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Lernen Sie die schönsten und interessantesten Seiten der drei Landesteile England, Wales und Schottland kennen. Bei vielen Höhepunkten werden Sie bestimmt auf den 'Geschmack' kommen - 'A Taste of Britain'!
1. Tag: London
Individuelle Anreise nach London zum ersten Hotel der Rundreise, dem Novotel London Heathrow 3 Sterne oder Marriott London Heathrow 3 Sterne (Reisetermin 8.8.). Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
2. Tag: London - Bournemouth/Lyndhurst
Zunächst geht es nach Stonehenge, dem bedeutendsten prähistorischen Ort Englands mit seinen gigantischen Steinen. Anschließend Fahrt nach Salisbury, wo Sie die imposante Kathedrale aus dem 13. Jh. besichtigen. Übernachtung im Chine Hotel Bournemouth 3 Sterne, Carrington House 3 Sterne (Reisetermine 16.5. und 8.8.) oder im Lyndhurst Park Hotel 3 Sterne (Reisetermin 25.7.). Ca. 180 km (F, A)
3. Tag: Bournemouth/Lyndhurst - Bristol
Fahrt über Dorchester in die malerische Küstenstadt Lyme Regis. Entlang der wunderschönen Küstenstrecke geht es in das berühmt-berüchtigte Dartmoor. Die häufigen Nebeleinfälle inmitten der wildromantischen Hügelketten lassen das Moor mysteriös erscheinen und liefern Stoff für zahlreiche Legenden und Spukgeschichten. Weiterfahrt nach Exeter, der sehenswerten Hauptstadt von Devon, dessen Bild von prächtigen Häusern aus der Tudorzeit geprägt ist. Anschließend Fahrt nach Glastonbury, wo sich eine der ältesten Abteien Großbritanniens befindet. Abendessen und Übernachtung im Mercure Holland House Hotel 3 Sterne in Bristol. Ca. 360 km (F, A)
4. Tag: Bristol - Cardiff
Eine der schönsten Städte Europas erwartet Sie zu Beginn: Bath mit beeindruckenden Römischen Bädern und vielen weiteren Höhepunkten, die Sie bei einer Stadtrundfahrt erkunden. Anschließend Fahrt nach Cardiff. Sie besichtigen das Schloss im Herzen der Stadt. Abendessen und Übernachtung im Mercure Holland House Hotel 3 Sterne oder Millenium Hotel 3 Sterne (Reisetermin 22.8.). Ca. 115 km (F, A)
5. Tag: Cardiff -Llandrindod Wells
Bei einer Stadtrundfahrt entdecken Sie die walisische Hauptstadt Cardiff. Weiter geht es in westlicher Richtung in den beliebten Badeort Tenby. Pastellfarbene Häuser und weitläufige Strände laden zu einem Spaziergang ein. Durch den Pembrokeshire Nationalpark fahren Sie an die Westküste und besuchen dort die Kathedrale von St. Davids. Abendessen und Übernachtung im Metropole Hotel 3 Sterne Llandrindod Wells. Ca. 310 km (F, A)
6. Tag: Llandrindod Wells - Chester
Der beeindruckende Snowdonia Nationalpark bietet mit seiner farbenfrohen Landschaft aus zahlreichen Seen, grünen Wiesen, dichten Wäldern und wunderschönen Stränden einen atemberaubenden Anblick, den Sie bei einer Fahrt mit der Dampfeisenbahn genießen können. Weiterfahrt nach Chester, einer pittoresken Stadt aus dem 17 Jh. mit vielen Fachwerkhäusern. Abendessen und Übernachtung im Mollington Canastre Hotel 3 Sterne in Chester. Ca. 275 km (F, A)
7. Tag: Chester - Glasgow
Sie machen sich auf den Weg in den Lake District, wo Sie eine Bootsfahrt auf dem Lake Windermere unternehmen. Danach geht es weiter nach Schottland. In Glasgow besteht Zeit zur freien Verfügung, um die vielen Museen und Einkaufsmöglichkeiten kennen zu lernen. Abendessen und Übernachtung im Jurys Inn 3 Sterne in Glasgow. Ca. 415 km (F, A)
8. Tag: Glasgow - Grantown-on-Spey
Die Fahrt führt zunächst nach Stirling, wo das Castle besichtigt wird. Die Burg aus dem 12. Jh. thront auf einem Hügel über der Stadt und bietet eine fantastische Aussicht auf das Tal. Bei einer Fahrt durch das Glencoe Tal eröffnet sich Ihnen die ganze Pracht der Highlands. Durch die abwechslungsreiche Hügellandschaft gelangen Sie in die Region der Speyside, bekannt für die vielen Whiskybrennereien. Abendessen und Übernachtung im Craiglynne Hotel 3 Sterne in Grantown-on-Spey (2 Nächte). Ca. 250 km (F, A)
9. Tag: Loch Ness/Highlands
Die Hauptstadt der Highlands, Inverness, wartet darauf entdeckt zu werden. Das imposante Inverness Castle bietet einen tollen Blick auf die ganze Stadt. Nach einer kurzen Fahrt erreichen Sie einen der Höhepunkte Schottlands: Loch Ness. Der geheimnisvolle See, um den sich viele Sagen ranken, bietet neben seinem berühmten Ungeheuer 'Nessie' die Ruine des Urquhart Castle, die wunderschön am Seeufer liegt. Danach Fahrt nach Fort Augustus am südwestlichen Ufer des Sees, wo Freizeit für einen Bummel besteht. Rückfahrt nach Grantown-on-Spey. Ca. 205 km (F, A)
10. Tag: Grantown-on-Spey - Edinburgh
Fahrt nach Pitlochry zur Edradour Whiskybrennerei. Hier können Sie das Nationalgetränk der Schotten verkosten und erfahren Interessantes über dessen Herstellung. Es geht weiter in die Grafschaft Fife mit Besuch des Universitätsstädtchens St. Andrews, wo u. a. auch Prinz William und seine Kate studiert haben. Entlang der Küstenstraße fahren Sie über die Mündung Firth of Forth bis nach Edinburgh. Abendessen und Übernachtung im Novotel Edinburgh Park 3 Sterne (2 Nächte). Ca. 280 km (F, A)
11. Tag: Edinburgh
Erkundung der Stadt und ihrer Sehenswürdigkeiten, u. a. das Edinburgh Castle und den Palace of Holyroodhouse bei einer Stadtrundfahrt. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. (F, A)
12. Tag: Edinburgh - York
In England angekommen steht die Besichtigung des Alnwick Castle auf dem Programm, dem nach Windsor Castle zweitgrößten noch bewohnten Schloss. Es diente als Kulisse für viele Filme, u. a. Harry Potter. Weiterfahrt nach York. Abendessen und Übernachtung Hilton Hotel 3,5 Sterne, York. Ca. 340 km (F, A)
13. Tag: York - London
Der Tag beginnt mit einem ausführlichen Rundgang durch York, bei dem das York Minster nicht fehlen darf. Auf dem Weg nach London Stopp in Cambridge, der berühmten Universitätsstadt mit über 30 Colleges, u. a. dem bekannten Trinity College. Nach einem Stadtrundgang Weiterfahrt nach London. Übernachtung im Novotel London Heathrow 3 Sterne oder Marriott Hotel London Heathrow 3 Sterne (am Reisetermin 25.7.). Ca. 340 km (F)
14. Tag: London
Individuelle Abreise oder Verlängerungsaufenthalt (falls Verlängerungsnächte gewünscht, bitte separat buchen). (F)
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
In der beschaulichen südenglischen Stadt Salisbury befindet sich eine ganz außergewöhnliche Kathedrale, welche ihre Besucher mit zahlreichen Rekorden beeindruckt. So besitzt sie mit 123 Metern nicht nur den höchsten Kirchturm in Großbritannien sondern verfügt auch über die älteste noch funktionierende Kirchturmuhr des Landes und befindet sich zudem in dem größten sogenannten Close (eigener Stadtbezirk der Kathedrale) von Großbritannien. Die Rede ist von der Kathedrale in Salisbury.
Ihr Beiname lautet Marienkathedrale, im Englischen St. Mary’s Cathedral, sie ist der heiligen Jungfrau Maria geweiht. Mit ihrem Bau wurde im Jahre 1220 begonnen, da die Bauzeit relativ kurz war, ist auch der architektonische Stil sehr einheitlich gehalten. Zusammen mit den Kathedralen von Lincoln und Canterbury sowie der Westminster Abbey gehört die Kathedrale von Salisbury zu den Schlüsselbauten der englischen Gotik.
Rund 13 km von der Stadt Salisbury entfernt, in der Nähe von Amesbury in Wiltshire, England befindet sich wohl eines der rätselhaftesten und eindrucksvollsten Bauwerke der Menschheitsgeschichte, das sogenannte Stonehenge. Man vermutet, dass es sich hierbei um ein religiöses Bauwerk handelt, ebenso gehen Forscher davon aus, dass es etwa zwischen 2500 – 2000 vor Christus errichtet wurde.
Die beeindruckende Konstruktion besteht aus einer Grabanlage, welche von einer Struktur aus Steinblöcken umgeben ist, die in mehreren konzentrischen Kreisen angeordnet ist. 1986 ernannte die UNESCO dieses unglaubliche Gebilde aus Steinen zum Weltkulturerbe.
Der Name Stonehenge ist altenglisch und bedeutet übersetzt „hängende Steine“. Die Anlage besteht aus einem Opferstein, einem Altarstein, einem Fersenstein sowie den offensichtlichen Positionssteinen. Da die Positionssteine und auch der Fersenstein nach der Sonnenwende und Tagundnachtgleiche angeordnet sind gehen Wissenschaftler davon aus, dass Stonehenge als vorzeitliches Observatorium errichtet und genutzt wurde, allerdings konnte das bis heute nicht vollständig belegt werden.
Besonders beeindruckend ist Stonehenge zum Sonnenauf- und –untergang. Seit es touristisch erschlossen ist, kommen viele tausend Touristen jedes Jahr um die unglaubliche Steinanordnung zu bestaunen. In der Vergangenheit wurden hier auch gelegentlich Festivals veranstaltet.
Auch in der Kunst wurde Stonehenge häufig und in den unterschiedlichsten Varianten dargestellt. Immer aber mit starken Farben und in einer erhabenen Weise. Auch in Literatur und Film wurde die sagenumwobene Steinformation immer wieder Teil der Handlung, egal ob Kriminalroman oder Dokumentarfilm.
Dabei ist nicht einmal das Gebilde selbst das Unfassbare, sondern ähnlich wie bei den Pyramiden in Ägypten, der unvorstellbare Aufwand und die immense Arbeitskraft die die Erschaffung eines solchen Gebildes verlangt, wenn man die einfachen Mittel und das Wissen, welches die Menschen damals hatten, bedenkt. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf begegnen wir Stonehenge mit dem gebührenden Respekt und betrachten es ehrfürchtig.
In der zauberhaften Kurstadt Bath im Südwesten Englands befindet sich eine ganz besondere Sehenswürdigkeit von hohem historischem Wert, die Römischen Bäder. Die Gebäude des der von den Römern errichteten Badeanstalt sind bis heute sehr gut erhalten, hierbei handelt es sich um den heiligen Brunnen, den römischen Tempel, das Badehaus und das Museum.
In den letzten Jahren stieg die Zahl begeisterten Besucher stetig, mittlerweile sind es über eine Million jährlich. Die Besucher können die beeindruckenden Bauwerke besichtigen, baden ist allerdings nicht erlaubt. Im Museum sind zudem zahlreiche Stücke der einstiegen Römischen Bäder ausgestellt. Neben den prachtvollen Bädern der einstigen Römer hat die pittoreske Stadt Bath aber auch noch einige andere eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten zu bieten.
6. Tag Snowdonia National Park
7. Tag Glasgow - Glasgow Tower
Glasgow - Glasgow University
Glasgow - Glasgower Kathedrale
Glasgow - St. Mungos Cathedral
In der nordenglischen Grafschaft Cumbria befindet sich die Ortschaft Windermere, der gleichnamige See liegt nur einen Kilometer weit entfernt. Die Stadt beheimatet einige großartige Museen, doch die Hauptattraktion für die Besucher der Stadt ist und bleibt der See, welcher zu Fuß auf während eines ausgedehnten Spazierganges zusammen mit seiner malerischen Umgebung erkundet werden kann.
Seit dem Jahre 1998 unterhält Windermere eine Städtepartnerschaft mit dem oberbayrischen Dießen am Ammersee, diese wird von dem „Freundeskreis Ammersee-Windermere e.V.“ gepflegt. Zudem erinnert ein Hinweisschild in Windermere an die Partnerstadt, welche in exakt 1206 Kilometern Entfernung liegt. Die Gegend besticht durch ihre Sedimentgestein-Formationen, welche als Windermere-Gruppe bezeichnet werden.
8. Tag Stirling - Stirling Castle
Im schottischen Hochland, nur etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt Inverness, befindet sich einer der berühmtesten Seen der Erde, der sagenumwobene Loch Ness. Er ist der zweitgrößte See Schottlands und zudem eines der fischreichsten Gewässer Großbritanniens. Doch was den See so berühmt macht sind die Geschichten und Mythen, die sich um ihn Ranken.
So gibt es seit Jahrhunderten immer wieder Berichte von Menschen die ein Seeungeheuer im Loch Ness gesichtet haben wollen, im Laufe der Zeit gab man diesem den Namen Nessie. Dieses Fabelwesen machte Loch Ness zum bekanntesten aller schottischen Seen. Am Ufer des Sees befindet sich außerdem das malerische Urquhart Castle.
Malerisch erheben sich auf einer Anhöhe direkt am berühmten und sagenumwobenen Loch Ness die Ruinen des Urquhart Castle. Die einstige Burg wurde um das Jahr 1230 errichtet und zählte zu den größten in ganz Schottland. Nach einigen Kriegen und Herrscherwechseln wurde sie schließlich ab 1692 verlassen und somit dem Verfall überlassen.
Besonders beliebt ist die Burgruine bei Nessi-Beobachtern, denn von hier aus hat man einen herrlichen Blick über den See, deshalb ist die Ruine auch ein gutbesuchter Touristenmagnet. Doch auch das Castle selbst ist einen Besuch wert, denn es gehörte nicht nur zu den größten Burgen in Schottland sondern ist auch eine der ältesten im Land.
11. Tag Edinburgh - Bellevue Chapel
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.
Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.
Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
Die offizielle Residenz des britischen Königshauses in Schottland ist der Holyrood Palace, auch Palace of Holyrood House genannt. Der Palast liegt am östlichen Ende der berühmten Royal Mile im Herzen der schottischen Hauptstadt Edinburgh. An den Holyrood Palace schließt sich der Holyrood Park an. Häufig nennt man den Palst wegen seines Prunks und seiner beeindruckenden Schönheit auch „schottisches Versailles“.
Seine Ursprünge hat das Schloss im 12. Jahrhundert. 1128 wurde an seiner Stelle die Holyrood Abbey (Heilig-Kreuz-Abtei) errichtet, neben der Abtei gab es ein Gästehaus, welches schrittweise immer weiter ausgebaut wurde und heute den imposanten Palast darstellt. Seine heutige Form erhielt das majestätische Bauwerk schließlich im 17. Jahrhundert.
Im Zentrum der schottischen Hauptstadt Edinburgh befindet sich die sogenannte New Town (Neustadt) welche zwischen 1765 und 1850 entstanden ist. Ohne Übertreibung kann diese als ein Meisterwerk der Städteplanung bezeichnet werden, deshalb wurde sie auch von der UNESCO im Jahre 1995 zusammen mit der Old Town zum Weltkulturerbe ernannt. In der New Town findet man bis heute zahlreiche original neo-klassizistische und georgianische Bauwerke.
Die berühmteste Straße in diesem Teil der Stadt ist die Princess Street, welche sich etwa eine Meile von West nach Ost erstreckt und zahlreiche Shopping-Möglichkeiten bietet. An der Südseite der Straße befinden sich so gut wie keine Bauwerke, damit die Sicht auf die Altstadt und das imposante Edinburgh Castle frei ist. Neben den beeindruckenden Bauwerken und den vielen Einkaufsgelegenheiten machen auch die bezaubernden Princess Street Garden den Besuch der New Town zu einem absoluten Muss.
Edinburgh - Parlament von Edinburh
Neben dem berühmten Edinburgh Castle ist die Royal Mile die zweitbedeutendste Sehenswürdigkeit der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Diese bezaubernde Abfolge von Straße verläuft vom Edinburgh Castle durch die Altstadt bis zu den Ruinen der Holyrood Abbey. Die Straßen, welche zur Royal Mile gehören sind von West nach Ost die Castle Esplanade, Castlehill, Lawnmarket, High Street, Canongate und Abbey Strand.
Heute gibt es in auf der Royal Mile alles was das Touristenherz begehrt, Geschäfte wechseln sich mit Restaurants, Bars, Pubs und historischen Attraktionen ab. Letztere sind besonders interessant und sehenswert, vor allem der Palace of Holyroodhouse, die Ruinen der Holyrood Abbey, das John Knox House und das Museum of Childhood.
Edinburgh - St. Giles Cathedral
Edinburgh - St. Mary´s Episcopal Cathedral
Insgesamt 250 Jahre wurde an Englands größter mittelalterlicher Kirche, dem York Minster, gebaut. So konnte sie schließlich im Jahre 1472 fertiggestellt werden. Das York Minster ist nicht nur die Hauptattraktion sondern auch das Wahrzeichen der nordenglischen Stadt York. Neben ihrer Größe beeindruckt die imposante Kathedrale vor allem mit ihren faszinierenden Fenstern, für die sie berühmt ist.
Besonders das sogenannte „Five Sisters Window“ (Fünf-Schwestern-Fenster) sticht hervor, es entstand um etwa 1260 und besteht aus fünf Lanzettfenstern, von denen jedes knapp 17 Meter hoch und eineinhalb Meter breit ist. Mit diesen Maßen sind es die größten Kirchfenster in ganz England. Weitere bedeutende Fenster sind das Rosenfenster, das Jesse-Fenster, das St.-William-Fenster und das Westfenster.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Zu den faszinierendsten Metropolen der Erde gehört ganz ohne Zweifel auch die britische Hauptstadt London. Das pulsierende Herz der Insel hat seinen ganz eigenen Charme und verzaubert seine Besucher mit einer beeindruckenden Kombination aus nostalgischer Atmosphäre vergangener Zeiten und top aktuellen Trend am Puls der Zeit.
Natürlich beheimatet London auch eine ganze Reihe von atemberaubenden und bedeutenden Sehenswürdigkeiten. Wer kennt nicht den berühmten Buckingham Palace, die imposanten Houses of Parliaments mit dem weltbekannten Big Ben, den Tower of London, das Westminster Abbey und die Tower Bridge? Und das sind nur einige der zahlreichen Attraktionen der Stadt.
In Sachen Geschichte und Kultur ist die Stadt an der Themse ganz vorne mit dabei. Nicht zu vergessen die zahlreichen eindrucksvollen Museen, Galerien und andere Ausstellungen. Hier ist vor allem das Madame Tussauds zu nennen. Auch ein Besuch des Trafalgar Squares und eine Fahrt im berühmten London Eye sollten bei einem Besuch der Millionenmetropole in jedem Fall mit auf dem Plan stehen.
Um einen Tag in der aufregenden Stadt gebührend ausklingen zu lassen empfiehlt sich ein gemütlicher Spaziergang durch einen der zahlreichen Stadtparks, wie beispielsweise dem Hyde Park aber auch eine Portion der landestypischen Fish and Chips oder der Besuch eines Pubs sind sehr zu empfehlen.
In der englischen Grafschaft Wiltshire, im Süden des Landes liegt die 45.000 Einwohner zählende Stadt Salisbury. Sie befindet sich direkt am Zusammenfluss von Avon und Wiley. In früheren Zeiten war der Ort auch unter den Namen New Sarum und Sorbiodunum bekannt. Aus dieser Zeit stammt auch die sehr sehenswerte Burg Old Sarum, eine normannische Festung, welche am nördlichen Stadtrand liegt und die älteste Siedlung von Salisbury ist.
Das Wahrzeichen der Stadt ist die berühmte Kathedrale von Salisbury mit der aufwendig verzierten Westfassade, sie wurde bereits im 13. Jahrhundert errichtet und besitzt den höchsten Kirchturm in ganz England. Die Kathedrale beheimatet zudem eines der vier noch erhaltenen Exemplare der Magna Carta. Salisbury ist weiterhin ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum nahe gelegenen weltberühmten Stonehenge. Diese liegt etwas weiter nördlich der Stadt und gehört zu den bekanntesten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Englands.
Bournemouth
Zu den schönsten Großstädten Englands gehört ganz ohne Zweifel die imposante und traditionsreiche Metropole Bristol, welche sich am Ufer des Flusses Avon erstreckt. Die Geschichte der Stadt geht bis in das 11. Jahrhundert zurück, bereits im 12. Jahrhundert war Bristol eine bedeutende Hafenstadt.
Zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört unter anderem die Bristol Cathedral und das Wills Memorial Building. Ebenfalls sehr sehenswert ist die Clifton Suspension Bridge, welche einen spektakulären Anblick bietet. Zudem beheimatet die Stadt einen der ätesten Bahnhöfe der Welt, den Hauptbahnhof Bristol Temple Meads. Während einer Rundreise durch das malerische England darf ein Besuch der City of Bristol in keinem Fall fehlen.
Die historisch bedeutende Stadt Exeter im Südwesten Englands ist die Hauptstadt der Grafschaft Devon und war in der Vergangenheit sogar die Hauptstadt von Cornwall. Exeter beheimatet rund 119.000 Einwohner und liegt an einer Furt des Flusses Exe.
Die Stadt ist vor allem wegen ihrer St. Peter Kathedrale ein beliebtes Ziel für Touristen. Die eindrucksvolle Kathedrale wurde ab dem Jahre 1112 erbaut. Auch die Ruine des Schlosses Rougemont, das einstige Kloster St. Nicholas und die berühmte Parliamentstreet sind überaus sehenswert.
In Exeter befindet sich auch die Guidhall, sie ist das älteste öffentliche Gebäude in ganz England, welches immer noch genutzt wird. Ebenfalls unbedingt besuchen sollte man das attraktive Hafenviertel der Stadt.
Im Südwesten England, am Fluss Avon liegt die historisch bedeutende und beeindruckende Stadt Bath, etwa 20 Kilometer von Bristol entfernt. Besondere Berühmtheit erlangte sie durch ihre römischen Bäder, diese wurden von den Römern aus den hier befindlichen warmen Quellen entwickelt. Es sind die einzigen heißen Quellen in ganz England. In Bath leben rund 86.000 „Bathonians“, wie sich die Einwohner der Stadt selbst nennen.
Auf Grund der heißen Quellen entwickelte sich die Stadt besonders seit der Zeit von Elisabeth I. immer mehr zu einem Kurort für die wohlhabende Bevölkerung. Dies ist auch der Grund warum es in der Stadt noch viele historische Prachtbauten gibt, welche wiederum Bath den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes einbrachten. Zu den besonders bemerkenswerten Gebäuden gehört der Royal Crescent (der „königliche Halbmond“), die Bath Abbey und natürlich die römischen Bäder. Aber auch das Jane Austen Centre und das Herschel Museum sollte man gesehen haben.
Cardiff
Llandrindod Wells
Chester
Die größte Stadt Schottlands sowie die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches ist die imposante Millionenmetropole Glasgow. Sie befindet sich in Südschottland am Fluss Clyde und gilt im Gegensatz Schottlands Hauptstadt Edinburgh eher als „Arbeiterstadt“. Die Geschichte Glasgows geht mehrere Jahrtausende zurück.
Ein Wahrzeichen der Stadt und somit eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die aus dem 12. Jahrhundert stammende St. Mungo’s Kathedrale. Auch der George Square mit den City Chambers ist eine beliebte Touristenattraktion. Doch neben diesen historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten beheimatet Glasgow auch einige moderne Bauten, hierzu zählen das Science Center sowie der Glasgow Tower.
Nordwestlich der heutigen schottischen Hauptstadt Edinburgh liegt die einstige Hauptstadt Schottlands, die von tiefem Grün eingebettete Stadt Stirling, deren Stadtbild noch heute von der imposanten und überragenden Burg Stirling Castle geprägt wird.
Die Geschichte des majestätisch über der Stadt thronenden Castles reicht bis weit in das Mittelalter zurück. Um die Burg herum entstand dann im Laufe der Zeit die heute noch gut erhaltene mittelalterliche Altstadt.
Weiterhin sehenswert ist die Stirling Bridge, an welcher es im Jahre 1297 zur Schlacht von Stirling Bridge kam. Ebenfalls sehr imposant und atemberaubend ist das atemberaubende und beeindruckende Wallace Monument, welches seit 1869 aus dem tiefgrünen Wald empor ragt und an den schottischen Freiheitskämpfer William Wallace erinnert.
Im zentralen Westen Schottlands, in der Grafschaft Argyll, befindet sich der Ort Glencoe im gleichnamigen Tal Glen Coe, innerhalb der schottischen Highlands. Der malerische Ort zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Kein Wunder, denn hier bietet sich dem Reisenden ein überwältigender Anblick der einmalig schönen Natur des Landes. Eingerahmt von majestätischen hohen Bergen, bietet Glencoe zahlreiche Wandermöglichkeiten.
Doch die pittoreske Ortschaft am Fluss Coe ist nicht nur ein hervorragender Ausgangspunkt für Touren in die Highlands, sondern hat sich auch als fantastisches Skigebiet einen Namen gemacht. Somit bleiben auch im Winter die begeisterten Besucherströme nicht aus. Somit kommen hier sowohl Wanderer als auch Abenteuerlustige und Wintersportler voll auf ihre Kosten.
Grantown
Die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreiches, ist der in Zentralschottland gelegene Ort Iverness. Der gälische Name der Stadt ist „Inbhir Nis“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Mündung des Ness“, denn hier mündet der Fluss Ness in den Moray Firth.
Besonders sehenswert ist das Burgschloss von Iverness, auch Iverness Castle genannt. Dieser imposante Prachtbau wurde 1835 errichtet und dient heute als Gerichtsgebäude. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die Iverness St. Andrew’s Cathedral, welche sich ebenfalls wie das Castle direkt am Ufer des Ness befindet.
Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist das Abertaff Hose, es wurde 1592 in der Church Street von der Familie Lovat als Stadtpalais gebaut. Schon allein die mächtige Außentreppe ist bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die pulsierende Markthalle in der Academy Street, direkt im Zentrum der Stadt.
Fort Augustus
Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.
Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.
Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.
In der traditionellen Grafschaft Perthshire in Zentralschottland liegt die 2.500 Einwohner zählende Gemeinde Pitlochry. Der viel besuchte Tourismusort empfängt Reisende am Ortseingang mit dem gälischen Gruß „Ceud mile failte“ (100.000 Willkommen). Der ursprüngliche Name des Ortes Baile Chloichridh stammt ebenfalls aus dem Gälischen und bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt des Wächtersteins“.
Unweit der Stadt Pitlochry befindet sich der Allean Forst, hier kann man die Überreste des Ringforts „The Black Spout“ aus dem 8. Jahrhundert erkunden. Hauptattraktion der Gegend ist allerdings die Pitlochry Church of Scotland and Tryst. Weitere bekannte und beliebte Touristenattraktionen in Pitlochry sind der Loch Faskally und die Fischtreppe (auch Lachsleiter genannt).
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