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Jordanien bietet Ihnen Schätze aus der Antike, biblische Stätten, wundervolle Landschaften, die Heilkraft des Toten Meeres und den Höhepunkt einer jeden Reise - die rote Felsenstadt Petra. Lassen Sie sich vom Orient verzaubern! Ihr persönlicher Reiseleiter vermittelt Ihnen die ganze Vielfalt und Kultur dieses facettenreichen Königreiches.
1. Tag Anreise nach Amman
Am Abend beginnt Ihre Reise mit dem Flug in die jordanische Hauptstadt.
2. Tag Amman: Rundfahrt und Totes Meer
Am frühen Morgen kommen Sie in Amman an und fahren gleich in Ihr Hotel. Das Programm beginnt nach einem späten Frühstück. Sie besichtigen Jordaniens Hauptstadt, eine moderne Metropole auf antiken Fundamenten. Nach dem Besuch des römischen Theaters genießen Sie vom Zitadellenhügel einen herrlichen Blick auf Amman. Das archäologische Museum beherbergt neben der ältesten Statue der Welt auch eine der Qumran-Schriftrollen. Erleben Sie das bunte, lebendige Leben in den Straßen der Souks. Nachmittags geht es gen Süden. Am Toten Meer, dem tiefsten Punkt der Erde, haben Sie Gelegenheit, die Seele baumeln zu lassen, zu baden und zu entspannen. Obligatorisch ist ein Foto, auf dem Sie auf dem Wasser liegend Zeitung lesen. Rückfahrt nach Amman. 150 km (F, A)
3. Tag Jerash und Ajloun
Während einer ausführlichen Besichtigungsfahrt entdecken Sie Gerasa, eine der eindrucksvollsten und am besten erhaltenen Ruinenstätte des Nahen Osten. Das ovale Forum, Tempel, Säulenstraßen und Theater lassen die römische Kaiserzeit vor Ihren Augen lebendig werden. Ein weiteres interessantes Ziel ist die Burg Ajloun. Als ein gelungenes Beispiel islamischer Architektur beherrschte die Festung weite Strecken des nördlichen Jordantals und seine Zugänge. Wenn die Zeit es zulässt, sollten Sie unbedingt bei einem Kardamom-Kaffee den Sonnenuntergang von der Aussichtsplattform genießen - ein Höhepunkt der Sinne! Rückfahrt nach Amman. 180 km (F, A)
4. Tag Amman - Petra
In den Morgenstunden fahren Sie über eine Serpentinenstraße auf den Berg Nebo, wo nach der Bibel Gott Moses das gelobte Land zeigte.Hier bietet es sich an, einen Augenblick zu verweilen, den Ausblick zu genießen oder auch ein Picknick einzunehmen. Weiter geht es nach Madaba, das seine Bedeutung durch die hier gefundenen Mosaike erlangte. Am berühmtesten ist die Palästinakarte, die in den Jahren 560 bis 565 entstand. Der letzte Programmpunkt heute ist Kerak, wo Sie eine der besterhaltenen Kreuzritterfestungen besichtigen. Weiterfahrt in die rosarote Felsenstadt Petra, den Höhepunkt Ihrer Reise. 300 km (F, A)
5. Tag Petra: Prunk- und Grabmonumente
Petra gehört zu den eindrucksvollsten Ruinenstätten der Welt und zu einem der neuen sieben Weltwunder. Ihren Namen - das griechische »Petra« bedeutet »Fels« - erhielt sie wegen der roten Sandsteinfelsen, in die die Erbauer der Stadt ihre Prunkbauten und Grabmonumente hineinmeißelten. Am Ende der Schlucht, dem sogenannten »Siq«, eröffnet sich durch einen zunächst winzigen Spalt ein atemberaubender Blick auf das Schatzhaus. Ihr Reiseleiter zeigt und erklärt Ihnen außerdem die Schatzkammer, das Theater, die Königsgräber und die Stadtanlage um das Forum. Gegen eine kleine Gebühr können Sie einen Teil des Weges auf dem Rücken eines Pferdes oder auf einem Pferdewagen zurücklegen. (F, A)
6. Tag Petra - Wadi Rum - Aqaba
Sie verlassen Petra und fahren durch die bizarren Erosionsformen des Wadi Rum. In der Beduinenoase Rum beginnt eine zweistündige Jeepfahrt durch die roten Sanddünenfelder, deren Zauber sich schon Lawrence of Arabia nicht entziehen konnte. Ein traditionelles, jordanisches Mittagessen mit Beduinen rundet diesen Ausflug ab. Vor der Kulisse rosaroter Gebirgswände erreichen Sie schließlich den Golf von Aqaba. Genießen Sie für den Rest des Tages alle Annehmlichkeiten Ihres Hotels, entdecken Sie die farbenfrohe Unterwasserwelt des Roten Meeres, und spülen Sie sich den Wüstensand des Wadi Rum von der Seele. 180 km (F, M, A)
7. Tag Aqaba - Amman
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Nachmittags bummeln Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter über den Souk von Aqaba - das ein oder andere Mitbringsel für die Daheimgebliebenen wartet bestimmt auf Sie! Ihr Reiseleiter ist Ihnen beim richtigen Feilschen selbstverständlich behilflich. Rückfahrt gen Norden nach Amman. Kurz hinter den Toren der Hauptstadt laden wir Sie zu einem Abschiedsdinner in die Karawanserei »Khan Zaman« ein. Erleben Sie hier noch einmal den Zauber aus 1001 Nacht, bevor Sie Abschied nehmen müssen. Nach Mitternacht startet Ihr Flug nach Hause. Möchten Sie noch weitere Tage unter der Sonne Jordaniens entspannen? Dann beginnt heute Ihr Verlängerungsaufenthalt in Aqaba oder am Toten Meer. 380 km (F, A)
8. Tag Rückreise
Flug in die Heimat. Auf Wiedersehen in Jordanien!
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Auf dem Zitadellenhügel der jordanischen Hauptstadt Amman befindet sich eine der bedeutendsten Attraktionen der Stadt, das Archäologische Museum. Dieses wurde bereits 1951 errichtet und beheimatet zahllose Objekte von archäologischen Ausgrabungen aus ganz Jordanien. Die atemberaubende Sammlung reicht von alltäglichen Gegenständen wie Tonwaren und Werkzeugen bis hin zu beeindruckenden Statuen, Schmuckstücken und Münzen.
Die Ausstellung ist chronologisch angeordnet, beginnend mit dem Paläolithikum (vor 1.000.000 bis 10.000 Jahren) bis hin zur Islamischen Epoche (636 nach Christus bis heute). Die berühmten Statuen von Ain Ghazal, welche aus der Zeit um 6.000 vor Christus stammen, gehören ebenso wie die aus Bronzeblätter bestehenden Schriftrollen vom Toten Meer zu den bedeutendsten Ausstellungsstücken im Archäologischen Museum.
3. Tag Gerasa - Artemis Tempel von Jerash
Gerasa - Südtheater von Jerash
Im jordanischen Abarim-Gebirge befindet sich der berühmte Berg Nebo, welcher mit seiner Höhe von 808 Metern und seiner günstigen Lage eine herrliche Aussicht auf das Tote Meer, in das Jordantal und bis hin nach Israel ermöglicht. Doch die meisten Reisenden kommen nicht allein wegen der traumhaften Aussicht zum Berg Nebo. Es ist vor allem auch die religiöse Bedeutung die zahlreiche Besucher anzieht. In der Bibel lwird geschrieben, dass der Berg Nebo der Ort ist von dem aus Mose auf das gelobte Land blicken durfte, doch dann sterben musste, ohne jenes gelobte Land jemals selbst zu betreten.
Auf dem Gipfel des Berges befindet sich Kirche, welche bereits um 393 hier entstand und seither häufig verändert wurde. Vor allem im 7. Jahrhundert war sie ein vielbesuchtes Pilgerziel. Von dieser einstigen, ursprünglichen Kirche sind heute nur noch einige wenige Reste übrig. Allerdings wurde eine weitere Kirche errichtet, in welcher eine beachtliche Sammlung von Mosaiken mit Jagdszenen und Tierdarstellungen bestaunt werden kann.
Ungefähr auf halber Strecke zwischen dem Golf von Aqaba und dem Toten Meer in Jordanien befindet sich eines der erstaunlichsten Wunder der antiken Welt, die rosarote Ruinenstadt Petra. Erbaut wurde sie etwa im 3. Jahrhundert vor Christus und war sie einst die Hauptstadt des Nabatäer-Reiches sowie ein wichtiger Handelsort. Die hier befindlichen Häuser, Tempel und Gräber wurden von den Bewohnern direkt in den Fels geschlagen und mit kunstvollen Säulen verziert. Im 13. Jahrhundert wurde sie aufgegeben und erst 1812 wiederentdeckt.
Im Jahr 1985 wurde Petra von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und ist seit dem auch ein vielbesuchtes Touristenziel. Auf einem rund 5 km² großen Areal können die Besucher die beeindruckende Vielfältigkeit der Bauten, von denen die meisten noch gut erhalten sind, sowie die unzähligen Farben des Gesteins, welche besonders zur Morgen- oder Abenddämmerung die Ruinenstädte von ihrer schönsten Seite zeigen, bestaunen.
Der Name Petra kommt aus dem griechischen und hat die treffende Bedeutung „Fels“. Leider ist nicht bekannt wie die Nabatäer ihre einstige Hauptstadt nannten. Ein wenig sicheres Zeugnis gibt an, dass der Name der Stadt Reqem, Reqmu oder Rakmu lautete, was in der Übersetzung „die Rote“ oder „die Bunte“ bedeutet, als Anspielung auf die farbigen Felsen der Stadt wäre diese Bezeichnung durchaus zutreffend.
In Petra sind ungefähr 800 historische Bauten und Opferplätze erhalten. Zu den bekanntesten Bauwerken gehören das römische Theater, das „Schatzhaus“, das einstige Stadtzentrum, die Gräber der Königswand und auch das Felsengrab Ed-Deir. Sie weisen teilweise sowohl einen nabatäischen als auch einen griechisch-hellenistischen oder römischen Stil auf, manchmal sind auch alle drei Einflüsse vermischt.
Heute gehört die versteckte Felsenstadt Petra zu den neuen 7 Weltwundern und gilt als einzigartiges Kulturdenkmal. Manche Wissenschaftler vermuten, dass die in der Bibel erwähnte Stadt Sela (zu Deutsch „Fels“)in Edom, eben jene geheimnisvolle Felsenstadt ist, da das umliegende Bergland Edom heißt. Wer eine Rundreise durch Jordanien macht, der sollte einen Besuch der Ruinenstadt Petra in jedem Fall einplanen.
In seinem Buch „Die sieben Säulen der Weisheit“ bezeichnete der britische Archäologe die Stadt Petra als den „herrlichsten Ort der Welt“, sagte aber weiterhin, dass auch jede noch so gute Beschreibung Petras beim eigenen Erleben dieser faszinierenden Stadt verblasse.
In der Stadt Kerak, im Westen Jordaniens befinden sich die Ruinen der Kreuzritterburg, welche um das Jahr 1140 entstanden ist. Die Überreste dieser imposanten Festung liegen in einer Höhe von etwa 1.000 Meter über dem Meeresspiegel auf einem Felsvorsprung. In dem Ort, welcher zu Füßen der Burg liegt, leben rund 21.000 Einwohner.
Reisende dürfen die Kreuzritterburg, welche auch Crak des Moabites genannt wird, nicht mit dem wesentlich bekannteren Krac des Chevaliers in Syrien, eine Festung die noch besser erhalten ist, verwechseln. Der Stil der Burg ist sowohl von byzantinischen als auch von europäischen und arabischen Einflüssen geprägt und gilt als bekanntes Beispiel für die Architektur der Kreuzfahrer.
Unweit der jordanischen Hauptstadt Amman, etwa 35 Kilometer weiter südlich, befindet sich die malerische Stadt Madaba. Sie beheimatet rund 71.000 Einwohner, der Name des Ortes bedeutet übersetzt so viel wie „Wasser der Ruhe“. In Madaba befindet sich die historisch bedeutende griechisch-orthodoxe St. Georgskirche, welche die berühmte Mosaikkarte von Madaba beherbergt.
Dieses faszinierende und beeindruckende Mosaik stellt eine Landkarte Palästinas dar, weshalb es auch Palästina-Mosaik genannt wird. Das imposante Kunstwerk, welches aus der Mitte des 6. Jahrhunderts stammt, ist die älteste kartographische Darstellung des häufig als „Heiliges Land“ bezeichneten Israel und ist zudem eine der wenigen Darstellungen, die noch im Original erhalten sind.
Im Westen Jordaniens, etwa auf halber Strecke zwischen dem Toten Meer und dem Golf von Aqaba befindet sich eines der eindrucksvollsten Wunder der antiken Welt, die rosarote Ruinenstadt Petra. Sie entstand im 3. Jahrhundert vor Christus und war einst die Hauptstadt des Nabatäer-Reiches sowie ein wichtiger Handelsort. Die hier befindlichen Häuser,Gräber und Tempel wurden von den Bewohnern direkt in den Fels geschlagen und mit kunstvollen Säulen verziert. Im 13. Jahrhundert wurde sie aufgegeben und erst 1812 wiederentdeckt.
Insgesamt gibt es rund 800 historische Bauten und Opferplätze in Petra. Zu den besonders beeindruckenden Bauwerken der Felsenstadt gehören neben dem Schatzhaus, dem römischen Theater und der Königswand vor allem die sagenumwobenen Königsgräber. Hierbei ist vor allem das Urnengrab erwähnenswert. Im Jahr 1985 wurde Petra von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, sie gehört zudem zu den neuen 7 Weltwundern, gilt als einzigartiges Kulturdenkmal und ist seither auch ein vielbesuchtes Touristenziel.
In der antiken Felsenstadt Petra, der wohl beeindruckendsten und imposantesten Sehenswürdigkeit Jordaniens, wurde 1961 auch ein Römisches Theater entdeckt und ausgegraben. Wie auch alle anderen Gebäude Petras, wurde auch dieses Theater in den Fels gemeißelt. Neben dem sogenannten Schatzhaus und den berühmten Königsgräbern ist auch das „Römische Theater“ ein besonders bekanntes und beliebtes Bauwerk der bezaubernden Felsenstadt.
Auf 33 Sitzreihen fanden in dem Römischen Theater etwa 5.000 Zuschauer Platz. Bei seinem Bau im 1. Jahrhundert nach Christus wurden aus der Antike stammende Grabkammern freigelegt, in diesen wurden damals die einfachen Stadtbewohner beigesetzt. Das Römische Theater befindet sich nahe dem Stadtzentrum und unweit der Königsgräber.
Ungefähr auf halber Strecke zwischen dem Golf von Aqaba und dem Toten Meer in Jordanien befindet sich eines der erstaunlichsten Wunder der antiken Welt, die rosarote Ruinenstadt Petra. Erbaut wurde sie etwa im 3. Jahrhundert vor Christus und war sie einst die Hauptstadt des Nabatäer-Reiches sowie ein wichtiger Handelsort. Die hier befindlichen Häuser, Tempel und Gräber wurden von den Bewohnern direkt in den Fels geschlagen und mit kunstvollen Säulen verziert. Im 13. Jahrhundert wurde sie aufgegeben und erst 1812 wiederentdeckt.
Im Jahr 1985 wurde Petra von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und ist seit dem auch ein vielbesuchtes Touristenziel. Auf einem rund 5 km² großen Areal können die Besucher die beeindruckende Vielfältigkeit der Bauten, von denen die meisten noch gut erhalten sind, sowie die unzähligen Farben des Gesteins, welche besonders zur Morgen- oder Abenddämmerung die Ruinenstädte von ihrer schönsten Seite zeigen, bestaunen.
Der Name Petra kommt aus dem griechischen und hat die treffende Bedeutung „Fels“. Leider ist nicht bekannt wie die Nabatäer ihre einstige Hauptstadt nannten. Ein wenig sicheres Zeugnis gibt an, dass der Name der Stadt Reqem, Reqmu oder Rakmu lautete, was in der Übersetzung „die Rote“ oder „die Bunte“ bedeutet, als Anspielung auf die farbigen Felsen der Stadt wäre diese Bezeichnung durchaus zutreffend.
In Petra sind ungefähr 800 historische Bauten und Opferplätze erhalten. Zu den bekanntesten Bauwerken gehören das römische Theater, das „Schatzhaus“, das einstige Stadtzentrum, die Gräber der Königswand und auch das Felsengrab Ed-Deir. Sie weisen teilweise sowohl einen nabatäischen als auch einen griechisch-hellenistischen oder römischen Stil auf, manchmal sind auch alle drei Einflüsse vermischt.
Heute gehört die versteckte Felsenstadt Petra zu den neuen 7 Weltwundern und gilt als einzigartiges Kulturdenkmal. Manche Wissenschaftler vermuten, dass die in der Bibel erwähnte Stadt Sela (zu Deutsch „Fels“)in Edom, eben jene geheimnisvolle Felsenstadt ist, da das umliegende Bergland Edom heißt. Wer eine Rundreise durch Jordanien macht, der sollte einen Besuch der Ruinenstadt Petra in jedem Fall einplanen.
In seinem Buch „Die sieben Säulen der Weisheit“ bezeichnete der britische Archäologe die Stadt Petra als den „herrlichsten Ort der Welt“, sagte aber weiterhin, dass auch jede noch so gute Beschreibung Petras beim eigenen Erleben dieser faszinierenden Stadt verblasse.
Das wohl berühmteste Bauwerk in der überwältigenden Felsenstadt Petra ist das sogenannte Schatzhaus des Pharao, auch Khazne al-Firaun genannt. Doch anders als der Name „Schatzhaus“, welchen die Beduinen dem Gebäude gaben, vermuten lässt, diente das Bauwerk tatsächlich als Felsengrab. Man geht davon aus, dass es für den damaligen Nabatäerlkönig Aretas IV angelegt wurde.
Der imposante Bau wurde im hellenistischen Stil errichtet, er ist knapp 40 Meter hoch und etwa 25 Meter breit. Auf den sechs korinthischen Säulen befindet sich ein Portikus, über diesem erhebt sich ein Rundtempel, an dessen Spitze sich wiederrum eine Urne befindet. Auf dieser Urne kann man noch heute Einschusslöcher erkennen, diese stammen von Beduinen, welche Schätze in der Urne vermuteten und diese deshalb öffnen wollten. Allerdings besteht die Urne, so wie das meiste in Petra aus massivem Fels.
Zu den beliebtesten und am häufigsten besuchten Touristenzielen Jordaniens gehört ganz ohne Zweifel auch Wadi Rum. Besonders in den letzten Jahren hat es deutlich an Beliebtheit gewonnen. Ein Wadi ist ein zeitweilig ausgetrockneter Flusslauf, welcher nur nach starken Regenfällen Wasser führt. Die hier befindlichen Felswände bestehen aus Granit und Sandstein. Wadi Rum liegt östlich der Stadt Aqaba im Süden Jordaniens und ist das größte Wadi im ganzen Land.
Aqaba ist somit ein idealer Ausgangspunkt für Touren in das Wüstental. Besonders beliebt zur Erkundung Wadi Rums sind neben Geländewagen auch Ausritte auf Araberpferden und ausgedehnte Wanderungen sehr beliebt. Für Abenteuerlustige kann auch eine Übernachtung in dieser Gegend sehr interessant sein, denn hier bietet sich die Möglichkeit einen aufregenden und anstrengenden Tag unter dem faszinierenden Sternenhimmel der Wüste ausklingen zu lassen.
In dem gleichnamigen Dorf Wadi Rum leben mehrere hundert Beduinen, einige von ihnen in Betonhäusern und andere noch traditionell in Zelten. Hier im Dorf gibt es auch einige Geschäfte sowie eine Polizeistation. Die hier lebenden Beduinen leben hauptsächlich vom Tourismus. Denn jedes Jahr kommen mehr Reisende in die einsame Gegend um die wunderbare Natur zu erleben.
Ungefähr auf halber Strecke zwischen dem Golf von Aqaba und dem Toten Meer in Jordanien befindet sich eines der erstaunlichsten Wunder der antiken Welt, die rosarote Ruinenstadt Petra. Erbaut wurde sie etwa im 3. Jahrhundert vor Christus und war sie einst die Hauptstadt des Nabatäer-Reiches sowie ein wichtiger Handelsort. Die hier befindlichen Häuser, Tempel und Gräber wurden von den Bewohnern direkt in den Fels geschlagen und mit kunstvollen Säulen verziert. Im 13. Jahrhundert wurde sie aufgegeben und erst 1812 wiederentdeckt.
Im Jahr 1985 wurde Petra von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und ist seit dem auch ein vielbesuchtes Touristenziel. Auf einem rund 5 km² großen Areal können die Besucher die beeindruckende Vielfältigkeit der Bauten, von denen die meisten noch gut erhalten sind, sowie die unzähligen Farben des Gesteins, welche besonders zur Morgen- oder Abenddämmerung die Ruinenstädte von ihrer schönsten Seite zeigen, bestaunen.
Der Name Petra kommt aus dem griechischen und hat die treffende Bedeutung „Fels“. Leider ist nicht bekannt wie die Nabatäer ihre einstige Hauptstadt nannten. Ein wenig sicheres Zeugnis gibt an, dass der Name der Stadt Reqem, Reqmu oder Rakmu lautete, was in der Übersetzung „die Rote“ oder „die Bunte“ bedeutet, als Anspielung auf die farbigen Felsen der Stadt wäre diese Bezeichnung durchaus zutreffend.
In Petra sind ungefähr 800 historische Bauten und Opferplätze erhalten. Zu den bekanntesten Bauwerken gehören das römische Theater, das „Schatzhaus“, das einstige Stadtzentrum, die Gräber der Königswand und auch das Felsengrab Ed-Deir. Sie weisen teilweise sowohl einen nabatäischen als auch einen griechisch-hellenistischen oder römischen Stil auf, manchmal sind auch alle drei Einflüsse vermischt.
Heute gehört die versteckte Felsenstadt Petra zu den neuen 7 Weltwundern und gilt als einzigartiges Kulturdenkmal. Manche Wissenschaftler vermuten, dass die in der Bibel erwähnte Stadt Sela (zu Deutsch „Fels“)in Edom, eben jene geheimnisvolle Felsenstadt ist, da das umliegende Bergland Edom heißt. Wer eine Rundreise durch Jordanien macht, der sollte einen Besuch der Ruinenstadt Petra in jedem Fall einplanen.
In seinem Buch „Die sieben Säulen der Weisheit“ bezeichnete der britische Archäologe die Stadt Petra als den „herrlichsten Ort der Welt“, sagte aber weiterhin, dass auch jede noch so gute Beschreibung Petras beim eigenen Erleben dieser faszinierenden Stadt verblasse.
7. Tag Amman - Abdullah Moschee
Auf dem Zitadellenhügel der jordanischen Hauptstadt Amman befindet sich eine der bedeutendsten Attraktionen der Stadt, das Archäologische Museum. Dieses wurde bereits 1951 errichtet und beheimatet zahllose Objekte von archäologischen Ausgrabungen aus ganz Jordanien. Die atemberaubende Sammlung reicht von alltäglichen Gegenständen wie Tonwaren und Werkzeugen bis hin zu beeindruckenden Statuen, Schmuckstücken und Münzen.
Die Ausstellung ist chronologisch angeordnet, beginnend mit dem Paläolithikum (vor 1.000.000 bis 10.000 Jahren) bis hin zur Islamischen Epoche (636 nach Christus bis heute). Die berühmten Statuen von Ain Ghazal, welche aus der Zeit um 6.000 vor Christus stammen, gehören ebenso wie die aus Bronzeblätter bestehenden Schriftrollen vom Toten Meer zu den bedeutendsten Ausstellungsstücken im Archäologischen Museum.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Die Hauptstadt des Königreichs Jordanien ist die im Nordwesten des Landes befindliche Metropole Amman. Sie zählt über eine Million Einwohner und verfügt trotz ihres Rufes als moderne Stadt über zahlreiche kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten. Der Name der Stadt geht auf den in der Bibel erwähnten Volkstamm der Ammoniter und deren Staat Ammon zurück.
Amman war nicht immer die pulsierende Großstadt die sie heute ist, erst mit der Staatsgründung Israels und den darauffolgenden Flüchtlingsströmen aus dem Westjordanland nach Amman entwickelte sich zu der bedeutenden Finanzmetropole.
Das Wahrzeichen der Stadt ist König-Abdullah Moschee, welche sich mit ihrer blauen Kuppel sofort vom hauptsächlich Sandstein-farbigen Stadtbild abhebt. Die hochragenden, futuristisch anmutenden Minarette lassen das nicht ganz so hohe Alter der Moschee erahnen, sie wurde nämlich erst 1989 errichtet.
Wichtige historische Bauwerke der Stadt sind das Römische Theater und der Herkulestempel auf dem Zitadellenhügel. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Altstadt Ammans, in deren Zentrum sich der Suq, ein traditioneller arabischer Markt befindet, welchen man unbedingt besucht haben sollte.
Die Dekapolis entstand im ersten vorchristlichen Jahrhundert im Gebiet östlich des Jordangrabens, sie bezeichnet die Einheit von zehn Städten, die nördlichste war Damaskus im heutigen Syrien, die südlichste Philadelphia im Gebiet der heutigen jordanischen Hauptstadt Amman. Zu diesen zehn antiken Städten der Dekapolis gehört auch Gerasa, häufig auch Jerash genannt.
Sie befindet sich rund 40 Kilometer nördlich von Amman und beheimatet zahlreiche bis heute gut erhaltene Bauwerke aus der damaligen Zeit. Dazu gehören unter anderem das Südtheater, der Zeus-Tempel, der Cardo Maximus und das Nordtheater. Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist allerdings der Triumphbogen zu Ehren des Kaisers Hadrian.
Im Hintergrund der antiken Stadt befindet sich das moderne Gerasa, welches rund 32.000 Menschen beheimatet. Wegen der großen touristischen Bedeutung des antiken Gerasa wuchs die moderne Stadt in den letzten Jahren enorm. Nach der Ruinenstadt Petra ist die hiesige antike Stadt die zweitwichtigste Touristenattraktion Jordaniens.
Ungefähr auf halber Strecke zwischen dem Toten Meer und dem Golf von Aqaba in Jordanien befindet sich eines der erstaunlichsten Wunder der antiken Welt, die rosarote Ruinenstadt Petra. Erbaut im 3. Jahrhundert vor Christus, war sie einst die Hauptstadt des Nabatäer-Reiches und zudem ein wichtiger Handelsort. Die hier befindlichen Häuser, Tempel und Gräber wurden von den Bewohnern direkt in den Fels geschlagen und mit kunstvollen Säulen verziert. Im 13. Jahrhundert wurde sie aufgegeben und erst 1812 wiederentdeckt.
Seit 1985 gehört Petra zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist zudem auch ein vielbesuchtes Touristenziel. Das 5 km² große Areal beeindruckt nicht nur mit der Vielfältigkeit der Bauten, von denen die meisten noch gut erhalten sind, sondern auch mit den unzähligen Farben des Gesteins, welche besonders zur Morgen- oder Abenddämmerung die Ruinenstädte von ihrer schönsten Seite zeigen.
Der Name Petra kommt aus dem griechischen und hat die treffende Bedeutung „Fels“. Wie die Nabatäer ihre einstige Hauptstadt nannten ist nicht bekannt. Ein wenig sicheres Zeugnis gibt an, dass der Name der Stadt Reqem, Reqmu oder Rakmu lautete, was in der Übersetzung „die Rote“ oder „die Bunte“ bedeutet, als Anspielung auf die farbigen Felsen der Stadt wäre diese Bezeichnung durchaus zutreffend.
In Petra sind ungefähr 800 historische Bauten und Opferplätze erhalten. Zu den bekanntesten Bauwerken gehören das „Schatzhaus“, das römische Theater, das einstige Stadtzentrum, die Gräber der Königswand und auch das Felsengrab Ed-Deir. Sie weisen teilweise sowohl einen nabatäischen als auch einen griechisch-hellenistischen oder römischen Stil auf, manchmal sind auch alle drei Einflüsse vermischt.
Heute gehört die versteckte Felsenstadt Petra zu den neuen 7 Weltwundern und gilt als einzigartiges Kulturdenkmal. Manche Wissenschaftler vermuten, dass die in der Bibel erwähnte Stadt Sela (zu Deutsch „Fels“)in Edom, eben jene geheimnisvolle Felsenstadt ist, da das umliegende Bergland Edom heißt. Wer eine Rundreise durch Jordanien macht, der sollte einen Besuch der Ruinenstadt Petra in jedem Fall einplanen.
In seinem Buch „Die sieben Säulen der Weisheit“ bezeichnete der britische Archäologe Thomas Edward Lawrence die Stadt Petra als den „herrlichsten Ort der Welt“, sagte aber weiterhin, dass auch jede noch so gute Beschreibung Petras beim eigenen Erleben dieser faszinierenden Stadt verblasse.
Die malerisch gelegene Stadt von Kerak befindet sich im Westen Jordaniens und beheimatet rund 21.000 Menschen. Das eigentliche Highlight der Stadt sind die hier befindlichen Ruinen der Burg Kerak, welche aus der Zeit der Kreuzzüge stammt und von Kreuzfahrern des Königreiches Jerusalem errichtet wurde. Häufig wird die Burg fälschlicherweise mit dem wesentlich bekannteren Krak des Chevaliers im Nachbarland Syrien verwechselt.
Die Burg Kerak befindet sich auf einem Felsvorsprung in etwa 1000 Metern über dem Meeresspiegel und wird häufig auch Crac des Moabites genannt. Durch die günstige Lage der Stadt östlich des Jordans konnten von hier aus sowohl die Handelsrouten nach Mekka, Damaskus und Ägypten als auch die Beduinen kontrolliert werden.
Rund 35 Kilometer südlich der jordanischen Hauptstadt Amman befindet sich die rund 70.000 Einwohner zählende Stadt Madaba. Der Name kommt aus der moabitischen Sprache und bedeutet übersetzt so viel wie „Wasser der Ruhe“.
Von historischer und damit auch touristischer Bedeutung ist die Stadt vor allem wegen der archäologischen Funde die man hier machte. Dabei wurden besonders zahlreiche Mosaiken entdeckt. Der Archäologische Park von Madaba zeigt viele dieser beeindruckenden Ausgrabungen wie beispielsweise die Hippolytus Halle.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt ist die griechisch-orthodoxe St. George Basilika. Nach den zahllosen fantastischen Eindrücken der historischen und kulturellen Attraktionen gönnen sich viele Besucher Madabas gern ein Verwöhnprogramm in den heißen Quellen im Südwesten der Stadt. Im sogenannten Hammamat Ma’in kann man sich wunderbar entspannen und die gewonnenen Eindrücke verarbeiten.
Zu den beliebtesten und am häufigsten besuchten Touristenzielen Jordaniens gehört ganz ohne Zweifel auch Wadi Rum. Ein Wadi ist ein zeitweilig ausgetrockneter Flusslauf, welcher nur nach starken Regenfällen Wasser führt. Wadi Rum befindet sich östlich der Stadt Aqaba im Süden Jordaniens und ist das größte Wadi im ganzen Land. Die hier befindlichen Felswände bestehen aus Granit und Sandstein.
In dem gleichnamigen Dorf leben mehrere hundert Beduinen, einige von ihnen in Betonhäusern und andere noch traditionell in Zelten. Hier im Dorf gibt es auch einige Geschäfte sowie eine Polizeistation. Die hier lebenden Beduinen leben hauptsächlich vom Tourismus. Denn jedes Jahr kommen mehr Reisende in die einsame Gegend um die wunderbare Natur zu erleben. Besonders beliebte Aktivitäten im Wadi Rum sind Reiten mit Araberpferden, Wandern, Bergsteigen und das Übernachten unterm Sternenhimmel.
Direkt am Golf von Aqaba, einem Seitenarm des roten Meeres befindet sich der einzige Seehafen Jordaniens, die Stadt Aqaba. Sie gehört zu den Tourismushochburgen Jordaniens und liegt im äußersten Süden des Landes. Bei Reisenden gefragt ist sie vor allem wegen den hier befindlichen Korallenriffen, welche die Stadt zu einem Paradies für Taucher machen, zudem ist Aqaba der einzige Tauchort am Roten Meer in ganz Jordanien.
Neben der atemberaubenden und faszinierenden Unterwasserwelt gibt es aber auch an Land einige Schätze zu entdecken, so beispielsweise die Ruinen der historischen Stadt Ayla, das archäologische Museum, das einstige Fort und die pittoreske Marina City an der Uferpromenade von Aqaba. Somit bietet die Stadt einen einzigartigen und gelungenen Mix zwischen Baden, Kultur und Unterwassersport, wobei sicher jeder Besucher etwas für sich entdecken wird.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.