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Das macht Laune: zwei Badehotels direkt am Strand und von dort die tolle Runde vom Vesuv über Neapel, Amalfi und Pompeji nach Capri und Salerno bis ins einmalige Cilento. Genießen Sie bei dieser günstigen Studienreise völlig entspannt die kreative Mischung: die Tempel von Paestum, Klosteridylle hier, einsame Weingüter da – der volle Kontrast zu den Klippen der Amalfiküste. Angelos selbstgemachte Antipasti auf dem Bauernhof betören unsere Sinne ebenso wie Idas duftender Zitronenhain bei Sorrent. Leichte Wanderungen im UNESCO-Nationalpark Cilento, reichlich Relax-, Bade-, Shopping- und Kaffeepausen sorgen für erholsamen Kontakt mit den gastfreundlichen Einheimischen.
1. Tag: Flug nach Neapel
Im Laufe des Tages Flug nach Neapel. Ein Mitarbeiter unserer Agentur begleitet Sie ins Hotel bei Massalubrense - Ihr erholsames Urlaubszuhause für sieben Übernachtungen bei Sorrent.
2. Tag: Auf zum Vesuv, ab nach Sorrent
Schön ruhig bleiben, lieber Vesuv, der Ausbruch von 79 n. Chr. war ja wohl heftig genug! Gänsehautfördernd berichten dazu: Plinius bzw. der Studiosus-Reiseleiter. Gespannt wandern wir (1 Std., leicht, ? 200 m ? 200 m) über die Lavafelder hinauf zum Kraterrand. Kontrastprogramm am Nachmittag: die Altstadt von Sorrent - tolle Gassen, tolle Ausblicke auf Inseln und Meer, wenn man auf der Terrasse der Villa Comunale steht. Wir besuchen die Werkstatt eines Intarsienkünstlers, der die traditionelle Technik der Handarbeit noch beherrscht. Wer will, kann noch zum alten Hafen hinunterlaufen. Fahrtstrecke 100 km.
3. Tag: Kontraste in Neapel
Per S-Bahn in die Antike. Und in die Moderne. Und ins bunte Chaos. Nach Neapel eben. Mosaikschätze aus dem Ascheregen des Vesuvs finden wir im archäologischen Museum, Pizza napoletana an allen Ecken und Enden - Tipps für die besten hat Ihr Reiseleiter. Königliche Erlebnisse am Nachmittag. Die Route: Schloss - Teatro San Carlo - Galleria Umberto und viel Zeit für einen Caffè Nocciola im Jugendstilcafé Gambrinus zwischen alteingesessenen Neapolitanern oder fürs Shoppen wie die eleganten Damen auf der Via Chiaia.
Extra Tour:
Für alle, die Lust auf Extratouren haben, hat der Reiseleiter immer wieder Alternativen zum Programm parat. Statt mit nach Neapel zu fahren, kann für Sie der vierte Tag z.B. grün und aktiv werden! Wandern Sie zur äußersten Südwestspitze der Sorrentiner Halbinsel, wo einst die gefürchteten Sirenen Wache hielten.
4. Tag: Amalfi und Ravello
Heiße Kurven, unvergessliche Blicke und viel Meer erwarten uns, wenn wir die Amalfitana entlangfahren. Kleiner Ausflug in Tausendundeine Nacht: der Kreuzgang des Paradieses im Dom von Amalfi. Hochzeitspaare posieren hier gern auf der Treppe vor dem Dom und lassen sich mit Reis und Konfekt bewerfen. Weiter oben, bei der Villa Cimbrone in Ravello, posierte einst Greta Garbo und vermutlich noch einige andere. 80 km.
5. Tag: Antikes Pompeji
Mit der Zeitmaschine, der S-Bahn, rasen wir 2000 Jahre zurück in die Vergangenheit zu den Ausgrabungen nach Pompeji. Und erfahren, wie die Menschen damals hier lebten, liebten, aßen, tranken und ihre Häuser bauten. Bleiben Sie hier, solange Sie wollen. Zu sehen gibt es genug: die holprigen Straßen, Mosaiken, ehemalige Villen, Graffiti und den absoluten Knaller, ein zweifelsfrei identifizierbares Bordell der Antike.
6. Tag: Capri oder süßes Nichtstun
Lange schlafen, „Pompeji“ von Robert Harris lesen, am Hotelpool bleiben - so könnte Ihr Programm für heute aussehen. Oder Sie begleiten Ihren Reiseleiter auf die Insel Capri (65 €). Wenn wir von den Reichen und Schönen auf der Piazzetta genug haben, wandern wir (2 Std., leicht, ? 150 m ? 150 m) zur Villa Jovis von Kaiser Tiberius. Freier Nachmittag und tolle Tipps: Augustusgärten, Inselrundfahrt, Blaue Grotte - fragen Sie einfach Ihren Reiseleiter.
7. Tag: Von Massalubrense nach Sorrent
Sauer macht lustig. Deshalb dreht sich heute alles um die dickschaligen Zitronen. Aber erst wird von Massalubrense nach Sorrent gewandert (3 Std., leicht, ? 100 m ? 300 m). Zwischendurch kehren wir bei Ida in ihrem paradiesischen Zitronenhain ein. Fragen Sie sie nach ihrem Limoncello-Geheimrezept! Noch mehr Zitroniges am freien Nachmittag? Vielleicht als Eis bei einem Bummel durch Sorrent?
8. Tag: Kreativer Mix in Salerno
Salerno ist eine Collage aus medizinischer Heilkunstvergangenheit, arabisch anmutender Altstadt voll witziger junger Ideen, bunter Läden und Lokale, kreativer Handwerker und einem mächtigen Dom. Eiszeit! Am besten auf der Meerespromenade zwischen Einheimischen, Palmen und Wellenrauschen. Danach: gucken, pausieren oder shoppen. Der Nationalpark Cilento (UNESCO-Naturerbe) winkt am späten Nachmittag. 140 km. Sieben Übernachtungen in San Marco di Castellabate direkt am Meer.
Extra Tour:
Kräuterkundige und Naturfreunde besuchen statt des Doms den Giardino della Minerva. In den terrassenförmig angelegten Gartenanlagen über der Stadt wuchern alte medizinische Kräuter, und die Ausblicke sind grandios.
9. Tag: Palinuro und Meer
Kamera aufgeladen? Dann rauf aufs Boot und Klick und Zoom auf Felswände, die senkrecht ins Meer stürzen, auf eine Grotte so blau wie auf Capri und einsame Strände. Für weitere Motivstudien ist der restliche Tag frei. Legen Sie sich an den Strand, essen Sie frischen Fisch, spazieren Sie zum Quaglia-Turm oberhalb der Blauen Grotte. Busstrecke 150 km. Heute und morgen Abend speisen Sie in Ihren Lieblingslokalen in San Marco - fragen Sie doch bei der abendlichen Passeggiata im Ort die Passanten nach den besten Tipps.
10. Tag: Philosophisches Velia
Amalfi- oder Cilentoküste - welche verdient den Romantik-Oscar? Das Fischerdorf Acciaroli jedenfalls beflügelte schon Hemingway zu täglichen Angelausflügen. Zurück ins 6. Jahrhundert v. Chr.: Auf dem Akropolishügel von Velia diskutiert man über Sein oder Nichtsein und andere philosophische Themen. Zeit für einen Mittagsimbiss. Der Besitzer eines Bauernhofs serviert uns Antipasti aus eigenem Anbau. Neugierig, wie wir sind, wollen wir die Tiere und Felder sehen und das Rezept für die eingelegten Auberginen mit nach Hause nehmen.
11. Tag: Die Tempel von Paestum
Drei perfekt erhaltene Tempel, das „Grab des Tauchers“, antike Fresken im Museum - Paestum ist wow! Zur Mittagspause vielleicht ein echter Büffelmozzarella? Am späten Nachmittag suchen wir nach Schleichwegen und verwunschenen Plätzen in Castellabate, setzen uns zu den alten Männern auf der Piazza, schauen hinunter nach Santa Maria und übers Meer. Schön! 60 km.
Extra Tour:
Fans von Strandwanderungen kommen heute voll auf ihre Kosten, wenn sie sich am Hafen von Sta. Maria di Castellabate absetzen lassen, statt mit hinauf nach Castellabate zu fahren. Viel Sand und Meer begleiten Sie auf einer tollen Strandwanderung bis nach San Marco, direkt zum Hotel.
12. Tag: Kloster Padula oder Strand
Ausschlafen, am Strand relaxen und nichts tun, außer vielleicht „Christus kam nur bis Eboli“ von Carlo Levi lesen? Schöne Idee für Ihren freien Tag. Oder Sie begleiten den Reiseleiter (60 €) zum Kloster Padula (UNESCO-Kulturerbe). Caruso-Melodien und moderner Pino-Daniele-Sound versüßen uns die Fahrt. Was wir dort sehen? Den größten Kreuzgang der Welt und eine riesige Küche - all die Mönche wollten schließlich versorgt sein. Auf großartige Klostererlebnisse folgt für uns ein großartiges Mittagessen. Ohne Schweigepflicht. 240 km.
13. Tag: Strandwanderung und Wein
Wir wandern (2,5 Std., leicht, ? 100 m ? 100 m) von Baia Trentova zurück zum Hotel. Für Abwechslung sorgen die Natur und ein einsames Weingut. Die jungen Besitzer schenken uns reinen Wein ein und verführen uns zu Brot, Käse und Wurst. Wer mit Mario fachsimpeln will, begleitet ihn durch seine Weinberge. Fahrtstrecke 15 km. Freier Nachmittag. Strand? Castellabate? San Marco? Abends isst jeder, wo er will. Vielleicht ein Picknick am Strand?
14. Tag: Wandern zur Punta Licosa oder Meer
Frei-Tag: Man könnte baden, lesen, schlafen, Postkarten schreiben, Sandburgen bauen oder einfach nichts tun. Oder mit dem Reiseleiter vom Hotel Richtung Halbinsel Punta Licosa wandern (2,5 Std., leicht, ? 0 m ? 0 m), Pinienduft schnuppern und dem Meeresrauschen lauschen. Dazwischen kann man auch mal ins Meer hüpfen oder in San Marco das tun, was hier, ob Groß oder Klein, alle gerne tun: mit einem Gelato in der Hand auf der Piazza pausieren. Hauptsache, wir treffen uns alle zum letzten gemeinsamen Abendessen im Hotel wieder.
15. Tag: Rückreise
Gemeinsam fahren wir morgens nach Neapel. Glückspilze haben eine Badeverlängerung gebucht. Für alle anderen heißt es Arrivederci und individueller Rückflug von Neapel.
Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!