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Entdecken und erleben Sie während dieser Privatreise alle Höhepunkte Myanmars. Das koloniale Yangon, die alte Königsstadt Mandalay, die Pagodenfelder in Bagan und den malerischen Inle-See.
1. Tag Willkommen in Yangon
Ankunft in Yangon. Schon von weitem ist der goldene Stupa der Shwedagon-Pagode zu sehen, ein Symbol für ein Land, in dem der Buddhismus jeden Bereich des Lebens beeinflusst. Aber etwas müssen Sie sich noch gedulden. Sie besuchen die Pagode im schönsten Licht des Tages - zum Sonnenuntergang.
2. Tag Yangon: Stadtrundfahrt
Yangon hat sich noch vielfach ihren alten Charme bewahrt. Häuser im Kolonialstil, Pagoden und Tempel, bunte Märkte und reges Treiben bestimmen das Bild. Ein Spaziergang führt Sie zur Sule-Pagode. Weiterhin besichtigen Sie die Botataung-Pagode und den Liegenden Buddha von Kyaukhtatkyi, der mit 70 m Länge zu den größten Figuren des Landes zählt. Das Nationalmuseum, in dem sich der berühmte Löwenthron aus dem Königspalast von Mandalay befindet, steht ebenso auf dem Programm wie ein Bummel über den Bogyoke Aung San-Markt. (F)
3. Tag Yangon - Bagan
Ein kurzer Flug bringt Sie nach Bagan. Freuen Sie sich auf eine der großartigsten Tempelstädte Asiens in malerischer Lage. Die Shwezigon-Pagode entstand als eine der ersten in Bagan und sollte der Prototyp für alle nachfolgenden Pagoden sein. Der großartige Ananda-Tempel zeigt noch deutlich die Einflüsse der Mon und der Gubyaukgyi-Tempel besticht im Inneren durch seine feinen Malereien. (F)
4. Tag Bagan: Handwerk und Marionetten
Nach den Tempelbesuchen am Vortag steht heute das Kunsthandwerk im Vordergrund. Im Dorf Myinkaba können Sie beobachten, wie sorgfältig die traditionellen kunstvollen Lackwaren hergestellt und verziert werden. Aber ein Tag in Bagan so ganz ohne Tempel geht dann doch nicht! Eine Pferdekutschenfahrt führt Sie zu den umliegenden Anlagen, die Sie im gleißenden Licht des Sonnenuntergangs erkunden. Das Marionettentheater ist eines der bedeutensten Elemente der birmanischen Kultur und entführt Sie am Abend in eine ganz andere Welt. (F, A)
5. Tag Bagan - Mandalay
Sie verlassen die Tempelstadt Bagan und machen sich auf nach Mandalay, die letzte Königsstadt Myanmars. Unterwegs machen Sie Halt beim Mount Popa, dem Berg der Geister. Auf seinem Gipfel thronen ein Kloster und ein Tempelkomplex, der einen Altar für die 37 Nat-Geister beherbergt, die hier verehrt werden. Bei klarer Sicht belohnt Sie eine fantastische Aussicht für die Anstrengungen des Aufstiegs. Die Besichtigung des von Gebeco unterstützten Hilfsprojekts im Dorf Taung Ba gibt Ihnen Einblicke in das hiesige Leben. (F)
6. Tag Mandalay: Mingun und Mahamuni
Der Tag beginnt mit einem Bootsausflug nach Mingun, wo sich die größte klingende Glocke der Welt sowie eine der schönsten Pagoden des Landes befindet. Die nächsten Besichtigungen stehen ganz im Zeichen der Konbaung-Dynastie. Sie besuchen die Kuthadow-Pagode, die auch als das größte Buch der Welt bezeichnet wird, die Mahamuni-Pagode, die einzige Buddhafigur der Welt, die bereits zu Lebzeiten des historischen Buddha entstand, und den Mandalay Hill. 55 km (F)
7. Tag Mandalay: Inwa, Sagaing und Amarapura
Eine andere Form der Stadtbesichtigung erwartet Sie in Inwa: mit der Pferdekutsche erkunden Sie die Stadt und passieren neben dem imposanten Holztor auch den restaurierten Wachturm des Palastes und das Kloster Bagaya Kyaung mit seiner einmaligen Sammlung von Buddhafiguren. Auf der anderen Seite des Ayeyarwady liegt Sagaing, wo Sie zwei der wichtigsten Tempel besichtigen. In Amarapura, eine weitere ehemalige Königsstadt, begeistert die 1,2 km lange U-Bein-Brücke am Taungthaman-See. 100 km (F)
8. Tag Mandalay - Inle-See
Mit dem Flieger gelangen Sie in den südlichen Shan-Staat nach Heho. Auf der Fahrt zum legendären Inle-See halten Sie im beschaulichen Pilgerort Pindaya und besichtigen die berühmte Shwe Umin-Höhle mit ihren 8.000 Buddhafiguren. (F)
9. Tag Inle-See: Bootsausflug
Ein stimmungsvoller Bootsausflug bringt Sie zum Dorf Indein, in dem Hunderte halb verfallener Stupas ein beeindruckendes Bild bieten. (F)
10. Tag Inle-See: die »Söhne des Sees«
Die Dörfer an und auf dem See sind Heimat der Inthas, der »Söhne des Sees«, deren Rudertechnik wohl einmalig sein dürfte. Eine Bootsfahrt bietet Ihnen die Möglichkeit, das Leben der Inthas hautnah zu beobachten: Schwimmende Gärten und Pfahldörfer sind eindrucksvolle Beispiele für die Anpassungsfähigkeit des Menschen an seine Umgebung. (F)
11. Tag Inle-See - Yangon
Ein letzter Blick auf die atemberaubende Natur am Inle-See, dann geht es nach Heho und per Flug weiter nach Yangon. (F, A)
12. Tag Rückflug oder Anschlussurlaub
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Frühaufsteher sollten sich einen letzten Besuch der Shwedagon-Pagode nicht entgehen lassen. Fahrt zum Flughafen je nach gebuchter Abflugzeit. (F)
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.
Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
2. Tag Yangon - Botataung-Pagode
Yangon - Nationalmuseum Yangon
3. Tag Bagan - Ananda-Tempel
Bagan - Shwezigon Pagode
6. Tag Mingun - Mandalay Hill
7. Tag Amarapura - U-Bein Brücke
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.
Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Pindaya - Shwe Umin-Höhle
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.
Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.
Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Schwimmende Gärten
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.
Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.
Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.
Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.
Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.
Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.
Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.
Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
Pindaya
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.
Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.