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Märchenschlösser und Metropolen, traumhafte Sandstrände und bizarre Felsküsten, endlos scheinende Felder und kleine, von Festungsmauern umgebene Städte, Tradition und Moderne, wildromantische Täler und Schwindel erregende Höhen. Viele Kontraste, die sich harmonisch zu einem fantastischen Gesamterlebnis vereinen … Portugal!
Entdecken Sie alle Regionen des Landes: Lissabon und Umgebung, Algarve, Alentejo, Nord- und Mittelportugal
2 Übernachtungen in Lissabon und 2 Übernachtungen in Porto geben Ihnen ausreichend Zeit, die beiden faszinierenden Metropolen kennenzulernen.
1. Tag: Individuelle Anreise nach Lissabon
Unterbringung im Hotel Mundial 4 Sterne: zentral im Herzen der Baixa gelegen, Abfahrt der Nostalgie-Straßenbahn Nr. 28 direkt vor dem Hotel. Beliebtes Haus der guten Mittelklasse mit Panorama-Restaurant, Bar, Lift, Garage. Die 262 Zimmer sind gut eingerichtet, mit Bad oder Dusche/WC, Föhn, TV, Minibar, Safe, Klimaanlage. (2 Nächte)
2. Tag: Lissabon
Mehr als 2.000 Jahre Geschichte haben ihre Spuren auf dem rechten Ufer des Tejo hinterlassen. Entdecken Sie die kulturelle Vielfalt Lissabons auf eigene Faust!
3. Tag: Lissabon - Lagos
Ca. 300 km. Eine Stadt mit bewegter Geschichte, von der nicht zuletzt die imposante Festungsanlage zeugt. Das Zentrum verfügt über ein sehr hübsches Stadtbild und eine schöne Marina. Die zahlreichen Strände in der Umgebung bilden eine reizvolle Ergänzung zum städtischen Treiben in Lagos.
Unterbringung im Tivoli Lagos Hotel 4 Sterne: ca. 400 m zum Zentrum, zum Sandstrand 'Meia Praia' ca. 2,5 km. 2 Restaurants, Bar, Parkplatz. Swimmingpool und Hallenbad inklusive. Die 324 komfortablen Zimmer verfügen über Bad oder Dusche/WC, Föhn, Telefon, Sat.-TV, Minibar, Mietsafe, Klimaanlage/Heizung. Für weitere Informationen zum Hotel siehe Seite 360. (1 Nacht)
4. Tag: Lagos - Évora
Ca. 235 km. Umgeben von der historischen Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert und von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, mutet dieses Alentejo-Städtchen wie ein Museum unter freiem Himmel an. Herrlich erhaltene Klöster, Kirchen, verwinkelte Gassen, Plätze und Torbögen lassen die Vergangenheit hier zur Gegenwart werden und laden zum Verweilen und kulturellen Sightseeing ein.
Unterbringung im Évora Hotel 3 Sterne: ca. 10 Gehminuten ins Zentrum, modernes Hotel mit Restaurant mit sehr guter, lokaler Alentejo-Küche, Bar und Parkplatz. Swimmingpool und Hallenbad inklusive. Die 170 Zimmer verfügen über Bad oder Dusche/WC, Föhn, Telefon, Sat.-TV, Minibar, Safe, Klimaanlage, Balkon. (1 Nacht)
5. Tag: Évora - Coimbra
Ca. 260 km. Die historische Universitäts- und ehemalige Hauptstadt Portugals liegt pittoresk am Rio Mondego und wird vom Altstadthügel mit der weithin sichtbaren Universität und der Kathedrale 'Sé Velha' geprägt.
Unterbringung im Hotel Dom Luís 3 Sterne: ca. 1,5 km zum Zentrum, gutes Mittelklassehotel mit sehr schönem Panoramablick auf den Altstadthügel, mit Panorama-Restaurant, Bar und Parkplatz. Die 104 Zimmer verfügen über Bad oder Dusche/WC, Telefon, Sat.-TV, Minibar, Klimaanlage. (1 Nacht)
6. Tag: Coimbra - Porto
Ca. 116 km.
Unterbringung im Hotel Vila Gale Porto 4 Sterne: ca. 10 Gehminuten ins Zentrum. Komfortables Hotel mit Restaurant, Bar, kleines Hallenbad, Fitnessraum, Sauna, Dampfbad, Parkplatz (Gebühr). Die 292 gut eingerichteten Zimmer verfügen über Bad oder Dusche/WC, Föhn, Telefon, Sat.-TV, Minibar, Mietsafe, Klimaanlage/Heizung. (2 Nächte)
7. Tag: Porto
Porto, die einstige 'Kulturhauptstadt Europas' und Zentrum des Portweinhandels am Douro, beeindruckt durch ein herrliches Stadtbild und die unter UNESCO-Denkmalschutz stehende historische Altstadt.
8. Tag: Porto - Braga
Ca. 40 km. Braga, die drittgrößte Stadt Portugals, ist seit dem 12. Jahrhundert Bischofssitz und auch heute noch das religiöse Zentrum des Landes. Aufgrund der vielen Kirchen wird Braga auch 'das portugiesische Rom' genannt.
Unterbringung in den Hotels Bom Jesus 4 Sterne: ruhig, oberhalb von Braga inmitten einer weitläufigen parkähnlichen Anlage mit der Wallfahrtskirche 'Bom Jesus do Monte' und mit fantastischem Panoramablick über Braga und die Umgebung der Stadt. Bestehend aus den 3 kl. Häusern 'do Elevador', 'do Parque' und 'do Templo'. Jeweils mit Frühstücksraum, Bar, im Hotel do Elevador À-la-carte-Restaurant mit Panoramablick, Parkplatz. Insgesamt 113 geschmackvolle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, Föhn, Telefon, Sat.-TV, Klimaanlage/Heizung. (1 Nacht)
9. Tag: Braga - Óbidos
Ca. 335 km. Eine historische Stadtmauer umgibt das 'Castelo' des Städtchens und erlaubt einen Rundgang mit herrlichem Panoramablick auf die Weinberge und Windmühlen in der Umgebung. Strahlend weiße, mit blau und gelb gekantete Häuser, verwinkelte Gassen und Torbögen verleihen Óbidos eine einmalig romantisch-historische Atmosphäre.
Unterbringung in der Albergaria Josefa d'Óbidos 3 Sterne: unterhalb der Stadtmauer, ca. 10 Gehminuten ins Zentrum. Familiäres Hotel mit Frühstücksraum, Restaurant, Bar, Parkplatz. Die 34 individuell eingerichteten Zimmer verfügen über Bad oder Dusche/WC, Föhn, Telefon, Sat.-TV, Safe, Klimaanlage. (1 Nacht)
10. Tag: Óbidos - Sintra
Ca. 75 km. Einst Ziel der Sommerfrische der portugiesischen Königsfamilie hat sich die Stadt ihren Charme bis heute bewahrt. Das Königsschloss 'Palácio da Pena', die königliche Sommerresidenz 'Paço Real' und die Maurenfestung 'Castelo dos Mouros' zeugen von der bewegten Geschichte Sintras.
Unterbringung im Hotel Tivoli Sintra 4 Sterne: am Rande des historischen Ortskernes von Sintra gelegen mit fantastischem Blick über das Tal und den Gebirgszug 'Serra de Sintra'. Das moderne und gepflegte Haus verfügt über ein À-la-carte-Restaurant mit Panoramablick, Bar, Garage. Die 77 modernen Zimmer verfügen über Bad oder Dusche/WC, Föhn, Telefon, Sat.-TV, Klimaanlage/Heizung, Minibar, Safe, Balkon. (1 Nacht)
11. Tag: Sintra - Lissabon
Ca. 25 km. Individuelle Abreise oder Verlängerung.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
2. Tag Lissabon - Festung "Castelo de Sao Jorge"
Im Stadtteil Belem der portugiesischen Hauptstadt Lissabon befindet sich eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, das Padrao dos Descombrimentos, zu Deutsch das Denkmal der Entdeckungen. Dieses wurde im Jahre 1960 zum 500. Todestag Heinrich des Seefahrers, zur Zeit des Salazar-Regimes fertiggestellt. Das weiße Meisterwerk am Ufer des Tejo soll an das Zeitalter der Entdeckungen erinnern und zeigt dazu 33 wichtige Personen dieser Zeit.
Dazu gehören beispielsweise Heinrich der Seefahrer, Vasco da Gama, Ferdinand Magellan, Bartolomeu Diaz und Alfons V. Alle 33 Figuren blicken auf den Tejo. Auf dem Boden vor dem Eingang erstreckt sich eine Windrose aus Mosaiksteinen mit einem Durchmesser von 50 Metern. Diese war ein Geschenk der Republik Südafrika. Die majestätische Windrose trägt in ihrem Zentrum eine Weltkarte auf der die Routen der portugiesischen Entdecker des 15. und 16. Jahrhunderts eingetragen sind.
Mit Hilfe eines Lifts gelangt man auch auf die Spitze des imposanten Monuments. Von hier aus hat man einen hervorragenden Blick auf den Tejo, sowie über den Stadtteil Belem mit seinen zahlreichen eindrucksvollen Bauwerken wie dem Mosteiro dos Jeronimos (Hieronymus Kloster), der Ponte 25 de Abril und dem Torre de Belem.
Zu den bekanntesten Wahrzeichen der portugiesischen Hauptstadt Lissabon gehört definitiv auch der Turm von Belem, in der Landessprache Torre de Belem genannt. Dieser befindet sich direkt an der Mündung ds Tejo (Tajo) in den Atlantischen Ozean. Der imposante und faszinierende Turm beherbergt in der obersten Etage eine Aussichtsplattform in 35 Metern Höhe.
Unweit vom Torre de Belem entfernt befindet sich das ebenfalls im manuelinischen Stil errichtet Moistero dos Jeronimus (Hieronymus Kloster) und ebenso wie der Turm von Belem überstand auch dieses herausragende Bauwerk das schwere Erdbeben von Lissabon im Jahre 1755 überstanden. Der Torre de Belem ist seit seiner Fertigstellung im Jahre 1521 das Symbol der Glanzzeit des portugiesischen Handels- und Seefahrtimperiums.
4. Tag Evora - Franziskanerkloster von Evora
Evora - Kathedrale Evora
Evora - Kirche Sao Francisco
Evora - Röm. Tempel-Evora
Evora - Stadtmauer von Evora
5. Tag Evora - Franziskanerkloster von Evora
Coimbra - Kathedrale "Se Velha"
6. Tag Porto - Altstadt von Porto
7. Tag Porto - Altstadt von Porto
8. Tag Porto - Börsenpalast
Braga - Wallfahrtskirche "Bom Jesus do Monte"
9. Tag Obidos - Stadtmauer von Obidos
10. Tag Silves - Burg "Castelo dos Mouros"
Sintra - königl. Sommerresidenz "Paco Real"
Sintra - Maurenfestung "Castelo dos Mouros"
Sintra - Palácio da Vila
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
An der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel, im äußersten Südwesten Europas liegt das bezaubernde Lissabon, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Portugals. Sie befindet sich an einer Bucht, bei der der Fluss Tejo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, in den Atlantik mündet. Schon zur Zeit des Römischen Kaiserreiches war die Stadt ein bedeutender Handelshafen.
Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Lissabons beheimatet die Stadt auch zahlreiche imposante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Catedral Sé Patriarcal, das Palacio de Sao Bento, das Ozeanarium im Parque das Nacoes oder der Park Jardim Estrela. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind allerding die UNESCO Weltkulturerbestätten Torre de Belem und Mosteiro dos Jeronimos.
In der portugiesischen Region Alentejo, was übersetzt so viel wie „jenseits des Tejo“ bedeutet, liegt die historisch bedeutende und atemberaubend schöne Stadt Evora, deren Geschichte bis zur Zeit der römischen Besatzung zurückgeht. Von dieser Zeit zeugen bis heute einige Bauwerke der Stadt.
1986 wurde das historische Zentrum Evoras von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, hier befinden sich beispielsweise ein aus römischer Zeit stammender Äquadukt, die Kathedrale Se und der einstige Königssitz Paco dos Condes de Basto.
Hauptattraktion der Stadt ist aber der beeindruckende und bezaubernde Diana-Tempel, welcher mit seinen monumentalen Säulen bis heute vom römischen Erbe der Stadt zeugt. Auf dem zentralgelegenen Praca do Giraldo gibt es einen imposanten Marmorbrunnen zu bestaunen.
Rund 200 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und etwa 100 Kilometer südlich von Porto befindet sich die die bezaubernde Stadt Coimbra. Sie liegt am Ufer des Flusses Rio Mondego, welcher etwa 40 Kilometer westlich der Stadt in den Atlantik mündet. Im malerischen und historisch bedeutenden Coimbra leben etwa 107.000 Einwohner.
Die Geschichte dieses Ortes geht bis in die keltische Zeit zurück, zur Zeit der Römer befand sich hier die Stadt Aeminium. Zahlreiche Bauwerke sind somit auch aus den verschiedenen Jahrhunderten in Coimbra erhalten geblieben, so zum Beispiel die Alte und die Neue Kathedrale, der Jardim do Portugal dos Pequenitos, der römische Aquädukt Arcos do Jardim, das Augustinerkloster Igreja de Santa Cruz und die Hängebrücke Ponte Rainha Santa Isabel.
Im Norden Portugals, direkt an der Atlantikküste erstreckt sich die malerische und faszinierende Hafenstadt Porto. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes und wird wegen ihrer enormen Größe und wirtschaftlichen Bedeutung häufig „Hauptstadt des Nordens“ genannt. Im Ballungsraum Grande Porto leben rund 1,3 Millionen Menschen.
Die Stadt verfügt über ein ausgesprochen angenehmes Klima. Die Bewohner selbst sehen ihre Stadt als heimliche Hauptstadt Portugals da sie immerhin Namensgeberin des Landes war. Gemessen an den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten könnte sie in jedem Fall Hauptstadt werden. Nicht umsonst wird sie von vielen auch als „Barockstadt“ bezeichnet.
Unbedingt gesehen haben sollte man die Kathedrale Se do Porto, den Torre dos Clerigos, den Praca da Ribeira am Rio Douro, die Börse, das Rathaus und die Avenida dos Aliados, sowie die zahlreichen imposanten Kirchen wie die Igreja di Carmo, die Igreja da Trinidade, die Igreja Sao Francisco und die Igrea de Santo Ildefonso, letztere beeindruckt ganz besonders und besticht durch ihre mit Azulejos geschmückte Außenfassade.
Braga
Obidos
Jedes Jahr zieht es Tausende Reisende aus aller Herren Länder in den kleinen 33.000 Einwohner zählenden Küstenort Sintra, etwa 25 Kilometer westlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Der Grund dafür sind die hier befindlichen, größtenteils Jahrhunderte alten Paläste, die 1995 als Kulturlandschaft Sintra von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden.
Dazu gehören unter anderem der Palacio Nacional de Sintra, welcher auch Paco Real oder Palacio da Vila genannt wird sowie das Convento dos Capuchos, der Palacio Nacional de Pena oder auch das Castelo dos Mouros. Letzteres ist von den Mauren bereits vor dem 11. Jahrhundert errichtet worden. 1154 erhielt Sintra das Stadtrecht.
Silves
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