Indien
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Tourcode: 12756

Die Große Indienreise

Indien Rundreise

 

  • 24-tägige Studienreise durch Indien
  • Genannte Hotels inklusive Halbpension
  • Erleben Sie Höhepunkte wie das Weltwunder Taj Mahal

 


Empfehlung der Redaktion Inklusive Flug 

ab 4.690 €

pro Person

 

Veranstalter:

 

Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)
Reiseverlauf
Warum fährt man nach Indien? Weil man Currys liebt und Hinduismus spannend findet? Weil man schon immer mal sehen wollte, ob Delhi tatsächlich so quirlig, Mumbai so bunt und die Landschaft so vielfältig ist? Gründe für diese außergewöhnlich umfassende Studiosus-Reise vom Norden bis in den Süden gibt es wie Sand am Meer. Wir nennen Ihnen noch ein paar: Weltwunder Taj Mahal, rosarotes Jaipur, Palast- und Tempelstädte, tropisches Feeling, weiße Strände, Teeplantagen und Gewürzgärten. Zur Einstimmung könnten Sie ja einen Bollywoodfilm anschauen. Oder zum Inder um die Ecke gehen.
1. Tag: Flug nach Indien
Nachmittags Flug von Frankfurt, München, Hamburg, Düsseldorf, Wien, Zürich oder Genf mit Emirates nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.). Nach deutscher Zeit gegen 1.30 Uhr, nach Ortszeit gegen 4.30 Weiterflug nach Delhi (nonstop, ca. 3,5 Std.). Oder am Nachmittag Abflug mit Lufthansa ab Frankfurt nach Delhi (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.). Ankunft kurz nach Mitternacht (Ortszeit). Fahrt ins Hotel.
 
2. Tag: Delhi
Bei Flug mit Emirates Ankunft am Morgen und Transfer zum Hotel. Das gemeinsame Besichtigungsprogramm mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter beginnt nach Ankunft der Emirates-Gäste am Vormittag. Willkommen in der Kolonialzeit! Aber irgendwie auch ganz im Jetzt. In Delhi sind Vergangenheit und Gegenwart eins. Unsereins fährt zum Akklimatisieren erst mal per Bus durchs Regierungsviertel, very british, und spaziert dann, inmitten des spannenden Alltagslebens, durch die engen Gassen von Alt-Delhi. Danach genießen wir die Ruhe am Grabmal des Humayun (UNESCO-Kulturerbe). Zum Ausklang des Tages schlendern wir durch die Ruinen beim Qutub Minar (UNESCO-Kulturerbe), einst höchstes Minarett der Welt.

Extra Tour:
Damit Ihre Reise ein Urlaub ganz nach Ihrem Geschmack wird, hat Ihr Reiseleiter immer wieder Alternativen zum Programm für Sie parat. Sie wollen den ersten Nachmittag entspannt angehen und nicht mit zu Humayun und zum Qutub Minar fahren, sondern durch eine der vielen Parkanlagen von Delhi spazieren? Wir empfehlen besonders die Lodi-Gärten mit einem schönen Café und den Grabmälern einstiger Herrscher.
 
3. Tag: Varanasi und Sarnath
Vormittags fliegen wir in die heiligste Stadt des Hinduismus, nach Varanasi (Benares). Und Sarnath, ganz in der Nähe, ist ein Zentrum des Buddhismus. Buddha soll hier seine erste Predigt gehalten haben. Das Symbol seiner Lehre, das Dharma-Rad, ist heute noch leicht abgewandelt in der indischen Flagge zu sehen. Reste von Stupas, buddhistischen Denkmälern, und Klöstern ziehen Pilger aus aller Welt an. Uns auch. 30 km.
 
4. Tag: Der heilige Ganges
Sonnenaufgang. Gläubige Hindus sind schon am Fluss. Sie baden, reinigen sich von ihren Sünden, beten die Sonne an. Das Ziel der Gläubigen ist, hier auch zu sterben, verbrannt und in den Ganges gestreut zu werden. Wir beschränken uns auf eine Bootsfahrt und pilgern inmitten der bunten Gläubigerschar durch die Altstadt. Mittags fliegen wir weiter nach Khajuraho. Und gleich mitten hinein ins Kamasutra, besser gesagt: in die berühmten erotischen Skulpturen der meisterhaften Tempelanlagen (UNESCO-Kulturerbe).
 
5. Tag: Die Tempel von Khajuraho
Weil's gestern so schön war: Khajuraho-Tempeltour die zweite. Und wieder jede Menge Erotik, von Steinmetzen kunstvoll in Szene gesetzt. Auch sehr detailgenau und nicht weniger anziehend ist die Darstellung der hinduistischen Götterwelt. Indien ist jedoch nicht nur vom Hinduismus geprägt. Fragen Sie auf der Weiterfahrt nach Orcha den Reiseleiter nach anderen Religionen wie Islam, Jainismus und Buddhismus. 180 km.
 
6. Tag: Fürstliches Orcha
Ein ganzer Palast, nur damit der Großmogul für eine Nacht residieren kann? Gibt es. In der ehemaligen Fürstenstadt Orcha fühlen wir uns jedenfalls ganz wie Maharadscha und Maharani persönlich, wenn wir so durch „unsere“ Palastbauten, Tempel und Festungen laufen. Zurück in die Gegenwart: Am Nachmittag geht es zuerst in eine Papierfabrik in Taragram, anschließend in die Stadt Jhansi. 20 km. Am Nachmittag lassen wir den Bus stehen und reisen mit den Indern: Per Schnellzug rasen wir nach Agra (Fahrzeit 2,5 Std.). Zwei Übernachtungen.

Extra Tour:
Lust auf einen individuellen Ausflug statt auf Orcha mit der Gruppe? Sie können auch nach Datia, in die alte Hauptstadt der Chandelas, fahren und dort Paläste und schön gelegene Seen besichtigen. Ihr Reiseleiter sagt Ihnen, wie Sie hinkommen. Zurück zur Gruppe geht es per Taxi direkt zum Bahnhof von Jhansi.
 
7. Tag: Taj Mahal - Märchen aus Marmor
Ein Tag voller Höhepunkte! Das wohl berühmteste Bauwerk Indiens, das Taj Mahal (UNESCO-Kulturerbe), ließ Shah Jahan einst als Grabmal für seine Lieblingsfrau errichten. Auch eine Art von Liebesbeweis, verehrte Herren! Besonders die filigranen Einlegearbeiten aus Edel- und Halbedelsteinen. Fast genauso beeindruckend: das Grabmal des Itimad-ud-Daulah mit seinen Pietra-dura-Mosaiken. Wie diese Kunst heute noch gepflegt wird, sehen wir auf einem Shoppingstopp in einer Marmorfabrikation. Im Roten Fort (UNESCO-Kulturerbe) spüren wir dann die einstige Macht der Moguln. Auch sie erfreuten sich an filigranen Blüten aus Karneol und Lapislazuli.
 
8. Tag: Akbars Hauptstadt Fatehpur Sikri
Fast vergeblich erbaute Großmogul Akbar im 16. Jahrhundert seine Residenzstadt Fatehpur Sikri (UNESCO-Kulturerbe), denn bereits 15 Jahre nach ihrer Vollendung wurde sie aufgegeben. Schade eigentlich um die prächtigen, leer stehenden Paläste und Frauengemächer. Lebendig ist die Anlage heutzutage aber durch die vielen Besucher. Durch das ländliche Rajasthan fahren wir weiter in die Maharadschastadt Jaipur. 260 km. Zwei Übernachtungen in Jaipur.
 
9. Tag: Jaipur, die Pink City
Dem rosaroten Panther würde es hier vermutlich gut gefallen - er könnte sich hervorragend tarnen. Auch wir finden Jaipur fantastisch. Die alte Festung Amber thront eindrucksvoll am Berg. Hinauf geht's per Jeep. Zurück in Jaipur plaudern wir mit einem Kunsthandwerker in einer Teppichknüpferei und Stoffdruckerei. Mittags vielleicht Lust auf ein Curry? Gestärkt stürzen wir uns auf ein weiteres Palastwunder, den Stadtpalast von Jaipur. Viele interessante Messgeräte wirken wie moderne Skulpturen im Jantar Mantar, dem alten Observatorium (UNESCO-Kulturerbe).

Extra Tour:
Mögen Sie Bollywoodfilme? Dann gehen Sie doch heute Abend ins Raj Mandir, eines der schönsten Kinos der Welt, wo sich indische Leinwandhelden küssen, lieben, hassen und bekriegen. Die berühmtesten Stars der Szene sind das Ehepaar Aishwarya Rai und Abhishek Bachchan, die indische Variante von Angelina Jolie und Brad Pitt sozusagen.
 
10. Tag: Der Palast von Deogarh
In der Nähe von Jaipur stellt die Studiosus Foundation gemeinsam mit Magic Bus gerade ein neues Projekt auf die Beine, das sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche durch Sport fördert. Wir überzeugen uns selbst, wie der aktuelle Stand der Dinge ist. Dann geht's durch die Halbwüste nach Deogarh. 260 km. 1670 baute die hiesige Fürstenfamilie hier eine prächtige Residenz. Extra für uns - denn inzwischen ist diese ein fürstliches Hotel, geführt von Nachfahren der Herrscherfamilie. Unser Palasthotel liegt so zentral im Städtchen Deogarh, dass sicherlich noch Zeit für einen kurzen Spaziergang in den Basar bleibt. Oder Sie drehen zum Ausklang des Tages eine Runde im Hotelpool. Zwei Übernachtungen in einem Palasthotel.
 
11. Tag: Genüsse in Deogarh
1001 Ideen für Ihren freien Vormittag: eine ayurvedische Massage genießen, ein paar Runden im Hotelpool ziehen, einmal den kleinen See vor den Toren Deogarhs erlaufen, einen Bummel durch den lebhaften Ort machen, zwei Stunden dösen, Postkarten an die Lieben daheim schreiben ... Nachmittags laden wir Sie dann zur Jeep-Safari ein. Ziele: ein Höhlentempel, ein kleiner See, ein Sonnenuntergang. Kulinarische Gelüste werden später beim Live-Cooking indischer Leckerbissen im Hotel befriedigt.
 
12. Tag: Der Tempel von Ranakpur
Säulen über Säulen und keine gleicht der anderen. Der Jainatempel in Ranakpur gilt als einer der größten und am üppigsten ausgeschmückten Tempelanlagen der Jaina, einer besonders gläubigen Religionsgruppe. Atemberaubend! Trotzdem müssen wir uns irgendwann losreißen und fahren weiter durch die felsigen Aravalliberge, an biblisch anmutenden Ziehbrunnen vorbei, nach Udaipur. Musikalisch begleitet uns indische Vielfalt: ob Ravi Shankar - Vater der amerikanischen Soulgröße Norah Jones - oder Oscar-Preisträger A.R. Rahmann, berühmt durch seine Filmmusik zu „Slumdog Millionär“, Ihr Reiseleiter kennt sich aus. 240 km. Zwei Übernachtungen in Udaipur.
 
13. Tag: Die Palaststadt Udaipur
Dachten Sie etwa, Sie hätten das Schönste schon gesehen? Dabei waren wir doch noch gar nicht in Udaipur, einer der schönsten Städte Indiens. Wird sich heute ändern. Und ganz klar, wer hier schon mit „Octopussy“ war: Roger Moore alias James Bond. Da wir jedoch keine Killer fürchten müssen, gehen wir ganz zwanglos durch die Altstadt zum Stadtpalast, besuchen eine Schule für filigrane Miniaturmalerei und genießen - je nach Wasserstand - auf einer Bootsfahrt auf dem Picholasee die Romantik Udaipurs.
 
14. Tag: Salaam, Mumbai!
Flug nach Mumbai (Bombay). Bei der Stadtrundfahrt faszinieren uns Menschen und Monumente. Eine Attraktion der besonders reinen Art sind die Dhobiwallahs, die Wäscherinnen und Wäscher. Wie funktioniert der Gegensatz größter Slum Asiens und teuerstes Privathaus der Welt innerhalb einer Stadt? Ihr Reiseleiter weiß darüber mehr. Wir werfen einen Blick auf den Bahnhof Chhatrapati Shivaji Terminus, viktorianisches Kunstwerk und UNESCO-Kulturerbe, mischen uns unter die indischen Touristen am imposanten Gate of India und staunen vor dem Taj Hotel, das in strahlendem Glanz erscheint, als sei das Attentat 2008 nie passiert. Am frühen Nachmittag geht's mit dem Schiff auf die Insel Elephanta (UNESCO-Kulturerbe) mit den interessanten hinduistischen Höhlenheiligtümern.

Extra Tour:
Wer mag, kann sich heute statt auf der Insel Elephanta in zwei „Schatztruhen“ verlustieren: im Prince-of-Wales-Museum aus der britischen Kolonialzeit mit Gemälden und Skulpturen und direkt daneben in der National Gallery of modern Art.
 
15. Tag: Von Mumbai nach Kochi
Flug in den Bundesstaat Kerala. In der Hafenstadt Kochi (Cochin) spüren wir, dass wir in den Tropen sind. Außer uns waren schon Chinesen, Portugiesen, Niederländer und Briten hier und prägten die Stadt mit ihrem jeweiligen Kolonialstil! Vorbei an zahlreichen Antiquitätengeschäften erreichen wir die Synagoge im alten jüdischen Viertel und besuchen den Mattancherry-Palast mit seinen beeindruckenden Wandmalereien. Zwei Übernachtungen in Kochi.
 
16. Tag: Historisches Kochi
Chinesische Fischernetze in Indien? Ja klar, die Chinesen waren einst hier und handelten wie die Weltmeister. Heute handeln die Einheimischen auf dem Fischmarkt, unser erstes Ziel nach einer Bootsfahrt durch den Hafen von Kochi. Wir spazieren an kolonialen Häusern vorbei und besichtigen die ehrwürdige St.-Franziskus-Kirche mit dem Grabstein Vasco da Gamas. Der Nachmittag gehört einer Aufführung der klassischen Kathakali-Tänze, einem bunten Mix aus Drama, Tanz, Gesang und Schminke. Details erfahren wir von den Künstlern höchstpersönlich.

Extra Tour:
Sie machen sich nichts aus Tänzen und Musik? Dann unternehmen Sie doch stattdessen eine Bootsfahrt auf den berühmten Backwaters von Kerala, einem System von Seen, Kanälen und Flüssen. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen, einen Halbtagesausflug zu organisieren.
 
17. Tag: In die Western Ghats
Teeliebhaber kommen heute voll auf ihre Kosten: Riesige Teeplantagen säumen unseren Weg in die Berge der Western Ghats nach Thekkady. 150 km. Und Kaffeeplantagen. Und Kautschukbäume. Angenehme Temperaturen erwarten uns auf bergigen Höhen. Nicht ohne Grund heißen die Berge hier Kardamomberge: Alle Gewürze der indischen Küche wachsen hier wie Unkraut. In einem ausgezeichneten Garten lernen wir Zimt-, Nelken-, Piment- und andere Bäume kennen .
 
18. Tag: Tempelstadt Madurai
Wir verabschieden uns von Kerala und fahren nach Tamil Nadu in die Stadt Madurai. 150 km. Allgegenwärtig in Madurai ist der Minakshi-Tempel, der durch seine kolossale Präsenz, große Säulenhallen und üppig bemalte Tortürme das Stadtbild beherrscht. Shiva soll hier einst die „fischäugige Göttin“ geheiratet haben. Pilger aus ganz Indien reisen an. Wir mischen uns am Nachmittag unter sie und erleben die Tempelstadt hautnah.
 
19. Tag: Srirangam und Tanjore
Auf zum nächsten Höhepunkt der Reise: Der heutige Komplex in Srirangam, der Ranganatha-Swami-Tempel, ist eines der größten, lebendigsten und meistverehrten Heiligtümer in Südindien. Direkt um das religiöse Innere des Tempels herum spielt sich hier der pulsierende Alltag einer lebendigen Stadt ab. Danach fahren wir nach Tanjore, alte Hauptstadt der Chola-Könige und heute ein Zentrum der Bildung in Südindien. Die Colleges und Universitäten im Straßenbild beweisen das. 180 km. Zwei Übernachtungen in Tanjore.
 
20. Tag: Auf Pilgerreise in Tanjore
Willkommen bei den Ikonen südindischer Kunst, den Bronzefiguren. Wir vertiefen unser Wissen über das uralte Handwerk in einer Bronzegalerie und einer -gießerei. Den Brihadisvara-Tempel (UNESCO-Kulturerbe) aus dem 11. Jahrhundert muss man einfach gesehen haben, vor allem den 80 Tonnen schweren Abschlussstein (oder sind es doch mehrere Teile?), die Skulpturen und Malereien. Ihren freien Nachmittag können Sie dann ja im Hotel verbringen oder bei einer Entdeckungsrunde zu Reisfeldern und kleinen Dörfern. Vielleicht per Fahrrad?

Extra Tour:
Wollen Sie wissen, wie Ihre Zukunft aussieht? Dann geben Sie den Göttern einen Korb und werfen Sie einen Blick in die Zukunft! In der berühmtesten Palmblattbibliothek Indiens in Vaitheeshwaran Koyil sehen Wahrsager beim Blick auf Ihr persönliches Palmblatt, wohin die Lebensreise für Sie geht.
 
21. Tag: Von Tanjore nach Mahabalipuram
Walzer-, Tango- oder Rumbaspezialisten unter Ihnen? Gott Shiva könnte da gut mithalten, beherrschte er doch 108 Tanzformen. Besonders kosmisch tritt er in Chidambaram auf. Als Nataraja, König des Tanzes. Für viele gläubige Hindus liegt hier der Nabel der Welt. Nach einem Stopp in der ehemaligen französischen Kolonie Pondicherry erreichen wir Mahabalipuram. Die Qual der Wahl für den späten Nachmittag: Pool, ayurvedische Massage, Sandstrand oder Meer? 280 km. Zwei Übernachtungen in einem schönen Strandhotel.
 
22. Tag: Chennai, Metropole des Südens
Etwas überfordert von der Moderne kämpft die frühere Kolonial- und heutige Industriestadt Chennai (Madras) mit Bevölkerungsexplosion und Umweltverschmutzung. Wie das wohl werden wird, wenn jeder mit seinem Nano, dem hier erfundenen Volksauto, durch die Straßen fährt? Vorbildlich dagegen der Morgenappell in einer Schule, die teilweise aus Mitteln der Studiosus Foundation nach dem Tsunami wieder aufgebaut wurde. Überhaupt: Wie ist das Leben so an der Koromandel-Küste? Fragen wir die Lehrerinnen und Lehrer, die hier wohnen! Zurück in Mahabalipuram, bestaunen wir zwei Stätten des UNESCO-Kulturerbes: Strandtempel und Granittempel, einst bekannt als die Fünf Pagoden. 120 km.
 
23. Tag: Mahabalipuram vom Feinsten
Kamera geladen? Fotomotive wie Sand am Meer bilden nämlich den krönenden Abschluss in Mahabalipuram: das 30 m lange und 14 m hohe Felsrelief, die in Granit gemeißelten Kulthöhlen der Pallava-Könige (UNESCO-Kulturerbe), Strandleben und vom Tsunami 2004 freigelegte Tempelfragmente in Ufernähe. Nachmittags: Entspannung pur in unserem Hotel am Indischen Ozean. Wer eine Badeverlängerung gebucht hat, kann gleich dableiben. Für die anderen heißt es Abschied nehmen. Nach dem gemeinsamen Abschiedsessen geht es dann mit Eindrücken und Inspirationen bepackt zum Flughafen nach Chennai. 60 km.
 
24. Tag: Goodbye, India!
Gegen 3 Uhr Abflug mit Emirates nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 4 Std.). Nach kurzem Aufenthalt Weiterflug nach Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Wien, Zürich oder Genf (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.). Ankunft am Mittag. Oder gegen 2 Uhr Flug mit Lufthansa direkt nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.), Ankunft am Morgen und Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
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Städte
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.
Landinfo
Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html?nn=332636
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html?nn=332636

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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Indien Kaschmir
Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez.
                       

Indien Ladakh Himalaya
Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez.
                       

Indien Norden - Rajasthan
Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez.
                       

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