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Diese Reise steht für Abwechslung und Abenteuer! Sie erkunden sowohl das quirlige Bangkok als auch den Norden Thailands und verbringen dann erlebnisreiche Tage in Laos - sei es auf dem malerischen Mekong oder in den traumhaften Städten. Abschließend können Sie in Hanoi die lebhafte Atmospäre genießen.
1. Tag: Bangkok
Ihre Anreise nach Bangkok und die Fahrt zum Hotel erfolgt in Eigenregie. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Abend, ca. 18 Uhr, treffen Sie sich mit Ihrem Reiseleiter, der Ihnen interessante Informationen zur bevorstehenden Reise gibt. Anschließend können Sie bei einem gemeinsamen Abendessen die anderen Reiseteilnehmer kennen lernen (fakultativ). Übernachtung im Viengtai Hotel 2,5 Sterne.
2. Tag: Bangkok - Chiang Mai
Am Vormittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt durch die Klongs - die Wasserstraßen Bangkoks vermitteln Ihnen Einblicke in die ursprüngliche Seite der Stadt. Anschließend besichtigen Sie den Wat Pho. Hier können Sie den gigantischen liegenden Buddha bestaunen. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Erkunden Sie weitere Tempel, schlendern Sie durch Chinatown oder entspannen Sie bei einer Thai-Massage. Am Abend besteigen Sie den Nachtzug, der Sie in 13 Stunden in den Norden Thailands bringen wird.
3. Tag: Chiang Mai
Am Morgen kommen Sie ausgeruht in Chiang Mai an. Sie werden ausreichend Zeit haben, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Es gibt zahlreiche Tempel zu entdecken oder Sie streifen einfach durch die Gassen der Altstadt. Zusammen mit Ihrem Reiseleiter besichtigen Sie Nordthailands bekanntesten Tempel Doi Suthep. Genießen Sie die atemberaubenden Ausblicke auf Chiang Mai und die grün bewaldeten umliegenden Berge. Den Tag sollten Sie bei einem Bummel über den Nachtmarkt ausklingen lassen, welcher sich ganz in der Nähe Ihres gemütlichen Gästehauses befindet. Hier finden Sie alles - von schmackhaften Speisen über traditionelles Handwerk bis hin zu den neuesten Kleidungsstücken.
4. Tag: Chiang Mai - Chiang Khong
Fahrt per privatem Minibus nach Chiang Khong. Dieser Ort wird oft von Angehörigen der Bergstämme besucht und befindet sich direkt am Mekong. Auf der anderen Flussseite sehen Sie bereits Laos. Nutzen Sie die verbleibenden Stunden für einen Spaziergang durch den Ort. Übernachtung in einem Gästehaus. 400 km
5. Tag: Auf dem Mekong
Heute reisen Sie in Laos ein. Nach den Grenzformalitäten besteigen Sie ein privates Boot. Gemächlich fahren Sie auf dem Mekong dahin - reizvolle Landschaften ziehen vorbei und Sie können am Fluss spielenden laotischen Kindern zuwinken. Genießen Sie die Fahrt und die Idylle, die vom Mekong ausgeht. Für die Nacht legen wir in dem kleinen Ort Pag Beng an und beziehen einfache Zimmer in einem Gästehaus.
6. Tag: Luang Prabang
Wieder an Bord Ihres Bootes können Sie erneut die Seele baumeln lassen. Unterwegs besuchen Sie die Pak Ou Höhlen. In den Höhlen haben Gläubige zahlreiche Buddhafiguren aufgestellt - vereinzelt filigran und wertvoll, oftmals jedoch rührend einfach. Der Aufstieg lohnt sich, so haben Sie einen tollen Blick auf die Landschaft. Danach setzen Sie Ihre Fahrt auf dem Mekong fort, bis Sie Luang Prabang erreichen. 3 Übernachtungen im zentral gelegenen Gästehaus.
7./8. Tag: Luang Prabang
Luang Prabang zählt zu den schönsten Bergorten Asiens und steht auf der UNESCO-Weltkulturerbeliste. Gemeinsam mit den anderen Reiseteilnehmern besuchen Sie den Königspalast. Er ist noch so ursprünglich erhalten, wie ihn die königliche Familie 1975 verlassen hat. Außerdem fahren Sie gemeinsam mit dem 'Jumbo' (die laotische Art eines Tuk-Tuks) zu den Kuang Si Wasserfällen. Stufenweise rinnt hier türkisfarbenes Wasser Kalksteinfelsen hinab. Vergessen Sie Ihre Badesachen nicht - das Wasserbecken am Ende des Wasserfalls lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Sie haben noch ausreichend Zeit, an den beiden Tagen die malerische Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
9. Tag: Luang Prabang - Vang Vieng
Per privatem Bus fahren Sie nach Vang Vieng. Nutzen Sie den Rest des Tages und erkunden Sie den kleinen Ort, der umgeben ist von phantastischen Karstbergen. Spazieren Sie über die lokalen Märkte, wandern Sie am Fluss entlang und erkunden Sie eine der zahlreichen Höhlen in der Umgebung. Egal was Sie tun - es bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, Kontakt mit den freundlichen Einwohnern aufzunehmen. Übernachtung in einer einfachen Unterkunft. 120 km
10. Tag: Vang Vieng - Vientiane
Fahrt nach Vientiane. Während Ihres Aufenthaltes hier lernen Sie COPE kennen, eine von Intrepid Travel unterstützte Organisation, die sich für behinderte Menschen einsetzt. 2 Übernachtungen in einem Gästehaus. 150 km/ca. 3 Std.
11. Tag: Vientiane
Dieser Tag gehört Ihnen. Vielleicht haben Sie Lust, den Tag mit einem Bummel über den Morgenmarkt zu beginnen? Eine Empfehlung ist außerdem eine kleine Wanderung entlang des Flusses zu machen - leicht stoßen Sie auf Dörfer, in denen die Kinder Sie lachend empfangen. Auch Kulturinteressierte kommen in Vientiane auf ihre Kosten: Es gibt unzählige Tempel zu erkunden. Nicht entgehen lassen sollten Sie sich z.B. den Wat Taht Luang, das Nationalheiligtum und gleichzeitig Wahrzeichen der Stadt.
12. Tag: Vientiane - Lak Sao
Eine längere Busfahrt bringt Sie heute durch eine atemberaubende Bergwelt nach Lak Sao, Ihrem letzten Aufenthaltsort in Laos. Übernachtung in einem einfachen, aber reizvollen Gästehaus. 480 km/ca. 7 Std.
13. Tag: Lak Sao - Hanoi
Die Fahrt geht weiter durch die Bergwelt und dann heißt es Abschied nehmen von Laos! Nach 36 km haben Sie die Grenze zu Vietnam erreicht. Nach den Einreiseformalitäten fahren Sie weiter nach Hanoi. Sie übernachten im Hong Ngoc 3 Hotel 2 Sterne. 480 km/ca. 12 Std.
14. Tag: Hanoi
Nach einem gemeinsamen Frühstück im KOTO Restaurant, welches benachteiligten Menschen die Möglichkeit einer beruflichen Beschäftigung bietet, steht Ihnen der Tag zur freien Verfügung. Schnell haben Sie sich an die Millionen von Motorrädern gewöhnt. Sie gehören einfach zu Hanoi dazu und machen den Charme der Stadt aus! Streifen Sie durch die Gassen der Altstadt - jede Straße hat sich auf eine spezielle Ware spezialisiert. Am Abend treffen Sie sich mit Ihren Reiseteilnehmern und besuchen ein Wasserpuppentheater. (F)
15. Tag: Hanoi
Je nach Abflugzeit haben Sie noch Zeit, Hanoi weiter zu erkunden. Ende der Reise.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war der imposante Große Palast die offizielle Residenz der Könige von Thailand, dem damaligen Siam. 1946 nach dem Tod des Königs Ananda Mahidol beschloss der nachfolgende König Bhumibol Adulyadej die königliche Residenz in den Chitralada-Palast zu verlegen.
Der gesamte Palastkomplex erstreckt sich auf einer Fläche von 2,6 km² und befindet sich am Ostufer des Chao Phraya-Flusses, unweit des Sanam Luang, dem Königsplatz. Zu den wichtigsten Gebäuden des alten Königspalastes gehört vor allem der Wat Phra Kaeo, der sogenannte Tempel des Smaragd-Buddhas. Seit 1782 wird auf dem Gelände des Großen Palastes von Bagkok unaufhörlich gebaut, erweitert, renoviert, abgerissen und umgebaut.
Der Phra Buddah Badh soll ein übergroßer, historischer Fußabdruck des Buddhas sein. Dieser Fußabdruck findet man außerhalb der Ortschaft Saraburi, bei einem Kalkfelsen. Er ist in einem prächtigen Tempel zu bestaunen, allerdings ist der Eintrittspreis relativ hoch, aber die herrliche Anlagen und eben der Anblick des Phra Buddha Badh hinterlassen einen bleibenden Eindruck bei jedem Besucher. Jedes Jahr im Februar findet an dieser Stelle ein Fest statt, das von Einheimischen mit organisiert wird. Dies zu Ehre Buddhas, dessen Fußabdruck im 17. Jahrhundert entdeckt wurde. Die Stadt Saraburi hat außer des Phra Buddha Badh keine Sehenswürdigkeiten und liegt ca hundert Kilometer nördlich von Bangkok entfernt.
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok, am Westufer des Cha Phraya-Flusses befindet sich der imposante buddhistische Tempel Wat Arun, dessen Name übersetzt so viel wie „Tempel der Morgenröte“ bedeutet. Die ursprüngliche Bezeichnung des Tempels war Wat Makok, zu Deutsch Oliven-Tempel, er wurde während der Ayutthaya Periode errichtet.
Das eindrucksvolle Bauwerk besteht aus mehreren Gebäuden, das Zentrum bildet der faszinierende Phra Prang. Hier befindet sich auf jeder der vier Seiten eine steile Treppe, welche zu einem beeindruckenden Turm hinaufführen. Weitere sehenswerte Bauwerke sind die zwei kleinen Viharns, welche östlich des Phra Prang liegen sowie der Torbogen mit Krone im Norden und die Ordinationshalle.
Der Wat Pho Tempel ist der größte und ebenfalls der älteste Tempel in Bangkok. Er liegt in der Altstadt von Bangkok, im historischen Zentrum. Neben dem Tempel steht ein Königspalast, das gesamte Grundstück hat eine ungefähre Fläche von ca zwanzig Hektaren. In dem Tempel findet man die größte Sehenswürdigkeit von Thailand, nämlich die Figur des liegenden Buddhas. Deshalb wird der Wat Pho auch Tempel des liegenden Buddhas genannt. Die Statue ist vergoldet und ist 46 Meter lang und 15 Meter hoch. Zu erwähnen ist, dass auf dem Gelände die größte Buddha Sammlung Thailands zu bestaunen ist. Man zählt über 1000 Buddhafiguren. Dazu kommen 95 buddhistische religiöse Denkmäler. In den Gebäuden kann man auch in den Genuss von den berühmten thailändischen Massagen kommen, oder man kann sich in der thailändischen Massage und Medizin weiterbilden lassen. Wenn man den Wat Pho (Tempel des liegenden Buddhas) besuchen möchte, sollte man vor dem Betreten des Tempels die Schuhe ausziehen. In den Tempel kommt sehr viel Licht, so dass das Gold des Buddhas auch richtig zur Geltung kommt. Jährlich kommen immer sehr viele Besucher zu dem liegenden Buddha, sowohl Touristen, wie auch Thais. Rund um den liegenden Buddha herum, wurden insgesamt 108 Opferschalen platziert. Es wird von fast allen Besuchern eine Münze hineingeworfen. Es wird gesagt, dass das Spenden Glück bringen sollte. Mit diesem Geld wird einen Teil des Unterhaltes der Mönche mitfinanziert.
Der Besuch des Wat Pho (Tempel des liegenden Buddhas) sollte in die Planung eines Urlaubes unbedingt mit einbezogen werden. Allerdings sollte dafür genügend Zeit eingeplant werden, da das Gelände riesig ist und zum Verweilen einlädt. Ebenso findet man auch unzählige Fotosujets, die als Erinnerung an den Aufenthalt dienen. Beim Eingang findet man Regeln, die man beim Besuch des Tempels und der anderen Sehenswürdigkeiten beachten und einhalten sollte.
Wat Phra Kaeo bedeutet Tempel des Smaragd Buddha. Es ist eine Sehenswürdigkeit, die man bei einem Urlaub in Thailand, unbedingt besuchen sollte. Bei der Wat Phra Kaeo Tempelanlage handelt es sich um die Sehenswürdigkeit, an der man den Smaragd Buddha besichtigen kann. Dieser sitzt auf einem übergroßen Thron und neben ihm stehen zwei ca drei Meter große Buddha-Figuren. Bei einem Besuch in diesem Tempel muss auf die Kleidung geachtet werden, da man mit kurzen Hosen nicht hineingelassen wird. Für diese Fälle stehen verschiedene Kleidungsstücke zur Verfügung, die man sich ausleihen und anziehen kann, wenn man den Tempel besichtigen möchte.
3. Tag Chiang Mai - Haupttempel von Chiang Mai
Der große Tempel Wat Chiang Man, dessen Hauptgebäude mit seiner vergoldeten Spitze in den Himmel ragt, wurde 1297 als erster von Chiang Mai errichtet. 15 lebensgroße Elefanten-Statuen umranden den alten Tempelbau. Zu diesem alten Bau kamen später weitere Tempelanlagen hinzu. Berühmt sind ein Buddha-Relief des schreitenden Buddhas und ein Buddha aus weißem Kristall auf goldenem Thron.
Sind die Tempelgebäude schon rein äußerlich eine Sehenswürdigkeit, übertrifft das Innere jede Vorstellung von Pracht und Farbenreichtum. In einem Viharn, einer Versammlungshalle, befindet sich auf einem kunstvollen Altar die Phra-Sila-Statue Buddhas. Inmitten dichten Grüns am Lotosteich steht das alte, hölzerne Schriftenhaus mit seinen Fassadenschnitzereien.
Im Norden Thailands, rund 15 Kilometer westlich des Zentrums der Stadt Chiang Mai befindet sich der Wat Phra That Doi Suthep, ein Königlicher Tempel zweiter Klasse. Sein vollständiger Name lautet Wat Phra That Doi Suthep Ratcha Woraviharn. Diese buddhistische Tempelanlage ist besonders wegen ihrer vergoldeten Chedi sehr bekannt.
Über die sogenannte Naga Treppe, welche über 200 Stufen verfügt und deren Geländer aus den Köpern zweier riesiger Nagas (Schlangenwesen) besteht, gelangt man in den imposanten Tempel. Im Vorhof befinden sich weitere Attraktionen wie die Statue des weißen Elefanten, das Glockenspiel und die Statue des Einsiedlers Wasuthep. Der sogenannte Wandelgang ist das eigentliche Heiligtum des Tempels. Eine weitere Attraktion ist der Glockenturm oder auch Gong-Turm.
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.
Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.
Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.
Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.
Rund 25 Kilometer nördlich der laotischen Stadt Luang Prabang, direkt am Ufer des Mekong befindet sich einer der bedeutendsten buddhistischen Wallfahrtsorte, die sogenannten Heiligen Höhlen von Pak Ou. Das sind 2 beeindruckende Tempel, welche in Kalksteinhöhlen errichtet wurden. Während des Indochina-Krieges wurden hier die privaten Buddha-Statuen der laotischen Bevölkerung versteckt um sie vor Plünderung zu schützen.
So sagt man, dass zeitweise über 5000 Statuen in den verschiedensten Größen, hier in den beiden Höhlentempeln gestanden haben sollen. Einige davon sind auch heute noch hier und können besichtigt werden. In Laos wird die gesamte Anlage auch Tham Ting („Ting-Höhle“) genannt, dabei wird zwischen der unteren Höhle Tham Loum und der oberen Höhle Tham Theung unterschieden.
Luang Prabang - Kronjuwel von Laos
Luang Prabang - Nationalmuseum von Prabang
Luang Prabang - Wat Xieng Throng
9. Tag Vang Vieng - Vangxang
11. Tag Vientiane - That Luang Stupa
Vientiane - Wat Sisaket
Nur rund 25 Kilometer nordöstlich der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi befindet sich die Chùa Bút Tháp oder auch Pinselturm-Pagode. Diese wurde im 13.Jahrhundert zur Zeit der Tran-Dynastie errichtet und dem Buddhismus geweiht.
Durch die zahlreichen Kriegseinwirkungen wurde die prächtige Pagode immer wieder in Mitleidenschaft gezogen, doch auch immer wieder renoviert und erweitert, zuletzt zwischen 1991 und 1995, wobei auch aus Deutschland technische und finanzielle Unterstützung kam.
Besonderes Highlight ist der 24. Tag des dritten Mondmonats, dann begeht man hier das Pagoden-Fest. Eine weitere Feierlichkeit findet hier, wie überall im Land, zur Mittsommerwende statt, dann sieht man die berühmten Drachenbootrennen.
Die originale Einsäulenpagode stammt aus dem 11. Jahrhundert. Leider wurde sie im Jahre 1954 in der Zeit des französischen Krieges zerstört. Eine gelungene Rekonstruktion ermöglichte es, dass die Einsäulenpagode ein Jahr später wieder aufgebaut wurde. Ursprünglich wurde die Pagode vom Kaiser Ly Thai Tong in Auftrag gegeben, so auch die Form der Pagode, die sich als Lotusblume zeigt. Der Grund dafür war, dass der Kaiser damit seine Dankbarkeit für die lang ersehnte Geburt seines Sohnes zum Ausdruck bringen wollte. Im Innern der Pagode ist eine Statue der Göttin der Barmherzigkeit zu betrachten. Die Säule zählt zu den großen Sehenswürdigkeiten von Hanoi.
Die St. Josephs Kathedrale in Hanoi wurde an Weihnachten 1886 nach einer fünfjährigen Bauzeit eingeweiht. Die Initiative für den Bau der Kathedrale kam vom damaligen agilen Missionarsbischof Paul Francois Puginier. Man sieht sie schon von weitem, dies dank den Doppeltürmen und der neogotischen Fassade, aber auch dank den Fenstern aus Buntglas. Diese Kathedrale ist ebenfalls der Hauptsitz des Erzbischofs von Hanoi.
Besonders die Touristen aus Europa besuchen diese Kathedrale sehr gern, dies aus dem Grund, weil man eigentlich in einem eher buddhistisch denkenden Land nicht zwingend eine katholische Kathedrale erwarten würde, schon gar nicht im Zentrum der Hauptstadt.
Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.
Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt.
Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Der Präsidentenpalast steht etwas nördlich von dem Ho-Chi-Minh-Mausoleum in der Hauptstadt Hanoi. Der Bau ist ein Werk von deutschen Architekten und wurde in der Zeit von 1900 bis 1906 erbaut. Ho-Chi-Minh selber lebte nie in dem Palast, weil er lieber ein einfacheres Leben führte. Das Holzhaus befindet sich aber dennoch in der Nähe des Präsidentenpalastes. Er wollte der Bevölkerung zeigen, dass er, wie viele von ihnen auch, in einem Holzhaus auf Pfählen wohne. Bis zum Jahr 1954 bewohnten französische Generalgouverneure den Präsidentenpalast. Dieser ist für die Öffentlichkeit leider nicht zugänglich. Dieser gelbe Palast wird trotzdem von Touristen oft von außen betrachtet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.
Chiang Mai, zu Deutsch neue Stadt, wurde 1296 als die Hauptstadt des historischen Königreiches Lanna erbaut. Noch heute ist Chiang Mai die wichtigste Stadt in Nordthailand und die zweitgrößte thailändische Stadt. Die Stadt ist umgeben von der gleichnamigen Provinz. Wie der gesamte thailändische Norden, hat sich die Stadt ihre kulturellen Traditionen über die Jahrhunderte bestens bewahrt. Skulpturen, Pagoden und Tempel unvergleichlich prachtvoller, schöner Architektur zeugen von einer Geschichte, die Handwerk und Kunst stets hoch geachtet hat. Die große Anzahl prachtvoller Tempelbauten, Buddha Statuen aus Marmor, Sehenswürdigkeiten von einmaliger Schönheit lässt jeden Besucher den Atem anhalten. So gewährt Chiang Mai einen großartigen Blick auf die thailändische Geschichte und buddhistische Religion.
Bei einer Wanderung durch die Stadt trifft der Besucher nicht nur auf die prachtvollen Baudenkmäler, sondern auch auf das quirlige, bunte Leben Nordthailands. Gäste sind hier willkommen. Mit der sprichwörtlichen thailändischen Freundlichkeit, die im Norden des Landes besonderen Ausdruck findet, wird jeder Besucher empfangen. Freunde von Kunsthandwerksgegenständen kommen hier auf ihre Kosten. Kunsthandwerk aller Art hat Tradition in der Stadt und Provinz Chiang Mai. Holzschnitzereien, Baumwoll-Textilien, geflochtene Körbe und andere Handwerksgegenstände werden hier überall angeboten.
Doch diese Stadt wirkt nicht nur durch alte Kultur, Kunst und ihre Menschen. Chiang Mai liegt auch in einer landschaftlich geradezu paradiesischen Gegend. Gelegen im Tal des Flusses Mainam Ping wird die Stadt von Gebirgen, fruchtbaren Reisfeldern, Dschungelgebieten und zahlreichen Wasserläufen umgeben. Im Rücken der Stadt erhebt sich eindrucksvoll der Doi Pui, ein Berg von 1.685 Metern.
Der Aufenthalt in Chiang Mai wird dem Urlauber so angenehm wie möglich gemacht. Hier gibt es in der Stadt selbst Hotels aller Kategorien bis hin zu Luxushotels. Im Umkreis sind zahlreiche komfortable Ferienanlagen angesiedelt, die es an nichts an Bequemlichkeit und Annehmlichkeiten mangeln lassen. Dort darf sich der Gast nach Besichtigungs- und Einkaufstouren aufs Schönste verwöhnen lassen und entspannen.
Im bergigen Norden von Laos befindet sich die alte Königsstadt Luang Prabang, welche auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie beheimatet rund 48.000 Einwohner sowie zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Besonders beliebt ist der Königspalast Ho Kham, welcher heute das Nationalmuseum beheimatet oder auch der Vat Xienthong (Wat Xieng Thong), eine idyllische Tempelanlage, die direkt am Mekong gelegen ist.
Aber auch in der umliegenden Umgebung von Luang Prabang befinden sich einige sehr sehenswerte Highlights. Nur rund 25 Kilometer nördlich der Stadt befinden sich die berühmten und atemberaubenden Pak Ou Kalksteinhöhlen, welche man während einer Laos-Rundreise unbedingt gesehen haben sollte. Auch der Kuang-Si Wasserfall und das Grabmal von Henri Mouhot sind einen Besuch wert.
Vang Vieng
Die Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Laos in Südostasien ist seit 1975 die Metropole Vientiane, welche etwa 600.000 Menschen beheimatet. Sie ist zudem auch die größte Stadt des Landes und das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum. Die imposante Stadt erstreckt sich entlang des Mekong und somit nahe der Grenze zu Thailand, die beiden Länder werden seit 1994 durch die sogenannte „Thai-Lao-Freundschaftsbrücke“, welche sich hier befindet, verbunden.
Der Name Vientiane geht auf die einstige französische Kolonialregierung zurück, die Laoten selbst nennen ihre Hauptstadt Vieng Chan, was so viel wie „Stadt des Mondes“ oder „Stadt des Sandelholzes“ bedeutet. Anders als seine Nachbarstaaten Thailand, Vietnam oder Kambodscha ist Laos vom Massentourismus noch weitgehend unberührt, Pauschalreisen sind eher die Ausnahme. Umso attraktiver ist das Land für Individualreisende, dabei ist Vientiane der ideale Ausgangspunkt um die Schönheit und die reiche Geschichte Laos‘ zu erkunden.
Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Die Küstenregion um die Hauptstadt Cha Am, des gleichnamigen Landkreises ist besonders bei den Einheimischen sehr beliebt. Vor allem an den Wochenenden und Feiertagen pilgern die Thailänder in Scharen an den pittoresken, Kilometer langen Strand. Um Unterkunft muss sich hier allerdings kein Reisender Sorgen machen, Hotels, Ferienhäuser und andere Übernachtungsmöglichkeiten gibt es hier nämlich wie Sand am Meer.
Sehr beliebt ist diese Region auch für die vielfältigen Möglichkeiten der Abendgestaltung, so gibt es viele Bars und Clubs, besonders beliebt sind die Karaoke-Bars, auch für kulinarische Gaumenfreuden ist gesorgt, die besonderen Spezialitäten dieser Gegend bestehen zu meist aus frischen Meeresfrüchten. Kein Wunder also, dass es vor allem junge und junggebliebene Reisende nach Cha Am zieht.
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