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Birma, Burma, heute Myanmar - lassen Sie sich von diesem ursprünglichen Land mit seiner reichen Kultur, fern der westlichen Welt, begeistern. Die einstige britische Kolonie gehört zu den faszinierendsten Ländern der Welt. Bestaunen Sie die prächtigen Tempel und Pagoden aus Gold und Edelsteinen, die im Kontrast zu der urtümlichen Lebensweise der Einwohner stehen.
1. Tag: Anreise
Linienflug mit Malaysia Airlines ab Frankfurt über Kuala Lumpur nach Yangon.
2. Tag: Yangon
Ankunft in Yangon und Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung. Nachmittags Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt. Sie sehen die größte liegende Buddhastatue Yangons mit dem berühmten Glasmosaik auf der Fußsohle und besichtigen die mit Blattgold überzogene Shwedagon Pagode, die über der Stadt thront.
3. Tag: Yangon - Heho - Pindaya (ca. 65 km)
Flug von Yangon nach Heho und Weiterfahrt durch die sanft geschwungene Hügellandschaft in die Kleinstadt Pindaya mit ihren Kalksteinhöhlen, in denen sich zahlreiche Buddha Statuen befinden.
4. Tag: Pindaya - Inle See (ca. 90 km)
Heute fahren Sie zum riesigen, malerischen Inle See. Bewundern Sie auf einer Bootsfahrt die einarmige Rudertechnik der Einwohner, erfreuen Sie sich an den Märkten und der einzigartigen landschaftlichen Idylle, die den Inle See zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Myanmars macht. Sie besichtigen die Paung Daw Oo Pagode, die schwimmenden Gärten, das 'Kloster der springenden Katzen" und besuchen eine Zigarettendreherei, eine Bronzeschmiede, eine Seidenund eine Lotusblütenweberei.
5. Tag: Inle See
Nach einem Besuch des farbenfrohen Marktes fahren Sie zum dem Dorf Indain, dessen versteckte Pagoden eine geheimnisvolle Atmosphäre bergen.
6. Tag: Inle See - Heho - Mandalay (ca. 75 km)
Fahrt nach Heho und Flug nach Mandalay.
7. Tag: Mandalay - Mingun - Mandalay (ca. 30 km)
Heute genießen Sie eine Bootsfahrt (ca. 1 Std.) auf dem Ayeyawaddy Fluss und den Einblick in das Leben am Fluss. Ihr Ziel sind die mächtigen Ruinen der Mingun Pagode. Sie besichtigen dieses imposante Monument und die Mingun Glocke, die größte funktionsfähige Glocke der Welt. Danach Rückfahrt mit dem Boot nach Mandalay und Besichtigung der Kuthodaw Pagode, des 'größten Buches der Welt" und des 'Klosters des Goldenen Palastes". Des Weiteren sehen Sie die Mahamuni Pagode und einen BlattgoldHandwerksbetrieb.
8. Tag: Mandalay - Amarapura - Inwa - Mandalay (ca. 12 km)
Am Morgen Besuch einer Marmorschnitzerei und Fahrt nach Amarapura, wo Sie die UBein Brücke aus Teakholz und das Mahagandayon Kloster besichtigen. Nachmittags genießen Sie eine Ponykutschfahrt durch die einstige Königsstadt Inwa, wo Sie alte Paläste und den 'schiefen Turm von Inwa" bewundern. Rückfahrt nach Mandalay.
9. Tag: Mandalay - Bagan
Vormittags Freizeit. Nachmittags Flug nach Bagan, zur 'Stadt der 3.000 Pagoden".
10. Tag: Bagan
Erleben Sie auf Wunsch eine Ballonfahrt am Morgen über die Pagoden Bagans (fakultativ). Heute besichtigen Sie eine der wichtigsten archäologischen Stätten Asiens. Die zahlreichen noch erhaltenen Pagoden lassen den Glanz früherer Zeiten erahnen. Sie besuchen ein typisches Dorf, in dem Sie die Lebensweise der Einwohner hautnah erleben, und genießen nachmittags eine Fahrt mit dem Pferdewagen vorbei an Pagoden und Klöstern bis zu einem Tempel mit herrlichem Ausblick.
11. Tag: Bagan
Vormittags besuchen Sie den Nyaung U Markt sowie weitere faszinierende Tempel. Nachmittags Freizeit.
12. Tag: Bagan - Thandwe - Ngapali Beach
Flug nach Thandwe. Ankunft und Transfer in Ihr Strandresort am Ngapali Beach.
13. - 14. Tag: Ngapali Beach
Zeit zum Entspannen und Baden. Relaxen Sie am goldenen Strand oder dem Pool Ihres Resorts.
15. Tag: Ngapali Beach - Thandwe - Yangon
Morgens Transfer nach Thandwe und Flug nach Yangon. Nachmittags Spaziergang durch die Stadt und Besuch des Scott Markets, wo Sie handgefertigte Andenken erwerben können. Auf Wunsch abends Abschiedsessen (fakultativ, vor Ort buchbar).
16. Tag: Abreise
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Mittags Transfer zum Flughafen und Rückflug über Kuala Lumpur nach Deutschland.
17. Tag: Ankunft
in Frankfurt am frühen Morgen.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.
Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.
Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Kloster der springenden Katzen
Schwimmende Gärten
Phaung Daw Pagode
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.
Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.
Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Mingun - Mandalay Hill
7. Tag Mandalay - Kuthodaw-Pagode
Mandalay - Größtes heiliges Buch der Welt
Mandalay - Mahamuni Tempel
8. Tag Amarapura - U-Bein Brücke
9. Tag Mandalay - Kuthodaw-Pagode
Mingun - Mandalay Hill
10. Tag Bagan - Ananda-Tempel
Bagan - Shwezigon Pagode
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.
Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.
Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Pindaya
Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.
Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.
Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.
Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.
Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Thandwe
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.