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Erleben Sie während dieser 15-tägigen Reise die Höhepunkte der türkischen und griechischen Ägäis. Antike Stätten mit monumentalen Gebäuden, traditionelle Handwerkskunst, traumhafte Strände und malerische Küstenorte erwarten Sie. Diese Kombination aus Rundreise und Badeaufenthalt wird Sie begeistern!
1. Tag: Deutschland/Antalya.
Flug nach Antalya und Transfer zum Hotel. Übernachtung an der Türkischen Riviera.
2. Tag: Antalya/Myra/Fethiye.
Von Antalya geht es entlang der Türkischen Riviera nach Demre, dem Heimatort des Hl. Nikolaus. Dort besichtigen Sie die antike Stadt Myra mit ihren faszinierenden Felsengräbern sowie die Nikolauskirche und das Theater. Genießen Sie auf der Weiterfahrt den Blick auf die unzähligen malerischen Buchten entlang der Küste. Übernachtung im Raum Fethiye/Dalaman.
3. Tag: Fethiye/Laodicea/Denizli.
Heute fahren Sie über die Anatolische Hochlandebene nach Denizli. Auf dem Programm steht der Besuch der antiken Stadt Laodicea. Die Ausgrabungsstätte bietet Ihnen einen guten Einblick in die damalige Baukunst und lässt die einstige Pracht erahnen. Weiterfahrt zum Hotel im Raum Denizli.
4. Tag: Denizli/Bodrum.
Die Reise führt zurück an die Küste nach Bodrum, häufig auch das 'St. Tropez der Türkei" genannt. Unterwegs machen Sie Halt an einer Teppichmanufaktur. Dort erfahren Sie bei einer Führung allerlei Wissenswertes über die jahrtausendealte, traditionelle Handwerkskunst. Übernachtung im Raum Bodrum.
5. Tag: Bodrum/Kos.
Am Vormittag setzen Sie mit der Fähre auf die griechische Insel Kos über, die nur ca. 5 km vom türkischen Festland entfernt liegt. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Transfer und Übernachtung in Ihrem 4-Sterne-Hotel Tigaki Beach auf Kos.
6. - 11. Tag: Kos.
Genießen Sie die Tage auf der drittgrößten Dodekanes Insel. Sie verzaubert mit schönen Stränden und mediterranem Flair. Gehen Sie auf Entdeckungstour und erkunden Sie die Sehenswürdigkeiten der Insel, wie z. B. die Platane des Hippokrates und die Johanniterfestung, oder entspannen Sie in Ihrem Hotel.
12. Tag: Kos/Bodrum.
Heute heißt es Abschied nehmen von Kos. Transfer zum Hafen und zurück mit der Fähre zum türkischen Festland. Übernachtung im Raum Bodrum.
13. Tag: Bodrum/Ephesus/Kusadasi.
Fahrt nach Kusadasi zur ionischen Metropole Ephesus, einst bedeutendste Stadt des Römischen Reiches. Monumentale Gebäude wie das Theater, das Odeon, der Hadrian- Tempel oder die Celsusbibliothek zeugen von dieser glorreichen Periode. Der Tag endet mit dem Besuch eines Juwelierzentrums und einer Ledermodenschau. Übernachtung im Raum Kusadasi.
14. Tag: Kusadasi/Aphrodisias/Antalya.
Die Reise führt wieder zurück nach Antalya. Unterwegs Besichtigung der antiken Stadt Aphrodisias, die einst der Liebesgöttin geweiht und einer der wichtigsten Bischofssitze Anatoliens war. Sie besichtigen u.a. die Überreste des Aphrodite-Tempels, das Tetrapylon, das Odeon, die Bäder des Hadrian und das Stadion. Übernachtung im Raum Antalya.
15. Tag: Abreise.
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
13. Tag Epidauros - Odeon
14. Tag Epidauros - Odeon
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Im Süden von Kleinasien an der türkischen Riviera liegt Antalya. Besucher aus Nürnberg wundern sich sicher über die Straßenbahn, die seit 1997 durch Antalya düst. Nach der Ausmusterung wurde sie dort eingesetzt, um die einzelnen Stadtteile zu verbinden. Es ist ratsam, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Es heißt zwar, dass die Türkei so etwas wie Regeln im Straßenverkehr hat; diese wurden jedoch nur von einer verschwindend geringen Bevölkerungszahl zur Kenntnis genommen. Gemacht wird, was gefällt und im Sommer schattig ist.
Die eigentliche Stadt Antalya liegt malerisch auf Steilfelsen, die ins Meer abfallen. Ob man sie schön findet, ist Geschmackssache. Antalya ist eine junge Stadt, die seit dem Ansturm der Touristen in den 1960er Jahren immer weiter wächst. Dabei wurde und wird leider die landestypische Architektur wenig berücksichtigt. Bettenburgen und Häuserblocks in Weiß prägen die Silhouette. Ein Stück der urigen Altstadt wurde nur am Hafen erhalten, wo auch viele schöne Cafés ihren Platz gefunden haben. Die alte Stadtmauer steht zum Teil noch und macht einen durchaus wehrhaften Eindruck.
Trotz des eigenartigen Erscheinungsbildes von Antalya gibt es gemütliche private Unterkünfte und Pensionen, große Hotels und Campingplätze. Es kann sich durchaus lohnen, nur einen Flug zu buchen und vor allem nach privaten Pensionen zu schauen. Sie geben einem eher das Gefühl von Türkei, und man kann ein bisschen handeln. Man wird überaus herzlich empfangen, die Gastfreundschaft der Türken ist einfach fantastisch.
Antalya hat mit die schönsten Strände am Mittelmeer. Weitläufig sind sie, flach abfallend und nicht voll. Ihre ungewöhnliche Breite ermöglicht den kleinen und großen Fans von Sandburgen, ihre Leidenschaft auszukosten. Das Wasser ist glasklar, eine Tour mit dem Boot zu geheimnisvollen Höhlen sollte man unbedingt machen und dabei den Blick auf Antalya genießen.
Tauchen ist ganz wunderbar möglich an der türkischen Riviera, Stationen gibt es überall. In Richtung Kemer liegen Schiffswracks, die das perfekte Tauchabenteuer versprechen. Wasserski, Surfen, Jetski und Kanu fahren werden angeboten – Langeweile wird es in und um Antalya nicht geben!
Fethiye
Sanfte Hügel, durchzogen von endlos vielen Bächen und Flüssen, prägen die Landschaft um Denizli im Westteil von Kleinasien an der Ägäis. In Denizli bleibt dem Besucher nichts Anderes übrig, als mit Federvieh aufzustehen und mit ihm schlafen zu gehen. Es ist die Stadt der Hähne, die einem in Form von Statuen, Brunnen und Skulpturen auf Schritt und Tritt begleiten.
Denizli ist Ausgangspunkt für einen Besuch der Kalksinterterrassen von Pamukkale und die aus dem 12. Jahrhundert stammende Karawanserei, einer Station für Mensch und Tier zum Ausruhen und Übernachten. Technisch Interessierte besuchen in Kilzidere, 30 km von Denizli entfernt, das Kraftwerk, das Denizli mit Strom versorgt.
Bodrum ist keine unbekannte Perle in der Kette der türkischen Mittelmeerstädte. Der Flughafen macht Bodrum schnell erreichbar, und die halbmondförmige Bucht ist bereits von oben gut zu erkennen. Schneeweiße Häuser strahlen in der Sonne, und über allem wacht die riesige Kreuzritterburg, Bodrum Kalesi oder zu Deutsch Kastell von St. Peter.
Hier verbringt man am besten einen ganzen Tag, besonders im Unterwassermuseum des Kastells. Bettenhochburgen sucht der erstaunte Erstbesucher vergeblich: Kein Gebäude darf mehr als zwei Stockwerke besitzen! Der Yachthafen und die Barstraße bieten Tag und Nacht beste Unterhaltung. Wassersport aller Art ist hier das reine Vergnügen, und im Hintergrund erstreckt sich das Taurusgebirge.
Epidauros
Ephesus – das schreit geradezu nach Geschichte, und zwar griechischer, obwohl Ephesus in der Türkei liegt. Etwa 60 km von Izmir, um Selcuk herum, liegt die ehemals wohl größte und wichtigste Stadt von Kleinasien. Man fand dort den Tempel der Artemis, der Göttin von Wald, Jagd und Schutzpatronin von Kindern und Frauen. Dieser Tempel ist eines der Sieben Weltwunder der Antike, zu denen auch die ägyptischen Pyramiden gehören.
Nach Ephesus, Efes auf Türkisch, kommt man am besten von Izmir aus. Allein die Fahrt ist den Aufwand wert. Die gut ausgebaute Straße E87 in Richtung Torbali und Aydin führt dorthin, durch eine wildromantische Landschaft, die zum Verweilen einlädt und zauberhafte Blicke auf die Küste erlaubt. Ephesus liegt heute nicht mehr direkt an der Küste, wie es zu seinen Hochzeiten einmal war, sondern ist durch Natur- und Klimabedingungen ins Landesinnere verschoben worden.
Wie fast jede Tempelanlage bestand auch der Artemistempel von Ephesus aus vielen kleinen Tempeln, die rund um das Hauptgebäude verteilt waren. Diese waren exakt nach Sonne und Sternen ausgerichtet und nicht einfach wahllos verstreut gebaut.
Heute sind Überreste der Cesus Bibliothek zu bewundern, der Wohngebäude und Hanghäuser, deren Wandmalereien sehr gut erhalten sind. Utensilien aus den Hanghäusern findet man im Ephesus Museum in Selcuk.
Man muss bedenken, dass diese Bauten wahrscheinlich um etwa 5000 v. Chr. entstanden sind; äußerst sorgfältiges Vorgehen und frühzeitiges Erkennen durch die Archäologen haben dafür gesorgt, dass wir heute ehrfürchtig vor den Relikten stehen und sie bewundern können. Gut erhalten sind das große Theater, Toilettenanlagen, die Badeanstalten und der Hadrianstempel.
Wenn man darüber liest, kann man sich die gigantischen Ausmaße von Ephesus nicht wirklich vorstellen. Allein das Hanghaus 2 hat eine Fläche von 4000 m².
Bei einem Besuch der Türkei sollte man hier in Ephesus auf den Spuren der antiken Geschichte wandeln. Es wird ein Erlebnis, das man nicht vergisst.
Die Stadt Kusadasi liegt an der Ägäis südlich von Izmir. Das mediterrane Klima beschert Urlaubern viele Hundert Sonnentage im Jahr. Heiße Sommer und milde Winter lassen hier Früchte wie etwa Zitronen gedeihen. Kusadasi bietet seinen Gästen eine wunderschöne Altstadt. Die Stadt entwickelt einmal wöchentlich durch einen riesigen verwinkelten Basar ein atemberaubendes Flair. Kusadasi wird aufgrund einer dazugehörigen Festung auch die Vogelinsel genannt. Neben Unterhaltung und Kultur bietet Kusadasi seinen Besuchern malerische Buchten und ausschweifende Sandstrände. Die florierende Hafenstadt mit reichem Schifffahrtsverkehr kann darüber hinaus in der näheren Umgebung mit beliebten Sehenswürdigkeiten aufwarten. Ein atemberaubender Sonnenuntergang verleiht der Stadt eine besondere Atmosphäre.
Insel Kos
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