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Die Faszination und Andersartigkeit Myanmars kann man nicht beschreiben, Sie müssen sie erleben! Das Land der Goldenen Pagoden mit seinen buddhistischen Heiligtümern, herrlichen Landschaften und jahrhunderte alten Traditionen: Ein asiatisches Märchen aus 1001 Nacht erwartet Sie.
1. Tag Anreise nach Myanmar
Nonstop fliegen Sie nach Singapur.
2. Tag Singapur - Yangon
Morgens erreichen Sie Singapur und fliegen weiter nach Yangon. Auf der Fahrt zu Ihrem Hotel sammeln Sie erste Eindrücke von der Stadt. Allgegenwärtig ist der goldene Stupa als Symbol des Buddhismus, der Tag für Tag jeden Bereich des Lebens beeinflusst. Erster Höhepunkt Ihrer Reise ist die Besichtigung der majestätischen Shwedagon-Pagode zum stimmungsvollen Sonnenuntergang. Ein beeindruckendes Erlebnis!
3. Tag Yangon: Stadtrundfahrt
Heute können Sie an einer optionalen Stadtbesichtigung durch Yangon teilnehmen. Mit ihren kolonialen Häuserfassaden, bunten Märkten, prächtigen Pagoden und Tempeln konnte die Stadt bis heute ihren einmaligen Charme bewahren. Neben der sehenswerten Sule-Pagode beeindruckt die Botataung-Pagode sowie der Liegende Buddha von Kyaukhtatgyi, der mit 70 m Länge zu den größten Figuren des Landes zählt. Weiterhin erkunden Sie das Nationalmuseum mit dem berühmten Löwenthron aus dem Königspalast von Mandalay. Einen angenehmen Kontrast zu den ehrwürdigen Monumenten erleben Sie beim Bummel über den lebhaften Bogyoke Aung San-Markt. (F)
4. Tag Yangon - Bagan
Zeitig fliegen Sie in die Tempelstadt Bagan. Die in einer weiten Ebene gelegene Ruinenstadt begeistert durch die große Ansammlung religiöser Bauwerke. Nach einem Marktbummel im nahegelegenen Dorf Nyaung U besichtigen Sie die kulturhistorisch bedeutendsten Monumente. Die glanzvolle Shwezigon-Pagode entstand als eine der ersten und gilt als Prototyp für alle nachfolgenden Pagoden. Herausragend ist auch der großartige Ananda-Tempel, der deutliche Einflüsse der Mon zeigt. Im Inneren des Gubyaukgyi-Tempels können Sie fantastische Wandmalereien bewundern. In den Abendstunden lohnt sich auch das Aufsuchen kleinerer Tempelanlagen, um das einzigartige Spiel der Farben und Formen im schier endlosen Pagodenmeer zu erleben. (F)
5. Tag Bagan - Mandalay
Majestätisch erhebt sich der Mount Popa aus der flachen Ebene. Der erloschene Vulkan gilt als Olymp der Götterwelt Myanmars, der den Geistern aus vorbuddhistischer Zeit geweiht ist. Unweit des Popaklosters steigen Sie zum Gipfelheiligtum auf. An klaren Tagen belohnt Sie eine traumhafte Aussicht über die Ebene von Bagan für diese Anstrengung. Nach dem Besuch des von Gebeco unterstützten Hilfsprojekts im Dorf Taung Ba, setzen Sie Ihre Fahrt nach Mandalay fort. 200 km (F)
6. Tag Mandalay: Mingun und Mahamuni
Ein optionaler Tagesausflug führt Sie mit dem Boot nach Mingun. Die letzte Königsstadt Myanmars liegt idyllisch an den Ufern des Ayeyarwady und erinnert an prachtvolle vergangene Zeiten. An diesem romantischen Ort wollte König Bodawhpaya im 18. Jh. die größte Pagode der Welt erbauen, konnte das Bauwerk jedoch nie fertig stellen. In Mandalay sehen Sie neben dem legendären Mahamuni, der der Überlieferung nach bereits zu Lebzeiten des historischen Buddha entstand, auch die Kuthodaw-Pagode mit dem »größten Buch der Welt« und den Mandalay Hill. 55 km (F)
7. Tag Mandalay: Inwa, Sagaing und Amarapura
Entdecken Sie heute während eines optionalen Tagesausflugs die Städte Inwa, Sagaing und Amarapura. Bei einer Pferdekutschenfahrt durch die friedliche Landschaft Inwas passieren Sie die verstreut liegenden Ruinen sowie Teile der alten Palastmauer, die noch an die einst so bedeutende Königsstadt erinnern. Ein kurzer Halt gilt auch dem komplett aus Teakholz erbauten Kloster Bagaya Kyaung, mit seiner beachtlichen Sammlung von Buddhafiguren. In Sagaing bietet Ihnen die Ponnya Shin-Pagode sagenhafte Ausblicke auf die einstige Hauptstadt Myanmars und in Amarapura, ebenfalls ehemalige Königsstadt, erwartet Sie die unvergleichliche U-Bein-Brücke am Taungthaman-See. 100 km (F)
8. Tag Mandalay - Inle-See
Sie fliegen nach Heho in den südlichen Shan-Staat. Von hier aus fahren Sie in die beschauliche Stadt Pindaya, ein Pilgerort in herrlicher Lage an einem kleinen See. Hier befindet sich die bemerkenswerte Shwe Umin-Höhle mit über 8.000 Buddhafiguren. Am Eingang der Höhle eröffnet sich den Besuchern ein wunderschöner Blick auf die Umgebung von Pindaya. Ihr Tagesziel ist der legendäre Inle-See, der wie eine Oase inmitten der südlichen Shan-Berge liegt. (F)
9. Tag Inle-See: Bootsfahrt nach Indein
Sanfte Hügelketten umrahmen den malerischen Inle-See auf 900 m Höhe. Genießen Sie Ihre Bootsfahrt und beobachten Sie das typische Treiben auf dem See. Im Dorf Indein erkunden Sie die zahllosen halb verfallenen Stupas, die ein beeindruckendes, eigentümliches Bild abgeben. (F)
10. Tag Inle-See - Yangon
Die Dörfer an und auf dem Inle-See sind Heimat der Inthas, die für ihre kunstvolle Einbeinrudertechnik bekannt sind. In typischen Langbooten entdecken Sie mit Schwimmenden Gärten, Pfahldörfern und künstlichen Inseln eindrucksvolle Beispiele für die Anpassungsfähigkeit der Inthas an ihre Umgebung. Unterwegs sehen Sie auch die Phaung Daw U-Pagode, Austragungsort des alljährlich im September/Oktober stattfindenden bunten Phaung Daw U-Festes. Nach Abschluss der Besichtigungen fliegen Sie von Heho zurück nach Yangon. 50 km (F)
11. Tag Heimreise oder Anschlussurlaub
Nutzen Sie den freien Tag für eine Fototour durch Yangon oder entdecken Sie optional die alte Hafenstadt Thanlyin. Sie besichtigen die Kyaik Khauk sowie die auf einer Insel in einem Seitenarm des Yangon-Flusses gelegene Kyauktan-Pagode, ein beliebter Wallfahrtsort der Einheimischen. Am Abend fahren Sie zum Flughafen und treten Ihre Heimreise an. (F)
12. Tag Willkommen zu Hause
Morgens erreichen Sie Ihren Ausgangsflughafen.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.
Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
3. Tag Yangon - Botataung-Pagode
Yangon - Nationalmuseum Yangon
4. Tag Bagan - Ananda-Tempel
Bagan - Shwezigon Pagode
6. Tag Mandalay - Kuthodaw-Pagode
Mingun - Mandalay Hill
7. Tag Amarapura - U-Bein Brücke
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.
Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Pindaya - Shwe Umin-Höhle
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.
Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.
Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Phaung Daw Pagode
Schwimmende Gärten
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.
Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.
Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.
Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.
Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.
Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
Pindaya
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.
Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.