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Koloniale Altstädte, archäologische Fundstätten und lange Sandstrände - Kolumbien könnte kaum abwechslungsreicher sein. Entdecken Sie die Vielfalt dieses eindrucksvollen Andenstaates auf dieser kurzen Rundreise. Im Anschluss bietet sich eine Badeverlängerung an!
1. Tag: Flug nach Bogotá
Flugpauschalreise: Flug mit Lufthansa nach Bogotá. Begrüßung durch die Reiseleitung und Transfer zum Hotel Casa Deco, 2 Nächte.
Rundreise: Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung, Transfer zum Hotel Casa Deco 3 Sterne im historischen Zentrum.
2. Tag: Bogotá
Heute lernen Sie im Rahmen einer Stadtbesichtigung Bogotá kennen. Sie besuchen das Goldmuseum, welches zu einem der besten Museen Lateinamerikas zählt. Mit ca. 35.000 Stücken besitzt das Museum die größte existierende Sammlung präkolumbischer Gold-, Silber- und Tumbagogegenstände. Im Anschluss Seilbahnfahrt auf den 3.150 m hohen Berg Cerro de Monserrate. Genießen Sie von hier aus den atemberaubenden Blick auf die Savanne von Bogotá. Nachmittags Besichtigung der unterirdischen Salzkathedrale von Zipaquirá, der größten ihrer Art weltweit. Im Anschluss Rückfahrt zum Hotel. Ca. 90 km (F)
3. Tag: Bogotá - San Agustín
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Flug nach Neiva. Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung und Überlandfahrt entlang des Rio Magdalena bis nach San Agustín. Am Nachmittag ausführliche Besichtigung des archäologischen Parks von San Agustín. Seit 1995 gehört der Park zum UNESCO Weltkulturerbe und ist eine der bedeutendsten und zugleich geheimnisvollsten archäologischen Fundstätten des Kontinents. 2 Nächte in der traditionellen Hacienda Anacaona 2,5 Sterne. Ca. 230 km (F)
4. Tag: San Agustín
Heute unternehmen Sie einen ganztägigen Ausflug zum archäologischen Park Alto de los Ídolos. Anschließend Fahrt zum Wasserfall Los Bordones, dem größten Wasserfall Kolumbiens, und zur Flussenge El Estrecho des Rio Magdalena. Ca. 40 km. (F)
5. Tag: San Agustín - Santa Marta
Vormittags Rückfahrt nach Neiva und Flug über Bogotá nach Santa Marta. Begrüßung durch die Reiseleitung und Transfer zum Hotel Zuana Beach 4 Sterne, 2 Nächte. Ca. 200 km (F)
6. Tag: Tayrona Nationalpark
Morgens Fahrt in östlicher Richtung entlang der Karibikküste bis El Zaíno, wo sich der Haupteingang zum Nationalpark Tayrona befindet. Fahrt zum Strand von Cañaveral, einem der wildesten und schönsten Abschnitte des Parks. Genießen Sie während einer 1-2 stündigen Wanderung durch den tropischen Trockenwald grandiose Ausblicke, eine unglaubliche Pflanzenvielfalt und traumhafte Karibikstrände. Am Arrecife-Strand haben Sie Zeit zum Baden. Anschließend Rückfahrt zum Hotel. Ca. 100 km (F)
7. Tag: Santa Marta - Cartagena
Nach dem Frühstück Fahrt entlang der karibischen Küste bis Cartagena. Dort werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht. Nachmittags ausführliche Besichtigungstour durch die koloniale Altstadt mit Besuch des Klosters La Popa und der Burg San Felipe. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. 1 Nacht im Hotel Monterrey 3 Sterne. Ca. 200 km (F)
8. Tag: Cartagena - Bogotá - Rückflug ab Bogotá
Transfer zum Flughafen und Flug nach Bogotá.
Flugpauschalreise: Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt.
Rundreise: Mit der Ankunft in Bogotá endet das Programm. (F)
9. Tag: Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Von der kolumbianischen Hauptstadt und Millionenmetropole Bogota aus sind es nur rund 50 Kilometer bis zur malerischen Stadt Zipaquira. Verbunden werden die beiden Orte unter anderem durch die sogenannte „Tren de la Sabana“, ein von einer Dampflock angetriebener Zug, dessen Strecke durch die Hochebene der Sabana de Bogota führt. Und die Anreise nach Zipaquira lohnt in jedem Fall.
Denn hier befindet sich einer der größten Sakralbauten der Erde, die Salzkathedrale von Zipaquira. Diese vollständig aus Salz bestehende Kirche befindet sich unterirdisch in einer Salzmine und erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 8.5000 Quadratmetern. Auch das Innere dieser spektakulären Höhlenkirche besteht komplett aus Salzkristallen.
Erstmals wurde dieses in seiner Form einzigartige Bauwerk 1954 für Besucher geöffnet. Allerdings kam es 1992 zur Schließung da Einsturzgefahr bestand. Seit 1995 haben Touristen wieder zutritt, da eine neue Salzkathedrale eröffnet wurde. Im Anschluss an die Hauptkathedrale gibt es noch weitere kleine Kapellen sowie einen Kreuzweg, welcher aus labyrinth-artigen Tunneln besteht.
Cartagena de Indios - Steinskulpturen von San Agustin
Die Festung San Felipe, auch "Castillo de San Felipe de Barajas" genannt, gilt als Symbol und Monument des Selbstbehauptungswillens der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias, an der nördlichen Karibikküste des Landes. Zudem ist sie die mächtigste aller historischen Wehranlagen in ganz Südamerika. Sie ist eine der beliebtesten Touristenattraktion in Cartagena.
Errichtet wurde sie durch die Spanier von 1536 bis in das 18. Jahrhundert hinein, auf dem San Lázaro-Hügel, von hier aus sollte der maritime Zugang zu dieser reichen und bedeutenden Handels- und Hafenstadt überwacht werden. Zusammen mit der bezaubernden Altstadt von Cartagena wurde die Festung San Felipe 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Etwa zwei Kilometer hinter der Festung San Felipe im kolumbianischen Cartagenas de Indios erhebt sich der Cerro de la Popa, ein etwa 125 Meter hoher Berg, von dem aus man einen traumhaften Blick über weite Teile der Stadt hat. Auf seinem Plateau befindet sich zudem das ehemalige Augustinerkloster la Popa, dessen Geschichte bis in das 17. Jahrhundert zurück geht.
Heute beheimatet das „Convento de la Popa“, da einstige Kloster sowohl ein Museum als auch die Klosterkirche „Nuestra Senora de la Candelaria de la Popa“ und weitere touristische Einrichtungen. Am Ort des einstige Augustinerkloster La Popa stand zuvor ein indianischer Tempel, welcher aber zerstört wurde. Auf seinen Grundmauern entstand später das Kloster.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
San Augustin
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.
Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.
An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
1606 wurde rund 50 Kilometer von der kolumbischen Hauptstadt Bogota die Stadt Zipaquira gegründet. Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel, besonders wegen der pittoresken kolonialen Altstadt, welche zahlreiche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert beheimatet. Nicht nur ausländische Touristen wissen den kolonialen Charme Zipaquiras zu schätzen sondern auch die Bewohner des Großraums Bogota kommen gern und oft hierher.
Die Hauptattraktion der Stadt befindet sich allerdings außerhalb der wunderschönen Altstadt und zwar in einer Salzmine. Die sogenannte Salzkathedrale befindet sich unterirdisch und gehört zu den größten religiösen Bauwerken der Erde. Sie besteht aus drei Kirchschiffen und nimmt eine Fläche von etwa 8.500 Quadratmetern ein. Zudem besteht sie ausschließlich aus Salz. Die Salzkathedrale wurde 1954 eröffnet, wegen Einsturzgefahr wurde 1995 eine neue Salzkathedrale geschaffen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Hauptstadt der kolumbianischen Provinz Huila ist der pulsierende und pittoreske Ort Neiva, welcher ungefähr 350.000 Einwohner zählt und am Ufer des oberen Rio Magdalena liegt. Charakteristisch für die malerische Stadt ist das feuchtwarme Klima, welches durch die Lage am Fluss bestimmt wird. Entstanden ist Neiva im Jahre 1539 während einer Erkundungsreise, wobei auch das sagenhafte El Dorado gesucht wurde.
Neiva ist ein sehr beliebtes und vielbesuchtes Reiseziel, vor allem weil die Stadt einen idealen Ausgangspunkt für Ausflüge zu dem nahegelegenen archäologischen Park San Augustin, zur eindrucksvollen Tatacoa-Wüste und zum imposanten, 5.750 Meter hohen aktiven Vulkan Nevado del Huila bildet.
Santa Marta
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.
Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.
Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.