Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)
Genießen Sie die wildromantische Landschaft Connemaras mit ihren Bergen, Seen und Wasserläufen und lassen Sie Ihre Seele einfach mal baumeln.
1. Tag: Cong
Indiv. Anreise nach Cong bzw. nach Dublin und Transfer nach Cong am Lough Corrib. (A)
2. Tag: Westliches Connemara
Ausflug durch das herrliche Connemara. Ziel ist das Städtchen Clifden, direkt am Atlantik gelegen. Weiter geht es an der Atlantikküste über Ballyconneely, Roundstone, Cashel, Ardmore und Screeb zurück nach Cong. (F, A)
3. Tag: Westport
Fahrt vorbei am geheimnisvollen Lough Nafooey und dem Lough Mask zur Westport Bay. Dort lädt das schmucke Westport zum Bummeln ein. Entlang der Küste geht es weiter durch das beeindruckende Murrisk-Gebiet mit seinen Sheeffry Hills zum Lachsfluss River Errif. (F, A)
4. Tag: Aran Inseln
Fähre auf die Insel Inisheer, die kleinste der drei bewohnten Aran Inseln. Bekannt sind die Inseln für die Aran Sweaters aus Lowland-Schafswolle. Mit dem Schiff geht es am Nachmittag wieder zurück zum Festland (Tagesausflug wetterabhängig). (F, A)
5. Tag: Tag zur freien Verfügung
Zeit für eigene Unternehmungen. Möglichkeiten zum Wandern, Fischen, Reiten oder Golfspielen. Alternativ Schiffsfahrt auf dem Lough Corrib mit Besichtigung der Insel Inchagoill (fakultativ, ca. EUR 20). (F, A)
6. Tag: Galway
Fahrt in die größte Stadt an der Westküste. Sehenswert ist z. B. das Stadtpalais Lynch's Castle oder die normannische Stadtmauer Spanish Arch. Die Geschäfte, Pubs und Restaurants laden zum Verweilen ein. Nachmittags Rückfahrt entlang der Galway Bay nach Cong. (F, A)
7. Tag: Connemara pur
Genießen Sie das traumhafte Connemara. Der Standort dieser Reise ist vor allem bekannt für seine Abtei aus dem 12. Jh. sowie das Ashford Castle, eines der schönsten Schlosshotels Europas. Über Clonbur und Finny Fahrt nach Leenane, am wunderschönen Killary Harbour. Rückfahrt über den traumhaften Glassillaun Beach und die altehrwürdige Kylemore Abbey nach Cong. (F, A)
8. Tag: Cong
Individuelle Abreise. (F)
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Der Lough Corrib, mit 200 km² einer der größten Seen der irischen Insel, liegt im County Galway. Über den River Corrib, der in der Bucht von Galway in den Atlantik mündet, ist er direkt mit dem Meer verbunden. Um die natürliche Landschaft unter Schutz zu stellen, wurde der Lough Corrib im Jahr 1996 zum Ramsar-Schutzgebiet erklärt. Die hohe Population an Forellen, Hechten, Flussbarschen und Lachsen macht diesen See zu einem wahren Paradies für Angler, die hier in den vielen kleinen Buchten geschützte Angelplätze finden. Neben der absolut beeindruckenden Landschaft hat der Lough Corrib auch Sehenswürdigkeiten an seinen Ufern zu bieten.
Mitten im Ort liegt die Ruine von Cong-Abbey. Die Augustiner gründeten diese Abtei im 12. Jahrhundert, die sie aber im Jahr 1542 wieder aufgaben. Danach verfiel die Anlage ungenutzt. Heute noch sehr gut erhalten sind das Hochkreuz, der Torweg und eines der beeindruckenden Fenster. Besonders sehenswert ist der Park dieses ehemaligen Augustinerklosters, indem sich mit Monks Fisher Cottage eine sehr gut erhaltene alte irische Fischerhütte präsentiert. Ein Spaziergang durch diesen Garten lässt die Geschichte lebendig werden. Der Schatz der Augustiner, bekannt als „The Cross of Cong“, einem mittelalterlichen, mit Juwelen besetzten Schwert, befindet sich heute im irischen Nationalmuseum in Dublin.
Östlich des Ortszentrums von Cong befindet sich der Dry Canal. Ursprünglich trug er den Namen Cong Canal und sollte dazu dienen, die beiden Seen, zwischen denen der Ort auf einer Landzunge liegt, miteinander zu verbinden. Der Kanal war als Transportweg geplant. Allerdings hatten die Erbauer nicht mit dem porösen Kalksteinuntergrund gerechnet. Nachdem die Kanalbauarbeiten abgeschlossen waren, wurde Wasser in den Kanal gelassen, das aber innerhalb kürzester Zeit wieder versickerte. Deshalb wurde das Vorhaben aufgegeben und der Kanal erhielt den Beinamen Dry Canal, also trockener Kanal. Beidseits des Kanals kann man eine zauberhafte Wanderung vom Lough Corrib zum Lough Mask unternehmen.
Der Lough Corrib, mit 200 km² einer der größten Seen der irischen Insel, liegt im County Galway. Über den River Corrib, der in der Bucht von Galway in den Atlantik mündet, ist er direkt mit dem Meer verbunden. Um die natürliche Landschaft unter Schutz zu stellen, wurde der Lough Corrib im Jahr 1996 zum Ramsar-Schutzgebiet erklärt. Die hohe Population an Forellen, Hechten, Flussbarschen und Lachsen macht diesen See zu einem wahren Paradies für Angler, die hier in den vielen kleinen Buchten geschützte Angelplätze finden. Neben der absolut beeindruckenden Landschaft hat der Lough Corrib auch Sehenswürdigkeiten an seinen Ufern zu bieten.
Monks Fishing Cottage ist eine Attraktion, die im Park der Augustinerabtei Cong-Abbey auf den Besucher wartet. Über eine kleine Brücke ist diese ehemalige Fischhütte der Mönche von Cong-Abbey zu erreichen. Hier haben sich im 12. bis 16. Jahrhundert einige Mönche darum bemüht, die Speisekarte des Klosters mit frischem Fisch zu bereichern. Wenn ein Fang erfolgreich war, wurde eine Glocke geläutet, um die Klosterbrüder darüber zu informieren, dass frischer Fisch für die Küche gefangen wurde. Die Glocke ist heute noch erhalten und verleitet manchen Besucher dazu, sie ertönen zu lassen. Monks Fishing Cottage wurde liebevoll restauriert und ist ein beliebter Ausflugspunkt.
Am idyllischen Ufer des Lough Corrib liegt Ashford Castle. Diese mittelalterliche Burg in der Nähe der Ortschaft Cong im County Mayo wurde im 13. Jahrhundert von den Normannen erbaut. Im 19. Jahrhundert übernahm die Familie Guiness den Wiederaufbau und die Restaurierung dieser beeindruckenden Burganlage. Die Architektur ist ausgesprochen beeindruckend und erinnert an die Sagen und Legenden der Ritterzeit. Heute beherbergt Ashford Castle eines der beeindruckendsten 5-Sterne-Hotels der irischen Insel und gehört außerdem zu den besten Hotels weltweit. Eingebettet in eine bezaubernde Parkanlage kann man im Inneren von Ashford Castle noch viele wunderschöne Relikte aus der bewegten Vergangenheit dieser Anlage bewundern.
Im Grenzgebiet der Countys Galway und Mayo öffnet sich eine Seltenheit Irlands vor den Augen des Betrachters. Killary Harbour ist nicht die Bezeichnung für eine Hafenstadt. Killary Harbour ist der einzige Fjord, den es auf dieser Insel gibt. Der Errif River mündet in diesen Fjord, nachdem er die Asleagh-Fälle überwunden hat. Diese beeindruckenden Wasserfälle vor dem Killary-Fjord sind ein beliebtes Reiseziel und bieten fantastische Fotomotive. Ursprünglich lautet der irische Name der Wasserfälle Eas Liath. Eas bedeutet Wasserfall und Liath bezeichnet die Farbe Grau. Dieser Wasserfall wird von den Iren also grauer Wasserfall genannt. Angler fühlen sich in dieser Gegend wie zu Hause, weil der Errif River die Heimat von sehr vielen Lachsen ist. Die außergewöhnliche landschaftliche Schönheit von Killary Harbour wird jeden Besucher sofort in ihren Bann ziehen und ihm unvergessliche Eindrücke eines für diese Region sehr seltenen Naturschauspiels bescheren. Die Entstehung des Fjords von Killary Harbour wird auf den gleichen Zeitraum datiert, indem die Fjorde Norwegens entstanden sind. 16 km lang ist dieser irische Fjord und an seiner tiefsten Stelle misst er 45 Meter. Der Reisende, der sich aus Richtung Leenaun Killary Harbour nähert, genießt eine der spektakulärsten Aussichten. Eine Plattform wurde eigens errichtet, um dieses Naturschauspiel in aller Ruhe genießen zu können. Besonders beeindruckend ist eine Bootsfahrt über den Killary Fjord. Entlang der beeindruckenden Kulisse der mehr als 800 Meter hohen Berghänge ist es ein Genuß, den Kontrast zwischen dem grünen Land und dem tiefblauen Wasser auf sich wirken zu lassen. Bis in den frühen Sommer hinein sind die Berggipfel mit Schnee bedeckt, was die Unwirklichkeit der gesamten Atmosphäre am Killary Fjord noch verstärkt. An den Ufern schmiegen sich vereinzelt kleine Häuser eng aneinander und erhöhen die Idylle des Anblicks. Fast meint man, sich an der norwegischen Küste zu befinden und nicht in einer der schönsten Gegenden Irlands.
Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Connemara ist die Benediktinerinnenabtei Kylemore Abbey. Es ist die älteste Beneditkinerabtei auf der ganzen Insel. Seit 1920 betreiben die Nonnen im Schloss von Kylemore eine Mädchenschule, sowohl als Internat als auch für die Mädchen, die in Connemara zu Hause sind. Erbaut wurde das Schloss von Kylemore von Mitchel und Margret Henry. Insgesamt vier Jahre dauerte die Fertigstellung dieser beeindruckenden Gebäude. Margret Henry verstarb 1874 in Ägypten. Zu Ehren seiner verstorbenen Frau, die er heimholte und im Mausoleum von Kylmore beisetzen ließ, erbaute Mitchel Henry eine zum Schloss gehördende Kirche. Das gesamte Anwesen verkaufte er aber letztendlich an den Herzog von Manchester. 17 Jahre später, im Jahr 1920 erwarb die Kirche Schloß Kylemore und die Benediktinerinnen eröffneten die private Mädchenschule von Kylemore.
Der Haupteingang von Kylemore Abbey und drei angrenzende Räume sind heute für die Öffentlichkeit zugänglich und können besichtigt werden. Das äußere Erscheinungsbild wird geprägt durch Granitstein, aus dem die gesamte Abtei erbaut ist. Im Inneren befinden sich teilweise noch die original verlegten Eichenparkettböden. Überhaupt dominiert die jakobinische Eiche, die die Herzogin von Manchester für die Wandvertäfelungen aussuchte, das Interieur. Wandvertäfelungen und die Treppe zur Galerie zeigen kunstvolle Verzierungen aus einer vergangenen Zeit. Neben dem Zeichenraum können Besucher die Flagge von Ramillies bewundern. Nach der Schlacht bei Ramillies im Jahr 1706 rettet die irische Brigade sie vor dem Feind und übergab sie den Nonnen zur Aufbewahrung. Bei der Gründung von Kylemore Abbey erhielt die Flagge eine Ehrenplatz. Die neugotische Kirche von Kylemore Abbey erinnert an die Miniaturausgabe einer Kathedrale. Blöcke aus Connemaramarmor stützen den Innenraum. Um dem immer weiter fortschreitenden Verfall zu entgehen, wurde sie in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts liebevoll restauriert und ist seit 1998 in ihrer alten Pracht wieder öffentlich. Erholung verspricht ein Gang durch den viktorianischen Mauergarten von Kylemore Abbey.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Im County Mayo im Westen Irlands befindet sich das 150-Seelen-Dorf Cong, dessen ursprünglicher irischer Name Conga Feichin lautet. Cong liegt auf einer 5 km breiten Landzunge zwischen den beiden Seen Lough Corrib und Lough Mask. Innerhalb des Ortsgebietes sind diese Seen durch ober- und unterirdische Ströme und Kavernen miteinander verbunden. Östlich des Ortes sieht man die Überreste des Cong Canal. Hier sollten die beiden Seen mit einem Kanal verbunden werden. Aber das Wasser versickerte in dem porösen Kalksteinuntergrund und das Vorhaben wurde aufgegeben. Obwohl es sich um einen äußerst kleinen Ort handelt, bietet Cong seinen Besuchern eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten.
Dublin ist die Hauptstadt von Irland. Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.
Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
Im irischen County Galway in der Provinz Connacht liegt der Ort Cashel. In der viktorianischen Innenstadt pulsiert das Leben, aber weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist Cashel wegen seines berühmtesten Wahrzeichens, dem Rock of Cashel. Die Stadt selbst bietet einige sehenswerte Gebäude, unter anderem die gregorianische Kirche mit ständig wechselnden Ausstellungen und die Bibliothek, in der sich das kleinste Buch Irlands bewundern lässt. Die küstennahe Lage macht den Ort zu einem beliebten Ausflugs- und Ferienziel und eine Reihe von guten Hotels erwarten die Besucher, die sich aber in der Hauptsache hier einfinden, um den Rock of Cashel zu besuchen.
Wer das ursprüngliche Irland sucht, sollte nach Connemara reisen. Connemara ist eine Region im Westen Irlands und gehört zum County Galway. Sehr schmale Straßen bestimmen hier das Landschaftsbild und führen den Reisenden in idyllische Fischerorte. Die Landschaft dieser Region stellt sich zweigeteilt dar. Im südwestlichen Bereich dominiert die flache Küstenlandschaft mit Mooren und weiten Heidegebieten. Inseln, Buchten, Fischerdörfer und bezaubernde Strände warten hier auf den Urlauber. Im nördlichen Teil von Connemara erheben sich die mehr als 700 Meter hohen Gipfel der Twelve Bens Berge, in deren Nähe der Connemara Nationalpark liegt. Auch die Hauptstadt der Region, Clifden, befindet sich hier.
Westport
Hauptstadt der Grafschaft Galway in der irischen Provinz Connacht ist die gleichnamige Stadt Galway, sie liegt im Nordosten der Galway Bay, direkt an Irlands Westküste. Hier leben rund 73.000 Einwohner, damit ist die Stadt die bevölkerungsreichste in ganz Westirland. Zudem hat sie durch ihre zwei Universitäten den Ruf der „jugendlichsten“ Stadt des Landes.
Zu ihren bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Stadtplatz Eyre Square, der spanish Arch, das Lynch’s Castle, die Salmon Weir Bridge und das St. Nicholas Cathedral. Das Vergnügungsviertel von Galway ist Salthill, dieses befindet sich entlang des Badestrandes und beheimatet neben zahlreichen Hotels und Pubs auch viele Nachtclubs und Spielhallen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.