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Romantisch, aufregend, wunderschön, freundlich, all das ist Schottland - und vieles mehr. Ein stolzes Land mit historischem Erbe, herrlichen Landschaften, quicklebendiger Kulturszene und unverwechselbarem Charakter. Ein hervorragendes Reiseziel, das die Seele anrühren und wunderbare Erinnerungen schenken wird.
1. Tag Anreise nach Grangemouth
Nach der Ankunft am Flughafen in Edinburgh besuchen Sie Stirling Castle. In alten Zeiten führten alle Wege nach Stirling. Wer Kontrolle über das Schloss besaß, kontrollierte aufgrund der strategischen Lage gleichzeitig die schottische Nation. Heute wacht das Schloss noch immer über die Altstadt mit ihren malerischen Bauten und historischen Sehenswürdigkeiten. Nach der Besichtigung fahren Sie weiter zu Ihrem Hotel. 80 km (A)
2. Tag Edinburgh: »Athen des Nordens«
Der Tag beginnt mit einer von Spaziergängen unterbrochenen Stadtrundfahrt in Edinburgh. Dramatisch ragt die Burg von ihrem Felsen, während sich die altertümlichen Gebäude der Altstadt zum herrlichen Holyroodhouse Palast erstrecken. Jenseits der Grünanlagen der Princes Street Gardens erwartet Sie die im georgianischen Stil des 18. Jahrhunderts erbaute »Neustadt«. Über die Royal Mile mit ihren malerischen Hinterhöfen arbeiten Sie sich langsam vor zur über allem thronenden imposanten Burg. Beim Besuch Edinburgh Castles erleben Sie das königliche Schottland hautnah! 45 km (F, A)
3. Tag Grangemouth - Aviemore
Das erste Tagesziel ist der wunderschöne Küstenort St. Andrews. Bekannt ist das Städtchen vor allem aufgrund der traditionsreichen Universität und als Heimat des Golfsports. Sie besichtigen hier jedoch die Ruinen der Kathedrale und des Rule's Towers. Lassen Sie auf der Weiterfahrt die kontrastreiche Landschaft Schottlands auf sich wirken! Zum Abschluss des Tages beobachten Sie in der unberührten Umgebung der Highlands den Hochland-Schafhirten Neill bei seiner Arbeit. Sie werden staunen über das perfekte Zusammenspiel mit seinen Hütehunden. Zwei Übernachtungen im Raum Aviemore. 295 km (F, A)
4. Tag im Schottischen Hochland
Der Tag beginnt mit dem Besuch von Fort George, der besterhaltenen Festungsanlage Europas. Als 1746 die Engländer im Hochmoor von Culloden Bonnie Prince Charlie und dessen Gefolgschaft besiegten, waren endgültig alle Freiheitsträume der Schotten geplatzt. König George II. ließ nach der siegreichen Schlacht Fort George erbauen, um weitere Aufstände zu verhindern. In Elgin besuchen Sie die Ruine der Kathedrale, auch »Licht des Nordens« genannt. Weiter geht die Fahrt durch das schöne Spey Valley, eine anmutige Berg- und Hügellandschaft, in der die bekanntesten schottischen Destillerien liegen. Beim Besuch einer solchen Destillerie werden Sie in die einzelnen Schritte des Herstellungsprozesses eingeweiht und werden zum Abschluss natürlich auch in den Genuss kommen das »gälische Lebenswasser« zu kosten. 165 km (F, A)
5. Tag Aviemore - Oban
Heute entdecken Sie zunächst das geheimnisvolle und sagenumwobene Loch Ness, einen der schönsten Seen Schottlands. Nur wenige Kilometer weiter überragt auf einem Landvorsprung die düster und verwunschen wirkende Ruine von Urquhart Castle den See. Vielleicht können Sie bei der Besichtigung auch ein Foto von »Nessie« dem Ungeheuer schießen, das in den Gewässern des Loch Ness leben soll. Anschließend fahren Sie über Fort Augustus bis nach Fort William, am Fuße des Ben Nevis, mit 1.344 m die höchste Erhebung Großbritanniens. Entlang des malerischen Loch Linnhe und durch die berühmte Schlucht des Glencoe, führt Sie die Etappe bis nach Oban. Genießen Sie nach Ihrer Ankunft am Abend einen gemütlichen Spaziergang entlang des idyllischen Hafens. Sollte Ihnen der Besuch der Whisky-Destillerie am Vortag zugesagt haben, so bietet sich Ihnen heute optional die Möglichkeit ein weiteres Mal in diesen Genuss zu kommen. Können Sie bereits schmecken um welche Sorte es sich handelt? 215 km (F, A)
6. Tag Oban - Glasgow
An den Ufern des Loch Fyne besuchen Sie das Inveraray Castle, den Stammsitz des Campbell Clans. Sie werden begeistert sein von der prachtvollen Innenausstattung mit unzähligen historischen Relikten! Auf Ihrer Weiterfahrt passieren Sie die Hügel der Trossachs und die »Bonnie banks« von Loch Lomond. Genießen Sie bei einem kurzen Spaziergang die Aussicht und die idyllische Atmosphäre des unberührten Nationalparks oder nutzen Sie diese Gelegenheit zu einer optionalen Bootsfahrt auf den ruhigen Gewässern. Betrachten Sie diese einzigartige Landschaft aus einem ganz anderen Blickwinkel! Nach Ihrer Ankunft in Glasgow unternehmen Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter einen gemütlichen Spaziergang zum George Square mit den eindrucksvollen Monumenten viktorianischen Wohlstands. 175 km (F, A)
7. Tag Heimreise
Gemeinsame Fahrt zum Flughafen von Edinburgh und Rückflug zum Ausgangsflughafen. (F)
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.
Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.
Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
Stirling - Stirling Castle
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.
Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.
Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
Neben dem berühmten Edinburgh Castle ist die Royal Mile die zweitbedeutendste Sehenswürdigkeit der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Diese bezaubernde Abfolge von Straße verläuft vom Edinburgh Castle durch die Altstadt bis zu den Ruinen der Holyrood Abbey. Die Straßen, welche zur Royal Mile gehören sind von West nach Ost die Castle Esplanade, Castlehill, Lawnmarket, High Street, Canongate und Abbey Strand.
Heute gibt es in auf der Royal Mile alles was das Touristenherz begehrt, Geschäfte wechseln sich mit Restaurants, Bars, Pubs und historischen Attraktionen ab. Letztere sind besonders interessant und sehenswert, vor allem der Palace of Holyroodhouse, die Ruinen der Holyrood Abbey, das John Knox House und das Museum of Childhood.
Die offizielle Residenz des britischen Königshauses in Schottland ist der Holyrood Palace, auch Palace of Holyrood House genannt. Der Palast liegt am östlichen Ende der berühmten Royal Mile im Herzen der schottischen Hauptstadt Edinburgh. An den Holyrood Palace schließt sich der Holyrood Park an. Häufig nennt man den Palst wegen seines Prunks und seiner beeindruckenden Schönheit auch „schottisches Versailles“.
Seine Ursprünge hat das Schloss im 12. Jahrhundert. 1128 wurde an seiner Stelle die Holyrood Abbey (Heilig-Kreuz-Abtei) errichtet, neben der Abtei gab es ein Gästehaus, welches schrittweise immer weiter ausgebaut wurde und heute den imposanten Palast darstellt. Seine heutige Form erhielt das majestätische Bauwerk schließlich im 17. Jahrhundert.
4. Tag Elgin - Kathedrale von Elgin
Der höchste Berg Großbritanniens befindet sich in den schottischen Highlands, in den Grampian Mountains, es ist der berühmte Ben Nevis, welcher eine Höhe von 1344 erreicht. Im gälischen heißt der Berg im Westen Schottlands Beinn Nibheis. Die nächstgelegene Stadt ist Fort William. Der Ben Nevis gehört zu den 283 Munros in Schottland, also zu den Bergen, welche höher als 3000 Fuß (914,4 Meter) hoch sind.
Die Besteigung des prachtvollen und imposanten Berges ist dank eines Wanderweges relativ einfach zu meistern. Dieser Wanderweg wird „Tourist Route“ genannt und führt vom Ben-Nevis-Besucherzentrum, welches etwas 2 Kilometer von Fort William entfernt liegt, bis hinauf zum Gipfel. Wegen des unbeständigen Wetters und dem häufigen Nebel ist eine Wanderung allerdings nicht ungefährlich. Wer dennoch eine anspruchsvollere Route bevorzugt sollte den Wanderweg über den benachbarten Carn mor Dearg nehmen.
Im schottischen Hochland, nur etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt Inverness, befindet sich einer der berühmtesten Seen der Erde, der sagenumwobene Loch Ness. Er ist der zweitgrößte See Schottlands und zudem eines der fischreichsten Gewässer Großbritanniens. Doch was den See so berühmt macht sind die Geschichten und Mythen, die sich um ihn Ranken.
So gibt es seit Jahrhunderten immer wieder Berichte von Menschen die ein Seeungeheuer im Loch Ness gesichtet haben wollen, im Laufe der Zeit gab man diesem den Namen Nessie. Dieses Fabelwesen machte Loch Ness zum bekanntesten aller schottischen Seen. Am Ufer des Sees befindet sich außerdem das malerische Urquhart Castle.
Malerisch erheben sich auf einer Anhöhe direkt am berühmten und sagenumwobenen Loch Ness die Ruinen des Urquhart Castle. Die einstige Burg wurde um das Jahr 1230 errichtet und zählte zu den größten in ganz Schottland. Nach einigen Kriegen und Herrscherwechseln wurde sie schließlich ab 1692 verlassen und somit dem Verfall überlassen.
Besonders beliebt ist die Burgruine bei Nessi-Beobachtern, denn von hier aus hat man einen herrlichen Blick über den See, deshalb ist die Ruine auch ein gutbesuchter Touristenmagnet. Doch auch das Castle selbst ist einen Besuch wert, denn es gehörte nicht nur zu den größten Burgen in Schottland sondern ist auch eine der ältesten im Land.
6. Tag Loch Fyne
Wer den größten und schönsten See Schottlands besuchen möchte, der muss in die Gegend nordwestlich von Glasgow reisen, hier befindet sich der atemberaubend schöne Loch Lomond, welcher seit 2002 ein Teil des Loch-Lomond-and-the-Trossachs-Nationalparks ist, zu diesem gehören auch der Argyll Forest, die Arrochar Alps und die Trossachs Wälder.
Der See Loch Lomond nimmt eine Fläche von 71 km² ein. Er ist umgeben malerischen Bergen und grünen Wiesen. Zudem ist die Gegend sehr waldreich. Im See selbst befinden sich zahlreiche Inseln, einige von ihnen befinden sich in Privatbesitz andere beheimaten Naturreservate. Für Golfer besonders interessant ist der hier Mitte der 90er Jahre errichtete Golfplatz.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.
Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.
Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.
Nordwestlich der heutigen schottischen Hauptstadt Edinburgh liegt die einstige Hauptstadt Schottlands, die von tiefem Grün eingebettete Stadt Stirling, deren Stadtbild noch heute von der imposanten und überragenden Burg Stirling Castle geprägt wird.
Die Geschichte des majestätisch über der Stadt thronenden Castles reicht bis weit in das Mittelalter zurück. Um die Burg herum entstand dann im Laufe der Zeit die heute noch gut erhaltene mittelalterliche Altstadt.
Weiterhin sehenswert ist die Stirling Bridge, an welcher es im Jahre 1297 zur Schlacht von Stirling Bridge kam. Ebenfalls sehr imposant und atemberaubend ist das atemberaubende und beeindruckende Wallace Monument, welches seit 1869 aus dem tiefgrünen Wald empor ragt und an den schottischen Freiheitskämpfer William Wallace erinnert.
In den schottischen Highlands befindet sich die rund 2.440 Einwohner zählende Stadt Aviemore. Sie ist das touristische Zentrum des um die Stadt liegenden Cairngorms Nationalpark. Dieser ist mit seiner Fläche von mehr als 3.000 km² der größte der 14 Nationalparks innerhalb des Vereinigten Königreichs. Gleichzeitig ist er aber auch der jüngste Nationalpark des UK.
Der Cairngorms Nationalpark ist berühmt für seine fantastischen Landschaften und seine vielfältige Tierwelt. Somit ist die Stadt Aviemore ein sehr beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge in den Nationalpark. Der Touristenort ist aber auch wegen seiner hervorragenden Skimöglichkeiten bei Besuchern aus aller Welt überaus beliebt.
Elgin
Am Ufer des malerischen Loch Linnhe, im Westen Schottlands liegt die Stadt Fort William, welche ungefähr 10.000 Einwohner beheimatet. Ihr gälischer Name ist An Gearasdan und bedeutet übersetzt so viel wie „Die Festung“. Auf Grund ihrer Nähe zum höchsten Berg Großbritanniens, dem Ben Nevis, ist Fort William eine Touristenhochburg und bietet dementsprechend eine breite Auswahl an Hotels, Bars und Restaurants sowie eine ausgedehnte Einkaufsstraße.
Fort William ist ein beliebter Ausgangsort für Tagesausflüge zum berühmten 1.344 Meter hohen Ben Nevis, doch es befinden sich noch weiter bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe der Stadt. Beispielsweise das West Highland Museum, das Tal Glen Coe, die Whiskeybrennerei Ben Nevis Destillery und das Glenfinnan Monument.
Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tal Glen Nevis mit den imposanten Steall Falls sowie die Schleusenanlage Neptunes Staircase und das vor allem wegen den Harry-Potter-Filmen berühmte Glenfinnan Viadukt, über welches in den Filmen der bekannte Hogwarts Express fährt. Zudem befindet sich die Stadt an dem überaus beliebten Fernwanderweg West Highland Way, welcher auch zum Loch Ness führt. Somit bietet die Stadt und ihr Umgebung sowohl faszinierende Natur als auch atemberaubende Kultur.
Die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreiches, ist der in Zentralschottland gelegene Ort Iverness. Der gälische Name der Stadt ist „Inbhir Nis“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Mündung des Ness“, denn hier mündet der Fluss Ness in den Moray Firth.
Besonders sehenswert ist das Burgschloss von Iverness, auch Iverness Castle genannt. Dieser imposante Prachtbau wurde 1835 errichtet und dient heute als Gerichtsgebäude. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die Iverness St. Andrew’s Cathedral, welche sich ebenfalls wie das Castle direkt am Ufer des Ness befindet.
Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist das Abertaff Hose, es wurde 1592 in der Church Street von der Familie Lovat als Stadtpalais gebaut. Schon allein die mächtige Außentreppe ist bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die pulsierende Markthalle in der Academy Street, direkt im Zentrum der Stadt.
Im zentralen Westen Schottlands, in der Grafschaft Argyll, befindet sich der Ort Glencoe im gleichnamigen Tal Glen Coe, innerhalb der schottischen Highlands. Der malerische Ort zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Kein Wunder, denn hier bietet sich dem Reisenden ein überwältigender Anblick der einmalig schönen Natur des Landes. Eingerahmt von majestätischen hohen Bergen, bietet Glencoe zahlreiche Wandermöglichkeiten.
Doch die pittoreske Ortschaft am Fluss Coe ist nicht nur ein hervorragender Ausgangspunkt für Touren in die Highlands, sondern hat sich auch als fantastisches Skigebiet einen Namen gemacht. Somit bleiben auch im Winter die begeisterten Besucherströme nicht aus. Somit kommen hier sowohl Wanderer als auch Abenteuerlustige und Wintersportler voll auf ihre Kosten.
Fort Augustus
Oban
Die größte Stadt Schottlands sowie die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches ist die imposante Millionenmetropole Glasgow. Sie befindet sich in Südschottland am Fluss Clyde und gilt im Gegensatz Schottlands Hauptstadt Edinburgh eher als „Arbeiterstadt“. Die Geschichte Glasgows geht mehrere Jahrtausende zurück.
Ein Wahrzeichen der Stadt und somit eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die aus dem 12. Jahrhundert stammende St. Mungo’s Kathedrale. Auch der George Square mit den City Chambers ist eine beliebte Touristenattraktion. Doch neben diesen historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten beheimatet Glasgow auch einige moderne Bauten, hierzu zählen das Science Center sowie der Glasgow Tower.
Inveraray
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