Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)
Eine Prise Sizilien gefällig? Dann erleben Sie mit uns eine Woche lang die größte Mittelmeerinsel! Auf dem Programm stehen spannende Städte wie Syrakus und Palermo, die eindrucksvollen Tempel von Agrigent und Segesta, Mosaiken, Ausgrabungen und viel Meer. Wer Vulkane liebt, wird heiß auf den Ätna sein. Wer gern auf Promijagd geht, wird Taormina schätzen. Als vorbereitende Maßnahmen sehr zu empfehlen: „Der Sizilianer“ von Mario Puzo oder einen Commissario-Montalbano-Krimi lesen. Dann wissen Sie, was auf Sie zukommt!
1. Tag: Flug nach Sizilien
Sie landen im Laufe des Tages in Catania, wo Sie ein Mitarbeiter unserer Agentur abholt und für den Hoteltransfer sorgt. Zwei Übernachtungen in Brucoli in einem Hotel am Meer.
2. Tag: Catania und Syrakus
Lebendige Barockstadt Catania: Die Bewohner am Fuße des Ätnas trotzten schon immer der Naturgewalt des Vulkans. Dann stürzen wir uns direkt in die archäologische Zone von Syrakus. Das antike griechische Theater ist so gut erhalten, dass hier heute noch Konzerte und Theaterstücke aufgeführt werden. Wir denken kurz an unsere Schullektüre „Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich ...“ oder auch nicht und lauschen am „Ohr des Dionysios“ in den Kalksteinbrüchen, wo der Tyrann einst die gefangenen Staatsfeinde belauscht haben soll. Reif für die Altstadtinsel? Die Ortygia brilliert mit einem fast autofreien Vorzeige-Centro-storico. Hier hat Sizilien die Nase vorn in puncto Umweltschutz ... Vorbildlich restauriert sind Domplatz, Apollotempel und Kathedrale - außen Tempel, innen Kirche - und die romantische Arethusaquelle, sehr beliebt fürs Hochzeitsfoto. 150 km.
Extra Tour:
Möchten Sie eigene Wege gehen? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Am zweiten Tag können Sie, statt an der Altstadtführung in Syrakus teilzunehmen, auch eine Hafenrundfahrt machen und die Insel vom Meer aus erleben. Einfach Bescheid sagen - Ihr Reiseleiter übernimmt das Organisatorische.
3. Tag: Villa Casale und Agrigent
Wir queren die Insel und sind neugierig: Feudalsystem und mafiose Strukturen - wie hängt das zusammen? Die wirtschaftliche Situation - wie ist sie? Die Abholzungsaktionen der Römer und die Austrocknung des Landesinneren, die unübersehbaren Weizenfelder - alles für die Pasta? Der Studiosus-Reiseleiter bringt Ihnen die Insel näher. Vom einstigen römischen Luxusleben mit wilden Tieren und den berühmten Bikinimädchen erzählen uns die Mosaiken der Villa Casale bei Piazza Armerina (UNESCO-Kulturerbe, teilweise eingerüstet). Den Griechen schien es nicht minder gut zu gehen: Die Tempel in Agrigent (UNESCO-Kulturerbe), Highlight auch für uns, zeugen von einstigem Prunk und Reichtum. Weniger prunkvoll: die 1970er-Jahre-Skyline des modernen Agrigent. 230 km.
4. Tag: Selinunt und Segesta
Mächtige Befestigungsanlagen, zahlreiche Tempel - Selinunt war einst eine wichtige griechische Hafenstadt. Ob der Tempel der Elymer in Segesta das schönste antike Heiligtum der Insel ist, entscheiden Sie selbst. Toll gelegen ist er jedenfalls, so wie das Theater mit dem Megablick. Weiter geht's durch die Heimat von Salvatore Giuliano, dem „Robin Hood Siziliens“, nach Palermo. Zum noch besseren Einfühlen gibt es unterwegs einen kleinen Sizilianisch-Sprachkurs. 240 km. Leckere sizilianische Antipasti und Pizza lassen wir uns abends in einer Trattoria an der schönen Piazza Marina schmecken. Wer will, mischt sich dann unter die Palermitaner in den neuen Ausgehvierteln und Lokalen in den Altstadtgassen. Der Wein-und-Draußensitzen-Freund wird im Mi manda Picone, einer gut sortierten Weinbar an der Piazza San Francesco, bestimmt glücklich. Probieren Sie den lokalen Nero d'Avola! Zwei Übernachtungen in Palermo .
5. Tag: Palermo - auf und ab
Auf in den Dom von Monreale, mit den biblischen Mosaiken und dem romanischen Kreuzgang! 30 km. Ab zum Hafenviertel, Symbol für den „Frühling von Palermo“, Staunobjekt jüngster Sanierungsarbeiten! Über die Kirchen S. Cataldo und die Martorana sowie den Quattro-Canti-Platz kommen wir zu den Kaisergräbern im Dom. Gar nicht kindisch, sondern UNESCO-gelistet ist das berühmte Marionettentheater von Palermo, wo uns Vincenzo Argento, „pupi“-Macher mit familiärer Unterstützung, hinter die Kulissen schauen lässt. Fragen Sie ihn ruhig Löcher in den Bauch, er freut sich auf das Gespräch mit Ihnen! Trattoria-Tipp für das Abendessen auf eigene Faust: die Casa del Brodo nahe dem Platz Quattro Canti. Seit über 100 Jahren beliebt und entsprechend nostalgisch.
Extra Tour:
Mitbringselshoppen statt Dom und Kaisergräber? Heute ideal und „politisch korrekt“ im Laden der Libera Terra (Freies Land). Im Angebot: Biolebensmittel und Weine von Kooperativen, die auf Sizilien Land bewirtschaften, das vormals der Mafia gehörte. Garantiert schutzgeldfrei!
6. Tag: Cefalù
Die pure Nettigkeit ist die Kleinstadt Cefalù. Wir verlieben uns in die Kathedrale mit dem byzantinischen Chor, die Altstadtgassen und Geschäfte, in die Piazza, die Cappuccini und den Strand, probieren mittags vielleicht Artischocken oder Cannoli - die süßeste Versuchung Siziliens - oder Pasta con le Sarde, Nudeln mit Fenchel, Sardinen und Pinienkernen. Eine Einladung für die Augen ist auch die Fahrt nach Taormina: Auf der Linken die wechselnden Farben des Meeres, auf der Rechten die Berge der Madonie, Nebroden und Peloritani. Dann wird es eng: Bei Messina könnten wir fast rüber zum Festland schwimmen. Zumindest aber können wir uns über die viel diskutierten Brückenpläne unterhalten. 280 km. Zwei Übernachtungen in Taormina .
7. Tag: Ätna und Taormina
Zitronenhaine, Weingärten, Kastanienwälder, karge Lavafelder - „sanfter Riese“ Ätna, wir kommen rauf - auf ca. 1900 m -, aber bitte bleib ruhig! Jedenfalls, bis wir alles über deine Ausbrüche und das Leben in deiner Nähe wissen, die erkalteten Lavamassen der letztjährigen Ausbrüche inspiziert haben und nach Wunsch per Geländewagen weiter bis auf ca. 3000 m Höhe (ca. 55 €, wetterabhängig) gekurvt sind. Szenenwechsel: Taormina, lieblich, fröhlich und turbulent, schon seit den 1950er Jahren Hot Spot für Stars und Sternchen von Marlene Dietrich bis Michael Douglas. Highlight mit natürlicher Traumkulisse: das Theater. Nachmittags haben Sie Zeit für Eis und/oder Stadtpark. 90 km. Und abends fast ein Muss: nach dem Abendessen noch mal hinauf ins Zentrum zu Mandelmilch im Caffè Wunderbar.
Extra Tour:
Weiche Knie vor dem Ätna? Sie können heute natürlich auch Meer erleben und vormittags am kleinen Mazzaròstrand gegenüber vom Hotel baden oder per Shuttlebus zu den Sandstränden von Letojanni fahren. Zum Stadtrundgang in Taormina treffen Sie die anderen Reisegäste dann dort auf dem Corso.
8. Tag: Arrivederci, Sicilia!
Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen von Catania und Rückflug. Oder Sie verlängern Ihre Reise und haben einen Badeaufenthalt gebucht.
Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Der Dom von Syrakus oder auch die Kathedrale von Syrakus ist die Hauptkirche der antiken sizilianischen Stadt Syrakus auf der Insel Ortygia, welche sich vor der Ostküste Sizilien erstreckt. Auf der höchsten Stelle dieser Insel befindet sich eben jener historisch bedeutende Sakralbau, welcher im italienischen auch „Santa Maria delle Colonne“ genannt wird, was übersetzt soviel wie „Heilige Maria der Säulen“ bedeutet.
Durch häufige Umbauten und Erweiterungen besticht die Kathedrale heute mit einem einzigartigen Mischbild diverser architektonischer Stilrichtungen, so vereint sie Elemente der byzantinischen Baukunst mit denen der normannischen Romantik und Elementen des sizilianischen Barocks. Und nicht nur von außen fasziniert die Kathedrale ihre Besucher, auch im Inneren kann man den Prunk und die Schönheit längst vergangener Zeiten erahnen.
Syrakus - Felsspalte "Ohr des Dyonisus"
Syrakus - Katakomben von Sykarus
Syrakus - röm. Amphitheater-Syrakus
Der höchste und aktivste Vulkan Europas befindet sich im Nordosten der italienischen Insel Sizilien. Er ist etwa 3.323 Meter hoch, seine Höhe ist allerdings nicht konstant sondern ändert sich je nach vorangegangener Aktivität. Doch nicht nur wegen seiner enormen Höhe und der ausgesprochenen Aktivität ist der Ätna so bekannt. Auch seine traumhafte Lage, die bezaubernde Flora und die wechselvolle Geschichte der Region geben dem imposanten Berg eine ganz besondere Faszination.
Kein Wunder also, dass es jährlich Tausende von Besuchern an den Berg lockt. Egal ob man die herrliche Landschaft erkunden will, eine Bergsteiger Tour machen möchte oder im Winter die herrlichen Abfahrten des Ätna erleben will, hier ist für jeden etwas dabei. Bis zum Jahre 2002 war der Ätna sogar das größte Skigebiet im Süden Europas, der Vulkanausbruch in diesem Jahr zerstörte allerdings die Seilbahn, welche die Ski- und Snowboardfahrer auf den Berg brachte.
Heute verkehrt eine neue Seilbahn zum Berg welche allerdings nicht dieselbe Höhe erreicht wie die alte. Dennoch bleibt die Region ein beliebtes Wintersportgebiet. Beliebte Ausgangsorte zur Erkundung des Ätna sind die Orte Catania und Messina. Während einer Reise zum Ätna sollte man unbedingt auch die Vulkanologische Beobachtungsstation, welche sich in einer Höhe von 2.800 Metern befindet, besuchen.
3. Tag Piazza Armerina - Villa Romana del Casale
5. Tag Palermo - Capella Palatina
In Siziliens Hauptstadt Palermo befindet sich die Kathedrale Maria Santissima Assunta oder einfach Kathedrale von Palermo, ihr Name bedeutet „heiligste in den Himmel aufgenommene Maria“. Schon im 6. Jahrhundert befand sich an der Stelle der heutigen Kathedrale ein Gotteshaus, dieses wurde von Georg dem Großen errichtet. Der jetzige Bau hat seine Wurzeln aber in den Jahren 1184/85, damals trug der imposante Sakralbau auf Grund seines normannisch-arabischen Stils den Namen Normannendom. Im Laufe der Jahrhunderte wurden immer wieder Umbauarbeiten an der Kathedrale vorgenommen.
Unweit der Kathedrale von Palermo befindet sich eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt, der Normannenpalast. Für deutsche Besucher sind die in der Kathedrale befindlichen Königsgräber besonders interessant, hier fanden die Stauferkaiser Heinrich VI und Friedrich II sowie Königin Konstanze von Sizilien ihre letzte Ruhe.
Der „königliche Palast“ von Palermo, auch Palazzo Reale oder Normannenpalast genannt ist ein imposanter Palast in der sizilianischen Hauptstadt Palermo. Er wurde im 9. Jahrhundert als Sommerresidenz des Emirs errichtet und zwar auf einer Anhöhe zwischen zwei Flussläufen, welche die höchste Stelle des mittelalterlichen Stadtgebiets darstellte.
Nach der Eroberung Siziliens durch die Normannen wurde das prunkvolle Gebäude erweitert und umgebaut. Auch in den darauffolgenden Jahrhunderten erlebte der Palast zahlreiche unterschiedliche Herrscher und somit Umgestaltungen, weshalb er heute nicht nur einen Normannischen Teil besitzt sondern auch einen Renaissanceflügel. Heute ist der faszinierende und beeindruckende Bau der Sitz des sizilianischen Parlaments.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Nach der sizilianischen Hauptstadt Palermo ist das beschauliche Catania mit seinen rund 294.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel Sizilien. Die Stadt befindet sich an der Ostküste der Insel, nur etwa 30 Kilometer vom aktivsten und größten Vulkan Europas, dem Ätna entfernt. Als dieser im Jahre 1669 ausbrach wurde Catania fast vollständig zerstört und im Stil des römischen Barock wieder aufgebaut.
Deshalb gehört der Ort auch zu den spätbarocken Städten des Val di Noto, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Hier gibt es zahlreiche historisch bedeutende und imposante Prachtbauten wie die Kathedrale von Catania, die Kirche des San Benedetto oder die königliche Palastkapelle Collegiata. Weiterhin sehenswert ist auch der ungewöhnliche Elefantenbrunnen und das Teatro Massimo Bellini.
An der Ostküste Siziliens befindet sich die malerische Stadt Syrakus. Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und war in der Antike mehrere Jahrhunderte die mächtigste Stadt der Welt, der römische Philosoph und Schriftsteller nannte sie sogar „die größte und schönste aller griechischen Städte“. 2005 wurde Syrakus zusammen mit der Nekropolis von Pantalica von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Besonders sehenswert ist der imposante Dom von Syrakus ebenso wie der Palazzo Beneventano Del Bosco, der Apollontempel, das Castello Maniace und das Griechische Theater. Im Parco Archeologico della Neapoli können die Überreste der Bauwerke der antiken Stadt bewundert werden. Zudem befinden sich in der Nähe von Syrakus die einzigen Stellen in ganz Europa an denen noch wilde Papyrusstauden wachsen.
An der Ostküste Siziliens liegt die malerische Stadt Taormina, deren Geschichte bis in die Antike zurückgeht. Das traumhafte Zusammenspiel von malerischer Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten und mildem Klima machen den rund 11.000 Einwohner zählenden Ort zu einem sehr beliebten Ausflugsziel, sogar zu einem der wichtigsten Tourismuszentren auf Sizilien. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Antike Theater, das Odeon, der Dom mit dem davor befindlichen Brunnen, die Kirche San Guiseppe, der Palazzo Corvaja, die Porta Messina und der Palazzo Duca di Santo Stefano.
Der Stadt vorgelagert ist die wunderschöne Isola Bella, sie ist charakteristisch für den Ort und kann schon vom Strand aus gut gesehen werden. Eine kleine Sandbank verbindet die Isola Bella mit dem Festland, allerdings kann man die Insel nicht auf eigene Faust erkunden, da sie 1998 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, aber viermal täglich werden kostenlose Führungen auf der Insel angeboten.
Agrigent liegt an der Südküste Siziliens und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt ist berühmt für ihre besonders beeindruckenden archäologischen Stätten. Besonders die Altstadt und das südlich gelegene sogenannte „Tal der Tempel“ sind sehr sehenswerte und vielbesuchte Touristenattraktionen. Besonders bekannt sin der Dorische Tempel, der Heraklestempel und der Dom San Gerlando.
1997 wurden die archäologischen Stätten von Agrigent von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt mit der Begründung „dass Akragas eine der größten Städte der Antike im Mittelmeerbereich war und in einem außergewöhnlich guten Zustand erhalten ist. Seine großartige Reihe dorischer Tempel ist eines der herausragendsten Denkmäler für die griechische Kunst und Kultur.“
In der Provinz Enna, in der italienischen Region Sizilien befindet sich die beschauliche Stadt Piazza Armerina, welche rund 21.000 Einwohner zählt. Schon in der Vorgeschichte haben in der Gegend der heutigen Stadt Menschen gesiedelt und auch die Römer haben sich hier niedergelassen wir das imposante Romana del Casale unschwer erkennen lässt. Somit kann Piazza Armerina auf eine sehr lange und vor allem reiche Geschichte zurückblicken.
Die Stadt wie wir sie heute kennen wurde 1080 gegründet, zu ihren beeindruckendsten Bauwerken gehört die Kathedrale Maria Santissima Assunta, die das Palazzo Trigona, das Kastell Spinelli und die Kirche Sant’Ignazio. Auch ein Besuch des Garibaldi-Theaters sollte während eines Aufenthaltes in Piazza Armerina in keinem Fall fehlen.
Die Hauptstadt der autonomen Region Sizilien ist das paradiesische Palermo, welches im Norden der malerischen Insel gelegen ist. Ihre Geschichte geht bis in das 8. Jahrhundert vor Christus zurück, dementsprechend viele historische Prachtbauten beheimatet die Stadt auch. So wie den Normannenpalast, den Palazzo Chiaramonte, das Quattro Canti, den Dom von Palermo, die Jesuitenkirche Chiesa del Gesu und das Oratorio di San Lorenzo.
Zudem befinden sich in Palermo auch zahlreiche Museen, Galerien und Theater, wobei das Teatro Politeama und das Teatro Massimo wohl zu den bekanntesten gehören. Wer nach einer eindrucksreichen und auch anstrengenden Stadtbesichtigung auf der Suche nach ein wenig Ruhe und Entspannung ist, der ist in einem der vielen Stadtparks gut aufgehoben. So sollten der Parco della Favorita, der botanische Garten oder der Parco d’Orleans unbedingt einmal besucht werden.
Die rund 38.000 Einwohner zählende Stadt Monreale an der Nordküste Siziliens gehört zur Provinz Palermo und befindet sich nur 7 Kilometer von der gleichnamigen Stadt entfernt. Monreale liegt am Hang des Monte Caputo und beheimatet zahlreiche imposante Bauwerke. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kathedrale von Monreale, ein aus dem 12. Jahrhundert stammender Normannenbau, welcher sowohl Elemente der arabischen als auch der byzantinischen und romanischen Baukunst ausweist.
Auch das Rathaus und die Bergkirche, welche beide aus dem 18. Jahrhundert stammen sind in jedem Fall einen Besuch wert. Weiterhin gesehen haben sollte man die Collegiata-Kirche und die Collegio-di-Maria-Kirche. Auf dem Berg Monte Caputo wurde zwischen 1174 und 1200 von Benediktinermönchen das Castellaccio di Monreale errichtet. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der faszinierenden, teilweise gut erhaltenen Überreste der einstigen Burg sondern auch weil man von hier aus einen herrlichen Panorama-Blick über die beschauliche Stadt Monreale hat.
Messina
Letojanni
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