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Tansanias Schönheit ist atemberaubend! Die weiten Steppen unter dem
unendlichen Himmel Afrikas, die sich zu Füßen des Kilimanjaros
ausbreiten, gemahnen an den Garten Eden. In dieser einzigartigen
Landschaft finden die letzten ungestörten Großtierwanderungen der Erde
statt. Viele Hunderttausende Zebras, Gnus und Gazellen durchziehen -
immer auf der Suche nach der üppigsten Weideden gesamten Großraum der
Serengeti, zu dem auch das Ngorongoro-Schutzgebiet und die kenianische
Masai Mara gehören. Auf Ihrer LebensArt-Reise erleben Sie dieses
wundervolle Naturschauspiel. Ausgewählte, luxuriöse Camps und Lodges
verwöhnen Sie dabei und knüpfen an längst vergangene Safari-Traditionen
an, als livrierte Diener den Early Morning Tea oder den Sundowner
servierten. Und so präsentieren wir Ihnen ohne Zweifel ein
unvergeßliches Afrika-Erlebnis!
Tag 1: Deutschland - Nairobi
Ein bequemer Tagesflug bringt Sie in der Business Class von Swiss von
Ihrem Heimatflughafen über Zürich nach Nairobi. Sie übernachten im
luxuriösen Hotel 'Norfolk" in Deluxe-Zimmern.
Tag 2: Nairobi - Masai Mara
Nach dem Frühstück fliegen Sie in das Masai-Mara-Wildreservat, einem
natürlichen Ausläufer der Serengeti. Sie wohnen im exklusiven Olonana
Camp, das etwas außerhalb des Reservats direkt am Flusse Mara liegt.
Jeder der zwölf Busch-Pavillons ist dekorativ im afrikanischen Stil
eingerichtet und verfügt über ein eigenes Bad sowie eine Terrasse mit
Blick auf den Fluß. Am Nachmittag erste Pirschfahrt im offenen
Geländewagen.
Tag 3 und 4: Masai Mara
Ausgedehnte Wildbeobachtungen in der Masai Mara bringen Ihnen die Natur
nahe. Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit zu einem Ballonflug -
romantischer läßt sich Afrikas zauberhafte Wildnis kaum genießen! Und
vielleicht sieht man so auch den gewaltigen Zug von Hunderttausenden
Gnus, Zebras und Gazellen am besten, die im Herbst in diesen Teil ihres
großen Weidegebietes kommen. Während der Mittagshitze können Sie sich am
Swimmingpool des Camps erholen. Am späten Nachmittag geht es nochmals
auf Pirsch. Es gibt kaum eine ostafrikanische Tierart, die Sie hier
nicht beobachten können. Spannend sind auch die angebotenen geführten
Buschwanderungen. Am Abend genießen Sie das Dinner bei erlesenen Weinen
und Blick über den Fluß.
Tag 5: Masai Mara - Tarangire
Über Nairobi fliegen Sie weiter nach Kilimanjaro in Tansania. Von
dort geht es im Kleinflugzeug in den Tarangire-Nationalpark. Hier
erwartet Sie das neue Safari-Zeltcamp 'Swala" mit neun gemütlichen
'Chalets unter Zeltplanen", die jeweils eigene Bäder und eine
Holzveranda haben. Das Camp liegt verborgen im Schatten eines
Akazienhains und fügt sich vollkommen harmonisch in seine natürliche
Umgebung ein. Spätestens hier wird sich das 'Out-of-Africa-Gefühl"
einstellen, wenn die Feuer entzündet sind, man auf der Terrasse das
Abendessen genießt und den fremden Geräuschen der Nacht lauscht.
Tag 6: Tarangire
Die Safari-Möglichkeiten sind erstklassig. Ganzjährig ist Tarangire ein
idealer Ort, um Elefantenherden, Zebras und Gnus zu sehen; mit ein wenig
Glück bekommt man auch Oryx-Antilopen und Kleine Kudus zu Gesicht. Gar
nicht so selten sind Löwen und Leoparden zu beobachten. Lebensspendend
durchzieht der schon erwähnte und namensgebende Fluß das Reservat. Diese
'Oase im trockenen Land", eben Tarangire, ist während der Trockenzeit
im August und September auch der wichtigste Zufluchtsort für die
durstleidenden Tiere der Umgebung. Rettung für viele ist dann die
Fähigkeit der Elefanten, Wasser aufzuspüren. Sie graben nach dem
begehrten Naß, das sich unterhalb des Sandbetts des Tarangire hält.
Dort, und an den wenigen verbliebenen Wasserstellen, tummeln sich dann
ungeheure Tiermassen, vor allem Gnus, Zebras, Büffel, Elenantilopen und
Spießböcke. Vogelfreunde finden in Tarangire paradiesische Zustände vor.
Tag 7: Tarangire - Serengeti
Im Kleinflugzeug geht es weiter in die Serengeti. Ihr Quartier für die
nächsten drei Nächte ist das mobile Luxuscamp - 'Olakira", das immer da
aufgebaut ist, wo sich die Tiere während der Migration gerade aufhalten.
Es ermöglicht Ihnen, ganz nahe bei den Herden zu sein und die jährliche
Wanderung der Gnus von den Grasebenen im Süden bis in den Norden, wo
der Treck den Mara überquert, zu beobachten. Die luxuriösen, geräumigen
Zeltunterkünfte sind geschmackvoll eingerichtet und haben eigene
Badezimmer. Solarenergie ist reichlich vorhanden und dient zur
umweltfreundlichen Stromversorgung. Ihr persönlicher Butler sorgt unter
anderem jederzeit für eine angenehm temperierte Dusche.
Tag 8 und 9: Serengeti
So läuft das auf einer klassischen Safari: Erst ein stärkender
Morgentee, dann die Frühpirsch und schließlich das reichhaltige,
englische Frühstück. Die heißen Stunden verbringt man - am besten mit
einem erfrischenden Drink - im Schatten der Baumriesen im Camp. Am
späten Nachmittag, nachdem man sich bei der traditionellen Tea Time
gestärkt hat, geht es wieder auf Pirschfahrt. Am Abend schließlich, bei
einem Sundowner, lauscht man den Geräuschen der Wildnis und tauscht sich
über die Erlebnisse des Tages aus. Die Serengeti beherbergt die größte
Anzahl frei lebender Tiere weltweit: Gnus, Zebras, Giraffen, Elefanten
und eine der dichtesten Populationen von Geparden in Afrika, dazu große
Löwenrudel und vereinzelt Leoparden.
Tag 10: Serengeti - Ngorongoro
Heute geht der Flug in Richtung Ngorongoro-Krater. Die 'Ngorongoro
Crater Lodge" liegt direkt am über 2.000 m hoch gelegenen Kraterrand.
von 18 Kilometern im Durchmesser lebt hier eine Vielzahl von
Großsäugern, darunter Elefanten, Büffel, Gnus, Zebras, Thomson- und
Grantgazellen sowie Elenantilopen. Giraffen sucht man in der
Kratergrundebene vergeblich, dafür bildet die hohe Anzahl der anderen
Grasfresser die Lebensgrundlage für Beutegreifer, die hier die größte
Dichte Afrikas aufweisen: Löwen, Geparden und Tüpfelhyänen leben hier
zweifellos wie im Schlaraffenland. Hauptattraktion ist aber ein ganz
anderes Lebewesen: das in Afrika sehr selten gewordene
Spitzlippennashorn.
Tag 11: Ngorongoro
In der Morgendämmerung reißt der Nebel auf und gibt den Blick frei auf ein Gebiet, von dem Grzimek sagte, es sei unmöglich, seine Größe und Schönheit in Worte zu fassen. 600 Meter tief hinab führt der steile Pfad auf den Grund des Ngorongoro-Kraters, einer der großartigsten UNESCO-Weltnaturerbestätten. Unten angekommen, kann die Pirschfahrt beginnen: Auf einer Fläche von 18 Kilometern im Durchmesser lebt hier eine Vielzahl von Großsäugern, darunter Elefanten, Büffel, Gnus, Zebras, Thomson- und Grantgazellen sowie Elenantilopen. Giraffen sucht man in der Kratergrundebene vergeblich, dafür bildet die hohe Anzahl der Grasfresser die Lebensgrundlage für Beutegreifer, die hier die größte Dichte Afrikas aufweisen: Löwen, Geparden und Tüpfelhyänen leben hier zweifellos wie im Schlaraffenland. Hauptattraktion ist aber ein ganz anderes Lebewesen: das in Afrika sehr selten gewordene Spitzlippennashorn.
Tag 12 und 13: Ngorongoro - Zürich- Deutschland
Über Arusha fliegen Sie nach Dares-Salaam. Bis zu Ihrem Abflug am Abend
steht Ihnen ein Zimmer im Kilimanjaro Kempinski Hotel zur Verfügung.
Nach dem Abendessen im Hotel werden Sie zum Flughafen begleitet, wo Ihr
Rückflug nach Deutschland beginnt. Ankunft am nächsten Morgen.
Darf´s etwas mehr sein? (zu buchbar)
Verlängerung Sansibar
Tag 12: Flug über Arusha auf die Gewürzinsel Sansibar. Im wahrhaft
fürstlichen 'Baraza Resort & Spa" an der Südostküste Sansibars wird
man Sie wie einen Sultan verwöhnen. Ihre 148 m² große Oceanfront Villa
ist mit handgearbeiteten Möbeln, einem geräumigen Bad und einer
großzügigen, privaten Terrasse mit Tauchbecken ausgestattet. Spa, Pool,
Poolbar, Spitzenrestaurant, Tenniscourt, Fitneß-Center, Privatstrand,
Boutiquen… stehen bereit. Genießen Sie das Leben!
Tag 13 und 14: Lassen Sie die Seele baumeln, genießen Sie den Komfort
Ihres Hotels. Sie haben auch die Möglichkeit, die Gewürzinsel während
einer 'Spice Tour" kennenzulernen.
Tag 15 und 16: Rückflug über Dar-es-Salaam und Zürich nach Deutschland. Verlängerung Selous
oder
Verlängerung Selous
Tag 12: Sie fliegen über Arusha in den Selous-Nationalpark wo Sie
schon im neuen Lukula Selous Camp erwartet werden. Das luxuriöse Camp
befindet sich in einem privaten Konzessionsgebiet am Ufer des Flusses
Luwego, eingebettet zwischen schattenspendende Akazienund Feigenbäumen
in unberührter Natur. Die vier geräumigen, im afrikanisch-arabischen
Stil eingerichteten Zelte sind mit authentischen, handgefertigten Möbeln
eingerichtet und verfügen zudem über ein open-air-Badezimmer. Genießen
Sie den Ausblick auf das weitläufige Flußufer von Ihrem komfortablen
Bett oder von Ihrer privaten Veranda und lauschen Sie den unvergeßlichen
Geräuschen des afrikanischen Busches.
Tag 13 und 14: Die kleine Anzahl der Gäste ermöglicht einen individuellen
Tagesablauf. Bei Bootsfahrten und Pirschfahrten im Geländewagen erleben
Sie die Unberührtheit und Weite des Selous. Ein ganz besonderes Erlebnis
jedoch sind die Wanderungen durch die afrikanische Wildnis.
Tag 15 und 16: Rückflug über Dar-es-Salaam und Zürich nach Deutschland.