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Lernen Sie während dieser Rundreise den beeindruckenden Norden Portugals kennen. Sie entdecken zunächst die Hauptstadt Lissabon und fahren anschließend weiter Richtung Norden bis nach Porto, an der Mündung des Douro. Als Highlight Ihrer Reise steht an Tag sechs eine Douro-Kreuzfahrt auf dem Programm.
1. Tag - Anreise.
Flug nach Lissabon. Abholung am Flughafen und Transfer zu Ihrem Hotel. Am späten Nachmittag Begrüßung durch die deutschsprachige Reiseleitung. Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Turim in Lissabon.
2. Tag - Lissabon - Cristo-Rei - Rossio - Belém - Lissabon (ca. 80 km).
Nach dem Frühstück Panoramafahrt über die 25-de-Abril Brücke zum Aussichtpunkt Cristo-Rei (Liftticket nicht inbegriffen, Preise vor Ort). Rückfahrt nach Lissabon bis zur Unterstadt, Rossio. Anschließend fahren Sie entlang des Flusses Tejo zum Stadtviertel Belém, wo Sie die Wahrzeichen der Stadt - den Belém Turm und die Kirche des Hyronimusklosters - besichtigen. Im Anschluss genießen Sie bei landestypischer Musik eine Kostprobe der Lissaboner Spezialität "Pasteis de Belém". Abendessen und Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Turim in Lissabon.
3. Tag - Lissabon - Óbidos - Alcobaca - Fátima - Tomar (ca. 200 km).
Frühstück und Fahrt Richtung Norden in die piktoreske Ortschaft Óbidos - "Dorf der Königinnen" - inklusive Rundgang. Weiterfahrt nach Alcobaça, wo Sie einen kleinen Rundgang unternehmen und die Kirche des Klosters von Alcobaça, welche zum UNESCO-Weltkulturgut zählt, besichtigen. Anschließend fahren Sie zunächst zum Wallfahrtsort Fátima, bevor es weiter nach Tomar, in die Stadt der Templer, geht. Abendessen und Übernachtung im legendären 4-Sterne-Hotel dos Templários in Tomar.
4. Tag - Tomar - Coimbra - Porto (ca. 210 km).
Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Stadtrundgang durch Tomar, bei dem Sie u. a. die Templerkirche und das Christusritter-Kloster sehen. Weiter geht es nach Coimbra, in die historische "Stadt der Studenten", mit Besuch der "Biblioteca Joanina" (Universitätsbibliothek), eine der originellsten und spektakulärsten barocken Bibliotheken Europas. Weiterfahrt nach Porto. Abendessen und Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Vila Galé Porto.
5. Tag - Porto.
Heute unternehmen Sie nach dem Frühstück eine Panoramafahrt durch Porto mit Besichtigung der Börse (Palácio da Bolsa), einem der schönsten Gebäude der Stadt. Mittagspause im Stadtviertel "Ribeira", Teil des historischen Stadtzentrums von Porto und UNESCO-Weltkulturgut. Anschließend verkosten Sie bei einer Weinprobe in einer der Portweinkellereien in Vila Nova de Gaia die Weine der Region. Abendessen in einem landestypischen Restaurant. Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Vila Galé Porto in Porto.
6. Tag - Porto - Vila Nova de Gaia - Douro-Kreuzfahrt - Régua - Porto (ca. 140 km).
Frühstück und Transfer nach Vila Nova de Gaia. Heute steht ein weiteres Highlight Ihrer Reise auf dem Programm. Sie unternehmen eine ganztägige Kreuzfahrt inklusive Mittagessen auf dem Douro. Lassen Sie die idyllische und einzigartige Landschaft, die den Zauber des Douro ausmacht, auf sich wirken. An den Ufern des Flusses wird der weltberühmte Douro-Wein angebaut. Ankunft in Régua, Ausschiffung und Rückfahrt entlang der atemberaubenden Landschaft des Douro nach Porto. Abendessen und Übernachtung im Hotel Vila Galé Porto.
7. Tag - Porto - Aveiro - Batalha - Lissabon (ca. 390 km).
Nach dem Frühstück Fahrt nach Aveiro, dem "Venedig Portugals", mit Stadtbesichtigung. Weiterfahrt Richtung Süden nach Batalha und Besichtigung der Klosteranlage. Abendessen und Übernachtung im Hotel Turim in Lissabon.
8. Tag - Abreise.
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Sollte die Teilnehmerzahl von 9 Personen nicht erreicht werden, wird die Reise mit einem Minibus durchgeführt. Der Reiseleiter ist in diesem Fall gleichzeitig der Fahrer und wird Sie während der Douro-Kreuzfahrt nicht begleiten. An Bord steht Ihnen jedoch ein deutschsprachiger Ansprechpartner zur Verfügung, an den Sie sich mit Fragen jederzeit wenden können.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Zu den bekanntesten Wahrzeichen der portugiesischen Hauptstadt Lissabon gehört definitiv auch der Turm von Belem, in der Landessprache Torre de Belem genannt. Dieser befindet sich direkt an der Mündung ds Tejo (Tajo) in den Atlantischen Ozean. Der imposante und faszinierende Turm beherbergt in der obersten Etage eine Aussichtsplattform in 35 Metern Höhe.
Unweit vom Torre de Belem entfernt befindet sich das ebenfalls im manuelinischen Stil errichtet Moistero dos Jeronimus (Hieronymus Kloster) und ebenso wie der Turm von Belem überstand auch dieses herausragende Bauwerk das schwere Erdbeben von Lissabon im Jahre 1755 überstanden. Der Torre de Belem ist seit seiner Fertigstellung im Jahre 1521 das Symbol der Glanzzeit des portugiesischen Handels- und Seefahrtimperiums.
In Belem, einem Stadtteil der portugiesischen Hauptstadt Lissabon befindet sich das herausragende Hieronymus Kloster, in Portugal Mosteiro dos Jeronimos genannt. Es ist das bedeutendste Bauwerk der Manuelinik, welche eine portugiesische Variante der Spätgotik ist und auch einige Elemente der Renaissance aufweist. Entstanden ist dieser prunkvolle Architekturstil unter dem König Manuel I, welcher von 1495 bis 15212 über Portugal herrschte.
Das Hieronymus Kloster selbst wurde von Manuel I, kurz nachdem der berühmte portugiesische Seefahrer Vasco da Gama von seiner ersten Indienreise zurückkehrte, in Auftrag gegeben und im Jahre 1544 fertiggestellt. Dieser hat in dem imposanten Prachtbau auch seine letzte Ruhestätte gefunden, ebenso wie Fernando Pessoa, Luis de Camoes und zahlreiche portugiesische Könige. Neben den Gräbern beheimatet das Mosteiro dos Jeronimus aber auch ein Marinemuseum sowie das Archäologische Museum.
Vor dem rund 300 Meter langen Prachtbau erstreckt sich ein großzügig angelegter Park, welcher die reichverzierte Kalksteinfassade voll zur Geltung kommen lässt. Und auch von Innen ist der Prachtbau einfach überwältigend. Zudem wurde das Kloster 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Der Name geht auf den Orden des Heilligen Hieronymus zurück, welcher hier bis 1834 untergebracht war.
3. Tag Alcobaca - Kloster "Alcobaca"
4. Tag Tomar - Templerkirche von Tomar
5. Tag Porto - Börsenpalast
7. Tag Batalha - Dominikanerkloster "Batalha"
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
An der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel, im äußersten Südwesten Europas liegt das bezaubernde Lissabon, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Portugals. Sie befindet sich an einer Bucht, bei der der Fluss Tejo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, in den Atlantik mündet. Schon zur Zeit des Römischen Kaiserreiches war die Stadt ein bedeutender Handelshafen.
Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Lissabons beheimatet die Stadt auch zahlreiche imposante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Catedral Sé Patriarcal, das Palacio de Sao Bento, das Ozeanarium im Parque das Nacoes oder der Park Jardim Estrela. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind allerding die UNESCO Weltkulturerbestätten Torre de Belem und Mosteiro dos Jeronimos.
Alcobaca
Einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Portugals ist die Stadt Fatima im Zentrum des Landes. Sie befindet sich circa 130 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lissabon und beheimatet knapp 12.000 Einwohner. Der katholische Wallfahrtsort wird ähnlich wie Lourdes vor allem von Kranken besucht, diese erhoffen sich von der Reise Heilung. Der arabische Name „Fatima“ geht auf die einstigen muslimischen Herrscher der Stadt zurück.
Die große religiöse Bedeutung des Ortes rührt von einer angeblichen Marienerscheinung her. Im Jahre 1917 soll hier drei Hirtenkindern die Jungfrau Maria erschienen sein. Von dieser wurden den Kindern auch die sogenannten drei Geheimnisse von Fatima überliefert. Aber auch nicht-religiöse Reisende werden die Stadt Fatima lieben. Schon allein die herrliche Basilica Antiga begeistert zahllose Besucher.
Tomar
Rund 200 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und etwa 100 Kilometer südlich von Porto befindet sich die die bezaubernde Stadt Coimbra. Sie liegt am Ufer des Flusses Rio Mondego, welcher etwa 40 Kilometer westlich der Stadt in den Atlantik mündet. Im malerischen und historisch bedeutenden Coimbra leben etwa 107.000 Einwohner.
Die Geschichte dieses Ortes geht bis in die keltische Zeit zurück, zur Zeit der Römer befand sich hier die Stadt Aeminium. Zahlreiche Bauwerke sind somit auch aus den verschiedenen Jahrhunderten in Coimbra erhalten geblieben, so zum Beispiel die Alte und die Neue Kathedrale, der Jardim do Portugal dos Pequenitos, der römische Aquädukt Arcos do Jardim, das Augustinerkloster Igreja de Santa Cruz und die Hängebrücke Ponte Rainha Santa Isabel.
Im Norden Portugals, direkt an der Atlantikküste erstreckt sich die malerische und faszinierende Hafenstadt Porto. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes und wird wegen ihrer enormen Größe und wirtschaftlichen Bedeutung häufig „Hauptstadt des Nordens“ genannt. Im Ballungsraum Grande Porto leben rund 1,3 Millionen Menschen.
Die Stadt verfügt über ein ausgesprochen angenehmes Klima. Die Bewohner selbst sehen ihre Stadt als heimliche Hauptstadt Portugals da sie immerhin Namensgeberin des Landes war. Gemessen an den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten könnte sie in jedem Fall Hauptstadt werden. Nicht umsonst wird sie von vielen auch als „Barockstadt“ bezeichnet.
Unbedingt gesehen haben sollte man die Kathedrale Se do Porto, den Torre dos Clerigos, den Praca da Ribeira am Rio Douro, die Börse, das Rathaus und die Avenida dos Aliados, sowie die zahlreichen imposanten Kirchen wie die Igreja di Carmo, die Igreja da Trinidade, die Igreja Sao Francisco und die Igrea de Santo Ildefonso, letztere beeindruckt ganz besonders und besticht durch ihre mit Azulejos geschmückte Außenfassade.
Vila Nova de Cerveira
Die pittoreske Kleinstadt Batalha befindet sich rund 100 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und beheimatet etwa 8.500 Menschen. Batalha ist das portugiesische Wort für „Schlacht“. Die Stadt im Zentrum Portugals, welche in der Landessprache Vila da Batalha genannt wird, entwickelt sich immer mehr zu einem beliebten und vielbesuchten Anziehungspunkt für Touristen.
Das wohl imposanteste Bauwerk der Stadt ist die Klosterkirche Santa Maria da Vitoria, auch Mosteiro da Batalha (Kloster von Batalha) genannt. Für diesen atemberaubenden Prachtbau ist die Kleinstadt bekannt. Das Dominikaner-Kloster wurde im 14. bis 16. Jahrhundert, zum Dank für den Triumph Portugals über das Königreich Kastilien, errichtet und 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Aveiro
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.