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Traumhafte Ausblicke von der Golden Gate Bridge auf die Bucht und die Gefängnisinsel Alcatraz, wo einst Al Capone einsaß. Von San Francisco über den 17 Mile Drive nach Los Angeles. Wem gehört der neueste Stern auf dem Walk of Fame? Diese Frage beantwortet der Studiosus-Reiseleiter, er weiß auch, warum Sie in den Straßen so viel Spanisch hören. In Las Vegas könnten Sie Hollywoodstars treffen, die dort beim Pokern ihr Glück versuchen - oder gerade heiraten. Welch einen Kontrast bieten da der Grand Canyon, Schlucht aller Schluchten, die Felsformationen des Bryce Canyon oder das Tal des Todes! Erleben Sie zwei Wochen zwischen Pazifikküste und Wüstensand zum erschwinglichen Preis.
1. Tag: Flug nach Amerika
Individuelle Anreise nach Frankfurt. Vormittags fliegen Sie mit einem Airbus A380 der Lufthansa nach San Francisco (nonstop, Flugdauer ca. 11,5 Std.). Ankunft am Abend und erster Streifzug durch Downtown.
2. Tag: San Francisco und 17 Mile Drive
Am Morgen am Pier 39 zeigt Ihnen Ihr Studiosus-Reiseleiter gleich drei Wahrzeichen San Franciscos - wenn nicht gerade der berüchtigte Nebel heranzieht: die Golden Gate Bridge, die Gefängnisinsel Alcatraz und die Seelöwen, die sich im Hafenbecken tummeln. Weiter geht's nach Monterey. Schlendern Sie durch die Cannery Row, der John Steinbecks gleichnamiger Roman Weltruhm verschaffte. Ihr Reiseleiter erzählt Ihnen auch von Jimi Hendrix' legendärem Auftritt beim Monterey Pop Festival, bei dem seine Gitarre in Flammen aufging. Sagenhafte Ausblicke vom 17 Mile Drive auf den Pazifik! 200 km.
3. Tag: Nach Santa Barbara
Busfahrt nach Santa Barbara auf dem Highway 101. Mit Ihrem Reiseleiter diskutieren Sie über Schwarzeneggers Umweltpolitik, ein echter Vorreiter in Amerika! Seine Amtszeit ist vorbei, und nun? Am Nachmittag erreichen Sie die Küstenstadt. 400 km. Kommt Ihnen alles spanisch vor? Zu Recht, denn Franziskanermönche gründeten hier 1786 die erste Mission. VIPs aus Hollywood wie Michael Douglas wählen Santa Barbara gerne als Wohnsitz. Zum Ausklang des Tages: ein Bummel auf dem Pier. Pelikane kommen, um ein paar Leckerbissen zu ergattern. Ein Leckerbissen für Sie? Vielleicht ein saftiges Steak? In Ruth's Chris Steak House gibt's Fleisch vom Feinsten.
4. Tag: Megacity Los Angeles
Wolkenkratzer und ausufernde Vororte, Highways auf mehreren Etagen - mit nur sechs Fahrspuren gibt sich hier keiner zufrieden. Mehr als 300 Museen bieten Kultur im Überfluss, und der Sunset Strip ist das richtige Pflaster für Nachtschwärmer. Was wäre L.A. ohne Hollywood? Mit Ihrem Reiseleiter bewundern Sie die Sterne auf dem Walk of Fame und die Hand- und Schuhabdrücke der Stars. Anschließend Stippvisite in Beverly Hills und Bummel über den Rodeo Drive. Eine andere Welt: Downtown L.A. Wir schlendern durch die Olvera Street, wo Tortilladuft, Stimmengewirr und Gitarrenklänge eher an Mexiko erinnern. Fahrtstrecke 160 km.
Extra Tour:
Es muss nicht immer unser Programm sein. Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen für Sie parat. Wenn Sie keine Lust auf Hollywood haben, können Sie mit dem Taxi zum Getty Center in den Hügeln von Los Angeles fahren. Im J. Paul Getty Museum hat der Milliardär etwa 50000 Kunstwerke zusammengetragen.
5. Tag: In die Mojave-Wüste
Bye-bye, L.A. - die Wüste ruft! Wir sind fasziniert von der Weite der Mojave-Wüste. Nur selten tauchen Geisterstädte auf. Eine davon: Calico, die der Silberrausch 1881 erfasste. Als die Silberadern versiegten, begrub der Sand die Shops und Saloons unter sich. Weiter zum Tal des Colorado River. Bis auf ein paar Kakteen kaum Lebenszeichen. Wir erreichen die Spielerstadt Laughlin in Nevada. 500 km. Nach der Fahrt tut der Spaziergang mit dem Reiseleiter am Colorado entlang gut.
6. Tag: Route 66
„Kings of the Road“ - so werden die Trucker in Amerika respektvoll genannt. Am Truck Stop bei Kingman bewundern wir die hochglanzpolierten Riesen-Lkws. Zum heutigen Etappenziel fahren wir ein Stück auf der legendären Route 66. Zwischenstopp in Seligman, perfekt zum Shoppen von Route-66-Devotionalien. Einst brachte dieser Highway verarmte Farmer aus Oklahoma und Texas in das gepriesene Kalifornien. Heute kommen die dortigen Saisonarbeiter oft – illegal – aus Mexiko. 330 km. Am Abend lohnt ein Besuch im IMAX-Kino zur Einstimmung auf den Grand Canyon. Zwei Übernachtungen in Tusayan.
7. Tag: Größte Schlucht der Erde
Millionen Jahre brauchte der Colorado River, um die größte Schlucht der Erde in das rote Gestein zu graben. Wer zum ersten Mal über den Rand dieses gewaltigen Einschnitts der Erdkruste blickt, ist überwältigt. Tief unten schlängelt sich der Colorado River wie ein grünes Band durch die Schlucht. Gemeinsam wandern wir auf dem Rim Trail (leicht, ? 50 m ? 50 m) - zwei bis drei Stunden lang sensationelle Fotomotive!
Extra Tour:
Wen es in die Tiefe zieht, der sollte statt auf dem Rim Trail auf dem Bright Angel Trail nach Indian Gardens wandern (5 bis 6 Std., anspruchsvoll, ? 900 m ? 900 m). Aber nur bis dahin. Der Weg ist gut ausgebaut, Kondition braucht man bei der Hitze trotzdem. Also: Genießen Sie lieber das Panorama unterwegs, anstatt den Ehrgeiz zu haben, es bis zum Colorado River zu schaffen!
8. Tag: Im Bryce-Canyon-Nationalpark
Durch die Navajo Indian Reservation geht es nach Utah. Nach dem Stopp am Lake Powell folgt der Bryce-Canyon-Nationalpark als weiteres Highlight. Die sogenannten Hoodoos, ein Gewirr aus unzähligen Felsnadeln, verleiteten den Mormonen Ebenezer Bryce zu dem Ausspruch: „Ein verdammt schlechter Ort, eine Kuh zu verlieren.“ Wir wandern auf dem Rim Trail (2 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) und erfahren, warum die Paiute-Indianer den Canyon als heiligen Ort verehrten. Fahrtstrecke 400 km. Abendessen wie im Wilden Westen bietet das Cowboy-Buffet bei Ruby. Und danach: Shopping im Western Store oder in den Shops der Ladenzeile Old Bryce Town?
9. Tag: Spielerstadt Las Vegas
Wir verlassen den Mormonenstaat Utah. Während der Fahrt durch den Zion National Park und die Wüste Nevadas erzählt Ihnen Ihr Reiseleiter, wie die Religionsgemeinschaft heute lebt. Später Ankunft in Las Vegas, der Welthauptstadt des Glücksspiels. 440 km. Wie kommt man hier am besten unter die Haube? In einer Wedding Chapel erfahren Sie es. Auf dem legendären Strip sind wir beeindruckt von dem Neonlichtermeer und den perfekt kopierten Weltkulturbauten, in denen Luxushotels untergebracht sind. Lassen Sie sich von den Amerikanern erklären, wie die Einarmigen Banditen funktionieren!
10. Tag: Im Tal des Todes
Kein Lüftchen regt sich, kein Hauch kühlt den Schweiß, unter den Schuhen knirscht das Salz - willkommen im Death Valley. Willkommen? Kaum eine Region dieser Erde ist lebensfeindlicher als das Tal des Todes. Es gibt so gut wie kein Wasser, und das Quecksilber steigt im Sommer auf sagenhafte 56 °C im Schatten. Ausgerechnet im Tal des Todes liegt der Devil's Golf Course. Wer außer dem Teufel hat hier Lust auf eine Golfpartie? Dann doch lieber ein Lagerfeuer in echter Wildwestmanier! 380 km.
11. Tag: Yosemite-Nationalpark
Über den Tioga Pass (3031 m) windet sich die Straße in den Yosemite-Nationalpark (UNESCO-Naturerbe). Zwischen den Gipfeln der Sierra Nevada, steil aufragenden Granitwänden und Wasserfällen, die wir auf unserer Rundfahrt erleben, locken herrliche Spazierwege. Von Gletschern rundgeschliffene Felsdome, Mammutbäume und kristallklare Seen - Fotomotive gibt es hier genug. Vielleicht verirrt sich ja auch ein Schwarzbär auf das Bild? (Bei den Reiseterminen im Mai kann der Tioga Pass noch gesperrt sein. Dann ist eine längere Anfahrt von Süden nötig.) 440 km.
12. Tag: Zurück nach San Francisco
Wir lassen die Berge hinter uns und steuern auf das fruchtbare Zentraltal zu. Auf einer Mandelplantage sprechen wir mit einem Farmer über Anbau und Ernte, über die Nöte mit dem Wasser und die latente Waldbrandgefahr. Für die Weiterfahrt decken wir uns mit Pfirsichen, Pistazien und anderen Köstlichkeiten ein. Nachmittags Rückkehr in die Bay-Metropole. Durch das berühmte Drachentor betreten wir eine andere Welt: Pagodendächer, chinesische Schriftzeichen und der Duft exotischer Gewürze. Ni hao, herzlich willkommen in Chinatown! Hätten Sie das in der Stadt der Hippies, Schwulen und Dotcom-Yuppies erwartet? 300 km. Zwei Übernachtungen in San Francisco.
13. Tag: Twin Peaks, Golden Gate, Sausalito
Unterwegs in den Straßen von San Francisco – zu Fuß und mit dem berühmten Cable Car. Natürlich sehen wir uns auch die berühmteste der Straßen an: Die Lombard Street windet sich in Serpentinen von der Hyde Street hinunter. Nach tollen Ausblicken von den Twin Peaks überqueren wir San Franciscos Wahrzeichen: die Golden Gate Bridge. Auf der anderen Seite der Bucht liegt der Künstlerort Sausalito. Per Fähre geht es zurück in die City; vom Wasser aus haben wir Alcatraz und die Skyline von San Francisco bestens im Blick. Beim Abschiedsessen lassen wir die letzten zwei Wochen Revue passieren.
Extra Tour:
Wer es heute sportlicher mag, verzichtet auf das Gruppenprogramm in Sausalito und mietet sich ein Fahrrad. Wie wäre es mit einer der spektakulärsten Strecken in der Stadt: über die Golden Gate Bridge? Ihr Reiseleiter hilft Ihnen selbstverständlich bei der Organisation.
14. Tag: Farewell - Abschied von Amerika
Den Vormittag gestalten Sie auf eigene Faust. Shoppen am Union Square oder lieber in North Beach gemütlich einen Cappuccino trinken? Oder ins alte Hippieviertel Haight-Ashbury, einst Aushängeschild der Flower-Power-Bewegung. Mittags Flughafentransfer und nachmittags Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 10,5 Std.).
15. Tag: Ankunft in Frankfurt
Vormittags landen Sie in Frankfurt. Anschluss zu den anderen Städten.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.