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Die Halbinsel Yucatan hat vieles zu bieten. Kultur, Kolonialstädte und liebenswerte Menschen. Auf dieser Mietwagenreise werden Sie die wichtigen Maya-Ausgrabungsstätten Chichén Itzá, Tulum und Uxmal entdecken. In den Kolonialstädten wie Mérida, Izamal und Campeche können Sie den mexikanischen Alltag erleben, Märkte besuchen und bummeln.
1. Tag: Cancun
Übernahme des Mietwagens am Flughafen und Fahrt zum Hotel La Quinta Inn & Suites 4 Sterne, 1 Nacht.
2. Tag: Cancun - Tulum - Cobá
Fahrt entlang der Karibikküste über Playa del Carmen nach Tulum, wo Sie das herrlich an der Steilküste gelegene Zeremonie-Zentrum der Mayas besichtigen können. Danach Weiterfahrt ins Landesinnere nach Cobá. 1 Nacht im Hotel Villas Arqueológicas 3 Sterne. Ca. 180 km (F)
3. Tag: Cobá - Chichén Itzá
Morgens kurze Fahrt zur Ausgrabungsstätte von Cobá. Im dichten Dschungel liegen die Ruinen des ehemaligen Handels- und Kultzentrums der Mayas mit der höchsten Pyramide Yucatans (42 m). Mittags Weiterfahrt nach Chichén Itzá, der größten und bekanntesten Maya-Ausgrabungsstätte in Mexiko. Besichtigen Sie die eindrucksvollen Bauwerke wie die Kukulkán Pyramide, den Kriegertempel oder den Ballspielplatz. Abends wird eine Ton- und Lichtshow angeboten (Eingang zur Ausgrabungsstätte direkt neben dem Hotel), 1 Nacht im Hotel Villas Arqueológicas Chichen 3 Sterne. Ca. 120 km (F)
4. Tag: Chichén Itzá - Uxmal
Heute fahren Sie entlang der Puuc-Route zu den kleineren Ausgrabungsstätten Kabah, Sayil und Labná. Kabah ist berühmt für seinen Maskenpalast, dessen Fassade mit zahleichen Steinmasken des Regengottes Chaac versehen ist. Anschließend Weiterfahrt nach Uxmal. Am Abend empfiehlt sich ein Besuch der Licht- und Tonshow in der archäologischen Stätte von Uxmal. 1 Nacht in der Villas Arqueológicas 3 Sterne. Ca. 280 km (F)
5. Tag: Uxmal - Mérida
Vormittags Besuch der Ausgrabungsstätte von Uxmal, der eindrucksvollen Maya-Anlage, wo Sie die 'Pyramide des Zauberers' und den Komplex des 'Nonnenvierecks', über dessen Funktion man heute noch rätselt, besichtigen können. Gegen Mittag Fahrt zum Celestún Nationalpark. In diesem Wasserreservat können Sie eine Bootsfahrt unternehmen und mit etwas Glück die roten Flamingos beobachten. Anschließend Weiterfahrt nach Mérida, der Hauptstadt Yucatans. 2 Nächte im Hotel Mision Fray Diego 3,5 Sterne. Ca. 230 km (F)
6. Tag: Mérida
Heute haben Sie den ganzen Tag Zeit, um Mérida zu besichtigen und zu entdecken. Lohnenswert sind der Zócalo - ein idealer Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang - die Kathedrale und die Promenade Montejo, die den Champs-Elysées nachempfunden ist. Mérida wird wegen den vielen hellen Häuserfassaden auch die 'weiße Stadt' genannt. Bei einem abendlichen Stadtbummel offenbart sich das ganze Flair Méridas. (F)
7. Tag: Mérida - Izamal - Valladolid
Fahrt nach Izamal, besichtigen Sie die neu renovierte große Klosteranlage mit 75 Arkadenbögen. Schlendern Sie durch die gelb getünchte Stadt und besichtigen Sie die Pyramide Kinich Kakmó. Weiterfahrt nach Valladolid mit einem schönen Zócalo, dem Ortszentrum und Kathedrale. 1 Nacht im Ecotel Quinta Regia 3 Sterne. Ca. 200 km (F)
8. Tag: Valladolid - Cancun
Nach dem Frühstück Rückfahrt nach Cancun und Rückgabe des Mietwagens am Flughafen. Ca. 170 km (F)
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Die Kathedrale La Concepción ist das Wahrzeichen der mexikanischen Stadt Puebla, unweit des Hauptplatzes Zocalo. Der Bau der Kathedrale dauerte mehrere Jahre. 1575 mit dem Bau angefangen, konnte man ihn erst im Jahr 1649 fertigstellen. Die zwei großen, über 30 Meter hohen Zwillingstürme der Kathedrale La Concepción erkennt man schon von Weitem. In ihnen befinden sich zwei riesigen Kirchenglocken.
Der Innenraum der Kathedrale erstrahlt in erhabener Schönheit. Mehrere Kunstgegenstände von unschätzbarem Wert werden hier wohl behütet. Dazu gehören mehrere Gemälde der berühmtesten und besten Maler aus dem 17. bis 19. Jahrhundert sowie verschiedene Orgeln und die Chorgestühle.
Zu jeder Reise nach Mexiko gehört der obligatorische Besuch einer Maya-Stätte. Wer neben der Geschichte und den Traditionen Wert auf eine atemberaubende Umgebung legt, sollte die malerisch an der Steilküste des Meeres liegende Maya-Stätte Tulum, das Zeremonie-Zentrum der Mayas, besuchen. Zur Maya-Stätte Tulum zählen eine ganz Reihe von Bauwerken, die es sich zu betrachten lohnt. Das Schloss El Castillo wird noch heute durch Stuckfiguren verziert.
Im grün-blauen Templo de Los Frescos existieren noch gut erhaltenen Wandmalereien von Maya-Göttinen. Die Gemälde und Masken des Templo de las Pinturas sind zwar der Witterung zum Opfer gefallen, dafür existieren jedoch noch Templo del la Serie Inicial, Gran Palacio, Casa del Cenote, Templo Miniatura und Templo del Dios del Viento.
Eines der schönsten, bedeutendsten und auch am besten erhaltenen Bauwerke der Maya-Stätte Tulum ist unbestritten der Templo de los Frescos – zu Deutsch: der Freskentempel. Dieser Tempel, der den Mayas als Observatorium diente, ist durch seine zum Teil noch erhaltenen aber auf alle Fälle noch zu erahnenden damaligen Fresken, Stuckfiguren, Wandbilder und schmückenden Ausstattungen interessant.
Auch heute noch gut zu erkennende Wandmalereien sind u. a. die Mondgöttin Ixchel und der Regengott Chac. Außerdem ist noch die grün-blaue Farbe der Außenwand zu erkennen. Der wahrscheinlich älteste Tempel in Tulum wurde oftmals erweitert bzw. umgebaut. Dies ist aufgrund der architektonischen, baulichen „Überstülpung“ des jeweiligen Gebäudevorgängers deutlich festzustellen.
Als Zócalo werden umgangssprachlich Plätze in Mexiko bezeichnet, die sozusagen den Kern oder Mittelpunkt einer Stadt bilden. Oftmals ist der Ortskern mit einem wichtigen Bauwerk versehen. Der Zócalo Parque Principal befindet sich in der mexikanischen Stadt Valladolid. Die Bezeichnung "Parque Principal" wird vor allem im Süden Mexikos häufig gebraucht und verwendet. Auch hier bildet der Zócalo Parque Principal den Mittelpunkt der Stadt. Auf dem Zócalo befindet sich die Kathedrale der Stadt San Servacio. Direkt vor der Kathedrale steht ein Brunnen, der mit einer frauenähnlichen Figur verziert ist. Die Figur trägt Kleidung im Stile einer regionalen Tracht.
Die Ausgrabungsstätte Coba liegt mitten in dem schönen Mexiko. Diese Sehenswürdigkeit ist sehr bekannt und wird auch von vielen Touristen gerne besucht. Sie ist direkt von einem Urwald umgeben und bietet dazu viele Teile einer Siedlung.
Des Weiteren wurde auch die Stadt an sich an fünf Seen gebaut. Hier liegen die Nohoch Mul, der Las Pinturas und auch die verschiedenen mexikanischen Gruppen, die besucht werden können. Des Weiteren bietet die Ausgrabungsstätte Coba die bekannte Pyramide El Castillo von Nohoch Mul, die ebenfalls von sehr vielen Touristen besucht wird. Der Tempel ist knapp 42 Meter hoch und bildet einen sehr guten Einblick in die bekannte Ausgrabungsstätte.
Die Geschichte Mexikos wurde durch Maya-Stämme geprägt. Mexiko ist deshalb bekannt für seine Maya-Ausgrabungen. In vielen Städten konnte man unglaubliche Bauwerke der Mayas vollständig freilegen. Die bekanntesten Maya-Ausgrabungen fand man in der Stadt Chichén Itzá. Von den rund 20 Ausgrabungen konnte man einen großen Teil davon komplett restaurieren. Dies war vor allem möglich, da die meisten der ausgegrabenen Bauwerke oder Gebäude noch fast vollständig erhalten waren. Zu den bekanntesten Maya-Ausgrabungen zählen unter anderem ein Ballspielplatz, mehrere Tempel und ein Kloster. Auf dem Ballspielplatz lassen sich bis heute die schlangenverzierten Ringe erkennen, durch denen der Spieler seinen Ball befördern musste.
Der Opferbrunnen "El Cenote" ist kein Brunnen im herkömmlichen Sinne. Er erinnert eher an einen Trichter inmitten von Fels- oder Gesteinswänden. Auch hat der Opferbrunnen eine immense Größe für einen Brunnen. Der Trichter hat in etwa einen Durchmesser von 56 Metern und eine Tiefe von rund 50 Metern. Der Wasserspiegel endet heute ungefähr 20 Metern unter der Oberkante, demnach ist der Trichter nie vollständig mit Wasser gefüllt. Zu erreichen ist der Opferbrunnen über einen 300 Meter langen, künstlich angelegten Weg, den man auch als Sacbé bezeichnet. Der Trichter galt eins als Opferstätte für den Regengott Chaac, daher auch die Bezeichnung als "Opferbrunnen".
Im Zentrum der mexikanischen Halbinsel Yucatán befindet sich eine der wohl beliebtesten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten des ganzen Landes, das atemberaubende Chichén Itzá. Auf einer Fläche von 1547 Hektar erstrecken sich hier zahlreiche Ruinen von monumentalen Bauwerken der späten Maya-Kultur. Das Wahrzeichen dieses einmaligen UNESCO Weltkulturerbes ist die Kukulcán Pyramide oder auch El Castillo genannt.
Dieser imposante Bau ist rund 30 Meter hoch und erhebt sich in neun Pyramidenstufen, die Treppen der Pyramide sollen angeblich 365 Stufen umfassen. Von außen ist nur die sogenannte „Jüngere Pyramide“ zu sehen, der Vorgängerbau befindet sich im Inneren. Dieses ist deutlich kleiner, gerade einmal 17 Meter hoch.
Ein besonderes Highlight ereignet sich jährlich am 21. März und am 23. September, die sogenannte Tagundnachtgleiche, das sogenannte „Schauspiel der gefiederten Schlange“. Dabei erzeugen die Schatten auf den Treppen den Eindruck als ob sich eine Schlange auf den Stufen hinunter winden würde.
In ca. 15 km Entfernung von Uxmal liegen zwei weitere interessante Ausgrabungsstätten: Kabah und Labná. Beide Maya Kultstätten wurden im sogenannten Puuc-Stil erbaut. Über die Historie von Kabah ist leider nur wenig bekannt. Experten gehen davon aus, dass es sich hierbei um eine Tochterstadt von Uxmal handelte, die durch eine Mayastraße (Sacbé) verbunden war.
Dort, wo diese Verbindungsstraße beginnt, steht der bekannte Bogen von Kabah (Arco de Kabah), der wohl das Eingangstor zum Kulturzentrum darstellte. Dieses für Maya typische Kragggewölbe wurde vollständig wiederhergestellt. Das ebenso bedeutende Maya-Zentrum Labná ist erst teilweise ausgegraben (z. B. Torbogen). Vieles ist größtenteils noch von dichter tropischer Vegetation überwuchert.
In ca. 15 km Entfernung von Uxmal liegen zwei weitere interessante Ausgrabungsstätten: Kabah und Labná. Beide Maya Kultstätten wurden im sogenannten Puuc-Stil erbaut. Über die Historie von Kabah ist leider nur wenig bekannt. Experten gehen davon aus, dass es sich hierbei um eine Tochterstadt von Uxmal handelte, die durch eine Mayastraße (Sacbé) verbunden war. Dort, wo diese Verbindungsstraße beginnt, steht der bekannte Bogen von Kabah (Arco de Kabah), der wohl das Eingangstor zum Kulturzentrum darstellte.
Dieses für die Maya typische Kragggewölbe wurde vollständig wiederhergestellt. Das ebenso bedeutende Maya-Zentrum Labná ist erst teilweise ausgegraben (z. B. Torbogen). Vieles ist größtenteils noch von dichter tropischer Vegetation überwuchert.
5. Tag Celestun Nationalpark
Uxmal - Gouverneurspalast
Ein extrem beeindruckendes Erlebnis einer Mexikoreise nach Yucatan ist auf jeden Fall der Besuch der sich ebenfalls in der Nähe von Uxmal unweit befindenden Höhlen von Loltun.
Dieses gigantische Höhlensystem können Besucher und Touristen nur mit einem Guide besuchen. Die Führungen werden regelmäßig mehrmals täglich in spanischer und englischer Sprache angeboten.
In den ausgedehnten Höhlen sind auch heute noch viele Höhlenmalereien und Bilder zu besichtigen. Selbstverständlich gehören auch diverse Tropfsteinformationen dazu.
Die Mayas verwendeten die Höhlen als Rückzugsregion, es fanden aber auch religiöse Zeremonien usw. hier statt. Das Höhlensystem umfasst insgesamt sagenhafte 700 Meter Länge.
Ein weiterer interessanter Bau der Ruinenzone Uxmal ist das Viereck der Nonnen bzw. Nonnenviereck (Cuadrángula de las Monjas). Dieser Name ist keine offizielle Bezeichnung der Mayas gewesen. Vielmehr hat Pater Lopez de Cagullodo dem Bauwerk den Namen Nonnenviereck gegeben. Er ging davon aus, dass in dem Gebäude das ewige Feuer durch Vestalinnen gehütet wurde.
Vestalinnen sind zum Opfertod bestimmte Priesterinnen, deren Aufgaben darin bestand, das Herdfeuer der Göttin Vesta zu bewachen. Das Bauwerk ist an allen Seiten von Palästen umgeben. Die liebevoll verzierten Fassaden sind über die Jahre erhalten geblieben. Auf ihnen sind auch heute noch Abbilder von Schlangen, rhombusförmige Gitterwerke und die Riesenmasken des Maya-Regengottes zu bestaunen.
Eines der bekanntesten Bauwerke von Uxmal ist die Pyramide des Zauberers (Pirámide del Adivino). Die Pyramide besitzt einen rechteckigen Grundriss, die Ecken sind stark abgerundet. Die Grundfläche des 38 Meter hohen Bauwerks ist oval angelegt. Sie wurde in mindestens fünf Bauabschnitten errichtet. Somit entstanden die Tempel I bis V, die teilweise überbaut wurden.
Der Legende nach soll die Pyramide in nur einer Nacht von einem Zwerg erschaffen worden sein. Der Zwerg war der Sohn einer Zauberin aus Kabah. In Uxmal bestand er erfolgreich mehrere Prüfungen, die ihm der König auferlegte. Im Gegenzug musste der König eine Prüfung ablegen. Der König kam jedoch durch eine List des Zwerges ums Leben. Daraufhin wurde der Zwerg zum König von Uxmal ernannt.
Mérida hat neben den bereits erwähnten Sehenswürdigkeiten noch weitere attraktive Touristenanlaufstellen zu bieten. Insofern lohnt sich im Besonderen ein Besuch der Casa de Montejo.
Der Palast erhielt seinen Namen nach Franciso de Montejo, dem Gründervater der Stadt. Die Casa de Montejo wurde 1549 im Kolonialstil erbaut. Sowohl der Stadtgründer als auch seine Nachfahren bewohnten den mit Stuck verzierten Palast bis in die 16. Generation.
Nicht nur der bereits erwähnte aufwendige Stuck, sondern auch die hübsch verzierten Innenfassaden und der atemberaubende Innenhof haben die Casa de Montejo zu den schönsten Kolonialbauten des ganzen Landes werden lassen.
Heute befindet sich eine Bank in diesem herrlichen Bauwerk.
Mérida, die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatan, zählt mit seinen etwa 750.000 Einwohnern nicht unbedingt zu den größten Städten Mexikos. Historisch gesehen hat Mérida Einiges zu bieten; wird die Stadt doch als Puerta al Mundo Maya, also als Tor zu Welt der Maya, bezeichnet.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt u. a. die Kathedrale von Mérida (Catedral de San Idelfonso). Die älteste und höchste Kathedrale Yucatans erhebt sich mit ihren zwei Türmen im Stadtzentrum von Zócalo (heute Plaza de la Independencia). Sie wurde von Mitte bis Ende des 16. Jahrhunderts im damals populären Kolonialstil erbaut – angeblich aus den Steinen einer dort stehenden Maya-Pyramide.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt Mérida ist der Palacio Municipal. Das Rathaus der Stadt wurde 1735 erbaut. Der Baustil vereint mehrere Richtungen, so sind die Bögen zum Beispiel eher maurischer Art, indes der Glockenturm eher einer anderen Architekturrichtung entspringt. Dies verwundert jedoch nicht, da der der Palacio Municipal mehrfach umgebaut und der bereits erwähnte Glockenturm erst 1928 hinzugefügt wurde.
Historisch genießt das Rathaus große Achtung, da an diesem Ort am 15. September 1821 die Unabhängigkeit Yucatans beschlossen bzw. proklamiert wurde. Der weiße Palacio Municipal mit seinem hohen Uhrturm befindet sich an der beliebten und schönen Plaza Mayor im Stadtzentrum.
Sechs Kilometer südlich der Stadt Valladolid liegt Cenote Dzitnup. Diese atemberaubende Höhle muss man als Tourist unbedingt gesehen haben. Auch unter den Namen D'Zitnup Cenote ist diese Höhle bekannt. Die Geschichte der Höhle ist eher ein Zufall. Ein Landbewohner suchte nach seinem entlaufenen Schweinchen und fand die blaue Grotte, die mit zahlreichen Stalaktiten und Stalagmiten gesäumt ist.
Daher auch der Name – benannt nach dem Schwein. Der glasklare Süßwassersee lädt zum Schwimmen ein. Badesachen sollten mitgenommen werden. Es ist ein einzigartiges Erlebnis, zumal durch ein kleines Loch in der Decke zur Mittagszeit die Sonne hindurch scheint und das Wasser in alle erdenklichen Farben taucht.
Die Pyramide Kinich Kak Moo liegt inmitten der Stadt Izamal in Mexiko. Sie bietet eine regelrechte Pyramidenplattform und ist für Touristen zugänglich. Mit einer Seitenlänge von ca. 200 Metern und einer Höhe von 36 Metern ist sie einer der größten in Mexiko. Außerdem stammt sie aus dem mittleren Klassikum und hat zudem sehr viel zu bieten. Durch eine riesige Treppe können Besucher zu der Plattform gelangen und können die Pyramide besuchen.
Denn auch die verschiedenen Treppen an den Seiten und die abgerundeten Ecken hinterlassen immer einen bleibenden Eindruck. Die Pyramide Kinich Kak Moo wurde mit knapp zehn Stufen ausgelegt und bietet bis heute eine sehr bekannte und vor allem auch beliebte Sehenswürdigkeit.
Nahegelegen der Stadt Valladolid befindet sich die 1997 freigelegte Tempelstadt Ek Balam. Diese wunderschöne Tempelstadt befindet sich auf der Halbinsel Yucatan in Mexiko. Entstanden ist Ek Balam durch den mittelamerikanischen Mayakultut. Etwa seit dem 16. Jahrhundert wird diese einzigartige Tempelstadt erwähnt. Mitten im Urwald gelegen, kann die Tempelstadt Ek Balam besucht werden. Keine dreißig Kilometer von der Stadt Valladolid entfernt, ist man schnell in Ek Balam und kann die einzigartige Atmosphäre genießen. Der Name Ek Balam bedeutet übersetzt soviel wie schwarzer Jaguar. Von der höher gelegenen Akropolis bietet sich den Urlaubern ein fantastischer Ausblick auf die Tempelstadt Ek Balam.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Coba ist ein Dorf, welches im Bundesstaat Quintana Roo auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko zu finden ist. Es grenzt direkt an eine alte Ruinenstätte der Maya, die ebenfalls den Namen Coba hat. Das Dorf liegt nur etwa 40 Kilometer von der karibischen Küste entfernt im Landesinnern und ist einer der Orte auf der Halbinsel, in denen die Menschen noch traditionell und in Ruhe leben, was man als Besucher dort wunderbar erleben und sich anschauen kann.
Die zahlreichen alten Maya Bauten und Pyramiden in der Ruinenstätte sorgen zudem für kulturelle Möglichkeiten und dafür, dass man die Lebensweise der alten Maya auf eigene Faust unter die Lupe nehmen kann, wenn einem der Sinn danach steht.
Cancun ist eine Stadt in Mexiko, die sich an der Küste der Halbinsel Yucatan befindet. Diese Stadt ist als Zentrum des Urlaubsgebietes Riviera Maya bekannt und bei Touristen in der ganzen Welt beliebt. Die moderne Stadt bietet alle Vorzüge, die man sich heute wünschen kann, die Möglichkeit zu einem tollen Badeurlaub nahe am Meer, aber auch den direkten Zugang zu historischen Bauwerken, kulturellen Einrichtungen und zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region.
Cancun hat also sehr viele verschiedene Reize, die dafür gesorgt haben, dass diese Stadt so bekannt wurde und die auch heute noch Grund für viele verschiedene Touristen sind, die Stadt und ihre nähere Umgebung zu besuchen.
Das touristische Zentrum des auf der Halbinsel Yucatan gelegenen Bundesstaates Quintana Roo ist die Küstenstadt Playa del Carmen. Sie befindet sich etwa auf halber Strecke zwischen den Orten Cancún und Tulum. Heute leben hier etwa 100.000 Menschen. Vor die traumhaften Strände, das milde Klima und die zahlreichen malerischen Hotels, Resorts und Ferienhäuser machen Playa del Carmen für Reisende so attraktiv.
Die Stadt ist zudem Teil des sogenannten Küstenabschnitts Riviera Maya, welcher sich von Cancún im Norden bis Tulum im Süden erstreckt und seit 1999 als touristische Region gilt. Nicht nur als Badeort ist Playa del Carmen bekannt und beliebt, sondern auch als Ausgangsort zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung. Beispielsweise zu der pittoresken Insel Cozumel oder zu den in der Nähe befindlichen über 800 Cenotes, das sind mit Süßwasser gefüllte Kalksteinlöcher, welche vor allem bei Tauchern sehr gefragt sind.
Die Stadt Tulum in Mexiko liegt im Osten der Yucatan-Halbinsel an der karibischen Küste. Sie grenzt direkt an einen gleichnamigen Fundort von Maya Relikten, der für viele Besucher der Stadt auch der Hauptgrund ist, diese zu besuchen. Zudem bietet Tulum aber neben der Maya Kultur auch noch viele weitere Möglichkeiten, sich einen schönen Urlaub zu machen, insbesondere wenn man gerne einen Badeurlaub verbringen möchte oder man den Wunsch hat herrliche Tauchausflüge ins Riff zu unternehmen.
Lagunen rund um die Küste und noch so einige andere Höhepunkte sorgen dafür, dass man in Tulum nicht so bald mit Langeweile rechnen muss und es für jeden Geschmack etwas Passendes gibt.
Chichen Itza ist eine Stadt auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko, die etwa 120 Kilometer östlich von Merida zu finden ist. Diese Stadt ist eine alte Ruinenstätte der Maya, in der man entsprechend zahlreiche alte Funde, Gebäude und derlei mehr bewundern kann, die Aufschluss über die Kultur der Maya erlauben. Gut erhaltene und kunstvoll gestaltete Pyramiden sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die man in dieser Stadt bewundern kann.
Auch die modernen Museen mit ihren interessanten Sammlungen sowie die alten Mythen und Geschichten dieser Stadt sorgen dafür, dass man einen Aufenthalt in dieser Stadt auf jeden Fall sehr vielseitig nutzen kann und dabei auch vieles lernen kann.
Uxmal ist eine bekannte Ruinenstätte der Maya auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko. Die Ruinen liegen etwa 80 Kilometer südlich von Merida und sind somit von den meisten großen Städten der Region aus sehr gut zu erreichen. Zwar hatte die Maya Stadt ihre Hochzeit im frühen zehnten Jahrhundert, doch auch heute noch kann man dort sehr viele Überreste der Maya Gebäude sehen, an denen man einiges über diese besondere Kultur lernen kann.
Natürlich gibt es zwischen den Ruinen und den teilweise restaurierten Gebäuden aber auch noch eine ganze Reihe weiterer interessanter Sehenswürdigkeiten in der Gegend von Uxmal, für die sich ein Besuch dieser Gegend eigentlich immer lohnt.
Sayil ist eine alte Ruinenstätte der Maya, die noch erstaunlich gut erhalten und damit besonders sehenswert ist. Man findet hier unter anderem einen Palast, mehrere verschiedene Tempel und Stelen, aber auch einen Ballspielplatz der Maya. Die kilometerlangen Wege durch Sayil sorgen dafür, dass man in dieser Stadt stundenlange Wanderungen zwischen den Ruinen unternehmen kann, um sich alles genau anzuschauen und mehr über die alte Kultur der Maya zu erfahren.
Ihre Blütezeit hatte diese Stadt etwa im Jahr 800 nach Christus, damals sollen hier zwischen 7000 und 9000 Menschen gelebt haben. Es handelt sich also um eine recht große Stätte, im Vergleich mit vielen anderen, die man heute noch sehen kann.
Die Stadt Merida ist die Hauptstadt des Bundesstaates Yukatan in Mexiko und gilt auch heute noch als das Tor zur Welt der Maya. Hier finden sich, auch wenn Merida heute eine sehr moderne Stadt mit allen Vorteilen einer solchen ist, zahlreiche Relikte aus der Welt der Maya, viele wichtige Plätze und Straßen aus deren Ära und natürlich auch entsprechende kulturelle Einrichtungen.
Wer in die Welt der Maya eintauchen möchte, um diese kennenzulernen, der ist in Merida genau an der richtigen Adresse und hat dort einen idealen Ausgangspunkt für Erkundungstouren der verschiedensten Art, egal ob auf eigene Faust oder unter sachkundiger Führung.
Izamal ist eine der größeren Städte im Bundesstaat Yukatan in Mexiko. Diese Stadt zeichnet sich vor allem durch eine sehr schöne Mischung aus alter Kultur und moderner Stadt aus, durch die sie auch heute noch eine hohe Anziehungskraft auf Touristen ausübt. Man findet über die Stadt verteilt zahlreiche der großen und pyramidenartigen Bauten aus den Zeiten der Maya, aber auch viele moderne Bauten, Kinos, Einkaufszentren und derlei mehr.
Ein breites kulturelles Angebot und die Möglichkeit, Ausflüge in die vielseitige Umgebung zu unternehmen, sorgen dafür, dass man in Izamal mit Sicherheit auf seine Kosten kommen wird und jede Menge schöner Dinge unternehmen kann, insbesondere auch dann, wenn man sich für die vorspanische Geschichte der Region interessiert.
Valladolid ist eine Kleinstadt auf der Halbinsel Yukatan, in der man sich einen sehr schönen Einblick in das Leben der Mexikaner verschaffen kann, wie es wirklich ist, weil hier der Tourismus noch keine allzu große Rolle spielt. Valladolid hat einige sehr schöne Sehenswürdigkeiten, mit denen man sich dort die Zeit vertreiben kann, beispielsweise eine sehr alte Kathedrale, einen alten Konvent, eine natürliche Quelle mit einem Restaurant und noch so einiges mehr.
Außerdem ist die kleine Stadt auf Yukatan auch bestens als Ausgangspunkt für Ausflüge der verschiedensten Art geeignet, insbesondere auch dann, wenn man sich einige der Maya Stätten anschauen möchte, die es in dieser Region zu finden gibt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.