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Schottland ist mehr als Highlands und Haggis, Malt Whisky und Loch Ness! Natürlich nehmen wir diese und andere Inselklassiker mit bei unserer achttägigen Studienreise. Für den perfekten Überblick aber tauchen wir auch ein in die wilden Landschaften der Bens, Glens und Lochs, die Lebenslust der Städte Edinburgh und Glasgow. Wir stellen uns Fragen, die die Menschen von heute bewegen: Ist es in wirtschaftlich unruhigen Zeiten wirklich gut, sich von England abnabeln zu wollen? Entdecken Sie in der großherzigen Gastfreundschaft der Schotten das Gegenteil von Kleinkariertheit!
1. Tag: Welcome to Scotland!
In Laufe des Tages Linienflug nach Edinburgh. Erster Stopp: die Brücken am Firth of Forth. Vor allem die 120 Jahre alte Eisenbahnbrücke gilt noch immer als eine Ikone der Ingenieurskunst. Als Beitrag zum neuen Millennium wurde das moderne Bootshebewerk Falkirk Wheel gebaut. Ein Riesenrad für Schiffe, das nicht nur Männer begeistert, wetten? Beim gemeinsamen Abendessen lernen wir uns kennen. 100 km. Zwei Übernachtungen in Stirling.
2. Tag: Glasgow
Nach dem Niedergang von Schwerindustrie und Schiffsbau hat sich Glasgow zur Kulturhauptstadt gemausert und sich im Silicon Glen in die Moderne aufgemacht. Auf Rundfahrt und Rundgang mit Ihrem Reiseleiter erleben Sie einen spannenden Mix aus Gestern und Heute: Merchant City und alte Kathedrale, traditionelle und moderne Architektur. Überzeugen Sie sich selbst, die Messehalle am Clyde sieht tatsächlich wie ein Gürteltier aus! Wie wäre es mit Teatime im Tearoom von Charles Rennie Mackintosh? Sehr beliebt auch bei den Glaswegians, den Einwohnern von Glasgow! 50 km.
3. Tag: Von Loch Lomond in die Steinzeit
Auf zu neuen Ufern! Uns zieht es an die Bonnie Banks von Loch Lomond. Der Königin der schottischen Seen wurde sogar eine traurige Ballade gewidmet. Viele der alten Lieder handeln von jahrhundertealtem schottisch-englischem Streit und Kampf. Ein eigenes Parlament in der Hauptstadt soll heutzutage friedlich vermitteln. Idyllisch wird es dann auf der Fahrt Richtung Oban. Inveraray am Loch Fyne - die Austern sind in der ganzen Welt bekannt - eignet sich bestens für eine Rast. 5000 Jahre zurück wandern wir dann in die Steinzeitlandschaft des Kilmartin Glen. Hunderte von Funden hat man im nahen Umkreis entdeckt. Im Museum lassen wir uns informieren. 130 km. Zwei Übernachtungen in Oban.
4. Tag: Mull und Iona
Eine Fähre bringt uns auf die Insel Mull: Heidehügel, blaues Wasser, blanke Felsklippen. Was für ein schönes Fleckchen Erde! Und überhaupt nicht überfüllt, wenn man von frei laufenden Hochlandrindern und Schafherden absieht. Auf Iona begegnen wir dem hl. Columban; sein Kloster war Ausgangspunkt für die Christianisierung Schottlands. Sie haben Fragen? Wie praktisch, dass wir mit einer Inselbewohnerin über ihr Eiland plaudern können. Per Schiff geht's zurück aufs Festland. Hey, war das eben nicht gerade ein Tümmler? Busstrecke 150 km.
Extra Tour:
Sie möchten Robben mal persönlich treffen? Alternativ zum Tagesausflug nach Mull und Iona können Sie auch bei Argyll Charters eine Bootstour buchen und Robben, Seevögel und eine lokale Lachsfarm sehen.
5. Tag: Ein Tag in den Highlands
Unsere Panoramafahrt führt uns am Caledonian Canal entlang, erbaut vor 200 Jahren und eine Meisterleistung des Ingenieurs Thomas Telford. Lochs und Kanäle wechseln sich ab und verbinden Ost- und Westschottland. Halt an den Schleusentreppen von Fort Augustus! Zu Mittag Fish 'n' Chips probieren? Dann auf in den Pub und an den Tresen zu den freundlichen Schotten! Zum Nachtisch serviert Ihnen Ihr Reiseleiter musikalische Häppchen von schottischen Balladen bis zu Songs von Amy Macdonald. Danach wird's noch spannender: Augen auf für das Monster von Loch Ness! Vielleicht sehen wir es ja vom Urquhart Castle aus, denn von dort hat man den besten Blick. Unser Ziel heute: Inverness, die größte Stadt im Norden. 140 km.
6. Tag: Whisky und Scone Palace
Am Morgen noch karge, fast baumlose Hochlandtäler. Dann in die schottische Sommerfrische nach Pitlochry. Bereit für das nächste Highlight? Dann nichts wie rein in die kleinste Whiskybrennerei Schottlands: Edradour. Wir prosten dem freundlichen schottischen Führer zu: Slainte math! Von der Kirchenruine in Dunkeld haben wir den besten Blick auf den Fluss Tay. Das Schloss von Scone bei Perth gehört zu den Schatzhäusern des Landes. Im Mittelalter wurden hier die schottischen Könige gekrönt. Den Krönungsstein sehen wir morgen in Edinburgh. Unser gräflicher Hausherr ist ein wichtiger Diener der Queen. 180 km. Zwei Übernachtungen in Edinburgh .
7. Tag: Hauptstadt Edinburgh
Wir bummeln von Holyrood House, der schottischen Königsresidenz - sofern zugänglich - über die Royal Mile zur Burg. Vorbei an Dudelsackverkäufer, Kiltmaker und Whiskyläden, ein tolles Flair! Von Edinburgh Castle haben wir einen genialen Ausblick und sehen, wo der Krönungsstein der schottischen Könige gelandet ist: Seit 1996 wird er nämlich hier aufgehoben. Neben den Kronjuwelen! Danach haben Sie Zeit für eigene Unternehmungen - einen Besuch im Museum of Scotland oder der Scottish National Portrait Gallery. Oder Sie mischen sich unter die Schotten und shoppen im Traditionskaufhaus Jenners. Do you understand Scots? Dann individuell auf zu einer der skurrilen lokalen Stadtführungen durch Kneipen auf den Spuren trinkfester Dichter oder ruheloser Gespenster! Touren starten fast stündlich an der Tron Kirk, dauern ca. eineinhalb Stunden und kosten ca. 12 €.
Extra Tour:
Fast ein Muss für alle Royal-Fans: Sie verzichten auf den Ausflug zur Burg und gehen stattdessen an Bord der Royal Yacht Britannia, wie übrigens neben der königlichen Familie auch schon viele Berühmtheiten vor Ihnen! Nach 44 Dienstjahren hat die Yacht nun im Hafen von Leith festgemacht. Heute führt Sie ein Audioguide zweisprachig über alle fünf Decks.
8. Tag: Bye-bye, Scotland!
Ein letztes, typisch englisches, üppiges Frühstück ist genau die richtige Stärkung für unseren Abschied von Schottland. Rückflug von Edinburgh. Möglichkeit zur individuellen Verlängerung in Edinburgh.
Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
2. Tag Glasgow - Glasgow Tower
Glasgow - Glasgow University
Glasgow - Glasgower Kathedrale
Glasgow - St. Mungos Cathedral
3. Tag Loch Fyne
Wer den größten und schönsten See Schottlands besuchen möchte, der muss in die Gegend nordwestlich von Glasgow reisen, hier befindet sich der atemberaubend schöne Loch Lomond, welcher seit 2002 ein Teil des Loch-Lomond-and-the-Trossachs-Nationalparks ist, zu diesem gehören auch der Argyll Forest, die Arrochar Alps und die Trossachs Wälder.
Der See Loch Lomond nimmt eine Fläche von 71 km² ein. Er ist umgeben malerischen Bergen und grünen Wiesen. Zudem ist die Gegend sehr waldreich. Im See selbst befinden sich zahlreiche Inseln, einige von ihnen befinden sich in Privatbesitz andere beheimaten Naturreservate. Für Golfer besonders interessant ist der hier Mitte der 90er Jahre errichtete Golfplatz.
4. Tag Isle of Iona
Isle of Mull
Im schottischen Hochland, nur etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt Inverness, befindet sich einer der berühmtesten Seen der Erde, der sagenumwobene Loch Ness. Er ist der zweitgrößte See Schottlands und zudem eines der fischreichsten Gewässer Großbritanniens. Doch was den See so berühmt macht sind die Geschichten und Mythen, die sich um ihn Ranken.
So gibt es seit Jahrhunderten immer wieder Berichte von Menschen die ein Seeungeheuer im Loch Ness gesichtet haben wollen, im Laufe der Zeit gab man diesem den Namen Nessie. Dieses Fabelwesen machte Loch Ness zum bekanntesten aller schottischen Seen. Am Ufer des Sees befindet sich außerdem das malerische Urquhart Castle.
Malerisch erheben sich auf einer Anhöhe direkt am berühmten und sagenumwobenen Loch Ness die Ruinen des Urquhart Castle. Die einstige Burg wurde um das Jahr 1230 errichtet und zählte zu den größten in ganz Schottland. Nach einigen Kriegen und Herrscherwechseln wurde sie schließlich ab 1692 verlassen und somit dem Verfall überlassen.
Besonders beliebt ist die Burgruine bei Nessi-Beobachtern, denn von hier aus hat man einen herrlichen Blick über den See, deshalb ist die Ruine auch ein gutbesuchter Touristenmagnet. Doch auch das Castle selbst ist einen Besuch wert, denn es gehörte nicht nur zu den größten Burgen in Schottland sondern ist auch eine der ältesten im Land.
7. Tag Edinburgh - Bellevue Chapel
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.
Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.
Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
Die offizielle Residenz des britischen Königshauses in Schottland ist der Holyrood Palace, auch Palace of Holyrood House genannt. Der Palast liegt am östlichen Ende der berühmten Royal Mile im Herzen der schottischen Hauptstadt Edinburgh. An den Holyrood Palace schließt sich der Holyrood Park an. Häufig nennt man den Palst wegen seines Prunks und seiner beeindruckenden Schönheit auch „schottisches Versailles“.
Seine Ursprünge hat das Schloss im 12. Jahrhundert. 1128 wurde an seiner Stelle die Holyrood Abbey (Heilig-Kreuz-Abtei) errichtet, neben der Abtei gab es ein Gästehaus, welches schrittweise immer weiter ausgebaut wurde und heute den imposanten Palast darstellt. Seine heutige Form erhielt das majestätische Bauwerk schließlich im 17. Jahrhundert.
Im Zentrum der schottischen Hauptstadt Edinburgh befindet sich die sogenannte New Town (Neustadt) welche zwischen 1765 und 1850 entstanden ist. Ohne Übertreibung kann diese als ein Meisterwerk der Städteplanung bezeichnet werden, deshalb wurde sie auch von der UNESCO im Jahre 1995 zusammen mit der Old Town zum Weltkulturerbe ernannt. In der New Town findet man bis heute zahlreiche original neo-klassizistische und georgianische Bauwerke.
Die berühmteste Straße in diesem Teil der Stadt ist die Princess Street, welche sich etwa eine Meile von West nach Ost erstreckt und zahlreiche Shopping-Möglichkeiten bietet. An der Südseite der Straße befinden sich so gut wie keine Bauwerke, damit die Sicht auf die Altstadt und das imposante Edinburgh Castle frei ist. Neben den beeindruckenden Bauwerken und den vielen Einkaufsgelegenheiten machen auch die bezaubernden Princess Street Garden den Besuch der New Town zu einem absoluten Muss.
Edinburgh - Parlament von Edinburh
Neben dem berühmten Edinburgh Castle ist die Royal Mile die zweitbedeutendste Sehenswürdigkeit der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Diese bezaubernde Abfolge von Straße verläuft vom Edinburgh Castle durch die Altstadt bis zu den Ruinen der Holyrood Abbey. Die Straßen, welche zur Royal Mile gehören sind von West nach Ost die Castle Esplanade, Castlehill, Lawnmarket, High Street, Canongate und Abbey Strand.
Heute gibt es in auf der Royal Mile alles was das Touristenherz begehrt, Geschäfte wechseln sich mit Restaurants, Bars, Pubs und historischen Attraktionen ab. Letztere sind besonders interessant und sehenswert, vor allem der Palace of Holyroodhouse, die Ruinen der Holyrood Abbey, das John Knox House und das Museum of Childhood.
Edinburgh - St. Giles Cathedral
Edinburgh - St. Mary´s Episcopal Cathedral
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.
Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.
Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.
Nordwestlich der heutigen schottischen Hauptstadt Edinburgh liegt die einstige Hauptstadt Schottlands, die von tiefem Grün eingebettete Stadt Stirling, deren Stadtbild noch heute von der imposanten und überragenden Burg Stirling Castle geprägt wird.
Die Geschichte des majestätisch über der Stadt thronenden Castles reicht bis weit in das Mittelalter zurück. Um die Burg herum entstand dann im Laufe der Zeit die heute noch gut erhaltene mittelalterliche Altstadt.
Weiterhin sehenswert ist die Stirling Bridge, an welcher es im Jahre 1297 zur Schlacht von Stirling Bridge kam. Ebenfalls sehr imposant und atemberaubend ist das atemberaubende und beeindruckende Wallace Monument, welches seit 1869 aus dem tiefgrünen Wald empor ragt und an den schottischen Freiheitskämpfer William Wallace erinnert.
Die größte Stadt Schottlands sowie die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches ist die imposante Millionenmetropole Glasgow. Sie befindet sich in Südschottland am Fluss Clyde und gilt im Gegensatz Schottlands Hauptstadt Edinburgh eher als „Arbeiterstadt“. Die Geschichte Glasgows geht mehrere Jahrtausende zurück.
Ein Wahrzeichen der Stadt und somit eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die aus dem 12. Jahrhundert stammende St. Mungo’s Kathedrale. Auch der George Square mit den City Chambers ist eine beliebte Touristenattraktion. Doch neben diesen historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten beheimatet Glasgow auch einige moderne Bauten, hierzu zählen das Science Center sowie der Glasgow Tower.
Inveraray
Oban
Die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreiches, ist der in Zentralschottland gelegene Ort Iverness. Der gälische Name der Stadt ist „Inbhir Nis“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Mündung des Ness“, denn hier mündet der Fluss Ness in den Moray Firth.
Besonders sehenswert ist das Burgschloss von Iverness, auch Iverness Castle genannt. Dieser imposante Prachtbau wurde 1835 errichtet und dient heute als Gerichtsgebäude. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die Iverness St. Andrew’s Cathedral, welche sich ebenfalls wie das Castle direkt am Ufer des Ness befindet.
Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist das Abertaff Hose, es wurde 1592 in der Church Street von der Familie Lovat als Stadtpalais gebaut. Schon allein die mächtige Außentreppe ist bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die pulsierende Markthalle in der Academy Street, direkt im Zentrum der Stadt.
Fort Augustus
In Zentralschottland befindet sich die pittoreske, etwa 44.000 Einwohner zählende Stadt Perth. Die Geschichte der Stadt reicht bis ins frühe Mittelalter zurück. Perth ist besonders auf Grund seiner zahlreichen eindrucksvollen Bauwerke ein beliebtes Touristenziel. Aber auch die herrlichen Landschaften in welche die bezaubernde Stadt eingebettet ist, machen den Ort und die Gegen für Reisende sehr beliebt.
Vor allem die bewaldeten Hügel Kinnoul Hill und Craigie Hill bieten ausgezeichnete Wandermöglichkeiten und bieten zudem spektakuläre Ausblicke auf die Stadt. Das Wahrzeichen der Stadt ist allerdings der imposante Scone Palace. Ein weiteres ebenfalls herausragendes Bauwerk ist die St. Johns Kirche. Ruhe und Entspannung findet man in den beiden Stadtparks North Inch und South Inch.
In der traditionellen Grafschaft Perthshire in Zentralschottland liegt die 2.500 Einwohner zählende Gemeinde Pitlochry. Der viel besuchte Tourismusort empfängt Reisende am Ortseingang mit dem gälischen Gruß „Ceud mile failte“ (100.000 Willkommen). Der ursprüngliche Name des Ortes Baile Chloichridh stammt ebenfalls aus dem Gälischen und bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt des Wächtersteins“.
Unweit der Stadt Pitlochry befindet sich der Allean Forst, hier kann man die Überreste des Ringforts „The Black Spout“ aus dem 8. Jahrhundert erkunden. Hauptattraktion der Gegend ist allerdings die Pitlochry Church of Scotland and Tryst. Weitere bekannte und beliebte Touristenattraktionen in Pitlochry sind der Loch Faskally und die Fischtreppe (auch Lachsleiter genannt).
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