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Atemberaubende Landschaften, kulturelle Erlebnisse und lebensfrohe Menschen erwarten Sie auf dieser Rundreise. Jedes der besuchten Länder hat seine Besonderheiten: Ob die berühmte Ausgrabungsstätte von Chichén Itzá, die mystische Mayastädte von Uxmal oder die Nationalparks Costa Ricas. Neben ihrer traumhaften Natur und Artenvielfalt verbindet diese Länder die indigene Kultur, die exotische Tier- und Pflanzenwelt sowie wunderschöne Strände und koloniale Städte.
1. Tag: Flug nach Cancun
Flugpauschalreise: Flug mit Condor nach Cancún. Nach Ankunft Transfer zum Hotel Radisson Hacienda Cancun. Rundreise: Individuelle Anreise nach Cancun und Transfer zum Hotel Radisson Hacienda Cancun 4 Sterne, 1 Nacht. Ca. 10 km
2. Tag: Cancun - Chichén Itzá - Uxmal
Nach dem Frühstück Fahrt zur weltberühmten Ausgrabungsstätte von Chichén Itzá mit der berühmten Kukulkan-Pyramide, dem Observatorium und vielen weiteren herausragenden Bauwerken. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Uxmal und am Abend Vorführung einer spektakulären Ton- und Lichtshow in der Ausgrabungsstätte. 1 Nacht im Hotel Villas Arqueológicas Uxmal 3 Sterne. Ca. 400 km (F)
3. Tag: Uxmal - Merida
Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen geführten Rundgang durch die mystische Maya-Stätte von Uxmal mit der steilen Pyramide des Zauberers. Auf der Ruta Puuc Weiterfahrt zum berühmten Tempel der Ruinenstadt Kabah, die ein weiterer Zeuge der vergangenen Hochkultur der Maya darstellt. Am Nachmittag geht es dann nach Celestun, ein kleines Fischerdorf. Bootsfahrt in die bekannte Lagune, Heimat der rosafarbenen Flamingos. Anschließend Fahrt nach Merida. 1 Nacht im Hotel Castellano 3,5 Sterne. Ca. 280 km (F)
4. Tag: Merida - Cancun
Am Morgen Stadtrundgang im historischen Zentrum der Kolonialstadt Merida mit Besichtigung des Gouverneurs- und Montejo-Palastes, der ältesten Kathedrale Yucatans sowie des lebendigen und farbenfrohen Marktes. Am Nachmittag Rückfahrt nach Cancun. Stopp in der beschaulichen Kleinstadt Valladolid, wo Sie die Tropfsteinhöhle von Dzitnup besuchen. 1 Nacht im Hotel Radisson Hacienda Cancun 4 Sterne. Ca. 320 km (F)
5. Tag: Cancun - León
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Flug nach Managua in Nicaragua. Ankunft und Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung. Transfer zum Hotel Austria 2,5 Sterne in der wunderschönen Kolonialstadt León. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung, 2 Nächte. Ca. 120 km (F)
6. Tag: León - Las Peñitas - León
Am Vormittag Stadtführung durch León, die frühere Hauptstadt von Nicaragua. Dort besichtigen Sie die berühmte Kathedrale, von deren Dach aus Sie eine herrliche Aussicht auf die Stadt und die umliegenden Vulkane haben. Anschließend haben Sie die Möglichkeit das Museum des berühmten Dichters Rubén Darío, das Museum der Legenden & Traditionen oder die Fundación Ortiz-Guardián mit ihren Kunstwerken zu besichtigen. Danach Weiterfahrt an die Pazifikküste und anschließendes Mittagessen direkt am Strand von Las Peñitas. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Am frühen Abend Rückfahrt nach León. Ca. 45 km (F/M)
7. Tag: León - Vulkan Masaya - Las Isletas - Granada
Am Vormittag besuchen Sie zunächst den Vulkan Masaya und werfen einen Blick in den aktiven Santiago-Krater, der riesige Mengen von Gas aus seinen Tiefen ausstößt. Im dazugehörigen ökologischen Museum erhalten Sie interessante Informationen über die vulkanische Aktivität Zentralamerikas. Am späten Nachmittag unternehmen Sie einen Ausflug zu den romantischen 'Isletas'. Auf einer Bootsfahrt entlang der mehr als 350 Inseln, die vor vielen tausend Jahren bei einem Ausbruch des Vulkans Mombacho entstanden sind, lassen sich viele verschiedene Vogelarten und Affen beobachten. 2 Nächte im Hotel Patio del Malinche 3 Sterne. Ca. 180 km (F)
8. Tag: Granada
Der Tag beginnt mit einer Besichtigung der kolonialen Stadt Granada. Das historische Zentrum der ältesten Stadt des amerikanischen Kontinents bietet viele Sehenswürdigkeiten, wie das Franziskaner-Kloster mit einer Sammlung an präkolumbianischen Funden und das 'Haus der drei Welten'. Anschließend Weiterfahrt über 'die weißen Dörfer' San Marcos, Masatepe, Niquinohomo, San Juan de Oriente und Diría. Die Städte sind in der Geschichte und Kultur des Landes sehr bedeutend und beherbergen die berühmtesten Kunsthandwerk- und Möbelwerkstätten. Auf der Rückfahrt nach Granada, kurzer Stopp im kleinen Dorf Catarina. Genießen Sie einen wunderschönen Ausblick über die Laguna del Apoyo. Ca. 35 km (F)
9. Tag: Granada - La Fortuna
Nach dem Frühstück Fahrt zum Grenzort Peñas Blanca, unterwegs haben Sie einen herrlichen Blick auf die Insel Ometepe und die Vulkane Concepción und Maderas. Auf der Panamericana überqueren Sie die Grenze nach Costa Rica und fahren über Liberia und Cañas bis zur Wetterscheide bei Tilarán, bevor Sie anschießend den idyllischen Arenalsee erreichen. 2 Nächte im Hotel Mountain Paradise 4 Sterne. Ca. 570 km (F)
10. Tag: La Fortuna
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entspannen Sie im Hotel, erkunden Sie den Ort La Fortuna oder unternehmen Sie einen fakultativen Ausflug ins nahegelegene Schutzgebiet Caño Negro. Am Abend Besuch des Thermalbads Ecotermales La Fortuna. (F/A)
11. Tag: La Fortuna - Sarapiquí
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Wanderung über die erkalteten Lavafelder im Nationalpark Arenal. Die Kulisse des majestätischen Vulkans sowie der Blick über den Arenalsee sind ein ganz besonderes Erlebnis. Anschließend Weiterfahrt durch weitläufige Obstplantagen bis nach Sarapiquí, in der Gegend von Puerto Viejo. Ankunft im Hotel La Quinta de Sarapiquí 3 Sterne, ein vorbildliches Projekt für nachhaltigen Tourismus. Bei einer Besichtigungstour werden Sie in die Geheimnisse des Ananasanbaus eingeführt. Zum Abschluss haben Sie die Möglichkeit einen Baum zu pflanzen. Dies gehört zu einem Aufforstungsprojekt der Hotelanlage, 2 Nächte. Ca. 90 km (F)
12. Tag: Sarapiquí
Am Morgen besuchen Sie die tropische Forschungsstation von Sarapiquí. Während eines kleinen Spazierganges werden Ihnen Anzeichen in der Natur gezeigt, die auf den Klimawandel zurückzuführen sind. Am Nachmittag Fahrt zum Tirimbina Regenwald Reservat und Wanderung durch das dichte Grün mit Einführung in die Zusammenhänge dieses Ökosystems. Affen, Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Goldhasen und zahlreiche Vogelarten sind hier zu Hause und können mit etwas Glück gesichtet werden. Abschließend lernen Sie alles über die Herstellung von Schokolade kennen, der Kakaobaum stammt ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika. Der Prozess von der Kakaobohne bis zur leckeren Schokolade wird Ihnen erklärt und vorgeführt und beinhaltet natürlich auch die Verkostung. Im Anschluss Rückfahrt zum Hotel. (F)
13. Tag: Sarapiquí - Tortuguero
Am frühen Morgen fahren Sie zunächst über Puerto Viejo und Horquetas nach Guápiles, wo Sie in einem Restaurant ein typisches costaricanisches Frühstück genießen. Anschließend Weiterfahrt und Besuch einer großflächigen Bananenplantage. Bei einer kleinen Führung erfahren Sie interessante Details über die Frucht. Mit dem Boot geht die Fahrt weiter über Kanäle und Flussläufe nordwärts nach Tortuguero, wo Sie in der Mawamba Dschungellodge das Mittagessen zu sich nehmen. Der Nachmittag steht Ihnen zur feien Verfügung. Sie können fakultativ das Informationszentrum über Meeresschildkröten besuchen oder im Hotel relaxen. 2 Nächte in der Mawamba Lodge 3 Sterne. Ca. 95 km (F/M/A)
14. Tag: Tortuguero
Früh am Morgen Fahrt auf den Kanälen des Tortuguero Nationalparks mit seiner artenreichen Tier- und Pflanzenwelt. Mit etwas Glück sehen Sie Krokodile, Kaimane, Süßwasserschildkröten, Leguane, Fledermäuse und eine große Anzahl an Vögeln. Anschließende Wanderung durch den Regenwald. (F/M/A)
15. Tag: Tortuguero - San José
Nach dem Frühstück Rückfahrt mit dem Boot nach Matina und Weiterfahrt mit dem Bus Richtung San José. Unterwegs sehen Sie die üppige Flora des Braulio Carillo Nationalparks, der als dichtester Dschungel Zentralamerikas gilt. 2 Nächte im Gran Hotel Costa Rica 4 Sterne. Ca. 120 km (F/M)
16. Tag: San José
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie haben die Möglichkeit das Stadtzentrum auf eigene Faust zu erkunden oder einen fakultativen Ausflug zum Vulkan Poás oder zum Vulkan Irazú zu unternehmen. (F)
17. Tag: Rückflug ab San José
Flugpauschalreise: Transfer zum Flughafen und Rückflug (via Santa Domingo/Dominikanische Republik) nach Frankfurt.
Rundreise: Mit dem Transfer zum Flughafen endet die Rundreise. Ca. 20 km (F)
18. Tag: Frankfurt
Ankunft in Frankfurt.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
In ca. 15 km Entfernung von Uxmal liegen zwei weitere interessante Ausgrabungsstätten: Kabah und Labná. Beide Maya Kultstätten wurden im sogenannten Puuc-Stil erbaut. Über die Historie von Kabah ist leider nur wenig bekannt. Experten gehen davon aus, dass es sich hierbei um eine Tochterstadt von Uxmal handelte, die durch eine Mayastraße (Sacbé) verbunden war.
Dort, wo diese Verbindungsstraße beginnt, steht der bekannte Bogen von Kabah (Arco de Kabah), der wohl das Eingangstor zum Kulturzentrum darstellte. Dieses für Maya typische Kragggewölbe wurde vollständig wiederhergestellt. Das ebenso bedeutende Maya-Zentrum Labná ist erst teilweise ausgegraben (z. B. Torbogen). Vieles ist größtenteils noch von dichter tropischer Vegetation überwuchert.
Die Lagune von Celestún liegt inmitten des gleichnamigen Mangroven-Biosphärenreservats am Golf von Mexiko an der Flussmündung Estero. Besonders bekannt für die Lagune von Celestún sind die vielen Flamingos, welche ihre rosa bis pinkfarbene Färbung aufgrund des hohen Karotingehaltes im Wasser erhalten. Dank ihrer auffälligen Farbe, erkennt man die Flamingos schon von weiter Entfernung. Möchte man sie aus der Nähe betrachten, dann eignet sich dafür am besten ein kleineres Boot, etwa ein Kanu oder kleinen Motorbooten. Mit ihnen fährt man auf vielen Kanälen direkt durch die Lagune und hat somit die Möglichkeit, die Flamingos aus nächster Nähe zu betrachten.
Eines der bekanntesten Bauwerke von Uxmal ist die Pyramide des Zauberers (Pirámide del Adivino). Die Pyramide besitzt einen rechteckigen Grundriss, die Ecken sind stark abgerundet. Die Grundfläche des 38 Meter hohen Bauwerks ist oval angelegt. Sie wurde in mindestens fünf Bauabschnitten errichtet. Somit entstanden die Tempel I bis V, die teilweise überbaut wurden.
Der Legende nach soll die Pyramide in nur einer Nacht von einem Zwerg erschaffen worden sein. Der Zwerg war der Sohn einer Zauberin aus Kabah. In Uxmal bestand er erfolgreich mehrere Prüfungen, die ihm der König auferlegte. Im Gegenzug musste der König eine Prüfung ablegen. Der König kam jedoch durch eine List des Zwerges ums Leben. Daraufhin wurde der Zwerg zum König von Uxmal ernannt.
5. Tag Leon - Basilica de la Asunción
Leon - Museum von Ruben Dario
8. Tag Granada - Laguna de Apoyo
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.
Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Ometepe - Vulkan Maderas
10. Tag La Fortuna - Ecocentro Danaus
La Fortuna - heiße Quellen von Tabacon
La Fortuna - Wasserfall La Fortuna
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.
Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.
Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
12. Tag Puerto Viejo de Sarapiqui - Tirimbina Reservat
An der Atlantikküste Costa Ricas, im Norden des Landes befindet sich das 700-Seelen-Dorf Tortuguero, dessen Name so viel wie „der Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet. Nur etwa 40 Kilometer weiter nördlich befindet sich die Grenze zu Nicaragua. Der beschauliche Küstenort ist ein beliebtes Touristenziel, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt. Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark.
Dieser beheimatet unter anderem so exotische Tierarten wie Kapuzineraffen, Faultiere und Brüllaffen. Am Strand von Tortuguero nisten Meeresschildkröten, was eine der Hauptattraktionen für die Touristen darstellt. Zudem beheimatet der Nationalpark eine traumhafte Landschaft, welche zum Wandern, Entdecken und Erholen einlädt. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
An der Karibikküste Costa Ricas befindet sich der atemberaubende Tortuguero Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von rund 20.000 Hektar erstreckt. Seinen besonderen Reiz verdankt er seiner einzigartigen Lagunen- und Kanallandschaft, welche von einem dichten Urwald umrahmt wird und deshalb auch oft als „Amazonas von Costa Rica“ bezeichnet wird.
Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Expeditionen in den Tortuguero Nationalpark ist das gleichnamige 500-Seelen-Dorf Totuguero. Dieses ist allerdings, wie auch der gesamte Nationalpark nur auf dem Wasserweg erreichbar. Mit dem Boot lässt sich also die gesamte Schönheit des Nationalparks erkunden und auch die überwältigende Artenvielfalt; denn die Kanäle und der dichte Urwald bieten einen erstklassigen Lebensraum für zahllose Vögel, Reptilien und Säugetiere.
16. Tag Cartago - Vulkan Irazú
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Die Stadt Merida ist die Hauptstadt des Bundesstaates Yukatan in Mexiko und gilt auch heute noch als das Tor zur Welt der Maya. Hier finden sich, auch wenn Merida heute eine sehr moderne Stadt mit allen Vorteilen einer solchen ist, zahlreiche Relikte aus der Welt der Maya, viele wichtige Plätze und Straßen aus deren Ära und natürlich auch entsprechende kulturelle Einrichtungen.
Wer in die Welt der Maya eintauchen möchte, um diese kennenzulernen, der ist in Merida genau an der richtigen Adresse und hat dort einen idealen Ausgangspunkt für Erkundungstouren der verschiedensten Art, egal ob auf eigene Faust oder unter sachkundiger Führung.
Cancun ist eine Stadt in Mexiko, die sich an der Küste der Halbinsel Yucatan befindet. Diese Stadt ist als Zentrum des Urlaubsgebietes Riviera Maya bekannt und bei Touristen in der ganzen Welt beliebt. Die moderne Stadt bietet alle Vorzüge, die man sich heute wünschen kann, die Möglichkeit zu einem tollen Badeurlaub nahe am Meer, aber auch den direkten Zugang zu historischen Bauwerken, kulturellen Einrichtungen und zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region.
Cancun hat also sehr viele verschiedene Reize, die dafür gesorgt haben, dass diese Stadt so bekannt wurde und die auch heute noch Grund für viele verschiedene Touristen sind, die Stadt und ihre nähere Umgebung zu besuchen.
Chichen Itza ist eine Stadt auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko, die etwa 120 Kilometer östlich von Merida zu finden ist. Diese Stadt ist eine alte Ruinenstätte der Maya, in der man entsprechend zahlreiche alte Funde, Gebäude und derlei mehr bewundern kann, die Aufschluss über die Kultur der Maya erlauben. Gut erhaltene und kunstvoll gestaltete Pyramiden sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die man in dieser Stadt bewundern kann.
Auch die modernen Museen mit ihren interessanten Sammlungen sowie die alten Mythen und Geschichten dieser Stadt sorgen dafür, dass man einen Aufenthalt in dieser Stadt auf jeden Fall sehr vielseitig nutzen kann und dabei auch vieles lernen kann.
Uxmal ist eine bekannte Ruinenstätte der Maya auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko. Die Ruinen liegen etwa 80 Kilometer südlich von Merida und sind somit von den meisten großen Städten der Region aus sehr gut zu erreichen. Zwar hatte die Maya Stadt ihre Hochzeit im frühen zehnten Jahrhundert, doch auch heute noch kann man dort sehr viele Überreste der Maya Gebäude sehen, an denen man einiges über diese besondere Kultur lernen kann.
Natürlich gibt es zwischen den Ruinen und den teilweise restaurierten Gebäuden aber auch noch eine ganze Reihe weiterer interessanter Sehenswürdigkeiten in der Gegend von Uxmal, für die sich ein Besuch dieser Gegend eigentlich immer lohnt.
Celestun ist ein Mangroven Biosphärenreservat in Mexiko, genauer auf der Halbinsel Yucatan, direkt am Golf von Mexiko. Das Reservat ist inzwischen zum Weltnaturdenkmal ernannt worden und hat zudem auch noch viele Besonderheiten aufzuweisen, die es sehr interessant für Besucher machen.
Die Lagune von Celestun aber auch das Naturschutzgebiet selbst macht dieses Reservat zu einem ganz besonderen Ort, der vor allem Touristen anzieht, welche sich für die alte Kultur von Mexiko und die besondere Natur dieses Landes interessieren.
Celestun ist natürlich ein Ort, wie man ihn sicherlich nicht allzu oft findet und genau das macht diese Gegend auch besonders interessant, weil sie nun einmal sehr speziell und einzigartig ist.
Valladolid ist eine Kleinstadt auf der Halbinsel Yukatan, in der man sich einen sehr schönen Einblick in das Leben der Mexikaner verschaffen kann, wie es wirklich ist, weil hier der Tourismus noch keine allzu große Rolle spielt. Valladolid hat einige sehr schöne Sehenswürdigkeiten, mit denen man sich dort die Zeit vertreiben kann, beispielsweise eine sehr alte Kathedrale, einen alten Konvent, eine natürliche Quelle mit einem Restaurant und noch so einiges mehr.
Außerdem ist die kleine Stadt auf Yukatan auch bestens als Ausgangspunkt für Ausflüge der verschiedensten Art geeignet, insbesondere auch dann, wenn man sich einige der Maya Stätten anschauen möchte, die es in dieser Region zu finden gibt.
Leon
Managua
Die drittgrößte Stadt des zentralamerikanischen Staates Nicaragua ist die rund 50 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Managua liegende Metropole Granada. Sie befindet sich an der Westküste des eindrucksvollen Nicaraguasees und am Fuße des 1344 Meter hohen Mombacho Vulkans. Die Stadt wurde im Kolonialstil errichtet und beheimatet noch heute zahlreiche gut erhaltene Bauwerke dieses Stils, weshalb sie für Reisende besonders attraktiv ist.
Häufig nennt man Granada auch La gran Sultana, was so viel wie die große oder fette Rosine bedeutet. Neben den vielen imposanten Kolonialstilgebäuden sollte man unbedingt auch die Kathedrale, das San Francisco Kloster, die La Merced Kirche und die Casa de los tres mundos gesehen haben. Der Stadt Granada vorgelagert ist die Inselgruppe Las Isletas, welche auf Grund ihrer herrlichen Flora und Fauna ein beliebtes Ausflugsziel ist.
Isletas
Catarina
Ometepe
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.
La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.
Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Wer eine Rundreise durch das herrliche Costa Rica machen will, der kommt an der pittoresken Stadt Liberia im Nordwesten des Landes nicht vorbei, denn hier befindet sich der zweite International Flughafen Costa Ricas, der Daniel Oduber International Airport. Somit ist sie, nach der Stadt Alajuela, einer der ersten Orte, welche Reisende in Costa Rica entdecken und erfahren werden.
Liberia ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den einmalig schönen und beeindruckenden Rincon de la Vieja Nationalpark, dieser gehört zu den vielseitigsten Schutzgebieten des Landes. Hier kann man im Norden feuchten Regenwald und im Süden Trockenwald erleben, zudem bietet der Park noch zahlreiche vulkanische Erscheinungen wie heiße Quellen oder aktive Schlammvulkane.
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.
Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Der „Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet übersetzt der Name des Ortes Tortuguero, welcher sich direkt an der Karibikküste Costa Ricas befindet und rund 700 Menschen beheimatet. Tortuguero liegt nur etwa 40 Kilometer südlich Grenze zu Nicaragua und ist ein beliebter Touristenort, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt.
Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark. In diesem kann man unter anderem Faultiere, Brüll- und Kapuzineraffen beobachten. Zudem beheimatet er eine traumhafte Landschaft. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.
Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.
Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.