerei-Oban
9. Tag Crianlarich - Schloss Crianlarich
Oban - Whiskey Brennerei-Oban
10. Tag Glasgow - Glasgow Tower
Glasgow - Glasgow University
Glasgow - Glasgower Kathedrale
Glasgow - St. Mungos Cathedral
Stirling - Stirling Castle
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.
Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.
Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.
In Zentralschottland befindet sich die pittoreske, etwa 44.000 Einwohner zählende Stadt Perth. Die Geschichte der Stadt reicht bis ins frühe Mittelalter zurück. Perth ist besonders auf Grund seiner zahlreichen eindrucksvollen Bauwerke ein beliebtes Touristenziel. Aber auch die herrlichen Landschaften in welche die bezaubernde Stadt eingebettet ist, machen den Ort und die Gegen für Reisende sehr beliebt.
Vor allem die bewaldeten Hügel Kinnoul Hill und Craigie Hill bieten ausgezeichnete Wandermöglichkeiten und bieten zudem spektakuläre Ausblicke auf die Stadt. Das Wahrzeichen der Stadt ist allerdings der imposante Scone Palace. Ein weiteres ebenfalls herausragendes Bauwerk ist die St. Johns Kirche. Ruhe und Entspannung findet man in den beiden Stadtparks North Inch und South Inch.
Royal Deeside
In den schottischen Highlands befindet sich die rund 2.440 Einwohner zählende Stadt Aviemore. Sie ist das touristische Zentrum des um die Stadt liegenden Cairngorms Nationalpark. Dieser ist mit seiner Fläche von mehr als 3.000 km² der größte der 14 Nationalparks innerhalb des Vereinigten Königreichs. Gleichzeitig ist er aber auch der jüngste Nationalpark des UK.
Der Cairngorms Nationalpark ist berühmt für seine fantastischen Landschaften und seine vielfältige Tierwelt. Somit ist die Stadt Aviemore ein sehr beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge in den Nationalpark. Der Touristenort ist aber auch wegen seiner hervorragenden Skimöglichkeiten bei Besuchern aus aller Welt überaus beliebt.
Grantown
Die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreiches, ist der in Zentralschottland gelegene Ort Iverness. Der gälische Name der Stadt ist „Inbhir Nis“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Mündung des Ness“, denn hier mündet der Fluss Ness in den Moray Firth.
Besonders sehenswert ist das Burgschloss von Iverness, auch Iverness Castle genannt. Dieser imposante Prachtbau wurde 1835 errichtet und dient heute als Gerichtsgebäude. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die Iverness St. Andrew’s Cathedral, welche sich ebenfalls wie das Castle direkt am Ufer des Ness befindet.
Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist das Abertaff Hose, es wurde 1592 in der Church Street von der Familie Lovat als Stadtpalais gebaut. Schon allein die mächtige Außentreppe ist bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die pulsierende Markthalle in der Academy Street, direkt im Zentrum der Stadt.
Kyle of Lochalsh
„Hafen des Königs“ – das bedeutet der Name der schottischen Stadt Portree ins Deutsche übersetzt. Der Ort ist die einzige Stadt auf der berühmten und vielbesuchten Insel Skye. In Portree leben rund 2.000 Menschen, jeden Sommer verdoppelt sich diese Anzahl, denn dann hat der Tourismus auf der Insel und in der Stadt Hochsaison.
Besonders sehenswert ist der Hafen von Portree, aber auch das hiesige Museum zur Inselgeschichte „The Aros Experience“ sollte während eines Besuchs der Stadt in keinem Fall fehlen, hier findet man alles Wissenswerte zur Inselgeschichte. Der Name des Ortes geht im Übrigen auf den Besuch des schottischen Königs Jacob V. zurück, welcher im Jahr 1540 stattfand.
Am Ufer des malerischen Loch Linnhe, im Westen Schottlands liegt die Stadt Fort William, welche ungefähr 10.000 Einwohner beheimatet. Ihr gälischer Name ist An Gearasdan und bedeutet übersetzt so viel wie „Die Festung“. Auf Grund ihrer Nähe zum höchsten Berg Großbritanniens, dem Ben Nevis, ist Fort William eine Touristenhochburg und bietet dementsprechend eine breite Auswahl an Hotels, Bars und Restaurants sowie eine ausgedehnte Einkaufsstraße.
Fort William ist ein beliebter Ausgangsort für Tagesausflüge zum berühmten 1.344 Meter hohen Ben Nevis, doch es befinden sich noch weiter bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe der Stadt. Beispielsweise das West Highland Museum, das Tal Glen Coe, die Whiskeybrennerei Ben Nevis Destillery und das Glenfinnan Monument.
Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tal Glen Nevis mit den imposanten Steall Falls sowie die Schleusenanlage Neptunes Staircase und das vor allem wegen den Harry-Potter-Filmen berühmte Glenfinnan Viadukt, über welches in den Filmen der bekannte Hogwarts Express fährt. Zudem befindet sich die Stadt an dem überaus beliebten Fernwanderweg West Highland Way, welcher auch zum Loch Ness führt. Somit bietet die Stadt und ihr Umgebung sowohl faszinierende Natur als auch atemberaubende Kultur.
Mallaig
Oban
Crianlarich
Im zentralen Westen Schottlands, in der Grafschaft Argyll, befindet sich der Ort Glencoe im gleichnamigen Tal Glen Coe, innerhalb der schottischen Highlands. Der malerische Ort zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Kein Wunder, denn hier bietet sich dem Reisenden ein überwältigender Anblick der einmalig schönen Natur des Landes. Eingerahmt von majestätischen hohen Bergen, bietet Glencoe zahlreiche Wandermöglichkeiten.
Doch die pittoreske Ortschaft am Fluss Coe ist nicht nur ein hervorragender Ausgangspunkt für Touren in die Highlands, sondern hat sich auch als fantastisches Skigebiet einen Namen gemacht. Somit bleiben auch im Winter die begeisterten Besucherströme nicht aus. Somit kommen hier sowohl Wanderer als auch Abenteuerlustige und Wintersportler voll auf ihre Kosten.
Aberfoyle
Die größte Stadt Schottlands sowie die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches ist die imposante Millionenmetropole Glasgow. Sie befindet sich in Südschottland am Fluss Clyde und gilt im Gegensatz Schottlands Hauptstadt Edinburgh eher als „Arbeiterstadt“. Die Geschichte Glasgows geht mehrere Jahrtausende zurück.
Ein Wahrzeichen der Stadt und somit eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die aus dem 12. Jahrhundert stammende St. Mungo’s Kathedrale. Auch der George Square mit den City Chambers ist eine beliebte Touristenattraktion. Doch neben diesen historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten beheimatet Glasgow auch einige moderne Bauten, hierzu zählen das Science Center sowie der Glasgow Tower.
Nordwestlich der heutigen schottischen Hauptstadt Edinburgh liegt die einstige Hauptstadt Schottlands, die von tiefem Grün eingebettete Stadt Stirling, deren Stadtbild noch heute von der imposanten und überragenden Burg Stirling Castle geprägt wird.
Die Geschichte des majestätisch über der Stadt thronenden Castles reicht bis weit in das Mittelalter zurück. Um die Burg herum entstand dann im Laufe der Zeit die heute noch gut erhaltene mittelalterliche Altstadt.
Weiterhin sehenswert ist die Stirling Bridge, an welcher es im Jahre 1297 zur Schlacht von Stirling Bridge kam. Ebenfalls sehr imposant und atemberaubend ist das atemberaubende und beeindruckende Wallace Monument, welches seit 1869 aus dem tiefgrünen Wald empor ragt und an den schottischen Freiheitskämpfer William Wallace erinnert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.