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Während dieser Rundreise sehen sie die wichtigsten Höhepunkte der Insel aus Feuer und Eis und dies mit nur drei Ausgangspunkten! Mit dem Bus erleben sie während der Hochlanddurchquerung die beeindruckende Landschaft des unbewohnbaren, gebirgigen Landesinneren und die unberechenbaren Schotterpisten kennen.
1. Tag: Ankunft
Ankunft in Keflavík, Island (Entfernung von Reykjavík ca. 55 km) und Transfer zur Unterkunft in Reykjavík.
2. Tag: Reykjavík - Akureyri
Die erste Etappe der Tour führt durch den Walfjord-Tunnel zu der Kleinstadt Borgarnes und weiter durch das Landwirtschaftsgebiet am Fjord Borgarfjörður. In einem moosbewachsenen Lavafeld im Tal Nordurárdalur wird der erloschene Krater Grábrók besichtigt und bei günstigem Wetter bestiegen (ca. 1h). Die Strecke führt über die Hochebene Holtavörðurheiði in den Norden, zunächst in die Region Húnavatnssýsla, wo die Schlucht Kolugljufur besichtigt wird. Im Fjord Skagafjörður, der zu den bekanntesten Pferdezuchtgebieten Islands gehört, wird das gut ausgestattete Heimatmuseum Glaumbær besucht. Über die Hochebene Öxnadalsheiði wird das Tagesziel, die Stadt Akureyri am Fjord Eyjafjörður, erreicht. Die nächsten drei Nächte erfolgt die Übernachtung in Akureyri oder Umgebung.
3. Tag: Das Mývatngebiet
Kaum ein anderes Gebiet Islands bietet eine solche breite Palette an Naturwundern wie die Landschaft rund um den See Mývatn. Dieser Tag wird diesem vulkanisch aktiven und gleichzeitig einem der schönsten Gebiete Islands gewidmet. Auf dem Weg dorthin wird ein kurzer Halt beim sagenumwobenen Wasserfall Goðafoss, dem 'Götterwasserfall" eingelegt. Der See ist besonders für das einzigartige Vogelleben und die erstaunlich vielfältige Vegetation bekannt. Besichtigt werden u.a. die Pseudokrater, das Lavalabyrinth, die kochenden Schlammquellen und Solfataren und die Spuren des letzten Ausbruches des Vulkans Krafla vom Jahre 1984. Auf dem noch dampfenden Lavafeld Leirhnjúkur wird eine Wanderung (ca. 1h) unternommen. Übernachtung wie am Vortag.
4. Tag: Húsavík - Walbeobachtung
Das malerische Fischerstädtchen Húsavík auf der Halbinsel Tjörnes ist das unumstrittene Zentrum der Walbeobachtung in Island. Von hier aus unternehmen Sie eine Bootsfahrt in die Bucht Skjálfandi, wo die Chancen ausserordentlich gut stehen, verschiedene Walarten zu entdecken. Es besteht auch die Möglichkeit, ein Walmuseum zu besuchen (fakultativ). Anschließend fahren Sie zurück nach Akureyri, wo Ihnen der Nachmittag zur freien Verfügung steht. Übernachtung wie am Vortag.
5. Tag: Hochlandpiste Kjölur - Gullfoss & Geysir
Am frühen Morgen wird die Zivilisation für einige Stunden verlassen. Auf der Hochlandpiste Kjölur, die Nord- und Südisland verbindet, wird das unbewohnbare, gebirgige Landesinnere überquert. Diese historische Route führt durch beeindruckende Landschaft zwischen Gletschern, Flüssen, Bergen und Lavawüsten bis in das fruchtbare Südland. Unterwegs wird ein Halt an der Oase Hveravellir gemacht. Anschließend besuchen Sie den Liebling vieler Naturfreunde, der Wasserfall Gullfoss. ('goldener Wasserfall"). Weiter geht es in das bekannte Geysirgebiet im Tal Haukadalur, wo der "Alte Geysir", Namensgeber aller Springquellen der Welt, zwar meist ruht, aber die kleinere Springquelle Strokkur regelmässig in kurzen Abständen eine kochend heisse Fontäne in den Himmel schießt. Übernachtung in Hveragerdi oder Umgebung.
6. Tag: Thorsmörk
Das Tal Thórsmörk (Tal des Gottes Thor) zählt zu den Höhepunkten jeder Islandreise. Dieses besonders schöne Wandergebiet nahe der Südküste liegt umgeben von drei Gletschern und weist durch die geschützte Lage eine ungewöhnlich vielfältige Vegetation auf, u.a. Birkenwälder. Schon die Fahrt ist ein Abenteuer, da unterwegs mehrere Bäche und Gletscherflüsse durchfurtet werden müssen. Auf der Fahrt sehen Sie den Wasserfall Seljalandsfoss. Übernachtung in Reykjavik.
7. Tag: Stadtrundfahrt - Blaue Lagune
Am Vormittag unternehmen Sie eine große Stadtrundfahrt durch Reykjavík, wobei Sie einen guten Eindruck von Islands Hauptstadt bekommen werden. Nach einer Mittagspause fahren Sie weiter durch die Lavafelder der Halbinsel Reykjanes, bis das einmalige Naturphänomen, die Blaue Lagune, erreicht wird. Hier haben Sie die Möglichkeit, ein unvergessliches Bad zu nehmen (Eintritt im Preis enthalten). Badesachen nicht vergessen! Übernachtung in Reykjavik.
8. Tag: Tag zur freien Verfügung - Abschied von Island
Je nach Flugverbindung einen Tag zur freien Verfügung oder Rückflug am Morgen. Besonders empfehlenswert ist eine Walbeobachtungstour, eine Reittour oder ein Ausflug auf die wunderschöne Halbinsel Snaefellsnes. Diese und weitere interessante Ausflüge erfragen Sie bei Ihrem Urlaubsberater.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
3. Tag Leirhnjúkur Lavafeld
4. Tag Husavik - Bucht Skjálfandi
Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.
Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
Im Haukadalur, einem Tal im Süden Islands befindet sich eine der touristischen Hauptattraktionen des Landes, der Gullfoss Wasserfall, dessen Name übersetzt "Der goldene Wasserfall“ bedeutet. Er gehört zusammen mit den benachbarten Haukadalur Geysiren und dem Þingvellir Nationalpark zum sogenannten Gullni hringurinn oder Golden Circle, die wohl beliebteste Rundreise-Route Islands.
Die Tatsache, dass Besucher dieses einmalige Naturschauspiel noch bewundern können, verdanken wir dem Einsatz von Sigriour Tomasdottir und deren Vater. Beide setzten sich gegen den geplanten Verkauf des Gebietes um den Wasserfall ein. Die enorme Wasserkraft des Flusses Hvita sollte zur Stromerzeugung genutzt werden, was das Ende für den imposanten Wasserfall bedeutet hätte. Eine Gedenktafel erinnert bis heute an Sigriour Tomasdottir.
Im Süden Islands, zwischen den Orten Hvolsvöllur und Skogar befindet sich der atemberaubend schöne Seljalandsfoss Wasserfall. Im Sommer bietet es sich an gleich in der Nähe des Wasserfalls und inmitten einer traumhaften Landschaft zu übernachten, denn unweit des Seljalandsfoss befindet sich ein Campingplatz.
Ein Besuch des Wasserfalls empfiehlt sich besonders in den Abendstunden, da dann die Farben am intensivsten sind. Aber auch im Winter ist der Wasserfall ein absolutes Highlight, dann nämlich gefriert das in die tiefe fallende Wasser und es ergeben sich wunderschöne Eiskunstwerke.
Das Besondere am Seljalandsfoss Wasserfall ist die Möglichkeit hinter den Wasserfall zu gehen und von dort durch den Wasserschleier hindurch auf die Landschaft zu blicken. Zudem kann man in der umliegenden Umgebung herrlich Wandern.
Tal Thorsmörk
Auf der Reykjanes Halbinsel, im Südwesten Islands befindet sich eines der schönsten und herrlichsten Freibäder der Erde, die sogenannte Blaue Lagune (isländisch: Bláa Lónið). Die nächstgelegene Stadt ist der Ort Grindavik, aber auch die isländische Hauptstadt Reykjavik befindet sich nur unweit dieser sehr beliebten Touristenattraktion. Wer meint ein Freibad auf Island wäre unsinnig hat weit gefehlt, denn das Wasser des Thermalbades hat Temperaturen zwischen 37 und 42 Grad und das Baden hat hier vor allem im Winter einen ganz besonderen Reiz.
Entstanden ist der See durch das nahe gelegene Geothermalkraftwerk, als sich in Folge des Baues dieses Kraftwerks ein See mit warmem Wasser bildete, begannen zunächst die Einheimischen ihn als Badesee zu nutzen. Später wurde dann das Thermalbad errichtet, seitdem kommen auch immer mehr Touristen hierher und genießen die wohltuende und entspannende Wirkung des Wassers, welches ein Gemisch aus Süß- und Meerwasser ist und unter anderem Mineralsalze enthält.
8. Tag Halbinsel Snaefellsnes
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Übersetzt bedeutet der Name Keflavik so viel wie „Treibholzbucht“, diese Bezeichnung geht angeblich auf den ersten Siedler Ingolfur Arnarson zurück. Die Stadt befindet sich auf der stiefelförmigen Halbinsel Reykjanesskagi im äußersten Südwesten Island, nahe der Hauptstadt Reykjavik und ist mit ihren mehr als 8.000 Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel sowie die sechstgrößte des gesamten Landes.
Besonders wegen des hier befindlichen internationalen Flughafens Leifur Eriksson ist die Stadt ein touristisch bedeutender Ort. Auch der Hafen spielt für die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Aber auch die Besucher der Stadt besuchen den Hafen wegen seiner zahlreichen historischen Bauwerke gern. Besonders sehenswert sind hier das Fischerdenkmal, die Kirche Keflavíkurkirkja aus dem Jahr 1915, der Leuchtturm und das rote Wohnhaus des dänischen Kaufmanns Peter Duus, auch Duushus genannt.
Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.
Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
Im Nordosten Islands, in der Region Norðurland eystra, befindet sich die beschauliche Gemeinde Norðurþing, deren größter Ort und Verwaltungssitz die Stadt Husavik ist. In dem Ort leben rund 2.300 Menschen. Der Name Husavik bedeutet übersetzt so viel wie „Häuserbucht“.
Die malerische Kleinstadt liegt direkt an der Skjalfandibucht, zudem befindet sich östlich von Husavik der Husavikurfjall, ein 417 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs. Hier sind Wanderungen überaus beliebt und sehr zu empfehlen. Hier liegt auch der See Botnsvatn mit seinem Naturschutzgebiet.
Zu den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt gehört allen voran die Kirche von Husavik, welche zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet wurde. Weiterhin kann man von Husavik aus Wahlbeobachtungsfahrten machen oder Ausflüge in die vulkanisch sehr aktive Region Myvatn machen.
Der gerade einmal etwa 300 Einwohner zählende Ort Vik i Myrdal in der isländischen Gemeinde Myrdalur ist trotz seiner geringen Größe von großer Bedeutung. Für die Einheimischen der Region ist der Ort vor allem ein wichtiges Versorgungs- und Dienstleistungszentrum, für Reisende hingegen gehört das kleine Küstendorf zu den Must-Sees im Süden Islands.
Grund dafür ist neben der herrlichen Landschaft und den traumhaften Küstenabschnitten vor allem die Tatsache, dass Vik i Myrdal der südlichste Ort des Landes ist.
Hier sollte man unbedingt den nahe gelegenen Berg Reynisfjall, den Gletscher Myrdalsjökull mit dem Vulkan Katla und besonders den hiesigen Strand gesehen haben. Von letzterem aus hat man einen atemberaubenden Blick auf das Meer und die aus dem Wasser ragenden Felsnadeln, welche sich tiefschwarz und geheimnisvoll aus dem Wasser empor aufrichten.
Im zentralen Norden Islands befindet sich die viertgrößte Stadt des Landes, der rund 18.000 Einwohner zählende Ort Akureyri, welcher im isländischen auch Akureyrarkaupstaður genannt wird. Dieser verbindet auf ganz magische Weise den Charme isländischer Kleinstädte mit der Faszination kolossaler Prachtbauten. Bestes Beispiel für letzteres ist die atemberaubende und tief beeindruckende von Guðjón Samúelsson entworfene Akureyrarkirkja („Akureyris Kirche“). Sie besticht durch ihre für eine Kirche ungewöhnliche Form.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich in dem Stadtteil Glerárhverfi, die sogenannte Glerárkirkja, welche erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und eine dementsprechende moderne Bauweise aufweist. Weiterhin beheimatet Akureyri einige Dichterwohnungen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind so wie das bekannte Nonnahus oder auch das Davioshus und das Sigurhæðir.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.