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Costa Rica, die 'reiche Küste', ist bekannt für ihre Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Gehen Sie auf Entdeckungsreise und lernen Sie Costa Rica in seiner ursprünglichen Art kennen. Die Tour führt Sie in den Süden Costa Ricas. Hier finden Sie den größten und unzugänglichsten Nationalpark und die letzten ursprünglichen Regenwälder auf der Pazifikseite Costa Ricas.
1. Tag: San José
Begrüßung durch einen Repräsentanten unserer Agentur am Flughafen und Übergabe der Reiseunterlagen. Transfer zum Gran Hotel Costa Rica 4 Sterne,1 Nacht.
2. Tag: San José - Vulkan Irazú - Dota
Nach dem Frühstück und der Übernahme des Mietwagens haben Sie Zeit für einen kleinen Stadtbummel in der Hauptstadt San José. Anschließend Fahrt auf der Panamericana über Cartago hinauf auf die 3.500 Meter hohe 'Cordillera de Talamanca'. Unterwegs können Sie einen Abstecher zum Nationalpark Irazú mit seinem 3.432 m hohen Vulkan machen. Sie können auch das schöne Orosi-Tal mit seiner romantischen Kolonialkirche, einer der ältesten Kirchen Costa Ricas, besuchen. Anschließend geht es hinauf nach Dota, am Nationalpark Los Quetztales gelegen. 1 Nacht in der El Toucanet Lodge 3 Sterne in Copey de Dota. Ca. 80 km (F)
3. Tag: Dota - San Isidro - Biologische Station Las Cruces
Am frühen Morgen Gelegenheit zu einer Wanderung auf der Suche nach dem Quetzal. Weiter geht es über den 'Cerro de la Muerte', bevor es in Serpentinen zum 2.800 m tiefer gelegenen Städtchen San Isidro hinuntergeht. Weiterfahrt ins romantischen Tal des Río Grande de Térraba, dem wasserreichsten Fluss Costa Ricas, fahren Sie durch das Reservat 'Rey Curré'. Dort können Sie indigenes Kunsthandwerk bewundern. 1 Nacht in der Biologischen Station Las Cruces 2,5 Sterne, der OTS (Organization for Tropical Studies) bei San Vito. Ca. 190 km (F)
4. Tag: Botanischer Garten Wilson - Golfito
Nach dem Frühstück haben Sie Gelegenheit, den Botanischen Garten Wilson zu besichtigen. Diese großartige Tropenlandschaft verfügt über eine der weltweit umfangreichsten Sammlungen von Palmen sowie der Urweltpflanze Cyca. Machen Sie einen Abstecher zur Grenzstation Cañas Gordas, von dort aus haben Sie einen fantastischen Ausblick auf den Vulkan Barú, den einzigen Vulkan des Nachbarlandes Panama. Anschließend Weiterfahrt nach Golfito. Die Stadt war einst Ausfuhrhafen der im Umland produzierten Bananen und hat ihren ursprünglichen Charme bis heute bewahrt. 1 Nacht im Hotel Sierra 3 Sterne. Ca. 65 km (F)
5. Tag: Golfito - Nationalpark Piedras Blancas - Playa Uvita
Von Golfito fahren Sie zum Nationalpark Piedras Blancas, der auch 'Regenwald der Österreicher' genannt wird. Piedras Blancas ist einer der letzten Regenwälder auf der Pazifikseite Costa Ricas. Weiterfahrt nach Palmar Sur. Besichtigen Sie hier die Jahrhunderte alten kreisrunden Steinkugeln der indigenen Vorfahren. Anschließend Weiterfahrt an der Küste entlang nach Playa Uvita. 2 Nächte im Hotel Cuna del Ángel 4 Sterne. Ca. 140 km (F)
6. Tag: Corcovado Nationalpark - Mangrovenwald Térraba - Sierpe
Heute fahren Sie an Bananenplantagen vorbei nach Sierpe. Dort können Sie eine Bootstour (fakultativ) zum größten Mangrovenwald Lateinamerikas machen: dem Feuchtgebiet Térraba-Sierpe. Das Schutzgebiet zwischen den Deltas zweier Flüsse beheimatet unzählige Vögel, Krokodile sowie Schildkröten. Alternativ können Sie einen Ganztagesausflug (fakultativ) zum Nationalpark Corcovado unternehmen und dessen unglaublichen Artenreichtum an Flora und Fauna bewundern. (F)
7. Tag: Playa Uvita - Manuel Antonio Nationalpark
Den Vormittag verbringen Sie am Strand Playa Uvita im Meeresnationalpark Ballena. Bei einer fakultativen Bootstour können Sie mit etwas Glück Buckelwale und Delphine sehen. Die beeindruckenden Meeressäuger können Sie von Dezember bis April und von Juli bis Oktober bei einer Bootstour in freier Wildbahn erleben. Weiterfahrt nach Manuel Antonio. Machen Sie unterwegs einen Abstecher zur Hacienda Barú. Hier erwartet Sie ein langer Sandstrand und etwa 7 km lange Wanderwege durch unterschiedliche Vegetationszonen. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, an einer einstündige Reittour (fakultativ) zu den romantischen Wasserfällen von Nauyaca teilzunehmen. 1 Nacht im Hotel Karahé 3 Sterne in Manuel Antonio. Ca. 60 km (F)
8. Tag: Manuel Antonio Nationalpark - San José
Rückfahrt nach San José und Abgabe des Mietwagens am internationalen Flughafen oder im Stadtbüro in San José. Alternativ können Sie auch Ihren Aufenthalt in Manuel Antonio individuell verlängern. Ca. 185 km (F)
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
2. Tag Cartago - Basílica Virgen de los Angeles
Los Quetzales Nationalpark
Cartago - Nationalpark Irazú
Orosi Tal
Cartago - Vulkan Irazú
3. Tag Biologische Station Las Cruces
San Gerardo de Dota - Cerro de la Muerte
Los Quetzales Nationalpark
4. Tag Jardin Botánico Wilson
6. Tag Drake Bay - Corcovado Nationalpark
Playa Tortuga - Nationalpark Ballena
San Gerardo de Dota - Nauyaca- Wasserfall
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.
Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.
Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
San Gerardo de Dota
Uvita
Drake Bay
Sierpe
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.
Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.
Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Playa Tortuga
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.