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Wollte man das Paradies der Genesis auf unserer Erde lokalisieren, so
ließen sich viele gute Gründe dafür finden, dies im heutigen Tanzania,
in seinen Nationalparks zu tun. Es ist kaum vorstellbar, was sich in
Tanzania an Landschaftsschönheit, an Vielfalt paradiesischer Szenerien,
an abwechslungsreicher, natürlich wuchernder Flora und an artenreicher
Tierwelt konzentriert. Zudem liegen in Tanzanias Grenzen zwei der
höchsten Berge des Kontinents, der Mt. Meru und der (noch)
schneebedeckte Kilimanjaro. Die schwierige Zeit nach der Unabhängigkeit
ließ nur eine sehr langsame Entwicklung des Tourismus mit seinen
unvermeidlichen Infrastrukturen zu. Das erweist sich heute als Vorteil,
ist doch alles weit ursprünglicher und 'natürlicher' verblieben als in
anderen Teilen Afrikas.
1. Tag: DO Hinflug
Linienflug abends von Frankfurt mit ETHIOPIAN AIRLINES über Addis Abeba nach Kilimanjaro (auf Anfrage/Aufpreis andere Fluggesellschaften).
2. Tag: FR Karatu
Ankunft mittags. Landschaftlich schöne Fahrt durch das nördliche Hochland vorbei an riesigen Kaffeeplantagen nach Karatu (210 km) nahe des Ngorongoro-Kraters.
A
3. Tag: SA Ngorongoro Krater
Frühmorgens kurze Fahrt (ca. 45 km) durch den Bergregenwald. Bei gutem Wetter ist schon ein Blick in den Krater möglich, hinunter in die riesige, nicht mit wassergefüllte Kraterschüssel. Dort dann eine ca. 6-stündige Safari. Die Kraterschüssel (20 km Durchmesser) begeistert mit überwältigender Szenerie unterschiedlicher Habitate: Steppe, Savanne, Wälder, Sumpf- und Teichgebiete.
FMA
4. Tag: SO Serengeti
Frühmorgens eine weitere mehrstündige Kratersafari. Mittags Fahrt in die unendlichen Ebenen der Serengeti (ca. 150 km), in der ca. drei Millionen Tiere leben, darunter riesige Gnu- und Zebraherden, dementsprechend viele Raubtiere. Nachmittags eine ausgedehnte Pirschfahrt.
FMA
5. Tag: MO Serengeti
Vor- und nachmittags mehrstündige Safaris. Während der alljährlichen Migrationen, ein Exodus von vielen Hunderttausenden Gnus, Zebras und Gazellen in Richtung Masai Mara in Kenia. Ab Ende Juni, nach der Regenzeit, ist dies ganz besonders beeindruckend. Sehr eindrucksvoll ist eine fakultative Ballonsafari mit einem leckeren Busch-Frühstück (Kosten: ca. € 450,-), dabei gleiten wir mit dem ersten Sonnenstrahl über die erwachende Savanne und beobachten die Tierwelt von oben.
FMA
6. Tag: DI zum Lake Manyara NP
Ausfahrt aus der Serengeti, unterwegs letzte Wildbeobachtungen. Fahrt durch die Ngorongoro Conservation Area, mit kurzem Halt und Blick in die Olduvai Schlucht mit atemberaubender Landschaftsszenerie. Besuch bei einer Masai-Heimstätte für einen kurzen Einblick in das traditionelle Leben. Durch die herrliche Panoramalandschaft des Great Rift Valley geht es zum Lake Manyara Nationalpark (ca. 230 km). Abends ist fakultativ (muss vorab gebucht werden) eine Nachtpirschfahrt (ca. USD 120,- inkl. Nationalparkgebühren) möglich.
FMA
7. Tag: MI Lake Manyara NP
Frühmorgens bis am Nachmittag eine Safari. Dieses kleine Reservat mit heißen Schwefelquellen am Südrand beherbergt eine unglaubliche Vielfältigkeit an Fauna und Flora. Am bekanntesten sind die Baumlöwen, die während der Mittagshitze hoch in den Bäumen kauern. Von der westlichen Bruchkante stürzen Wasserfälle in das Tal, speisen den sodahaltigen Manyara See, die Heimat von Tausenden rosaroten Flamingos. Nachmittags dann Fahrt in Richtung Tarangire-Nationalpark (ca. 80 km).
FMA
8. Tag: DO Tarangire NP
Der eher unbekannte Tarangire ist vorteilhaft wenig frequentiert und verfügt daher über eine nahezu ungestörte Pflanzen- und Tierwelt. Der Tarangire-Fluss führt fast das ganze Jahr über Wasser, die Tiere wandern daher eher selten ab. Hin und wieder sieht man hier auch den scheuen Leoparden. Mehrstündige Safari. Am späten Nachmittag Fahrt nach Arusha zu unserer Unterkunft (ca. 170 km).
FMA
9. Tag: FR Rückflug - Ankunft
Am sehr frühen Morgen kurzer Transfer, ca. 15 Min., zum Flughafen. Flug mit ETHIOPIAN AIRLINES über Addis Abeba nach Frankfurt. Ankunft nachmittags.
Achtung
Die staatliche Nationalparkbehörde hat eine mögliche Erhöhung der Parkgebühren im Laufe 2012 angekündigt. Wir bitten die Reiseteilnehmer, sich auf diese eventuelle Gebührenerhöhung, auf die wir keinen Einfluss haben, auch kurzfristig einzustellen.
Wir behalten uns vor, diese Reise in umgekehrte bzw. in geänderte Richtung durchzuführen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.
1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.
1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.
Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.
Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
6. Tag Lake Manyara Nationalpark
Olduvai-Schlucht
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.
Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
7. Tag Lake Manyara Nationalpark
Tarangire Nationalpark
8. Tag Tarangire Nationalpark
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Karatu
Ngorongoro
Im Nordosten Tansanias befindet sich die Stadt Arusha, sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region. Der Name leitet sich von einem in der Region lebenden Volk der Massai ab. Die Stadt liegt rund 90 Kilometer südwestlich des Kilimandscharo-Gipfels auf einer Höhe von 1.400 Meter. Etwas nördlich der circa 342.000 Einwohner zählenden Ortschaft befindet sich der kleine Arusha-Nationalpark. Dieser beheimatet den erloschenen 4.565 Meter hohen Meru Vulkan.
Auf Grund der guten Verkehrsanbindung ist Arusha mittlerweile ein viel und gern besuchter Ort, der Kilimanjaro International Airport ist nur rund 50 Kilometer entfernt. So verwundert es nicht, dass Arusha mittlerweile das Zentrum des tansanischen Tourismus, dieser stellt auch den bedeutendsten Wirtschaftszweig der Region dar. Zudem ist die Stadt auch ein internationaler Konferenzort und der afrikanische Treffpunkt des Kontinents.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.