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Genießen Sie ein paar Tage in der einzigen Stadt auf zwei Kontinenten. Nirgendwo gibt es eine bessere Möglichkeit, günstig und vielfältig einzukaufen und soviel Kultur hautnah zu erleben! Entdecken Sie die Faszination der Metropole am Bosporus.
1. Tag Willkommen in Istanbul
Sie erreichen die geschichtsträchtige Metropole Istanbul. Nach der Ankunft können Sie bereits auf Ihrem Weg ins Hotel einige der historisch bedeutenden Bauwerke Istanbuls bewundern, die Sie morgen auf Ihrer Stadtrundfahrt erwarten. Das Hotel liegt so zentral, dass Sie individuell bei einem Abendspaziergang einen ersten Eindruck der vielfältigen Stadt gewinnen.
2. Tag Byzantinisches Erbe
Heute besichtigen Sie das einstige Wahrzeichen von Konstantinopel, die Hagia Sophia. Die große Kathedrale war die Hauptkirche des byzantinischen Reiches. Nach der Eroberung der Stadt durch die Osmanen wurde sie umgebaut und zunächst zur Hauptmoschee erklärt. Die ehemalige Kirche ist jetzt ein Museum und ist bis heute für orthodoxe Christen von großer Bedeutung. Die Blaue Moschee heißt eigentlich Sultan-Ahmet-Moschee und wurde nach dem Vorbild der Hagia Sophia erbaut. Ihre Bezeichnung als Blaue Moschee verdankt sie den blauen Iznik-Fliesen. Eine Besonderheit der Blauen Moschee: kein anderes islamisches Gotteshaus - außer die Moschee in Mekka - hat sechs Minarette. Nach den beiden Besichtigungen können Sie im Ibrahim Pasa Palast eine beeindruckende Sammlung türkisch-islamischer Kunstwerke besichtigen. Der Nachmittag gehört Ihnen, gerne gibt Ihnen Ihre Reiseleitung Tipps für eigene Unternehmungen. (F)
3. Tag Osmanisches Erbe
Der am Goldenen Horn gelegene Topkapi-Palast, den Sie heute besichtigen, beherbergt unschätzbare Sammlungen von Porzellan, Handschriften, Portraits, Gewänder, Kronjuwelen, Waffen aus dem osmanischen Reich und die Reliquien des Propheten Mohammed. Ihre Mittagspause können Sie im Restaurant des Palastes mit Panoramablick auf den Bosporus verbringen. Optional können Sie auch gegen Aufpreis den berühmten Harem des Topkapi-Palastes besichtigen. Anschließend erleben Sie auf einer entspannten Bosporus-Bootsfahrt faszinierende Blicke auf die Stadt, die Rokoko-Paläste, die Festungen und die antiken Herrenhäuser direkt am Bosporus. Die 30 km lange Meerenge verbindet das Marmarameer und das Schwarze Meer. Gigantisch wirken die Schatten der beiden Brücken, die Europa mit Asien verbinden. (F)
4. Tag Kirchen und Moscheen
Teppichknüpfen ist ein alte türkische Volkskunst. In einem Teppichhaus lernen Sie die Einzelheiten dieser Kunst näher kennen und Ihnen werden verschiedenste Exemplare präsentiert. Anschließend besuchen Sie die eindrucksvolle Chora-Kirche. Einst eine byzantinische Kirche, beherbergt sie heute als Museum Mosaiken und Fresken, die zu den bedeutendsten byzantinischen Zeugnissen der Stadt zählen. Die prächtigen byzantinischen Kirchenmosaiken zeigen das Leben der Muttergottes Maria, die Heilsgeschichte Jesu und einen Bilderzyklus zur Jugendzeit Jesu. Zum Schluss besichtigen Sie die Eyüp-Moschee, die als die heiligste Moschee Istanbuls gilt. Den Sonnenuntergang können Sie oberhalb des Goldenen Horns bei den Resten der Pantokrator-Kirche erleben, wo Sie Ihre Reise durch Istanbul bei einem Tee und Baklava ausklingen lassen können. (F)
5. Tag Rückflug oder Anschlussurlaub
Wenn es die Zeit zulässt, unternehmen Sie doch noch einen kleinen Stadtbummel. Ansonsten können Sie auf Ihrem Transfer zum Flughafen noch einige Facetten der lebhaften Stadt Istanbul genießen. Sollten Sie sich für »Mehr Urlaub danach« entschieden haben, so beginnt heute Ihr Anschlussurlaub. Bleiben Sie noch ein paar Tage länger und erkunden Sie die Stadt der unendlichen Möglichkeiten auf eigene Faust. (F)
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
In der Nähe der bekannten blauen Moschee steht das Hippodrom. Ein Hippodrom ist eine Pferderennbahn, in der dann auch die Wagenrennen stattfanden. Das antike Hippodrom von Istanbul ist 324 von Konstantin neu aufgebaut worden. Es steht geschrieben, dass bis zu 100.000 Besucher hier Platz fanden. 450 Meter lang und 350 Meter breit war das damalige Hippodrom, also die eigentliche Rennstrecke plus die Tribüne.
Der Kaiser hatte sogar seine eigene Loge, die er gleich vom Palast aus betreten konnte. Einst eine reich mit Pferdestatuen geschmückte Rennbahn, von denen noch einige gut erhaltene Stücke im Museum bewundert werden können, sieht man heute nur noch einige Überreste dieses Hippodroms.
Mit dem Goldenen Horn ist eine Landspitze am Bosporus gemeint. Sie ist sechs Kilometer lang und war einmal der wichtigste natürliche Hafen in Istanbul. Die Hafeneinfahrt war sogar mit einer dicken Kette gesichert, sodass kein unerwünschtes Schiff den Hafen anlaufen konnte. Die Form und das goldschimmernde Wasser beim Sonnenuntergang gab ihm seinen Namen. Es heißt auch, der Name käme von dem prunkvollen Palast, der auf der Hauptinsel angesiedelt ist. An beiden Seiten sind die Ufer bewohnt und es gibt große Parkanlagen. Bei einem erholsamen Spaziergang entdeckt man die ganze Schönheit des Goldenen Hornes. In vielen kleinen Cafés kann man den Blick über das Wasser genießen. Brücken verbinden die einzelnen Stadtteile von Istanbul.
Die Hagia Sophia steht in Istanbul in der Türkei und ist eines der bedeutendsten Denkmäler.
Zuerst wurde sie im Dezember 537 als Kirche gebaut und geweiht. Die Hagia Sophia war knapp 56 Meter hoch. Sie wurde damals in fünf Jahren und zehn Monaten errichtet. Dafür sorgte der damalige Kaiser Justinian, der die Architektur damals sehr förderte und auch gern seine Macht und Reichtum nach außen hin demonstrierte. 558 stürzte die Kuppel durch ein Erdbeben ein. Sie wurde dann neu aufgebaut und die einzelnen Träger noch einmal verstärkt.
Die Unterkonstruktion stürzte im 13. und 14. Jahrhundert zwar immer einmal wieder ein, aber ansonsten erlitt die Hagia Sophia keine weiteren Schäden.
1453 wurde die Hagia Sophia im Zuge durch die Eroberung der Osmanen zur Moschee ausgebaut. Sie bekam zwei Minarette und wurde innen ganz neu ausgestattet. 1573 dann wird die Moschee noch einmal mit vier Minaretten ausgestattet und hatte nun sechs. Innen wurden die Gebetsräume verändert und der gesamte Bau noch einmal renoviert. Jetzt war die Hagia Sophia das größte Gebetshaus in Istanbul. 1934 erklärt Kemal Atatürk die Hagia Sophia zum Museum. Alle christlichen Symbole, die übermalt worden sind, wurden wieder freigelegt. Nun ist die Hagia Sophia für alle Menschen offen. Jeder Besucher der Hagia Sophia spürt gleich schon fast einen unwirklichen Eindruck dieses Gebäudes.
Steht man im Hauptraum und schaut auf die Kuppel, die 33 Meter Durchmesser hat und fast 14 Meter hoch ist, dann ist man überwältigt. Die ganze Architektur und Bauweise wird jeden Gast tief beeindrucken. Aber nicht nur die Bauweise lässt die Hagia Sophia mystisch erscheinen, sondern auch die ganz besondere Lichtführung trägt dazu bei. Es sieht aus, als wenn das Gebäude leuchtet. Silber, Gold und Marmor verstärken diesen Eindruck noch und lassen die Hagia Sophia von innen strahlen.
Die Sultan Ahmed-Moschee ist überall bekannt unter den Namen Blaue Moschee. Sie steht in Istanbul in der Türkei. Die Blaue Moschee ist ein sehr imposantes und großes Bauwerk mit sechs Türmen. Es ist auch die Einzige, die so viele Türme hat. Sie werden Minarette genannt und von da aus ruft man seine Bürger zum Gebet auf. Die Moschee wurde zwischen 1609 und 1616 vom 14 jährigen Sultan Ahmet I. in Auftrag gegeben. Er wollte unbedingt die Hagia Sophia Moschee, die genau gegenüberliegt, übertreffen.
Die Sultan Ahmed-Moschee ist zwar sehr groß, doch ihre Formen kann man fast als sanft beschreiben. Es ist kein klobiger Bau, sondern ganz im Gegenteil. Der innere Gebetsraum misst 51 mal 53 Meter. Darüber wölbt sich auf vier Pfeiler eine große Kuppel, die einen Durchmesser von etwas über 22 Meter hat.
Den Namen Blaue Moschee bekam sie, weil es im Innenraum über 21.000 Kacheln gibt, die überwiegend in blau gehalten sind, auf denen diverse traditionelle Pflanzenmotive zu sehen sind. 260 Fenster lassen die Blaue Moschee in ein fast mystisches Licht tauchen. Die Glasscheiben der Fenster stammen noch aus dem 17. Jahrhundert. Früher umgab die Sultan Ahmed-Moschee eine Mauer, die heute nur noch an der Nordwand steht. Damit wurde die Moschee vom Hof getrennt. Zu der Moschee gehören aber auch noch andere Gebäude. So gibt es eine Armenküche, ein Hospital, einen Basar und auch eine höhere Schule. In einem Gebäude ruht Ahmet I. mit seinen drei Söhnen und seiner Frau.
Besichtigt man die Blaue Moschee, so wird man gleich in dieser ganz besonderen Atmosphäre gefangen. Sie ist auf jeden Fall ein Muss für jeden Istanbul Besucher. Die Blaue Moschee ist einer der beeindruckendsten Bauten auf der Welt. Sultan Ahmet I. Starb, kurz nachdem die Moschee fertig war. Eigentlich wollte er die sechs Minarette noch vergolden lassen, aber das wurde dann doch zu teuer. Er schuf auch ohne Vergoldung mit der Blauen Moschee ein sehr imposantes Bauwerk, das noch heute einen großen Stellenwert unter den Sehenswürdigkeiten in der Türkei einnimmt.
Kurz nach der Eroberung Konstantinopels im Jahre 1453 durch den damaligen osmanischen Sultan Mehmed II. wurde mit dem Bau eines Palastes auf der Saraybumu, eine Landspitze zwischen Goldenem Horn und Marmarameer, begonnen. Dieses, später als Topkapi Palast bekanntes Bauwerk was in den darauffolgenden Jahrhunderten Regierungs- und Wohnsitz der Sultan und auch der Verwaltungssitz des Osmanischen Reiches.
Heute ist das einstige Konstantinopel als Istanbul bekannt und der Topkapi Palast ist kein Regierungsgebäude mehr sondern bereits seit 1923 ein Museum. Hier werden zahllose Gegenstände wie Waffen, Gewänder und Portraits aus dem osmanischen Reich ausgestellt, ebenso wie einige islamische Reliquien. Insgesamt erstreckt sich der Palastkomplex auf einer Fläche von 69 Hektar.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Istanbul liegt in der Türkei und erstreckt sich über zwei Kontinente, nämlich Europa und Asien. Dadurch vermischen sich in dieser Stadt auch zwei Kulturen, die christliche und die islamische. Istanbul hat auch noch viele historische Bauwerke, die zum Teil aus dem 15. Jahrhundert stammen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind in dieser Stadt zu finden, wie zum Beispiel die Blaue Moschee. Sie besteht aus sechs Minaretten, was sehr selten ist. Diese historischen Bauten sind sehr beeindruckend. Istanbul hat zirka acht Millionen Einwohner. Diese Stadt bietet Ihren Besuchern aber nicht nur die interessante historische Seite, sondern auch viel modernes Stadtleben mit all seinen Facetten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.