Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 11-tägige Mietwagenrundreise durch Australien
  • Unterbringung in den genannten Hotels
  • Entdecken Sie die schönsten Plätze Westaustraliens auf eigene Faust
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Weit weg von den großen Touristenorten an der Ostküste bringt Sie diese Autotour zu den schönsten Plätzen Westaustraliens. Die unendliche Weite mit Kalksteinwüste, Nationalparks und menschenleeren Sandstränden wird Sie begeistern.
1. Tag: Perth
Hotel: Sullivans Hotel Perth
Genießen Sie den Tag in der Hauptstadt Westaustraliens, eine lebendige und sonnenverwöhnte Stadt am Swan River und dem Indischen Ozean gelegen. Besichtigen Sie die umliegenden Weingüter oder schwimmen Sie mit den Delfinen. Empfehlenswert ist eine Bootsfahrt auf dem Swan River nach Fremantle, besichtigen Sie den Kings Park am Rande der Innenstadt oder fahren Sie mit der Fähre nach Rottnest Island, eine autofreie Insel und dem südlichsten Korallenriff der Welt.
2. Tag: Perth - Geraldton (ca. 424 km/ca. 4, 5 h)
Hotel: Best Western Hospitality Geraldton
Nach Übernahme des Mietwagens fahren Sie auf dem Brand Highway nach Cervantes, einem Fischerort an der Küste und Ausgangspunkt für die faszinierenden "Pinnacles". Der Nambung Nationalpark, nördlich von Perth an der Küste gelegen, ist vor allem bekannt durch die "Pinnacle Desert"- eine Sandwüste, aus der bizarre, bis zu 4 m hohe Sandsteinformationen ragen. Die Pinnacle Desert grenzt an eine Umgebung, wo zwischen August und Oktober viele Wildblumen blühen. Danach fahren Sie weiter in die 'Sunshine City" Geraldton mit seinen wunderschönen Sandstränden.
3. Tag: Geraldton - Kalbarri (ca. 130 km/ca. 2h )
Hotel: Kalbarri Palm Resort
Der heutige Tag bringt Sie zum Kalbarri Nationalpark, die einsamste Küste der Welt. Der Nationalpark birgt phantastische Schluchten und hohe Meeresklippen und erstreckt sich um den unteren Flusslauf des Murchison River, wo Sie tiefe Felsschluchten und schöne Strände erkunden können. Im August und September blühen hier tausende von Wildblumen. Neben den Schluchten gibt es mehrere beeindruckende Aussichtspunkte, z.B. der Loop Gorge und der Bend Gorge, die Sie keinesfalls verpassen sollten.
4. Tag: Kalbarri - Monkey Mia (ca. 400 km/ca. 4h)
Hotel: Monkey Mia Dolphin Resort
Weiterfahrt nach Monkey Mia, an der Shark Bay gelegen. Shark Bay wurde von der UNESCO als "World Heritage Area" ausgewiesen. Unterwegs empfiehlt sich ein Halt am "Shell Beach". In der Bucht "Hamelin Pool" befinden sich sogenannte Stromatolithen, die als älteste fossile Lebewesen der Erde gelten. In Monkey Mia erwartet Sie ein besonderes Erlebnis, fast täglich kommen die Delfine ans Ufer, die Sie unter Aufsicht der Nationalparkhüter füttern dürfen.
5. Tag: Monkey Mia
Heute steht Ihnen der Tag zur freien Verfügung. Genießen Sie einen entspannten Tag am Strand mit hervorragenden Bademöglichkeiten.
6. Tag: Monkey Mia - Coral Bay/Ningaloo Reef (ca. 580 km/7,5h)
Hotel: Ningaloo Reef Resort
Auf dem Highway No. 1 fahren Sie zunächst nach Carnarvon. Die Stadt wurde 1883 gegründet und bietet tolle Strände und spektakuläre Blowholes. Weiterfahrt zur Coral Bay, wo Sie die nächsten 2 Nächte verbringen werden.
7. Tag: Ningaloo Reef
Genießen Sie den Tag am Ningaloo Reef, ein Geheimtipp und Paradies für Schnorchler und Taucher. Das Korallenriff liegt nur wenige Meter vom Ufer entfernt. Außerdem haben Sie zwischen April und Juli die Möglichkeit mit den größten Fischen der Welt, den Walhaien, schwimmen zu gehen. An der Coral Bay werden Glasbodenbootsund Tauchtouren zur Erkundung des Ningaloo Reef angeboten.
8. Tag: Coral Bay - Karratha - Karijini Nationalpark (ca. 530 km/ca. 7 h)
Hotel: Best Western Karratha Central
Sie fahren nach Karratha, der Name kommt aus dem Aborigine und bedeutet "gutes Land", der Ort liegt in einer spektakulären Umgebung im weltberühmten Karijini Nationalpark mit seinen Felsformationen, atemberaubenden Schluchten wie der Hancock Gorge und die Fortesque Fälle und der Circular Pool, wo Sie ein erfrischendes Bad genießen können.
9. Tag: Karratha - Port Hedland (ca. 240 km oder 600 km)
Der kürzeste Weg nach Port Hedland beträgt nur 240 km, Sie können aber auch durch den Millstream-Chichester Nationalpark (ca. 600 km) fahren. Der Park ist beliebt bei Naturliebhabern und Wanderern. Port Hedland ist eine von Eisenindustrie geprägte Hafenstadt, die nicht viel Sehenswertes bietet, sie dient lediglich als Übernachtungsstopp, um die 1000 km lange Strecke nach Broome zu unterbrechen.
10. Tag: Port Hedland - Broome (ca. 615 km/ca. 7h)
Hotel: Mercure Broome
Heute fahren Sie weiter Richtung Norden entlang des Eighty Mile Beach, ein endlos weiter weißer Muschelstrand, der erst in Broome zugänglich ist. Die Strecke ist lang und bietet nur wenige Haltepunkte, Sie sollten deshalb mit genügend Wasser, Essen und einem vollen Tank ausgestattet sein. Sie erreichen Broome, einst Welthauptstadt der Perlentaucher.
11. Tag: Broome
Erkunden Sie die Stadt auf eigene Faust, spazieren Sie durch Chinatown mit ihren vielsprachigen Straßenschildern, besuchen Sie den Crocodile Park oder nutzen Sie die Gelegenheit zum Schwimmen am bekannten Cable Beach, der sich auf 22 km Länge mit weißem Sand und klarem Wasser erstreckt. In Broome endet Ihre Rundreise.

Programmänderungen vorbehalten
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Vor der westaustralischen Küste, gerade einmal 19 Kilometer von Fremantle und somit auch unweit der Hauptstadt Perth gelegen, befindet sich das kleine Rottnest Island. Die Insel ist für Tagesausflüge sowohl bei Touristen als auch bei den Bewohnern Perths und der umliegenden Städte wahnsinnig beliebt. Vor allem während der Ferienzeit wird Rottnest Island von Besuchern gerade zu überrannt. Dann finden hier auch die Party der Schul- und Uniabsolventen statt. Besucht man aber während der Nebensaison die Insel, so ist es hier herrlich entspannt und ruhig.

Obwohl das kleine Eiland touristisch sehr gut erschlossen ist, sind Kraftfahrzeuge hier nicht erlaubt, da das Gebiet unter Naturschutz steht. Dies tut dem Ausflugsvergnügen aber keinen Abbruch, denn die gerade einmal 11 Kilometer lange und 4,5 Kilometer breite Insel kann man an einem einzigen Tag bequem mit dem Fahrrad erkunden. Eine weitere Maßnahme zum Umweltschutz ist die Erzeugung des eigenen Strom und Wassers, deshalb sollten Besucher mit beidem sehr sparsam umgehen. Die als „Australiens Fahrrad-Paradies“ bekannte Insel wird von den Bewohnern Perths auch liebevoll „Rotto“ genannt.

Der eigentliche Name Rottnest hat in seiner Bedeutung weniger liebevolle Züge. Dieser geht nämlich auf den niederländischen Seefahrer Willem de Vlamingh zurück. Als dieser die Insel 1696 entdeckte und die vielen hier lebenden Zwergkängurus sah erinnerten ihn diese an Ratten und so gab er dem Eiland den Namen „Rattennest“ – „Rottnest“. Heute sind die Zwergkängurus hingegen eine beliebte und häufig gesichtete Touristenattraktion. Auch die Strände der Insel sind herrlich und außerhalb der australischen Ferienzeit wenig bevölkert. Zudem bieten sich hier zahlreiche Wasserspotmöglichkeiten wie Tauchen, Schnorcheln, Angeln und Surfen.
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Rund 530 Kilometer von der westaustralischen Hauptstadt Perth entfernt, nahe der Kleinstadt Northampton erstreckt sich auf einer Fläche von 183.004 Hektar der Kalbarri Nationalpark. Hier befindet sich auch die Kleinstadt Kalibarri, welche sozusagen die Hauptstadt des Nationalparks ist. Zudem ist der Ort ein sehr beliebtes Touristenziel mit zahlreichen Hotels, Bars, Restaurants und vor allem Freizeitangeboten. Die Nähe zum Meer und die traumhaften Strände laden zum Baden, Sonne und Entspannen ein, ebenso wie zu diversen Wassersportaktivitäten. Zudem bietet die Küstenlinie  einen imposanten Anblick. Besonders die Steilküste südlich von Kalbarri ist sehr eindrucksvoll.

Hier mündet auch der Murchison River in den Indischen Ozean. Dieser Fluss hat seine Quelle weiter landeinwärts in der Nähe von Peak Hill und schlängelt sich auf rund 800 Kilometern von dort bis zum Meer. Auf rund 80 Kilometern durchquert er den Kalbarri Nationalpark, dabei hat er im Laufe der Jahrhunderte eine tiefe und beeindruckende Schlucht gezogen. Am Murchison River befindet sich auch eine ganz besondere Attraktion, diese wird Nature’s Window genannt und ist eine herausragende Felsformation.

Doch der Küstenabschnitt ist nur der kleinere Teil des Parks. Weiter im Landesinneren schließen ebenfalls unglaublich beeindruckende Landschaften an mit einer artenreichen Flora und Fauna. Ein besonderes Phänomen sind die zahlreichen Wildblumen diese blühen zumeist von Juli bis zum australischen Sommeranfang und verwandeln dann die Sandebenen in ein Meer von Blumen.
Rund 800 Kilometer nördlich von Perth an der australischen Westküste befindet sich die Shark Bay, die „Haifisch-Bucht“, welche, anders als der Name vermuten lässt, kaum Haie beheimatet, sondern Delphine. Seit 1991 gehört Shark Bay zum UNESCO-Weltnaturerbe und ist damit eines der wichtigsten Naturschutzgebiete Australiens. Wichtigste Touristenattraktion dieses Küstenabschnitts ist der kleine Ort Monkey Mia, der vor allem für seine zutraulichen Delfine bekannt ist. In den frühen Morgenstunden können die Besucher hier wahres Spektakel erleben, denn dann kommen die friedlichen Meeresbewohner ganz nah an den Strand geschwommen und fressen den Touristen buchstäblich aus der Hand.

Das tun die Delfine aber nicht weil sie darauf dressiert worden sind, sondern aus freien Stücken, was dieses Erlebnis noch ein bisschen mehr besonders macht. Eine weitere bedeutende Attraktion ist der Hamelin Pool in der Nähe von Denham. Hier zeugen Stromatolithen von dem Vorkommen der ältesten uns bekannten Lebewesen der Erde. Diese, bis zu eineinhalb Meter aus dem Wasser ragenden Stromatolithen sind die Kalkausscheidungen primitiver Mikroben, welche schon vor ungefähr 3 Millionen Jahren auf der Erde existierten.

Die unweit des Hamelin Pool gelegene Stadt Denham ist das touristische Zentrum von Shark Bay. Zugleich ist es der westlichste Ort Australiens. In rund 30 Kilometern Entfernung befindet sich der Peron Nationalpark, welcher viele seltene Tierarten beheimatet allerdings nur mit einem Auto mit Allradantrieb erreicht werden kann. Hier befindet sich auch Thermalpool, welcher mit seinem 44° warmen Wasser für traumhafte Entspannung und Erholung sorgt.
Bilder:
Nicht nur Australiens Ostküste kann mit einem atemberaubenden Korallenriff aufwarten, auch die Westküste lockt Taucher und andere Touristen mit seiner malerischen Unterwasserwelt an. Was das Great Barrier Reef der Ostküste ist, das ist das Ningaloo Reef an der Westküste. Zugegeben das Ningaloo Reef ist mit seinen 250 Kilometern nicht annähernd so groß wie sein berühmtes Pendant, dafür hat es aber einen ganz entscheidenden Vorteil. Das Riff befindet sich häufig nur etwa hundert Meter von der Küste entfernt, somit sind keine stundenlangen Bootstouren nötig um die Schönheit der Unterwasserwelt erkunden zu können.

Das bietet auch für Schwimmer und Schnorchler ganz entscheidende Vorteile, da die einzigartige Pracht spielend leicht vom Festland aus erreicht werden kann. Das gesamte Ningaloo Reef ist Teil des Ningaloo Marine Park, es beheimatet über 220 Korallenarten sowie viele tropische Fische, Wasserschildkröten, Manta- und Stachelrochen und zahlreiche Arten von Haien. Besonderes Highlight ist die Beobachtung der Buckelwale, welche zwischen Juni und November an der Küste vorbei ziehen. Weiterhin können von Mai bis Juni Walhaie in den Gewässern gesichtet werden. Ideale Ausgangspunkte um das Riff zu erkunden sind die Orte Coral Bay und Exmouth.

Letzterer hält einen ganz besonderen Nervenkitzel für alle Abenteurer und Waghalsigen bereit, nämlich das Schwimmen mit den Walhaien. Coral Bay hingegen eignet sich bestens für Erholungssuchende und Familien mit Kindern, da hier die Strände besonders flach sind. Für alle Wasserscheuen die trotzdem auch einmal die Schönheit des Riffs genießen wollen, werden Fahrten mit einem Glasbodenboot angeboten.
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Nicht nur Australiens Ostküste kann mit einem atemberaubenden Korallenriff aufwarten, auch die Westküste lockt Taucher und andere Touristen mit seiner malerischen Unterwasserwelt an. Was das Great Barrier Reef der Ostküste ist, das ist das Ningaloo Reef an der Westküste. Zugegeben das Ningaloo Reef ist mit seinen 250 Kilometern nicht annähernd so groß wie sein berühmtes Pendant, dafür hat es aber einen ganz entscheidenden Vorteil. Das Riff befindet sich häufig nur etwa hundert Meter von der Küste entfernt, somit sind keine stundenlangen Bootstouren nötig um die Schönheit der Unterwasserwelt erkunden zu können.

Das bietet auch für Schwimmer und Schnorchler ganz entscheidende Vorteile, da die einzigartige Pracht spielend leicht vom Festland aus erreicht werden kann. Das gesamte Ningaloo Reef ist Teil des Ningaloo Marine Park, es beheimatet über 220 Korallenarten sowie viele tropische Fische, Wasserschildkröten, Manta- und Stachelrochen und zahlreiche Arten von Haien. Besonderes Highlight ist die Beobachtung der Buckelwale, welche zwischen Juni und November an der Küste vorbei ziehen. Weiterhin können von Mai bis Juni Walhaie in den Gewässern gesichtet werden. Ideale Ausgangspunkte um das Riff zu erkunden sind die Orte Coral Bay und Exmouth.

Letzterer hält einen ganz besonderen Nervenkitzel für alle Abenteurer und Waghalsigen bereit, nämlich das Schwimmen mit den Walhaien. Coral Bay hingegen eignet sich bestens für Erholungssuchende und Familien mit Kindern, da hier die Strände besonders flach sind. Für alle Wasserscheuen die trotzdem auch einmal die Schönheit des Riffs genießen wollen, werden Fahrten mit einem Glasbodenboot angeboten.
In der westaustralischen Hamersley Range, rund 1300 Kilometer entfernt der Hauptstadt Perth und nahe der Ortschaft Tom Price erstreckt sich auf einer Fläche von 6274 km² der Karijini Nationalpark. Auf Grund seiner Lage in der Hamersley Range nannte man den Park früher auch Hamerslay Nationalpark, diesen Namen verdankten Gebirgskette und Park ihrem ersten europäischen Entdecker, dem Engländer Francis Gregory, welcher die Region 1861 erkundete und die entdeckte Bergwelt Hamersley Range nannte.

Die lokalen Aborigines hingegen gaben dem Gebiet einen anderen Namen, sie nannten es Karijini was übersetzt so viel wie „von weit her kommend“ oder „ist sehr alt“ bedeutet. In den frühen Jahren der Besiedlung fand man hier eines der größten Eisenerzvorkommen der Erde, durch den Abbau boomte die westaustralische Wirtschaft. Heute leben in der Region nur noch rund 55.000 Menschen. Davon leben allein in der einstigen Minenstadt Tom Price rund 4000 Menschen, diese Ortschaft ist auch der ideale Ausgangspunkt für Touren durch den Nationalpark. Der Karijini Park ist vor allem für seine spektakulären Landschaften bekannt, zahlreiche Schluchten, Wasserfälle, Bäche und Seen machen locken jedes Jahr Tausende von Besuchern an.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind die malerischen Farbkontraste zwischen der rostroten Erde, den blassgrünen Gräsern und den blaugrünen Mugalbüschen. Zu den absoluten Highlights gehören die Kalamina Gorge, die Fortescue Falls, die Weano Gorge, der Fern’s Pool und die Dales Gorge. Durch viele Schluchten fließen auch heute noch kleiner Flüsse, die Wasserfälle ergießen sich in Bäche oder sogenannte Pools, all diese Wasseransammlungen laden zu einem erfrischen Bad ein.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Sie gilt als die „entlegenste und einsamste Großstadt der Welt“, von hier aus ist die nächste Großstadt Adelaide und diese befindet sich in 2800 Kilometer Entfernung, dies entspricht der Distanz von London nach Moskau. Doch diese Abgeschiedenheit stört die fast 2 Millionen Bewohner der sonnenverwöhnten Metropole am Swan River wenig. Sie lieben ihre pulsierende westaustralische Hauptstadt Perth, welche bereits 1829 gegründet wurde und auf Grund hoher Goldvorkommen rasch anwuchs. Heute spielen Goldvorkommen kaum noch eine Rolle, dafür ist der Tourismus zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig angewachsen.

Zu den Besucherhighlights der Stadt zählen der King’s Park, das Western Australian Museum, das Miniatur-Museum „It’s a small world“ und die Shoppingmeile Hay Street Mall. Auch Perth’s Strände sind einen Besuch wert und werden zumeist von zahllosen Erholungssuchenden, Sonnenanbetern, Badebegeisterten oder Wassersportlern belagert. Überhaupt gehört der Sport zum Alltag eines jeden Bewohners von Perth. Kaum eine andere australische Stadt ist so geprägt von Outdoor-Aktivitäten und körperlicher Ertüchtigung. Ebenfalls ein beliebtes Touristenziel ist die malerische, rund 20 Kilometer südwestlich des Zentrums gelegene Stadt Fremantle.

Vom berühmten King’s Park aus, welcher auch oft als „Seele der Stadt“ bezeichnet wird, hat man eine großartige Sicht über die pulsierende Millionenmetropole, dabei ist die Skyline sowohl geprägt von historischen Bauten als auch von modernen Wolkenkratzern. Zudem ist ein idealer Ausgangsort für Ausflüge nach Rottnest Island. Eine bei ausländischen sowie australischen Reisenden beliebte Insel und Naherholungsgebiet.
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Die fünftgrößte Stadt des Bundesstaates Western Australia befindet sich rund 420 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Perth. Zudem verfügt die Küstenstadt Geraldton auch über einen sehr wichtigen Hafen. Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist das Denkmal zu Ehren der HMAS Sydney, einem Schiff, welches im zweiten Weltkrieg nach einem Gefecht mit dem deutschen Schiff Kormoran nordwestlich von Geradton verschwand und erst im Jahre 2008 wieder auftauchte. Eine weitere Sehenswerte Attraktion der Stadt ist die 1938 fertiggestellte St. Francis Xavier Kathedrale. Zudem ist Geraldton eingebettet zwischen zahlreichen Sanddünen, welche ein faszinierendes Landschaftsbild formen und Gelegenheit zum sogenannten Sandboarding bieten. Somit hält die Stadt also einiges für seine Gäste bereit.
Der Küstenort Kalbarri befindet sich rund 600 Kilometer entfernt von Perth in Western Australia. Das kleine, beschauliche Städtchen ist bei Touristen sehr beliebt, nicht nur wegen des in der Nähe befindlichen, gleichnamigen Nationalparks, sondern auch wegen dem Murchison River und der Murchison River Gorge sowie auf Grund der vielen Outdoor-Aktivitäten wie Angeln, Schwimmen und Wandern, welche hier angeboten werden. Ein weiteres Highlight sind die täglichen Pelikan-Fütterungen.
Der Küstenort Denham befindet sich auf der Peron Halbinsel an der Shark Bay in Western Australia, rund 25 Kilometer vom berühmten Monkey Mia Resort entfernt. Denham ist der westlichste Ort Australiens. Touristen nutzen ihn gern als Ausgangsort für Ausflüge nach Monke Mi. Aber auch der herrliche Shell Beach, der Francois-Peron-Nationalpark, der Hamelin-Pool und die Dirk-Hartog Island sind nicht weit entfernt. Besonders den Hamelin-Pool sollte man gesehen haben, denn hier befindet sich eine der ältesten Lebensformen unserer Erde, eine Kolonie von Stromatolithen. Von der Dirk-Hartog Island aus werden Bootsfahrten zur Beobachtung von Dugongs, Walen, Delfinen, Rochen und Meeresschildkröten angeboten. Der Shell Beach hingegen fasziniert, da er gänzlich aus kleinen Muscheln besteht, er hält also was er verspricht.
Das Resort Monkey Mia an der Shark Bay ist einer der bekanntesten Orte an der australischen Westküste. Das liegt vor allem an der hiesigen Hauptattraktion, der Fütterung der Delfine. Seit 1960 wurden die Delfine immer häufiger in Strandnähe gesichtet, das lag daran, dass die Fischer von Monkey Mia begannen die vorbei ziehenden Delfine mit Fischabfällen zu füttern. Mit der Zeit gewöhnten sich die Tiere daran und schwammen immer näher zur Küste, heute ist dieses freiwillige Kommen der Delfine zum touristischen Highlight geworden. Jeden Morgen stehen zahlreiche Urlauber im seichten Küstenwasser und erwarten die verspielten und faszinierenden Meeressäuger. Zusätzlich zu den Fütterungen werden auch Fahrten aufs offene Meer angeboten, bei denen ebenfalls Delphine beobachtet werden können.
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Der in Western Australia gelegene Küstenort Exmouth zieht vor allem wegen seiner Nähe zum Ningaloo Reef zahlreiche Touristen an. Die Gegend um Exmouth gilt als hervorragendes Tauchrevier, nicht nur wegen der farbenfrohen Unterwasserwelt, sondern vor allem auch weil es Tauchern hier möglich ist mit Walhaien zu tauchen, das bietet ein ganz einzigartiges und unvergessliches Erlebnis. Ein weiteres touristisches Highlight ist der nicht weit entfernte Cape Range Nationalpark. Hier gilt es neben gigantischen Termitenhügel besonders den alten malerischen Leuchtturm zu bestaunen. Zudem beheimatet der landschaftlich herrliche Park Relikte aus der Zeit des zweiten Weltkrieges.  Neben dem Tourismus leben die rund 2000 Einwohner vor allem von den Ölfeldern der westaustralischen Küste.
Die 5200-Seelen-Stadt Carnarvon befindet sich rund 900 Kilometer nördlich von Perth entfernt an der Küste Westaustraliens. Seinen Namen verdankt die Stadt dem einstigen britischen Kolonialminister Carnarvon. In der Nähe des Ortes befindet sich mit der Robinson Street die breiteste Straße Australiens. Ein Highlight der Stadt ist die Carnarvon Space Trecking Station, eine 1964 erbaute Satellitenbeobachtungsstation, welche auch „The Big Dish“ genannt wird. Etwa 75 Kilometer nördlich von Carnarvon können die Reisenden Zeugen eines spektakulären Naturschauspiels werden.

Hier spritzen die ankommenden Meereswellen aus circa 30 Löchern rund 20 Meter in die Höhe, diese sogenannten „Blow Holes“ sind ein beliebtes Ziel von Reisenden. Ebenso wie ein rund 320 Kilometer östlich der Stadt befindliche weiterer Superlativ dieses Kontinents, der Mount Augustus seines Zeichens der größte Monolith unserer Erde. Dieser ist nur von Carnarvon aus zu erreichen, die Strecke gilt als sehr anspruchsvoll und ist nur für Geländewagen geeignet. Allerdings entschädigt der Anblick dieses majestätischen Inselberges, welcher etwa das dreimalige Volumen des Ayers Rock besitzt, für alle Strapazen.
Rund 1200 Kilometer nördlich von Perth im Bundesstaat Western Australia befindet sich der beschauliche Ort Coral Bay. Die Küste liegt nur wenige Meter vom Ningaloo Reef entfernt.  Somit kann man hier schon allein beim Schnorcheln eine artenreiche und farbenfrohe Unterwasserwelt erleben. Zusätzlich werden auch Fahrten mit dem Glasbodenboot angeboten, dies bietet herrliche Einblicke ganz ohne ins Wasser zu müssen. Ein weiteres Highlight des Ortes ist die Beobachtung der Wanderung der Buckelwale, welche hier von Juni bis Oktober entlang ziehen. Für Taucher hält der Ort Coral Bay einen ganz besonderes Highlight bereit, das Ningaloo Reef hier ist nämlich eines der wenigen Gebiete in denen es möglich ist Mantarochen auf seinen Tauchgängen zu begegnen.
Die Kleinstadt Tom Price im Nordwesten des Bundesstaates Western Australia, in der Pilbara Region, am südlichen Rande der Hamerslay Range ist mit einer Höhe von 747 Metern die höchstgelegene Stadt Westaustraliens. Die touristisch eher weniger interessante Stadt bietet selbst zwar keine Attraktionen, ist aber der ideale Ausgangsort für Reisen in den Karijini Nationalpark.
Die Stadt Port Hedland an der Nordwestküste Australiens ist der größte Mineralienhafen und –umschlagplatz des Kontinents. Sie zählt zu den größten Städten des dünn besiedelten Western Australias. Auch in Port Hedland kann man, wie in Broome und einigen anderen Orten an der Nordwestküste Australiens, das Naturphänomen „Staircase tot he Moon“ bestaunen.
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Die einstige Perlenhauptstadt Australiens ist heute vor allem wegen seiner multikulturellen Bevölkerung, seinen vielen traumhaften Strandhotels und dem malerischen Cable Beach bekannt. Zu ihrer Gründungszeit 1883 allerdings, war die Stadt nur der hier entdeckten Perlen wegen berühmt. Trauriges Denkmal dieses einstigen Perlenrausches sind der japanische und der chinesische Friedhof mit über 600 Gräbern, viele der einstigen Perlentaucher sind hier begraben, denn es waren zumeist die immigrierten Asiaten, die hier nach dem Reichtum tauchten und die oft mit ihrem Leben bezahlten, denn die Arbeit unter Wasser zur damaligen Zeit war gefährlich und äußerst anstrengend.

Nach dem der internationale Handel mit Perlen allerdings an Bedeutung und Wert verlor, geriet auch Broome in Vergessenheit, doch die Stadt fand einen anderen Weg sich wieder ins Gespräch zu bringen. Heute ist die Stadt vor allem ein beliebter Ferienort, nicht nur für ausländische Besucher, sondern auch für australische Urlauber, denn wenn im Süden des Landes der Winter schlechtes Wetter und unangenehme Temperaturen mit sich bringt, flüchten viele in den tropischen Norden. Dabei ist Broome ein beliebtes Ziel, denn die Stadt hat einiges an Sehenswertem zu bieten.

Beispielsweise das älteste Open-Air-Kino der Welt – das Sunpictures Cinema oder auch den einige Kilometer von der Stadt entfernten Gantheaume Point, hier kann man bei Ebbe Millionen von Jahre alte Dinosaurier-Fußabdrücke bestaunen. Ein ganz besonderes monatliches Highlight ist das Naturschauspiel „Staircase tot he Moon“. Dabei entsteht bei Vollmond die Erscheinung, dass eine riesige leuchtende Treppe geradewegs zum Mond führt, allerding handelt es sich dabei lediglich um die Spiegelung des Mondlichts auf den Wasserlachen des flachen Meeresbodens. Broome ist also ein wahrhaft magischer Ort mit einer bewegten Geschichte und einem der schönsten Strände Australiens, dem berühmten Cable Beach.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Australien (AU)
Australien
Australien, der 5. Kontinent, das große weite Land, Oz, Down Under oder auch der rote Kontinent, dieses schier unglaubliche Land hat im Laufe der Jahre so viele Bezeichnungen und Umschreibungen wie kaum ein anderes Land bekommen. Oft wird versucht die Faszination dieses einzigartigen Kontinents zum Ausdruck zu bringen, doch das ist gar nicht so leicht, denn Australien hat so viele verschiedene Gesichter wie Einwohner. Letztere haben ihren Ursprung nahezu überall aus der Welt, hier leben Chinesen, Japaner, Koreaner, Deutsche, Italiener, Polen, Griechen, Kroaten, Iren und natürlich Briten. All diese Ethnien machen das Land so multikulturell wie kaum ein anderes.
Ein weiteres Merkmal des Landes ist die Tatsache, dass sich die Bevölkerung zum größten Teil an den Küsten angesiedelt hat. Weite Teile des  Zentrums des Landes sind unbewohnt, da hier die Bedingungen zu unwirtlich sind. Somit kann man hier Offroad-Abenteuer, Buschland-Romantik und das packende Gefühl von Freiheit  erleben. Doch auch die pulsierenden Metropolen an der Küste wie Sydney, Melbourne, Brisbane oder Perth haben ihre Reize. Weltbekannt sind natürlich die Harbour Bridge und das Opera House in Sydney oder das Royal Exhibition Centre in Melbourne.
Das eigentliche Wahrzeichen des Landes befindet sich allerdings im fast verlassenen so genannten Outback, im red Centre, in der Nähe der Outback-Stadt Alice Springs, hier erhebt sich der Uluru oder auch Ayers Rock genannt majestätisch aus dem glühenden rötlichen Boden und beeindruckt seine Besucher. Im krassen Gegensatz dazu steht der tropische Norden mit seinen Regenwäldern. Und vor der nördlichen Ostküste Australiens erstreckt sich ein weiteres Highlight dieses Landes: das Great Barrier Reef, das größte Korallenriff der Welt. Die ganze Vielfalt des australischen Kontinents lässt sich am besten während einer Rundreise entdecken.
beste Reisezeit:
die beste Reisezeit ist wegen der verschiedenen Klimazonen von Region zu Region verschieden, tropische Regionen: April bis Oktober, südliche Ostküste, Westküste und Tasmanien: Oktober bis April, Outback: April bis September


Klima:
Verschiedene Klimazonen, im Norden tropisch, an der Ostküste gemäßigt, im Süden subtropisch, im Westen sehr niederschlagsreich, im Zentrum extreme Trockenheit und Hitze
Einreise:
Visum wird benötigt, dabei gibt es sehr verschiedene, je nach Art und Dauer des Aufenthaltes, dieses kann im Internet beantragt werden. Ein Reisepass, der für die gesamte Dauer des Aufenthaltes gültig ist, ist ebenfalls erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.germany.embassy.gov.au/belngerman/Visas_and_Migration.html
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/AustralienSicherheit.html

Impfempfehlungen:
eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/AustralienSicherheit_node.html

Währung:
1 Australischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 22 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
Australien verfügt über 3 Zeitzonen, im Westen Australiens wurde die Umstellung auf Sommerzeit abgeschafft, hier ist die Differenz MEZ +7h und MESZ +6h, in Südaustralien und dem Northern Territory herrscht die Central Standard Time die Differenz liegt bei MESZ +7,5h, allerdings wird in Südaustralien im Gegensatz zum Northern Territory auf Winterzeit um gestellt somit beträgt die Differenz in SA dann MEZ +9,5h und im NT MEZ +8,5h, in Queensland, New South Wales, dem Australian Capital Territory, Victoria und auf Tasmanien beträgt die Differenz MESZ +8h, mit Ausnahme von Queensland wird in all diesen östlichen Staaten auf Winterzeit umgestellt damit ergibt sich eine Differenz von MEZ +10h, in Queensland hingegen nur eine Differenz von MEZ +9h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist in Australien üblich, zu festlichen Anlässen und in gehobenen Restaurants und Bars wird allerdings auf elegantere Kleidung wert gelegt, das gilt auch für manche Diskotheken, in denen auch häufig das Trage von Flip Flops untersagt ist. In öffentlichen Gebäuden sowie in den meisten Bars, Restaurants, Einkaufzentren, Transportmitteln und auch an vielen Stränden ist das Rauchen verboten.


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