Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)
Entdecken Sie die unberührte Natur Costa Ricas. Die umfassende Mietwagenreise führt Sie zu den Nationalparks an der Karibikküste, in das zentrale Hochland mit seinen aktiven Vulkanen und zur Pazifikküste. Dank kurzer Fahrstrecken bleibt Ihnen viel Zeit für Ihre persönlichen Entdeckungen.
1. Tag: San José
Begrüßung durch einen Repräsentanten unserer Agentur am Flughafen und Übergabe der Reiseunterlagen. Transfer zum Gran Hotel Costa Rica 4 Sterne, 2 Nächte.
2. Tag: Doka Kaffeeplantage - Vulkan Poás - La Paz Wasserfälle
Frühe Abholung vom Hotel und Fahrt zum aktiven Vulkan Poás auf 2.700 m Höhe. Unterwegs Besuch einer Kaffeeplantage und -verarbeitungsanlage. Erfahren Sie Wissenswertes über Costa Ricas meistgeschätztes Agrarprodukt. Anschließend Besuch der Wasserfallgärten von La Paz. (F/M)
3. Tag: San José - Irazú - Turrialba
Morgens Übernahme des Mietwagens und Abstecher zum Nationalpark Irazú mit seinem auf 3.432 m Höhe gelegenen Krater. Weiterfahrt über Cartago durch das schöne Orosi-Tal nach Santa Cruz de Turrialba. 1 Nacht in der Guayabo Lodge 3 Sterne. Ca. 70 km (F)
4. Tag: Turrialba - Nationalpark Cahuita
Fahrt vorbei an Bananenplantagen zur Hafenstadt Limón und weiter nach Cahuita. Lohnenswert ist die 7 km lange Wanderung durch den Nationalpark. 2 Nächte in der Ciudad Perdida Ecolodge 3 Sterne. Ca. 150 km (F)
5. Tag: Puerto Viejo - Manzanillo
Tagesausflug entlang der karibischen Küste mit seiner tropischen Vegetation, Gelegenheit zum Baden und Schnorcheln. Ca. 40 km (F)
6. Tag: Nationalpark Cahuita - Puerto Viejo de Sarapiquí
Fahrt über Limón nach Sarapiquí, bekannt für Regenwaldreservate, Forschungseinrichtungen und Ananasplantagen, 1 Nacht in der Hacienda La Isla Lodge 3 Sterne. Ca. 190 km (F)
7. Tag: Puerto Viejo de Sarapiquí - La Fortuna
Vormittags Gelegenheit zu einer Bootsfahrt auf dem Sarapiquí-Fluss. Fahrt nach Fortuna. Abends, in der Nähe des Vulkans Arenal, haben Sie die Möglichkeit die Eruptionen rot glühender Lava zu beobachten. 2 Nächte im Hotel Arenal Paraíso 3 Sterne. Ca. 110 km (F)
8. Tag: Vulkan Arenal & Arenalsee
Die Kleinstadt La Fortuna am Fuße des Arenal Vulkans ist ein idealer Ausgangspunkt für viele Unternehmungen in der Region. So können Sie zu dem imposanten Wasserfall von La Fortuna reiten oder wandern, den Nationalpark besuchen oder in einem Thermalbad entspannen. (F)
9. Tag: La Fortuna - Cañas - Nationalpark Rincón de la Vieja
Fahrt entlang des Arenalsees nach Cañas. Gelegenheit zum Besuch des Palo Verde Nationalparks. Über eine Schotterstraße Fahrt zum Nationalpark Rincón de la Vieja. 2 Nächte in der Cañon de la Vieja Lodge 3 Sterne. Ca. 190 km (F)
10. Tag: Vulkan Rincón de la Vieja
Der Tag steht für Entdeckungen des Nationalparks zur Verfügung. Am Fuße des aktiven Vulkans wandern Sie zu brodelnden Schlammquellen und schwefligen Quellen. (F)
11. Tag: Rincón de la Vieja - Playa Tamarindo
Fahrt zurück nach Liberia und Weiterfahrt nach Tamarindo. Nachmittags Gelegenheit, im Pazifik zu baden. 1 Nacht im Hotel Tamarindo Diriá Beach Resort 4 Sterne. Bei Buchung der Tour bis Tamarindo endet hier Ihre Mietwagenreise mit Abgabe des Mietwagens im Stadtbüro oder Weiterfahrt zu Ihrem Anschlusshotel (separat zu buchen). Ca. 85 km (F)
12. Tag: Tamarindo - Manuel Antonio Nationalpark
Fahrt über die Halbinsel von Nicoya, über die Tempisque-Brücke und an der Küste entlang nach Quepos. Weiter bis zum Hotel Villa Romantica 2,5 Sterne für 2 Nächte. Ca. 295 km (F)
13. Tag: Manuel Antonio Nationalpark
In der Nähe des Nationalparks finden Sie mehrere Bilderbuchstrände. Ein Besuch des Nationalparks lohnt, denn mit etwas Glück kann man eine Vielzahl von Tieren auf den Wanderwegen durch den Park entdecken. (F)
14. Tag: Manuel Antonio Nationalpark - Carara Nationalpark - San José
Fahrt über Jacó und Tárcoles zum Nationalpark Carara. Im Primärwald gibt es einen großen Artenreichtum, den Sie auf den Wanderwegen entdecken können. Anschließend Weiterfahrt nach San José. 1 Nacht im Gran Hotel Costa Rica 4 Sterne. Ca. 185 km (F)
15. Tag: San José
Am Morgen Abgabe des Mietwagens am internationalen Flughafen oder im Stadtbüro in San José. (F)
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
2. Tag Vulkan Poás
3. Tag Cartago - Basílica Virgen de los Angeles
Turrialba - La Marta Reservat
Cartago - Nationalpark Irazú
Orosi Tal
Cartago - Vulkan Irazú
4. Tag Cahuita - Cahuita-Nationalpark
6. Tag Cahuita - Cahuita-Nationalpark
7. Tag Puerto Viejo de Sarapiqui - Rio Sarapiquí
Puerto Viejo de Sarapiqui - Tirimbina Reservat
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.
Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.
Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
La Fortuna - Ecocentro Danaus
La Fortuna - heiße Quellen von Tabacon
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.
Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
La Fortuna - Wasserfall La Fortuna
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.
Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Im Norden Costa Ricas, rund 25 Kilometer von der Stadt Liberia entfernt befindet sich der Vulkan Rincon de la Vieja, welcher dem umliegenden Nationalpark seinen Namen gab. Obwohl der Vulkan immer noch aktiv ist, kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in den Nationalpark um ihn und die heißen Quellen in der Umgebung zu erkunden.
Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Schlupfwinkel der alten Frau“, diese Bezeichnung geht auf die alten Legenden der einheimischen Bevölkerung zurück, nach denen sich in dem See im Krater des Vulkans eine alte Hexe versteckt hält, nachdem sie von einem Medizinmann verflucht wurde.
Im Norden Costa Ricas, rund 25 Kilometer von der Stadt Liberia entfernt befindet sich der Vulkan Rincon de la Vieja, welcher dem umliegenden Nationalpark seinen Namen gab. Obwohl der Vulkan immer noch aktiv ist, kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in den Nationalpark um ihn und die heißen Quellen in der Umgebung zu erkunden.
Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Schlupfwinkel der alten Frau“, diese Bezeichnung geht auf die alten Legenden der einheimischen Bevölkerung zurück, nach denen sich in dem See im Krater des Vulkans eine alte Hexe versteckt hält, nachdem sie von einem Medizinmann verflucht wurde.
12. Tag Nicoya - Bucht von Carillo
Nicoya - Bucht von Samara
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.
Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.
Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
Am Fuße des imposanten Vulkans Turrialba im Zentrum Nicaraguas liegt die malerische gleichnamige Stadt, welche nur rund 50 Kilometer von der Hauptstadt San Jose entfernt ist. Turrialba ist ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Vulkan und in den gleichnamigen angrenzenden Nationalpark. Zudem werden von dem Ort aus Wildwasser Raftingtouren auf den Flüssen Reventazon und Pacuare angeboten.
Zudem ist die Stadt auch bekannt für ihre Käseherstellung, hier wird ein großer Teil der einheimischen Käsesorten hergestellt. Und auf den fruchtbaren vulkanischen Böden wird rund um Stadt Obst und Gemüse angebaut, dieses hat im ganzen Land auf Grund seiner hohen Qualität auch ein hohes Ansehen. Weniger als 20 Kilometer von Turrialba entfernt befindet sich die Ausgrabungsstätte Guayabo, ein Nationalmonument und top Sehenswürdigkeit der Region.
Das etwa 3.000 Einwohner zählende Dorf Cahuita an der Karibikküste Costa Ricas ist eines der Zentren für Individualtourismus des Landes. Dazu hat ganz entscheidend der gleichnamige Nationalpark beigetragen. Dieser umfasst nicht nur ein malerisches Korallenriff sondern auch tiefgrüne tropische Wälder in denen eine Vielzahl von Wildtieren beobachtet werden kann.
Der Park, der etwas mehr als 1.000 Hektar umfasst ist der zweitälteste Nationalpark des Landes. Hier leben unter anderem Helmbasilisken, Brüllaffen, Grüne Leguane, Weißschulterkaputzineraffen, Krabbenwaschbären, Blattschneiderameisen und Landkrabben. Zudem kommen hier auch zahllose exotische Gewächse und Insekten vor. Leider erlitt der einst so prächtige Nationalpark im Jahre 1991 großen Schaden durch ein schweres Erdbeben, doch ein Besuch lohnt sich immer noch.
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.
Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.
La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.
Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Wer eine Rundreise durch das herrliche Costa Rica machen will, der kommt an der pittoresken Stadt Liberia im Nordwesten des Landes nicht vorbei, denn hier befindet sich der zweite International Flughafen Costa Ricas, der Daniel Oduber International Airport. Somit ist sie, nach der Stadt Alajuela, einer der ersten Orte, welche Reisende in Costa Rica entdecken und erfahren werden.
Liberia ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den einmalig schönen und beeindruckenden Rincon de la Vieja Nationalpark, dieser gehört zu den vielseitigsten Schutzgebieten des Landes. Hier kann man im Norden feuchten Regenwald und im Süden Trockenwald erleben, zudem bietet der Park noch zahlreiche vulkanische Erscheinungen wie heiße Quellen oder aktive Schlammvulkane.
Rincón de la Vieja
Playa Tamarindo
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.
Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.
Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Nicoya
Quepos
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.