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Stolzes Sizilien. Die Schöne war niemals einsam, alle kamen irgendwann hierher: Phönizier, Griechen, Sarazenen, Römer, Normannen ... Und alle brachten für uns das Beste mit, was sie hatten. Wer Kunst und Kultur liebt, stolpert hier alle paar Meter in die nächste Attraktion. Wir besuchen Palermo, Agrigent, Syrakus, Taormina und Cefalù. Ein dauerndes Highlight: die kontrastreiche Landschaft mit Zitronenhainen, dem Ätna hoch über friedlich kauernden Küstenstreifen. Und jeden Tag das endlose Meer.
1. Tag: Ankunft in Catania
Im Laufe des Tages Flug nach Catania. Sie werden abgeholt und zum zentral gelegenen Hotel gebracht. Abends eröffnet unser Reiseleiter im stilvollen Hotelrestaurant das Buffet-Essen - buon appetito!
2. Tag: Catania und Cefalù
Barocke Pracht in einer trotzigen Stadt. Weder Ätna noch Erdbeben konnten das stolze Catania unterkriegen. Dom und Paläste tragen Lavaschwarz, ein Kontrast zur Lebenslust in den Straßen. Wir queren die Insel und wollen es vom Studiosus-Reiseleiter unterwegs genau wissen: Feudalsystem und Mafia, gibt es einen Zusammenhang? Wie geht es der Wirtschaft? Eine Busfahrt wird nicht reichen, um alle Fragen zu beantworten. An der Nordküste eröffnet sich ein Traumpanorama mit einer tollen Stadtansicht: Die pure Verführung ist das Städtchen Cefalù. Wir verlieben uns in die Kathedrale, die kleinen Gassen und den Strand. Später fahren wir weiter nach Palermo. Und abends probieren Sie vielleicht den Nero d'Avola, den süffigen Rotwein der Region, in einer der zahlreichen Bars der Altstadt. 320 km. Zwei Übernachtungen mitten in Palermo.
Extra Tour:
Oft schlägt Ihr Reiseleiter Alternativen zum Programm vor. Ob Sie Lust auf Extratouren haben, entscheiden Sie einfach nach Ihrer Urlaubslaune. Heute können Sie beispielsweise auf die Stadtbesichtigung in Cefalù verzichten und stattdessen den Aussichtspunkt am Burgberg erklimmen. Das winzige Cefalù zu Füßen, das riesige Meer vis-à-vis ...
3. Tag: Palermo und Monreale
Buongiorno, Palermo! Von den Quattro Canti, dem barocken Nabel der Stadt, laufen wir zu den Normannenkirchen La Martorana und S. Cataldo und weiter zum Viertel La Kalsa. Palermo erlebt seinen zweiten Frühling, die Altstadt wird saniert. „Addio Pizzo“ - „Tschüss Schutzgeld“ ist eine wichtige Losung der neuen Zeit. Mittags freuen wir uns auf einen Imbiss in der Antica Focacceria, natürlich einem schutzgeldfreien Lokal. Nachmittags betrachten wir normannische Pracht im Dom von Monreale. Ein Tipp für Ihr Abendessen auf eigene Faust: die Casa del Brodo am Cassaro, seit 100 Jahren beliebt. 30 km.
Extra Tour:
Sie können auf Monreale verzichten und wollen lieber ein paar Souvenirs einkaufen? „Politisch korrekte“ Waren kriegen Sie im Laden der Libera Terra (Freies Land). Unter anderem: feine Weine von Kooperativen, die ihre Reben auf Land anpflanzen, das einst der Mafia gehörte.
4. Tag: Segesta und Selinunt
Auf dem Weg nach Segesta profitieren wir von einem kleinen Italienisch-Sprachkurs. Und erfahren die vieldeutige Wahrheit über den „Sizilianer“, wie Salvatore Giuliano im Film heißt. Die Bauern nannten ihn Robin Hood, die Carabinieri Bandit. Verblüffend gut erhalten ist der dorische Tempel von Segesta, die Aussicht vom griechischen Theater auf dem Monte Barbaro darüber: ebenfalls perfekt. Das war nur der Auftakt. In Selinunt lässt uns der Reiseleiter den antiken Alltag in einer griechischen Hafenstadt erleben. Wir staunen vor den hohen Tempeln und den mächtigen Befestigungsmauern. Immer mit im Blick: das türkisblaue Meer. Sie wussten schon, wo es schön ist, die griechischen Siedler. 250 km.
5. Tag: Agrigent und Villa Casale
Das antike Agrigent hat eine steile Karriere hinter sich. Robust gebaut und traumhaft gelegen, haben es seine Tempel zum UNESCO-Kulturerbe gebracht. Ein Highlight. Die Skyline des modernen Agrigent kann da nicht mithalten. Zum Mittagessen besuchen wir einen Agriturismo-Betrieb, der Kaktusfeigen, Oliven und Wein produziert. Unsere Gastgeber zeigen uns gern ihr Gut, beantworten unsere Fragen und verwöhnen unsere hungrigen Mägen mit ihren lokalen Speisen. Der nächste Höhepunkt: In der Villa Casale (UNESCO-Kulturerbe, teilweise eingerüstet) bei Piazza Armerina starren wir gebannt auf die Fußböden. Über 3000 qm Mosaiken! Farbenprächtige Bilder erzählen vom bunten Treiben reicher Römer. Abends in Syrakus können Sie sich ein Ristorante ganz nach eigenem Gusto suchen oder schon einen ersten Spaziergang in der Altstadt unternehmen. 230 km.
6. Tag: Syrakus
Die Antike lebt. In Syrakus werden noch heute im griechischen Theater Stücke und Konzerte aufgeführt. Wir ziehen durch die archäologische Zone und lauschen am Ohr des Dionysios, einer Steinbruchhöhle mit Flüsterakustik. Hier soll der Tyrann, Vorbild jeder Staatssicherheit, die politischen Gefangenen belauscht haben. Stärkung gefällig? Probieren Sie doch einmal die typische sizilianische Pasta con le Sarde - Fenchel, Sardinen, Pinienkerne und Rosinen, das schmeckt! Mit frischer Kraft erkunden wir die fast autofreie Altstadtinsel Ortygia. Bestens restauriert sind Domplatz, Apollotempel und Kathedrale, ein zur Kirche recycelter Tempel. Romantischer Abschluss: die Arethusaquelle. 215 km. Zwei Übernachtungen in Giardini-Naxos bei Taormina, Hotel am Meer.
7. Tag: Ätna und Taormina
Fahrt durch die Höhenzonen: Zitronenhaine, Weingärten, Kastanienwälder und schließlich erstarrte Lava. Wir steigen dem Ätna aufs Dach. Er kennt das und bleibt (meistens) ruhig. Auf ca. 1900 m erfahren wir alles über seine gelegentlichen Ausbrüche und wie man mit diesem glutvollen Nachbarn lebt. Wer will, fährt mit dem Jeep noch weiter hinauf bis auf ca. 3000 m (ca. 60 €, wetterabhängig). Von der Lavawüste geht es ins glamouröse Taormina, seit den 1950er Jahren ein Hot Spot für Stars und Sternchen von Marlene Dietrich bis Michael Douglas. Das griechisch-römische Theater hat das denkbar schönste Bühnenbild: den Blick auf den Ätna und die Bucht von Giardini-Naxos. Am Spätnachmittag ist sicher noch Zeit für ein Eis oder einen Bummel durch den Stadtpark. Das sollte zum Abschied noch sein: eine kühle Mandelmilch im Caffè Wunderbar. 90 km.
8. Tag: Addio, schönes Sizilien!
Beginn der Badeverlängerung oder Fahrt zum Flughafen in Catania und Rückflug.
Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
In Siziliens Hauptstadt Palermo befindet sich die Kathedrale Maria Santissima Assunta oder einfach Kathedrale von Palermo, ihr Name bedeutet „heiligste in den Himmel aufgenommene Maria“. Schon im 6. Jahrhundert befand sich an der Stelle der heutigen Kathedrale ein Gotteshaus, dieses wurde von Georg dem Großen errichtet. Der jetzige Bau hat seine Wurzeln aber in den Jahren 1184/85, damals trug der imposante Sakralbau auf Grund seines normannisch-arabischen Stils den Namen Normannendom. Im Laufe der Jahrhunderte wurden immer wieder Umbauarbeiten an der Kathedrale vorgenommen.
Unweit der Kathedrale von Palermo befindet sich eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt, der Normannenpalast. Für deutsche Besucher sind die in der Kathedrale befindlichen Königsgräber besonders interessant, hier fanden die Stauferkaiser Heinrich VI und Friedrich II sowie Königin Konstanze von Sizilien ihre letzte Ruhe.
3. Tag Palermo - Capella Palatina
Der „königliche Palast“ von Palermo, auch Palazzo Reale oder Normannenpalast genannt ist ein imposanter Palast in der sizilianischen Hauptstadt Palermo. Er wurde im 9. Jahrhundert als Sommerresidenz des Emirs errichtet und zwar auf einer Anhöhe zwischen zwei Flussläufen, welche die höchste Stelle des mittelalterlichen Stadtgebiets darstellte.
Nach der Eroberung Siziliens durch die Normannen wurde das prunkvolle Gebäude erweitert und umgebaut. Auch in den darauffolgenden Jahrhunderten erlebte der Palast zahlreiche unterschiedliche Herrscher und somit Umgestaltungen, weshalb er heute nicht nur einen Normannischen Teil besitzt sondern auch einen Renaissanceflügel. Heute ist der faszinierende und beeindruckende Bau der Sitz des sizilianischen Parlaments.
Südlich der Stadt Agrigent auf der italienischen Insel Sizilien befinden sich die archäologischen Stätten von Agrigent. Diese eindrucksvollen archäologischen Fundplätze sind zum Teil wirklich gut erhalten und gehören daher zu den absoluten Must-Sees während einer Rundreise auf der imposanten Mittelmeerinsel. Bei diesen Fundplätzen handelt es sich überwiegend um die Überreste der antiken griechischen Stadt Akragas.
Besonders beliebt bei Besuchern ist der archäologische Park „Tal der Tempel“, hier befinden sich die bedeutendsten Überreste des einstigen Akragas. Und wie der Name schon vermuten lässt handelt es sich dabei hauptsächlich um Tempel. So kann man hier beispielsweise die Überreste des Tempel des Olympischen Zeus, des Dioskurentempel oder auch des Heraklestempels bestaunen aber auch die Gärten von Kolymbethra oder das Heiligtum der chthonischen Gottheiten.
Piazza Armerina - Villa Romana del Casale
Der Dom von Syrakus oder auch die Kathedrale von Syrakus ist die Hauptkirche der antiken sizilianischen Stadt Syrakus auf der Insel Ortygia, welche sich vor der Ostküste Sizilien erstreckt. Auf der höchsten Stelle dieser Insel befindet sich eben jener historisch bedeutende Sakralbau, welcher im italienischen auch „Santa Maria delle Colonne“ genannt wird, was übersetzt soviel wie „Heilige Maria der Säulen“ bedeutet.
Durch häufige Umbauten und Erweiterungen besticht die Kathedrale heute mit einem einzigartigen Mischbild diverser architektonischer Stilrichtungen, so vereint sie Elemente der byzantinischen Baukunst mit denen der normannischen Romantik und Elementen des sizilianischen Barocks. Und nicht nur von außen fasziniert die Kathedrale ihre Besucher, auch im Inneren kann man den Prunk und die Schönheit längst vergangener Zeiten erahnen.
Syrakus - Felsspalte "Ohr des Dyonisus"
Syrakus - Katakomben von Sykarus
Syrakus - röm. Amphitheater-Syrakus
7. Tag Taormina - griech. Theater-Taormina
Der höchste und aktivste Vulkan Europas befindet sich im Nordosten der italienischen Insel Sizilien. Er ist etwa 3.323 Meter hoch, seine Höhe ist allerdings nicht konstant sondern ändert sich je nach vorangegangener Aktivität. Doch nicht nur wegen seiner enormen Höhe und der ausgesprochenen Aktivität ist der Ätna so bekannt. Auch seine traumhafte Lage, die bezaubernde Flora und die wechselvolle Geschichte der Region geben dem imposanten Berg eine ganz besondere Faszination.
Kein Wunder also, dass es jährlich Tausende von Besuchern an den Berg lockt. Egal ob man die herrliche Landschaft erkunden will, eine Bergsteiger Tour machen möchte oder im Winter die herrlichen Abfahrten des Ätna erleben will, hier ist für jeden etwas dabei. Bis zum Jahre 2002 war der Ätna sogar das größte Skigebiet im Süden Europas, der Vulkanausbruch in diesem Jahr zerstörte allerdings die Seilbahn, welche die Ski- und Snowboardfahrer auf den Berg brachte.
Heute verkehrt eine neue Seilbahn zum Berg welche allerdings nicht dieselbe Höhe erreicht wie die alte. Dennoch bleibt die Region ein beliebtes Wintersportgebiet. Beliebte Ausgangsorte zur Erkundung des Ätna sind die Orte Catania und Messina. Während einer Reise zum Ätna sollte man unbedingt auch die Vulkanologische Beobachtungsstation, welche sich in einer Höhe von 2.800 Metern befindet, besuchen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Nach der sizilianischen Hauptstadt Palermo ist das beschauliche Catania mit seinen rund 294.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel Sizilien. Die Stadt befindet sich an der Ostküste der Insel, nur etwa 30 Kilometer vom aktivsten und größten Vulkan Europas, dem Ätna entfernt. Als dieser im Jahre 1669 ausbrach wurde Catania fast vollständig zerstört und im Stil des römischen Barock wieder aufgebaut.
Deshalb gehört der Ort auch zu den spätbarocken Städten des Val di Noto, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Hier gibt es zahlreiche historisch bedeutende und imposante Prachtbauten wie die Kathedrale von Catania, die Kirche des San Benedetto oder die königliche Palastkapelle Collegiata. Weiterhin sehenswert ist auch der ungewöhnliche Elefantenbrunnen und das Teatro Massimo Bellini.
Die Hauptstadt der autonomen Region Sizilien ist das paradiesische Palermo, welches im Norden der malerischen Insel gelegen ist. Ihre Geschichte geht bis in das 8. Jahrhundert vor Christus zurück, dementsprechend viele historische Prachtbauten beheimatet die Stadt auch. So wie den Normannenpalast, den Palazzo Chiaramonte, das Quattro Canti, den Dom von Palermo, die Jesuitenkirche Chiesa del Gesu und das Oratorio di San Lorenzo.
Zudem befinden sich in Palermo auch zahlreiche Museen, Galerien und Theater, wobei das Teatro Politeama und das Teatro Massimo wohl zu den bekanntesten gehören. Wer nach einer eindrucksreichen und auch anstrengenden Stadtbesichtigung auf der Suche nach ein wenig Ruhe und Entspannung ist, der ist in einem der vielen Stadtparks gut aufgehoben. So sollten der Parco della Favorita, der botanische Garten oder der Parco d’Orleans unbedingt einmal besucht werden.
Die rund 38.000 Einwohner zählende Stadt Monreale an der Nordküste Siziliens gehört zur Provinz Palermo und befindet sich nur 7 Kilometer von der gleichnamigen Stadt entfernt. Monreale liegt am Hang des Monte Caputo und beheimatet zahlreiche imposante Bauwerke. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kathedrale von Monreale, ein aus dem 12. Jahrhundert stammender Normannenbau, welcher sowohl Elemente der arabischen als auch der byzantinischen und romanischen Baukunst ausweist.
Auch das Rathaus und die Bergkirche, welche beide aus dem 18. Jahrhundert stammen sind in jedem Fall einen Besuch wert. Weiterhin gesehen haben sollte man die Collegiata-Kirche und die Collegio-di-Maria-Kirche. Auf dem Berg Monte Caputo wurde zwischen 1174 und 1200 von Benediktinermönchen das Castellaccio di Monreale errichtet. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der faszinierenden, teilweise gut erhaltenen Überreste der einstigen Burg sondern auch weil man von hier aus einen herrlichen Panorama-Blick über die beschauliche Stadt Monreale hat.
Agrigent liegt an der Südküste Siziliens und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt ist berühmt für ihre besonders beeindruckenden archäologischen Stätten. Besonders die Altstadt und das südlich gelegene sogenannte „Tal der Tempel“ sind sehr sehenswerte und vielbesuchte Touristenattraktionen. Besonders bekannt sin der Dorische Tempel, der Heraklestempel und der Dom San Gerlando.
1997 wurden die archäologischen Stätten von Agrigent von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt mit der Begründung „dass Akragas eine der größten Städte der Antike im Mittelmeerbereich war und in einem außergewöhnlich guten Zustand erhalten ist. Seine großartige Reihe dorischer Tempel ist eines der herausragendsten Denkmäler für die griechische Kunst und Kultur.“
In der Provinz Enna, in der italienischen Region Sizilien befindet sich die beschauliche Stadt Piazza Armerina, welche rund 21.000 Einwohner zählt. Schon in der Vorgeschichte haben in der Gegend der heutigen Stadt Menschen gesiedelt und auch die Römer haben sich hier niedergelassen wir das imposante Romana del Casale unschwer erkennen lässt. Somit kann Piazza Armerina auf eine sehr lange und vor allem reiche Geschichte zurückblicken.
Die Stadt wie wir sie heute kennen wurde 1080 gegründet, zu ihren beeindruckendsten Bauwerken gehört die Kathedrale Maria Santissima Assunta, die das Palazzo Trigona, das Kastell Spinelli und die Kirche Sant’Ignazio. Auch ein Besuch des Garibaldi-Theaters sollte während eines Aufenthaltes in Piazza Armerina in keinem Fall fehlen.
An der Ostküste Siziliens befindet sich die malerische Stadt Syrakus. Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und war in der Antike mehrere Jahrhunderte die mächtigste Stadt der Welt, der römische Philosoph und Schriftsteller nannte sie sogar „die größte und schönste aller griechischen Städte“. 2005 wurde Syrakus zusammen mit der Nekropolis von Pantalica von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Besonders sehenswert ist der imposante Dom von Syrakus ebenso wie der Palazzo Beneventano Del Bosco, der Apollontempel, das Castello Maniace und das Griechische Theater. Im Parco Archeologico della Neapoli können die Überreste der Bauwerke der antiken Stadt bewundert werden. Zudem befinden sich in der Nähe von Syrakus die einzigen Stellen in ganz Europa an denen noch wilde Papyrusstauden wachsen.
Giardini-Naxos
An der Ostküste Siziliens liegt die malerische Stadt Taormina, deren Geschichte bis in die Antike zurückgeht. Das traumhafte Zusammenspiel von malerischer Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten und mildem Klima machen den rund 11.000 Einwohner zählenden Ort zu einem sehr beliebten Ausflugsziel, sogar zu einem der wichtigsten Tourismuszentren auf Sizilien. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Antike Theater, das Odeon, der Dom mit dem davor befindlichen Brunnen, die Kirche San Guiseppe, der Palazzo Corvaja, die Porta Messina und der Palazzo Duca di Santo Stefano.
Der Stadt vorgelagert ist die wunderschöne Isola Bella, sie ist charakteristisch für den Ort und kann schon vom Strand aus gut gesehen werden. Eine kleine Sandbank verbindet die Isola Bella mit dem Festland, allerdings kann man die Insel nicht auf eigene Faust erkunden, da sie 1998 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, aber viermal täglich werden kostenlose Führungen auf der Insel angeboten.
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