Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 26-tägige Weltreise durch Südafrika, Singapur, Australien & die USA
  • Unterbringung in den genannten Hotels
  • Erkunden Sie die schönsten Metropolen unserer Welt
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Der Focus dieser Rundreise liegt, neben der Südafrika Tour, auf einigen der schönsten Metropolen unserer Welt. Das Flair Kapstadts mit dem berühmten Tafelberg, und anschließend die Fahrt entlang der wunderschönen Garden-Route, wird Sie begeistern. Erleben Sie das schillernde Singapur mit einer Vielzahl von Shopping-Möglichkeiten, die faszinierende Natur rund um Sydney, San Francisco mit seiner berühmten Cable-Car und den Seelöwen am Pier 39 und New York mit seinen beeindruckenden Wolkenkratzern und brillanten Musicals am Broadway.
1. Tag: Frankfurt - Kapstadt
Sie fliegen mit South African Airways über Johannesburg nach Kapstadt, wo Sie am nächsten Tag ankommen.
2. Tag: Kapstadt
Ihr Hotel: An African Villa
Nach Ihrer Ankunft in Kapstadt werden Sie nach der Gepäckannahme begrüßt und von unserer Agentur zum Mietwagenschalter begleitet. Mit Ihrem Mietfahrzeug fahren Sie zu Ihrem Guesthouse im Herzen von Kapstadt. Der Rest des Tages steht zu Ihrer freien Verfügung.
3. - 4. Tag: Kapstadt
Erleben Sie spannende Tage in Kapstadt! Erkunden Sie das Kap der guten Hoffnung, besuchen Sie die Kirstenbosch National Botanical Gardens oder das Constantia Weingebiet (das erste Südafrikas), fahren Sie zur Victoria & Alfred Waterfront oder 'erklimmen" Sie den Tafelberg mit einem tollen Blick auf Kapstadt.
5. Tag: Oudtshoorn
Ihr Hotel: De Zeekoe Guest Farm
Heute liegen 440 km Garden Route vor Ihnen. Die Panorama Route R62 schlängelt sich durch fruchtbare Täler, vorbei an schroffen Felsmassiven und steilen Pässen mit spektakulären Ausblicken. Ihr Ziel Oudtshoorn ist das Zentrum der Straussenzucht in Südafrika.
6. Tag: Knysna
Ihr Hotel: Amanzi Lodge
Die Fahrt geht weiter über den Outeniqua Pass nach George und über Wilderness bis nach Knysna (ca. 110 km), die sogenannte 'Perle der Garden Route".
7. - 8. Tag: Knysna
Die Lagunenstadt liegt eingebettet zwischen Wäldern, Bergen und dem Meer an einer großen Lagune. Ein kulinarisches Erlebnis für Feinschmecker sind die in der Lagune gezüchteten Austern. Unternehmen Sie Wanderungen durch den Urwald oder geniessen Sie entspannte Stunden an wunderschönen Stränden.
9.Tag: Stellenbosch
Ihr Hotel: Majeka House
Die fruchtbaren grünen Täler der Cape Winelands sind von stolzen Bergketten umgeben. Von der vorzüglichen Qualität können Sie sich auf diversen Weintouren überzeugen. Stellenbosch ist die zweitälteste Stadt Südafrikas (ca. 450 km von Knysna) und ihre Endstation, bevor es am nächsten Tag wieder nach Kapstadt geht.
10. Tag: Kapstadt - Singapur
Nach Ankunft in Kapstatdt und Rückgabe des Mietwagens fliegen Sie zunächst mit South African Airways nach Johannesburg. Nach einem kurzen Zwischenstopp gehen Sie an Bord von Singapore Airlines und fliegen weiter nach Singapur.
11. Tag: Singapur
Ihr Hotel: Parkroyal on Kitchener Road (Superior Room)
In den frühen Morgenstunden erreichen Sie den internationalen Flughafen von Singapur. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten werden Sie von einem Vertreter unserer örtlichen Agentur begrüßt und zu Ihrem Hotel gebracht. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Wie wäre es mit einer Fahrt auf dem Singapore River?
12. Tag: Singapur
Nach dem Frühstück startet Ihre Stadtrundfahrt durch die aufregende Metropole. Die Tour beginnt mit der Fahrt durch das 'koloniale Herz" mit Blick auf Padang, den Cricket-Club, das Parlament, das Gericht und das Rathaus. Nach einem Stopp am Singapurfluss folgt ein Besuch Chinatowns, einem faszinierenden Stadtteil, mit einem Halt am Sri Mariamman Tempel. Anschließend geht es auf den Mount Faber, einem Aussichtspunkt, von wo aus man einen herrlichen Rundblick auf die gesamte Stadt hat. Nach dem Besuch eines örtlichen Schmuckbetriebs besichtigen Sie den Orchideen Garten, der inmitten des wunderschönen botanischen Gartens liegt. Abschließend besuchen Sie Little India, ein Stadtteil der durch seine indischen Bewohner geprägt ist.
13. Tag: Singapur
Entkommen Sie dem hektischen Treiben der Stadt und setzen nach Sentosa über. Besichtigen Sie 'Images of Singapore", ein Museusmkomplex und lernen Sie die Geschichte und Kultur Singapurs kennen. Anschließend besichtigen Sie 'Underwater World", das größte tropische Ozeanarium Asiens, das mehr als 3000 maritime Lebewesen beherbergt. Betreten Sie da 'Fließband", das Sie durch einen Plexiglastunnel hautnah an den Fischen und Haien entlang fährt. Im Anschluss besuchen Sie außerdem den 'Butterfly Park". mit mehr als 1500 Schmetterlingen und die 'Dolphin Lagoon" mit den bekannten 'rosa" Delphinen. Zum Abschluss unternehmen Sie eine Fahrt mit der Seilbahn, wobei Sie einen großartigen Blick über die Stadt haben. Die Tour endet um ca. 12.30 Uhr. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Wie wäre es mit einem kleinen Einkaufsbummel auf der bekannten Orchard Road, bevor Sie um ca. 18.00 Uhr die Zoo Nacht Safari starten. Entdecken Sie die faszinierende Tierwelt Asiens bei Nacht. Sie besuchen den außergewöhnlichen Zoo von Singapur nach Sonnenuntergang. Hier können Sie auf 40 Hektar über 3.200 Säugetiere, Vögel, Reptilien und Fische entweder von einer Trambahn aus (Erklärung in englisch) oder zu Fuß auf gut beleuchteten Wegen beobachten. Die Landschaft des Wildlife Parks wechselt zwischen Hügeln, wie im Vorgebirge des Himalaya, steppenartigen Grashügeln, wie in Afrika oder dichtem malaiischen Dschungel.
14. Tag: Singapur - Sydney
Ihr Hotel: Vibe Hotel Sydney (Standard Room)
Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen. Heute fliegen Sie weiter nach Sydney, wo Sie am selben Tag ankommen. Nach Ankunft erfolgt der Transfer in Ihr gebuchtes Hotel.
15. Tag: Sydney
Etwas außerhalb von Sydney besuchen Sie heute die Blue Mountains. Durch die nördlichen Vororte zum Koala Sanctuary, um die einheimischen Beuteltiere zu sehen. Nach einem Rundgang im Städtchen Windsor überqueren Sie den Hawkesbury River auf dem Weg in die Blue Mountains. Dieses über 1000 m hohe Sandsteinplateau mit tiefen Schluchten wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Auf dem Mount Wilson lohnt sich eine Erkundung durch die Cathedral of Ferns. Nach dem Mittagessen in einem englischen Garten genießen Sie dann am Govetts Leap die Aussicht auf den Grand Canyon. Anschließend bringt Sie eine atemberaubende Seilbahnfahrt in den subtropischen Regenwald, gefolgt von einem Besuch der berühmten Felsenformation The Three Sisters. Fahrt durch das Örtchen Leura und nach einem Abstecher ins Olympiagelände geht es über die ANZAC-Brücke zurück nach Sydney.
16. Tag: Sydney
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Erkunden Sie die aufregende Metropole auf eigene Faust.
17. Tag: Sydney
Auf einer Stadtrundfahrt lernen Sie heute die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen. Macquarie's Point, Kings Cross, Double Bay, die Klippen an der Hafeneinfahrt, der berühmte Bondi Beach, Paddington's Terrassenhäuser, Darling Harbour und die Altstadt The Rocks. Anschließend erwartet Sie im idyllischen Lane Cove River Tourist Park ein kaltes Mittagsbuffet. Es folgt eine individuelle Kreuzfahrt durch Sydney's Port Jackson von der Brücke zum Nordhafen, wo Sie die Möglichkeit haben zu schwimmen und sich bei Kaffee und Kuchen zu stärken. Die Tour endet im Darling Harbour.
18. Tag: Sydney
Der Tag steht zu Ihrer freien Verfügung.
19. Tag: Sydney-San Francisco
Ihr Hotel: Kensington Park
Heute heißt es Abschied nehmen von Down Under, Sie fliegen mit United Airlines direkt von Sydney nach San Francisco, wo Sie am gleichen Tag gegen Mittag ankommen. Sie werden zum Hotel gebracht und haben Zeit den restlichen Tag zu geniessen.
20. Tag: San Francisco
Eine halbtägige Stadtrundfahrt zeigt Ihnen die wichtigsten Attraktionen der Stadt, bevor Sie am Nachmittag die Stadt selbst erkunden können. Hierzu lädt eine Fahrt mit der berühmten Cable Car ein.
21. Tag: San Francisco
Unternehmen Sie eine Bootstour zur Gefängnisinsel Alcatraz, beobachten Sie die Seelöwen in Fisherman´s Wharf am Pier 39 oder wandeln Sie über die faszinierende Golden Gate Bridge.
22. Tag: San Francisco - New York
Ihr Hotel: Holiday Inn Midtown
Verabschieden Sie sich von der City by the Bay, denn es geht am Morgen nach New York, wo Sie am Abend landen und Ihr Hotel in Manhattan beziehen.
23. Tag: New York
Starten Sie den Tag mit einer Stadtrundfahrt, um sich einen Überblick der Sehenswürdigkeiten dieser Metrople zu verschaffen. Eine zweistündige City Highlights Bootstour am Abend bietet Ihnen einen atemberaubenden Anblick auf die Skyline Manhattans und die Freiheitsstatue.
24. Tag: New York
Der Besuch des Empire State Buildings darf bei keinem New York Aufenthalt fehlen! Machen Sie auch einen Spaziergang durch den berühmten Central Park, wandeln Sie durch Manhattans Straßen mit seinen unzähligen Einkaufsmöglichkeiten, lassen Sie sich vom Times Square und dem Broadway faszinierenden oder statten Sie Lady Liberty noch einen Besuch ab.
25. Tag: New York - Frankfurt
Der Abschied naht. Am Abend fliegen Sie zurück nach Deutschland.
26. Tag: Frankfurt
Sie landen wieder in Deutschland.

Hinweis
Die vorgestellte Reise dient zur Ideengebung. Je nach Flugplan können längere oder kürzere Aufenthalte erforderlich sein. Wir stellen Ihnen Ihre eigene Traumreise zum gewünschten Termin zusammen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der Botanische Garten von Kapstadt trägt den Namen Kirstenbosch und befindet sich am östlichen Hang des Tafelberges. Der Kirstenbosch wird nicht nur in Kennerkreisen als einer der bezauberndsten Gärten der ganzen Welt bezeichnet. Allein seine Größe von 36 Hektar macht ihn zu einer spektakulären Sehenswürdigkeit. Gegründet wurde der Botanische Garten von Kapstadt am 1. Juli 1913.

Sinn und Zweck der Gründung war das Erhalten der Vegetation in der Kapregion. Diesem Leitgedanken sind die Betreiber des Kirstenbosch, das South African National Biodiversity Insitiute, bis heute treu geblieben. Denn den Besuchern des Botanischen Gartens werden nur Pflanzen präsentiert, die auch in der Kapregion zu finden sind.
Wer in Kapstadt seinen Urlaub verbringt, sollte es auf keinen Fall verpassen, das Castle of Good Hope zu besichtigen. Erbaut wurde die Burg der guten Hoffnung in der Zeit von 1666 bis 1679, was für die damalige Zeit eine unwahrscheinliche Leistung war. Bereits früher stand auf dem Gelände des Castle of Good Hope eine Festung. Sie war allerdings nur aus Holz und Lehm erbaut. Der Bau an sich ist als Fünfeck angeordnet. Die Mauern dieser Festung sind insgesamt 180 Meter lang und werden von vier Metern tiefen Gräben, die mit Wasser gefüllt sind, geschätzt. Saniert wurde das Gebäude in den Jahren 1969 bis 1993, sodass es jetzt sehr gut in Schuss ist.
Eine Reise zur Kap-Halbinsel ist nicht nur interessant, sondern durchaus lohnenswert. Die Halbinsel ist 35 km lang und liegt in Südafrika. Sie liegt südlich von Kapstadt und an ihrem südlichen Ende ist der Kap der guten Hoffnung. Ein interessantes Reiseziel der Kap-Halbinsel ist der Chapman´s Peak Drive. Dies ist eine Küstenstraße mit neun Kilometern Länge und 114 Kurven.

Er führt zwischen den steilen Felswänden und dem Meer entlang, direkt über den Chapman´s Peak. 1915 begannen die Bauarbeiten für den Chapman´s Peak Drive unter ungünstigen Bedingungen für die Arbeiter. 1922 wurde die Straße dann für den Verkehr freigegeben. Interessant zu wissen ist, dass die Höchstgeschwindigkeit 20 km/h beträgt. Somit kann man in aller Ruhe die Aussicht genießen.
De Waterkant ist ein Village das nicht nur in Südafrika bekannt ist, sondern weit über seine Grenzen hinaus. Es liegt in einem der beliebtesten Stadtteile von Kapstadt und ist ein Muss bei einem Besuch von Kapstadt. Entstanden ist De Waterkant im achtzehnten Jahrhundert. Die bunte Mischung aus geschichtlicher, religiöser und politischer Geschichte zieht die Besucher magisch an. Das Viertel besteht aus 12 Blocks und man braucht schon einen ganzen Tag um es komplett zu erkunden. Dafür wird man aber auch mit besonderen Eindrücken und einem einmaligen architektonischen Stil belohnt, den es sonst nirgendwo zu sehen gibt in dieser Form.
Zu den ältesten kirchlichen Gebäuden in ganz Südafrika gehört auch die Groote Kerk, eine Kirche die bereits 1665 gebaut wurde. Sie war von der niederländisch-reformierten Kirche, das allererste Mutterhaus in Südafrika. Ein Besuch der Groote Kerk ist ein Muss für jeden Touristen, denn dort steht die größte Orgel des ganzen Landes. Sie wurde im Jahre 1950 in die alte Kirche etabliert und löste das vorherige, nicht mehr funktionsfähige, Modell ab. Auch die Gottesdienste können von Touristen besucht werden. Wer die Zeit dazu hat, sollte diese Gelegenheit nutzen. Er wird feststellen, dass Südafrika auch noch eine ganz andere Seite hat, als es der Öffentlichkeit präsentiert.
Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Die Geschichte der Leuchttürme Cape Points ist bemerkenswert. Der erste wurde 1859 erbaut und liegt in 238 Metern Höhe. Aufgrund des nächtlichen Nebels, der sich so hoch bildete war sein Licht allerdings in vielen Nächten nicht zu sehen. Nach dem Untergang der „Lusitania“ im Jahre 1911 und dem Tod der 700 Passagiere wurde am deutlich tiefer gelegenen Diaz Point ein neuer Leuchtturm errichten, der letztendlich 1917 seinen Betrieb aufnahm.

Neben dem stillgelegten Leuchtturm sind auf der Spitze des Kaps Wegweiser, die Richtung und Entfernung wichtiger Metropolen aller Kontinente anzeigt. Der neue Leuchtturm ist vom Alten aus zugänglich, die Treppen sind allerdings gerade bei Wind oder Regen nicht vollends sicher.
Bo-Kaap ist eines der interessantesten Viertel Kapstadts. Das Bo-Kaap, auch Malaien Viertel ist bekannt durch seine steilen und engen Gassen und seine sehr farbenfrohen Häuser. Die jetzigen Einwohner sind Abkommen der im 17./ 18. Jahrhundert hierher verschleppten malayischen Sklaven. Diese Kap-Malayen bilden einen großen Teil der Einwohner des Bo-Kaaps, der ältesten bewohnten Gegend Kapstadts.

Gehen Sie einmal in einem der vielen Kap-Malayen-Restaurants essen oder besuchen Sie das Bo-Kaap-Museum in der Wale Street. Es bietet Einblicke in die Kultur der Kap Malayen. Der Coon-Carnival am 2. Januar ist einer der Höhepunkte im Jahr der Bevölkerung. Eingeführt durch muslemische Sklaven ist er heute ein buntes und fröhliches Straßenfest.
Das Parlamentsgebäude von Kapstadt ist ein beeindruckender Bau, den sich jeder Tourist in Kapstadt ansehen sollte. Erbaut wurde es bereits im Jahre 1884. Während der Monate im Sommer hat seit dieser Zeit das südafrikanische Parlament seinen Sitz. In der Winterzeit hat das Parlament seinen Sitz in Pretoria. Das sich dort befindende Parlamentsgebäude ist allerdings nicht so imposant wie das in Kapstadt.

Eine Besichtigung der Räume innerhalb des Gebäudes ist auch für Touristen möglich, die so einen Einblick in das Tagesgeschehen bekommen. Allerdings ist dies nicht während der Sitzungszeiten möglich. Wird ein Pass vorgelegt, so kann den Parlamentssitzungen auch beigewohnt werden.
Die Platteklip Schlucht ist sehr bekannt, da die Road Tafelberg direkt hindurch führt und vor ihr die Seilbahnstation der Tafelbergbahn liegt. Die Seilbahn schwebt praktisch auf ihrem Weg zum Plateau des Tafelberges durch die Platteklip Schlucht und zeigt den Insassen eine wirklich fantastische Aussicht. Sie kann auch zum Aufstieg zu Fuß auf den Tafelberg genutzt werden. Allerdings ist dieser Weg sehr Steilund für unerfahrene Bergsteiger nicht so geeignet. Hier sollte lieber ein anderer Weg gewählt werden. Wenn man allerdings erfahren ist, kann man diesen wählen und so den faszinierenden Ausblick vom Tafelberg genießen.
Der Signal Hill ist der Kleinste von Kapstadts Bergen. Im 17. Jahrhundert wurde er als Signalposten genutzt, damit sich die Händler Kapstadts auf einlaufende Schiffe vorbereiten konnten. Etwas unterhalb des Gipfels steht die Noon-Gun. Eine alte Kanone, aus der jeden Tag, außer sonntags, pünktlich mittags um 12 Uhr, ein Schuss abgefeuert wird. Diese Art der Zeitangabe ist in Kapstadt eine alte Tradition. Am schönsten ist ein Besuch auf dem Signal Hill in der Abenddämmerung mit einem Ausblick auf das Lichtermeer von Kapstadt. Aber auch zu anderen Tageszeiten lohnt ein Besuch. Man hat einen herrlichen Ausblick auf den Atlantik, Kapstadt und den Tafelberg.
Simons Town ist ein malerisches Örtchen an der Küste Südafrikas. Es liegt direkt am False Bay und ist ungefähr 40 Kilometer von Kapstadt entfernt. Seit dem Jahr 1814 ist der Hafen von Simons Town ein Marinestützpunkt. Bis zum 2. April 1957 wurde dort die britische Royal Navy stationiert. Seit dieser Zeit ist er die Heimat für die Marine Südafrikas. Dies hat zur Folge, dass der Hafen nur zum Teil zu besichtigen ist. Aber durch die Wandlung innerhalb des Hafens haben Touristen in den Bereichen des Hafens, die der Hochseeschiffart, den Jachten und der Fischerei gewidmet sind noch genug zu entdecken.
Der Tafelberg in Kapstadt ist eine Sehenswürdigkeit, die man bei einem Besuch nicht versäumen sollte. Als Mittelpunkt der Stadt ist er von überall her sichtbar. Er kann auf mehreren Wanderwegen erklettert werden oder bequem mit der Seilbahn. Anschließend an das Plateau des Tafelberges erstreckt sich die Bergkette der Zwölf Apostel, die bis zu 800 Meter hoch sind.

Besonders reizvoll wirkt der Tafelberg, wenn sich der Nebel, der durch die feuchten Luftmassen vom Meer her gebildet wird, wie ein Tischtuch über das Plateau breitet. Von einer Besteigung sollte man dann allerdings absehen, da die Wege aufgrund der Feuchtigkeit sehr rutschig sind und von Aussicht keine Rede sein kann.
Eine Besichtigung des Two Oceans Aquariums an der Waterfront in Kapstadt ist genau genommen ein Muss für jeden Urlauber. In den vielen Becken finden sich nicht nur Fischarten aus dem Indischen Ozean und dem Atlantik, auch die Bewohner der Seen und Flüsse Südafrikas sind hier vertreten.

Im offenen Ozan-Pool werden die Gezeiten simuliert, es gibt ein Tropenbecken und ein Becken für Pinguine und Robben. Nicht zu vergessen der Raubfischtank, der mehrere Stockwerke hoch ist. Hier bei der Fütterung durch Taucher zuzusehen ist ein Erlebnis. Die Fütterungszeiten kann man vorher erfragen. Es gibt viel zu schauen und zu erkunden im Two Oceans Aquarium.
Der Hafen in Kapstadt ist bei Touristen ein beliebter Anlaufpunkt. Besonders sehenswert ist dort die Victoria und Alfred Waterfront. So wird ein Hafen- und Werftviertel am historischen Hafenbecken, dass restauriert wurde, bezeichnet. Die beiden alten Hafenbecken wurden bereits in den Jahren 1905 und 1870 in Betrieb genommen.

Ihre Namensgebung verdanken sie Königin Victoria von England sowie ihrem Sohn Alfred.Dieser legte während einer Südafrikareise im Jahre 1860 den Grundstein für die Mauer, die als Wellenbrecher vor dem Hafen errichtet wurde. Die Restauration der Victoria and Alfred Waterfront wurde relativ getreu den alten Bauplänen vorgenommen. Man hat während eines Besuches das Gefühl, man wurde in eine andere Zeit versetzt.
Bilder:
Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.
Bilder:
Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.
Der Knysna Elephant Park liegt mitten in dem schönen Südafrika. Daher kann diesen Park jeder besuchen. Schließlich ist der Knysna Elephant Park  eine regelrechte Touristenattraktion geworden. Hier kann die vier verschiedenen Tiere besuchen und ihren Lebensraum und die verschiedenen Angebote wahrnehmen. Daher ist der Knysna Elephant Park  etwas für jung und alt.

Hier kann jeder einen guten Eindruck bekommen und sich von den Angeboten begeistern lassen. Es handelt sich hierbei um einen privaten Park, der immer viel zu bieten hat. Ein Besuch hier ist auf jeden Fall empfehlenswert und hinterlässt immer einen bleibenden Eindruck. Der Parkt liegt direkt in der Nähe der großen Stadt Knysna.
In der südafrikanischen Provinz Westkap, direkt an der Garden Route befindet sich die beschauliche Stadt Knysna und nicht weit von hier liegt auch der gleichnamige Knysna Forest. Dieser 80.000 Hektar große Regenwald beeindruckt seine Besucher vor allem mit seiner unglaublichen Artenvielfalt, denn allein in dieser Region wachsen rund 100 unterschiedliche, einheimische Baumarten, ganz Mitteleuropa kommt im Vergleich nur auf etwa die Hälfte.

Eine besonders beliebte Aktivität ist neben ausgedehnten Wanderungen und Erkundungstouren vor allem das Radfahren oder auch Mountainbike-Touren. Zudem befindet sich ganz in der Nähe auch eine ehemalige Goldmine, über die man auf einem informativen Rundgang allerhand lernen kann.

Südafrika und Diamanten nennen viele Leute im gleichen Atemzug. Ein geringer Teil der geförderten Diamanten wird direkt in Kapstadt verarbeitet. Einige dieser Diamantschleifereien öffnen ihre Türen auch für Besucher, sodass man die Möglichkeit hat, bei einem Besuch auch einmal mitzuerleben, wie aus einem eigentlich unansehnlichen Rohdiamanten ein wunderschöner, strahlender Diamant wird. Die Kunstfertigkeit der Diamantschleifer ist erstaunlich.

Jede Facette wird mit unglaublicher Akkuratesse geschliffen. Allein die Kunst einem Rohdiamanten anzusehen, was für ein Stein im Endeffekt daraus geschliffen werden kann, welche Größe und wie viel Karat der Stein nach dem Schliff hat, verblüfft wohl jeden Zuschauer, der den Handwerkern über die Schulter guckt.

Südafrika und Diamanten nennen viele Leute im gleichen Atemzug. Ein geringer Teil der geförderten Diamanten wird direkt in Kapstadt verarbeitet. Einige dieser Diamantschleifereien öffnen ihre Türen auch für Besucher, sodass man die Möglichkeit hat, bei einem Besuch auch einmal mitzuerleben, wie aus einem eigentlich unansehnlichen Rohdiamanten ein wunderschöner, strahlender Diamant wird.

Die Kunstfertigkeit der Diamantschleifer ist erstaunlich. Jede Facette wird mit unglaublicher Akkuratesse geschliffen. Allein die Kunst einem Rohdiamanten anzusehen, was für ein Stein im Endeffekt daraus geschliffen werden kann, welche Größe und wie viel Karat der Stein nach dem Schliff hat, verblüfft wohl jeden Zuschauer, der den Handwerkern über die Schulter guckt.

Die älteste von Europäern gegründete Siedlung an der südafrikanischen Küste ist das weltberühmte Kapstadt, ihr folgte mit nur kurzem Abstand die rund 50 Kilometer weiter östlich liegende Stadt Stellenbosch, welche heute zur Provinz Westkap gehört.
Im 17. Jahrhundert begann die niederländische Ostindien-Kompanie die Kapregion zu besiedeln, bis heute sind sehr viele Bauten aus dieser Zeit erhalten, vor allem in der Innenstadt, kein Wunder also das im Grunde die gesamte Innenstadt eine Sehenswürdigkeit ist. Die Architektur erinnert stark an das nordeuropäische Heimatland der ersten Siedler. Besonderes Highlight ist das Dorp Museum, welches aus insgesamt vier Häusern besteht und aufwendig saniert und ausgestattet wurde.
Ebenfalls sehr sehenswert ist die Villa „Erfurt House“, welche aus dem Jahr 1876 stammt und im viktorianischen Stil errichtet wurde. Im Osten des Stadtzentrums erwartet den Besucher dann die beeindruckende Moederkerk, die älteste und wohl auch schönste Kirche in ganz Stellenbosch.
Die Winlands sind berühmt für ihre gute südafrikanischen Weine. Die Nähe der Stadt Kapstadt ist nur ein Vorteil für die Winlands, denn so erkunden immer mehr Touristen während ihres Urlaubs in Kapstadt auch die Winlands was diesen einen gewissen Aufschwung bringt. Inzwischen gibt es für Touristen auch richtige Ausflugsfahrten zu den einzelnen Winzen bei denen an einem Tag mehrere Weinkeller angefahren werden. Aber nicht nur der Wein in den Winlands ist berühmt, sonder auch die dazu gereichten Speisen begeistern immer mehr Besucher, die gerne wieder hierhin zurückkehren und auch immer mehr Touristen durch ihre Erzählungen für die Winlands begeistern.
12. Tag Singapur Stadt - Mount Faber
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Verlässt man die Millionenmetropole Sydney in Richtung Westen, erreicht man nach rund 60 Kilometern eines der schönsten Naturschauspiele Australiens, die Blue Mountains. Große Teile der „Blauen Berge“ wurden wegen des Artenreichtums von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Die Blätter der hier wachsenden Eukalyptusbäume sondern Ätherisches Öl ab, welches bei der Verdunstung für einen feinen, blauen Nebel sorgt, welcher dem Gebirge seinen Namen gab.

Über 2 Millionen Besucher kommen jedes Jahr in die Blue Mountains und genießen die traumhafte Bergwelt, die zum Wandern, Erkunden und Erholen einlädt. Besonders bekannt ist die Felsformation „Three Sisters“, diese ist nicht nur besonders eindrucksvoll, sondern auch umrankt von alten Geschichten und Legenden der Aborigines. So wird erzählt, dass sich einst drei Schwestern in 3 Männer eines anderen Stammes verliebten.

Eine Heirat zwischen Stämmen war allerdings verboten und so brach ein fürchterlicher Krieg aus und der Vater verzauberte seine drei Töchter um sie zu schützen in drei Felsen. Im Krieg starb der Vater und somit konnten die Schwestern nie wieder zurück verwandelt werden. So thronen sie bis heute majestätisch in den Blue Mountains. Wandern und Bushwalking sind dabei die beliebtesten Aktivitäten um dieses faszinierende Gebirge, welches Teil der Great Dividing Ranch ist, zu entdecken. Hauptort und idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der Blue Mountains ist Katoomba, sie befindet sich nahe dem Echo Point.

Für schwindelfreie Touristen ist der Scenic Skyway eine hervorragende Variante um sich einen Überblick über die Blue Mountains zu verschaffen.
Wer sich nach einem anstrengenden Tag voller Sightseeing in der australischen Millionenmetropole Sydney etwas erholen möchte der ist im prachtvollen Royal Botanic Garden genau richtig. Dieser ist mit seinen mehr als 30 Hektar Fläche nicht nur der größte der drei botanischen Gärten, sondern überzeugt zudem auch durch seine exzellente Lage unweit des Opera Houses und dem Circular Quay.

Der Garten empfängt seine Gäste täglich, außerdem ist der Eintritt kostenlos. Die zahlreichen verschiedenen Bereiche des Royal Botanic Garden machen ihn zu einer wahren Attraktion und einem Must-See von Sydney. Zu den diversen Bereichen zählt unter anderem der Begoniengarten, der Orientalische Garten, der Spaziergang durch den Regenwald, das Tropenhaus, Mrs Macquaries Spaziergang durch das Buschland und der Steingarten mit den einheimischen Pflanzen.
Die Oxford Street in Sydney erstreckt sich vom zentral gelegenen Hyde Park bis zum östlichen Suburb Bondi Junction und bietet eine vielfältige Auswahl an Bars, Shops und Nachtclubs. Letztere machten die Oxford Street besonders in den letzten Jahren zu der Partymeile überhaupt.

Besonders der westliche Teil der Straße, jener der durch den Stadtteil Darlinghurst führt, ist zudem auch ein sehr beliebter Treffpunkt für die Schwulen- und Lesben-Community. Jedes Jahr wird hier Anfang März zudem das Sydney Gay and Lesbian Mardi Gras begangen, ein dreiwöchiges Festival, das man erlebt haben sollte.

Natürlich beheimatet die Oxford Street auch einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise das Paddington Reservoir, die Victoria Barracks oder auch die Paddington Hall.
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Rund 40 Jahr lang war die Harbour Bridge Sydneys, alleiniges Wahrzeichen der Stadt, seit Anfang der 70er Jahre muss sie sich diesen Titel allerdings mit dem Opernhaus teilen. Dennoch gehört der „Old Coat Hanger“, zu Deutsch „alter Kleiderbügel“, wie ihn die Bewohner Sydneys liebevoll nennen, immer noch zu den berühmten Wahrzeichen Sydneys und Australiens und ist eine der bekanntesten Brücken der Welt.

1932 wurde diese überwältigende Stahlkonstruktion fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben. Seit 1998 hält die Brücke zudem eine ganz besondere Attraktion für ihre Besucher bereit, der sogenannte Bridge Climb ermöglicht es besonders waghalsigen und abenteuerlichen Gästen die Harbour Bridge zu erklimmen und die Sicht über die Stadt in 130 Metern Höhe zu genießen. Zudem ist die Brücke jedes Jahr an Silvester die Hauptattraktion der Feierlichkeiten. Um das neue Jahr einzuläuten und gebührend zu feiern steht die Harbour Bridge dann buchstäblich in Flammen, denn hier wird ein wahres Meisterwerk an Feuerwerksköpern installiert um die Massen zu begeistern.

Außerdem hält das imposante Bauwerk auch einen Weltrekord, laut Guinnessbuch der Rekorde ist es die „Breiteste Brück der Welt mit langer Spannweite“.

Zusammen mit dem Opera House Sydney bildet dieses Meisterwerk der Architektur wohl eines der berühmtesten Stadtbilder der Erde.
Das neben dem Ayers Rock wohl bekannteste Wahrzeichen Australiens und die sicherlich bekannteste und beliebteste Attraktion der Millionenmetropole Sydney ist ganz ohne Zweifel das Opernhaus von Sydney. Das 1973 fertiggestellte Bauwerk ist schon auf Grund seiner Lage unglaublich beeindruckend, direkt am Wasser gebaut überbietet es wohl so ziemlich jedes andere Opernhaus der Welt. Zudem ist seine Architektur, welche an Segel erinnert, wirklich einmalig und atemberaubend.

Seit 2007 gehört das Sydney Opera House nun auch Weltkulturerbe der UNESCO. Im geräumigen Inneren des Opernhauses finden neben der Opernbühne auch ein Kino, ein Konzertsaal, eine Bibliothek, mehrere Studios und drei Theater sowie zahlreiche Bars und Restaurants Platz.

Der Bau dieses architektonischen Meisterwerks war allerdings von vielen Problemen bekleidet. So verzögerte die komplizierte Dachkonstruktion nicht nur die Fertigstellung sondern trieb auch die Baukosten enorm in die Höhe. Der dänische Architekt Jorn Utzon, welcher den internationalen Wettbewerb um die Gestaltung des Opernhauses gewonnen hatte, geriet in Streit mit der australischen Regierung und distanzierte von dem Projekt. Somit dauerte der Bau nicht wie angenommen 6 Jahre sondern stolze 14 Jahre.

Heute ist das Opera House der Touristenmagnet schlechthin in Sydney und zusammen mit der nicht weit entfernten Harbour Bridge prägt es eines der bekanntesten Stadtbilder dieser Erde.
Direkt zwischen den beiden Wahrzeichen der australischen Millionenmetropole Sydney, der Harbour Bridge und dem Opera House befindet sich der älteste und bekannteste Stadtteil Sydneys – The Rocks. Vor mehr als 200 Jahren erreichte hier die erste Flotte das australische Festland.

Am 26. Januar 1788, dem heutigen australischen Nationalfeiertag, legten hier an der Sydney Cove unter dem Kapitän Arthur Phillip die ersten 11 Schiffe an und begründeten damit die europäische Besiedlung des 5. Kontinents. Neben den Siedlern und Soldaten gingen damals vor allem zahlreiche Gefangene von Bord. Der westliche Teil wurde gerodet und weil es hier auffällig viele Sandsteinfelsen gab nannte man dieses Gebiet „The Rocks“. Somit waren The Rocks die Geburtsstätte der späteren Weltmetropole Sydney.

Im Laufe der Jahre verkam der Stadtteil zu einem weniger einladenden Hafenviertel mit zahlreichen Spelunken und Bordellen. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wollte man das Viertel sogar abreißen um so Herr über die sich hier ausbreitenden Rattenplagen und Seuchen zu werden. Doch diese Pläne wurden verworfen und man begann mit der Sanierung. Heute ist dieser Stadtteil ein beliebtes Ziel für Touristen. Man fühlt sich ein wenig in der Zeit zurückversetzt wenn man durch die engen Gassen der Rocks flaniert. Hier herrscht ein reges Treiben. Zudem hat man von der Oceanfront aus einen herrlichen Blick auf das Opernhaus.

Und am Abend bietet sich dem Besucher hier ein quirliges Nachtleben in den vielen Pubs, Restaurants und Bars. Weitere interessante Stadtteile Sydneys sind das Kings Cross, welches ebenfalls für seine zahlreichen Clubs und Bars bekannt ist, der Darling Harbour, Darlinghurst, Manly, Bondi und Millers Point.
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Der wohl bekannteste Strand Australiens ist sicherlich der Bondi Beach in Sydney. Über das Naherholungsgebiet der Millionenmetropole gibt es sogar Fernsehserien, für viele Besucher gilt der Strand als eine der wichtigsten Attraktionen der Stadt. Da verwundert es nicht, dass der Strand jedes Jahr Millionen Besucher zählt. Zudem ist der Strand auch ein weltbekannter und –beliebter Surfspot.

Der Bondi Beach ist rund einen Kilometer lang, im Süden schließen sich weitere Strände an. Besonders in der Weihnachtszeit ist der Strand heiß begehrt, denn vor allem viele Sydneysider und auch einige eingeweihte Urlauber verbringen ihre Feiertage am Strand. Das hat Tradition. An allen anderen Tagen im Jahr ist Alkohol allerdings streng verboten, ebenso wie Rauchen am Strand, Muscheln sammeln und jegliche Ballspiele und auch Hunde haben keinen Zutritt zum Bondi.

Angrenzend an den Strand befindet sich eine belebte Promenade die „Campbell Parade“ mit zahlreichen Cafés, Restaurants und Shops. Zudem ist die Aussicht von hier auf den Strand einfach unschlagbar. Weiterhin ist der bekannte Stadtstrand auch ein beliebtes Ziel für die internationale Promiwelt. Somit kann es schon einmal vorkommen, dass man beim Bade ein bekanntes Gesicht erblickt. Aber natürlich kann man hier auch hervorragend Baden, sich Sonnen und Entspannen. Für Wassersportbegeisterte gibt es neben dem Surfen noch andere zahlreiche Möglichkeiten.
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Eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt San Francisco sind die historischen Cable Cars. Diese sind ein beliebtes Transportmittel nicht nur bei Touristen. Erstmals fuhren die Kabelbahnen im Jahre 1873. Bis heute konnten drei Linien in Betrieb gehalten werden. Vor allem auf den Linien Powell-Hyde-Line und Powell-Mason-Line kann man das so typische Flair der steilen Straßen von San Francisco genießen.
Bereits in den Goldminen Kaliforniens wurden von Zugseilen gezogene Transportwagen eingesetzt. Der Ingenieur und Kabelbauer Andrew Hallidie kam dann auf die Idee, diese Technik auch zur Personenbeförderung einzusetzen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war die Zahl der Cable Cars auf 600 gestiegen. Das Schienennetz war auf 160 km ausgebaut.
Die Straßen in San Francisco sind sehr steil. Zur damaligen Zeit wurden vorrangig vierspännige Pferdekutschen zum Lastentransport eingesetzt. Durch die extremen Höhenunterschiede kam es jedoch häufig zu Unfällen. Durch die sicheren Cable Cars war es nun möglich, auch bisher unzugängliche Gebiete für die Stadt zu erschließen. Durch das Aufkommen von motorisierten Verkehrsmitteln und durch das große Erdbeben im Jahre 1906 war der Fortbestand der Cable Cars jedoch gefährdet. Im Jahre 1964 wurden diese Transportmittel schließlich unter Denkmalschutz gestellt.
Heute sind noch drei Linien in Betrieb. Vorrangig werden diese Linien, die 40 Wagen umfassen und ein 17 km langes Schienennetz bieten, von Touristen genutzt. Die Wagen werden von einem 650 PS starken Elektromotor angetrieben. Insgesamt 635 Flaschenzüge und Tausende von Kabelrollen und Zahnrädern sind in dem gesamten Streckennetz verbaut.
Zu den drei heute noch betriebenen Linien zählen die Powell-Hyde-Line, die Powell-Mason-Line und die California-Line. Die Powell-Hyde-Line startet in Downtown. Auf ihrem Weg direkt zur Fisherman’s Warf passiert die Linie die steilsten Hügel und bietet somit einen fantastischen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz. Auch die Powell-Mason-Line startet in Downtown, und auch ihr Ziel ist Fisherman’s Wharf. Der Unterschied dieser beiden Linien liegt jedoch in der Route. Die Powell-Mason-Line ist bei Weitem nicht so spektakulär und lange nicht so überlaufen wie die Powell-Hyde-Line. Die California-Line startet im Financial District und fährt zur Van Ness Avenue. Diese Linie ist eher ruhig und deshalb auch nicht von Touristen überfüllt. Hier kann man das Flair der Cable Cars noch richtig genießen.
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Bei Union Square handelt es sich um einen Stadtteil der amerikanischen Stadt San Francisco, die im Bundesstaat Kalifornien liegt.
Wer zum Union Square reist, der möchte oft nur Eins – Shoppen. Nirgends anders in dieser Gegend gibt es die Möglichkeit, derart viele unterschiedliche Kaufhäuser oder Boutiquen zu finden. Auch Lokale und kleine Läden, in denen der Urlauber diverse Souvenirs kaufen kann, gibt es in Union Square wie Sand am Meer.
Durch diese zahlreichen Möglichkeiten zieht es sehr viele Touristen, die aus der ganzen Welt kommen, immer wieder an diesen kleinen Platz der Stadt, der gerade mal so groß ist, wie ein Block.
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Bei Fisherman’s Wharf handelt es sich um ein ca. 18 Hektar großes Areal, das einst als Pier für Frachtschiffe diente, heute jedoch als touristisches Highlight der Stadt San Francisco gilt. Hier sind zahlreiche Attraktionen zu finden. So befinden sich hier zum Beispiel das Waxmuseum, das Aquarium of the Bay, das U-Boot USS Pampanito, das National Maritime Museum und viele mehr. Doch nicht nur kulturell hat Fisherman’s Wharf so einiges zu bieten. Denn hier sind auch zahlreiche Restaurants und Bars zu finden, in denen sich Besucher kulinarisch verwöhnen lassen können. Vorrangig stehen hier natürlich Meeresfrüchte und Fischgerichte auf der Speisekarte. Dazu bieten die zahlreichen Restaurants einen wundervollen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz.
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Im 16. Jahrhundert entdeckte der spanische Forscher Juan Manuel de Ayala die Insel in der San Francisco Bay und gab ihr ihren Namen. Dabei richtete sich der Forscher nach den Pelikanen, die auf der Insel in Scharen nisteten. Alcatraz bedeutet zu Deutsch Pelikan.
Nach Ende des Goldrausches im Jahre 1858 wurde die Insel als Fort und Verteidigungsbasis genutzt. Mit den auf der Insel stationierten Kanonen konnte die Bucht vor ausländischen Mächten geschützt werden. In der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges wurde die Befestigungsanlage auf der Insel dann zu einem Gefängnis umfunktioniert. Zur Zeit des Ersten Weltkrieges mussten Wehrdienstverweigerer in Alcatraz ihre Strafe absitzen, und in den Jahren von 1933 bis 1963 wurde Alcatraz zum Bundesgefängnis. In dieser Zeit erhielt das Gefängnis seinen berüchtigten Ruf.
Im Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz wurden vorrangig unverbesserliche Straftäter und Unruhestifter aus anderen Gefängnissen untergebracht. Somit konnten in anderen Gefängnissen die Selbstmordrate, die Gewalt und die Fluchtversuche reduziert werden sowie die Kontrolle wieder verstärkt werden. Rehabilitation gab es in Alcatraz jedoch nicht. Die Häftlinge wurden nur übernommen und anschließend gebessert wieder in andere Gefängnisse geschickt.
Durch eiskalte Wassertemperaturen, tückische Strömungen und eine hohe Anzahl von Wärtern galt Alcatraz als ausbruchsicher. Dennoch gelang es im Juni 1962 drei Gefangenen, aus dem Hochsicherheitsgefängnis auszubrechen. Die Geschichte von Frank Morris, Clarence und John Anglin wird im Film „Flucht aus Alcatraz“ erzählt und heute auch im Gefängnis nachgestellt. Besucher können diese nachgestellten Szenen bei einem Rundgang besichtigen.
Um Alcatraz besichtigen zu können muss man mit einem Schiff der Gesellschaft Alcatraz Cruises anreisen. Die Schiffe fahren im Halbstundentakt ab. Ablege- und Anlegeplatz sind am Pier 33 im Fisherman’s Wharf zu finden.
Ein geführter Rundgang wird auf Alcatraz nicht angeboten. Dafür haben Besucher jedoch die Möglichkeit, für 8 US-Dollar eine Audio-Tour per Walkman zu unternehmen. Dabei werden dem Besucher typische Geräusche und ins Deutsche übersetzte Aussagen ehemaliger Häftlinge vorgespielt. Dadurch wird die Stimmung des ehemaligen Gefängnisses perfekt widergespiegelt.
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Die Golden Gate Bridge ist sicherlich jedem Menschen ein Begriff, da es sich dabei um eine der größten und schönsten Hängebrücken der Welt handelt, die man unbedingt einmal live gesehen haben sollte. Touristen, die einmal in ihrem Leben vor oder auf dieser mächtigen Brücke stehen, können es oft gar nicht glauben. Es ist einfach einzigartig, ein solches „Bauwerk“ einmal aus der Nähe betrachten zu können. Viele Menschen wundern sich sogar, dass sie bei einer Brücke solchen Ausmaßes Schwingungen wahrnehmen können.
Zu finden ist diese Golden Gate Bridge im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien. Sie führt direkt zur Bucht von San Francisco. Für Viele ist diese Golden Gate Bridge eines der Wahrzeichen der USA schlechthin. Neben der Freiheitsstatue kommt fast jedem Menschen wie automatisch diese wundervolle Brücke in den Sinn.
Kaum zu glauben ist, dass eine Hängebrücke, die ein derartiges Ausmaß hat, auch noch über insgesamt 6 Fahrspuren verfügt, die eine Breite von insgesamt 27,6 Metern aufweisen. Die Architekten haben in diesem Fall ein wirkliches Meisterwerk vollbracht. Bei Hochwasser beträgt die Durchfahrtshöhe ganze 67 Meter. Auch dies ist absolut enorm. Das wirkliche Ausmaß dieser Brücke wird jedem Touristen eigentlich erst bewusst, wenn er sie live sehen kann. Wer sich jedoch einmal vorstellt, dass die Brücke insgesamt mit ihren Zufahrtswegen ganze 2.737 Meter lang ist, von denen die Gesamtstützweite ganze 1.966 Meter beträgt, der stellt schnell fest, um welch gewaltiges Bauwerk es sich handelt. Die Pylone, mit denen die Brücke in der Vergangenheit befestigt wurden, sind 227 Meter hoch.
Seit 1937 wird die Brücke nunmehr für den Straßenverkehr genutzt.
Der Anblick der Golden Gate Bridge bietet eigentlich immer etwas fürs Auge. Wer jedoch ein absolutes Highlight erleben möchte, der sollte sich die Brücke bei Nacht anschauen. Sie ist während der Dunkelheit schon beinahe prunkvoll beleuchtet. Für viele Touristen ist dies ein wirklich überwältigendes Erlebnis.
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Die Freiheitsstatue war ein Geschenk Frankreichs, welches den Vereinigten Staaten ursprünglich hundert Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung überreicht werden sollte. Allerdings wurde die Freiheitsstatue erst im Jahr 1886, also 110 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung fertiggestellt. Fortan diente sie der Begrüßung von Einwanderern und Heimkehrern und stellte das symbolische Tor in eine neue Welt dar.

Heute ist die Freihheitsstatue eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten New York Citys. Sie bietet den Besuchern die Möglichkeit, sich umfassend über die historischen Ereignisse zu informieren.

Mit dem dazugehörigen Sockel, in dem sich ein empfehlenswertes Museum befindet, ist die Freiheitsstatue etwa 96 m hoch. In der Krone der Freiheitsstatue befindet sich eine beliebte Aussichtsplattform, die einen unvergleichlichen Blick auf die Skyline von Manhattan bietet und garantiert in Erinnerung bleiben wird. Da die Freiheitsstatue lange Zeit der heftigen Witterung ausgesetzt war, erfolgte im Jahr 1986 eine Renovierung, welche den Erhalt der Statue sicherte.

Den Anspruch, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der USA zu sein, wird die Freiheitsstatue durch ihren Status als National Monument gerecht. Allerdings hat die Statue of Liberty, wie sie auf Englisch genannt wird, auch eine wichtige kulturelle Bedeutung, da kaum ein anderes Objekt so eindrucksvoll den Wunsch des „American Dream“ verkörpert. So war die Freiheitsstatue bereits im späten 19. Jahrhundert ein Symbol der Freiheit für die vielen Einwanderer, die ihr Glück in den Vereinigten Staaten suchten. Damit der Besuch der Freiheitsstatue zu einem schönen Erlebnis wird, sollte man wissen, dass nur eine begrenzte Zahl von Besuchern eingelassen wird. Daher sollte man sich rechtzeitig darüber informieren, wie einem der Zugang ermöglicht wird. Ebenso sollte man ein wenig mehr Zeit einplanen, da man vor der Fahrt mit der Fähre eine Sicherheitskontrolle passieren muss.

Mit dem Pink Canyon hat man im Valley of Fire State Park noch eine Möglichkeit, ein interessantes Naturschauspiel zu beobachten. So fasziniert der Pink Canyon viele Besucher durch seine pinke bis rosane Färbung, welche insbesondere in der Abenddämmerung gut zur Geltung kommt.

Die besondere Färbung des Pink Canyon ist übrigens durch die dortigen Wetterverhältnisse zu erklären, welche nicht nur für Erosionen, sondern auch für Verfärbungen und andere Anomalien der Natur sorgen. In jedem Fall sollte man bei einem Durchgang durch den Pink Canyon seinen Fotoapparat bereithalten, da man die Chance hat, ein wahrlich einzigartiges Naturschauspiel zu fotografieren.
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Das Straßennetz von New York City ist für seine gleichbleibende und quadratische Form bekannt. Die einzige Ausnahme bildet der berühmte Broadway, welcher die Straßenzüge kreuzt und dementsprechend eine der wichtigsten Straßen New York Citys darstellt. Allerdings ist der Broadway auch die kulturelle Ader New Yorks, denn an keiner anderen Straße findet man so viele Theater, Opernhäuser und Kabaretts, wie am Broadway. Musicals werden hier häufig uraufgeführt. Seine Geschichte ist geradezu legendär.  Wahrscheinlich handelt es sich sogar um die berühmteste New Yorker Straße.

Neben dem breiten Theaterangebot findet man am Broadway auch eine Vielzahl verschiedener Hotels und Diskotheken, die dem Publikum über 21 Jahren in den Abendstunden eine interessante Möglichkeit zum Ausgehen bieten.
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Spricht man über New York City, so wird zwangsläufig auch der Central Park erwähnt, welcher mit einer Größe von mehr als 340 Hektar als einer der größten Stadtparks der Welt gilt. Mit knapp 27 Millionen Besuchern pro Jahr ist der Central Park außerdem eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt New York, die zudem noch kostenlos ist.

Hier lässt es sich wunderbar entspannen. Inmitten von herrlichem Grün kann man Kräfte für den stressigen amerikanischen Alltag tanken. Innerhalb des Central Parks findet man nicht nur viele unterschiedliche Pflanzen, sondern auch viele Tierarten, insbesondere Vögel und Nagetiere sowie viele Seen.

Um den Central Park herum sind viele bedeutende Gebäude von New York City angeordnet, die mit ihrem Wohnungen gleichzeitig zu den teuersten Adressen der Stadt gehören, da sie den Blick auf die grüne Lunge New York Citys bieten. Innerhalb des Central Parks finden außerdem die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt, weshalb der Park nicht nur bei Gästen, sondern auch bei Bewohnern der Stadt  außerordentlich beliebt ist. Neben den gängigen Veranstaltungen lädt der Central Park aber auch zu unterschiedlichen Sportarten ein, welche dort von vielen Einheimischen in ihrer Freizeit als Hobby betrieben werden.

Bei einem Besuch des Central Parks ist es außerdem gut möglich, dass man einige Ecken entdeckt, die man bereits in einigen Filmen gesehen hat. Der Central Park spielt nämlich in vielen internationalen Filmen eine wichtige Rolle und war oft Dreh- und Angelpunkt der Handlung. Hat man als Tourist das Glück, dass sich das Hotel in der Nähe des Central Parks befindet, so ist es empfehlenswert, die eindrucksvollen Tage in New York mit einem abendlichen Spaziergang durch die grüne Lunge New Yorks ausklingen zu lassen. Von der ehemals hohen Kriminalitätsrate innerhalb des Central Parks ist Dank der Bemühungen der Stadtverwaltung nicht mehr viel übrig geblieben und man kann darauf vertrauen, dass man im Central Park so sicher ist, wie in anderen Stadtparks auch.
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Das Empire State Building ist das bekannteste Gebäude der Stadt New York und ist bis zu seiner Antennenspitze 441 m hoch. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ist das Empire State Building wieder das höchste Gebäude der Stadt. Für Besucher wurde auf dem Dach des Empire State Buildings eine Aussichtsplattform errichtet, von der man nicht nur einen tollen Blick auf die Hochhausschluchten Manhattans hat, sondern auch auf die umliegende Stadtteile und den Hudson River. Aufgrund der besonderen Bedeutung für Touristen, gehört dieses Highlight von New York seit den 80er Jahren zu den Nationaldenkmälern der Vereinigten Staaten von Amerika.

Einmal im Jahr findet im Empire State Building ein international beachteter Wettbewerb statt, bei den viele Wettbewerber versuchen, die Aussichtsplattform über das Treppenhaus so schnell wie möglich zu erreichen. Allerdings kann man auch an anderen Tagen davon ausgehen, dass am Empire State Building großer Andrang herrscht, weshalb man sich auf längere Wartezeiten einstellen sollte, oder seinen Besuch so planen sollte, dass man das sehenswerte Haus in den Nebenzeiten besucht.

Um seinem Status als Wahrzeichen gerecht zu werden, wird das Empire State Building in den Abendstunden eindrucksvoll beleuchtet und bietet vor allem aus der Ferne einen interessanten Anblick. Außerdem ist das imposante Bauwerk ein beliebtes Motiv in Filmen, die in New York spielen. So kann man sich sicher sein, dass dieses Gebäude schon von vielen Hollywood Stars betreten wurde und einige Szenen sogar im Inneren und auf der Aussichtsplattform gedreht wurden. Mit ein wenig Glück trifft man sogar einen der prominenten Bewohner in der eindrucksvoll gestalteten Empfangshalle.

Beim Gebäude handelt es sich in jedem Fall um ein Haus mit einer sehr interessanten Geschichte. In jedem Fall ist das Empire State Building eine der Sehenswürdigkeiten, die man bei einem Besuch der Stadt New York auf keinen Fall auslassen sollte, da man sonst etwas wirklich Besonderes verpassen würde.
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Wenn man vom Rockefeller Center spricht, so denken die meisten Menschen an ein einzelnes Gebäude innerhalb New Yorks. Allerdings ist das Rockefeller Center ein ganzer Hochhauskomplex, der aus 21 verschiedenen Hochhäusern besteht. Das höchste Gebäude des gesamten Centers ist mit 258 m das GE Building. Im Center selbst gibt es eine Menge zu erleben und zu entdecken.

Innerhalb des Rockefeller Centers findet man zur Weihnachtszeit die bekannte Eisbahn, die schon in vielen Filmen als Motiv diente. Ebenso findet sich in der Nähe der Eisbahn auf dem Lower Plaza der bekannte Weihnachtsbaum, welcher ebenfalls ein beliebtes Foto- und Filmmotiv ist. Besucher erinnern sich noch lange Zeit an den eindrucksvollen Komplex.
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Der Times Square ist einer der bekanntesten Plätze von New York City. Deshalb muss man bei einem Besuch natürlich damit rechnen, hier auf unglaublich viele Menschen zu treffen, die ebenfalls diesen ganz besonderen Platz im Herzen von New York besichtigen möchten.

Ein besonderes Highlight sind vor Ort aber die unzähligen Werbetafeln, die mit bunten Botschaften für die unterschiedlichsten Produkte werben. Der Times Square ist aber nicht nur wegen dieser Vielfalt an Werbetafeln ein Publikumsmagnet. Im Umkreis um den Times Square finden sich etwa 40 Theater, viele einladende Restaurants mit nationalen und internationalen Spezialitäten und auch die Studios von namhaften Plattenfirmen. Es gibt also einige zu entdecken.

Besonders bekannt ist aber auch der „Times Square Ticker“ welcher vor allem von New Yorker Bürgern geschätzt wird. Dieser ist auf dem NBC-Bildschirm zu finden und informiert die Passanten über aktuelle Geschehnisse in Form von aktuellen Schlagzeilen. Ebenso ist der Times Square die Heimat der größten Silvesterparty der Welt, welche nicht nur von vielen Millionen Besuchern zelebriert wird, sondern auch von knapp einer Milliarde Zuschauern zu Hause vor dem Fernseher verfolgt wird.

Erreicht werden kann der Times Square am besten mit der New Yorker Subway, da der Verkehr in New York City (wie allgemein bekannt) auch an diesem Besuchermagneten New Yorks außerordentlich dicht ist. Möchte man hingegen in unmittelbarer Umgebung übernachten, so empfiehlt es sich, ein Hotel am Times Square oder in seiner Nähe auszuwählen. So kann man dann alle Einrichtungen bequem zu Fuß erreichen und sein Leben nach dem Hot-Spot von New York City ausrichten. Der Times Square ist auch ein beliebter Treffpunkt für Sightseeing Touren, da er sich relativ zentral befindet. Daher kann man sich bei einem Besuch New Yorks sicher sein, dass kein Weg um den Times Square herumführt. Außerdem wäre es nicht zu empfehlen, diese besonders eindrucksvolle Sehenswürdigkeit, die sogar gar nichts kostet, auszulassen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
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Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
Zwischen den im Norden gelegenen Swartbergen und den südlichen Outeniqua-Bergen liegt am Ufer des Gobbelaars River die Stadt Oudtshoorn in der südafrikanischen Provinz Westkap. Die Stadt gilt weltweit als Zentrum der Straußenindustrie und Sie können zahlreiche Farmen besuchen, in denen Sie alles über die Zucht und das Wesen dieser Tiere erfahren können. Ganz in der Nähe der Stadt befindet sich unter dem mächtig Massiv der Swartberge ein einzigartiges Tropfsteinhöhlensystem, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Die Besucher erleben hier ein außergewöhnliches Kunstwerk das im Laufe von mehreren Jahrmillionen entstanden ist. Erleben Sie eine einzigartige Stadt im Herzen der Provinz Westkap.
In der Provinz Westkap in Südafrika liegt die Stadt George direkt an der Garden Route. Die Stadt gehört zu der gleichnamigen Gemeinde, die sich im Eden Distrikt befindet . Durch ihre große Einwohnerzahl, der Bevölkerungsstand wird ungefähr auf 214.000 Einwohner geschätzt, gilt sie am Western Cape als eine der größten Städte. George verfügt neben einer großen Industrie auch über eine eigene Universität, die Studenten aus dem ganzen Westkap besuchen. Durch ihren eigenen Flughafen lockt sie viele Touristen an, die vor allem den eigenen Golfplatz der Stadt sowie die reichlichen Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten zu schätzen wissen. Eine beliebte Touristenattraktion ist die Queniqua Choo-Tjoe, eine historische Dampfeisenbahn, die zwischen Mossel Bay und George fährt.
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Direkt an einer großen Lagune, die ungefähr 21 Hektar umfasst, liegt die Stadt Knysna. Im Vergleich zu anderen Gebieten von Südafrika weist Knysna eine reichhaltige Flora auf, die auf das ausgeglichene und milde Klima zurückzuführen ist. Während im Vorderland der Stadt der Indische Ozean zu finden ist, finden sich im Hinterland die Quteniqua-Berge. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Nähe von Knysna ist der Knysna Forest, der heute als Naturerbe Südafrikas gilt und einem besonderen Schutz unterliegt. Aber auch der Knysna Elephant Park, der in der Nähe der Stadt liegt, zieht die Touristen magisch an. Genauso wie die Rastafari-Community, die die Größte in Südafrika ist.
Wilderness ist eine Küstenstadt am Westkap Südafrikas und liegt an der Garden Route. Der Touws River fließt direkt durch die Stadt und bildet mit mehreren anderen Gewässern eine fantastische Lagunenlandschaft eingebettet zwischen Dünen. Weitere Lagunen finden Sie am bekannten Strand von Wilderness, der sich etwa acht Kilometer ausbreitet und seinen Besuchern herrlichen Badespaß und traumhaft weißen Sand bietet.

Erkunden Sie den prachtvollen Garden-Route-Nationalpark, der sich entlang der Felsenküste ausbreitet und der ein idealer Lebensraum für viele Meerestiere und Meerespflanzen darstellt. Wandern Sie entlang der Küste auf herrlichen Naturpfaden durch eine vegetationsreiche Region, geprägt durch üppige Wälder, Bergen und herrlichen Flusslandschaften.
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Die Provinz Stellenbosch befindet sich im Süden von Afrika. Sie ist nach Kapstadt die älteste Siedlung in der Gegend. Stellenbosch ist umgeben von Bergen und in den Tälern kommt das fruchtbare zum Einsatz. Durch das fruchtbare Land ist auch der Weinanbau sehr erfolgreich in der Landwirtschaft. Vom Klima hat Stellenbosch den Vorteil, das es eher geschützt liegt und auch die Niederschläge sehr gering sind.

Stellenbosch zeigt noch sehr viel aus der alten Geschichte, denn es sind auch noch viele Häuser aus der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Vier von den schönsten Häusern wurden als das Dorp Museum zusammengefasst. Im Osten von Stellenbosch befindet sich die älteste niederländische – reformierte Kirche, die durch die strahlend weiße Fassade hervorsticht.
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Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
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Der flächenmäßig kleinste Staat Südostasiens ist der Stadt- und Inselstaat Singapur. Hier leben auf rund 700 km² etwa fünf Millionen Menschen. Die pulsierende Metropole bietet nicht nur multikulturellen Trubel und endlose Shoppingmöglichkeiten sondern gibt dem Reisenden auch die Chance, die kulturelle Vielfalt Asiens in einer einzigen Stadt zu entdecken, denn Singapurs Bewohner kommen sowohl aus China, Malaysia und Indien als auch aus vielen anderen Ländern der Welt.

Das Stadtbild des dynamischen Geschäftszentrums, das weithin auch als Löwenstadt bekannt ist, wird von einer faszinierenden Skyline sowie ausgedehnten Grünanlagen geprägt. Zudem beheimatet Singapur so abwechslungsreiche Stadtteile wie das quirlige Viertel Chinatown mit seinen bunten Marktständen, die weltbekannte Shoppingmeile Orchard Road oder den kulturträchtigen Stadtteil Riverside mit seinen zahlreichen Museen, Denkmälern, Theatern, Bars, Restaurants und Clubs.

Dieser bunte Reichtum an Einflüssen sorgt dafür dass man in Singapur einen spannenden und abwechslungsreichen Urlaub erleben kann, womit auch bewiesen wird, dass der kleinste Staat Südostasiens nicht nur für einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Asien oder Australien gut ist sondern auch längeren Aufenthalte in dieser imposanten Stadt nur zu empfehlen sind.
Die größte, bekannteste und beliebteste Stadt des australischen Kontinents ist wohl zweifelsohne Sydney, die Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales. Sie ist ein absolutes Muss bei einem Besuch des 5. Kontinents. Die kosmopolitische Millionenmetropole am Pazifik beeindruckt ihre Gäste mit ihren wunderschönen Häfen, den traumhaften Stränden, den faszinierend vielseitigen Vierteln und ihren unverkennbaren, weltbekannten Wahrzeichen.

Allen voran natürlich das Opernhaus, welches sich nach anfänglichen Schwierigkeiten in Planung und Erbauung, zu einem der „Big Three“ gemausert hat, die anderen zwei der „Big Three“ sind das Great Barrier Reef und der Uluru (Ayers Rock). Zusammen mit der Harbour Bridge prägt das Opernhaus die unverwechselbare Skyline der pulsierenden Weltstadt. Eines der bekanntesten und beliebtesten Viertel der Stadt sind The Rocks. Das einstige Schandfleck der Stadt wurde mühevoll restauriert und ist heute mit seinen zahlreichen Bars und Restaurants ein Anziehungspunkt für Städtereisende, aber auch für Sydneysider, denn dieses Viertel beheimatet in seinen engen Gassen und historischen Gebäuden immer noch den Pioniergeist des alten Sydney.

Nicht nur die Stadt selbst, auch die Umgebung ist einfach hinreißend. So befinden sich ganz in der Nähe die Blue Mountains. Diese bieten ein beliebtes Naherholungs-, Wander- und im Winter manchmal auch Skigebiet. Die faszinierende Flora und Fauna sowie die imposante Bergwelt bietet ein tolles Panorama für ausgedehnte und unvergessliche Ausflüge. Für Badebegeisterte, Sonnenanbeter und Wassersportler empfehlen sich die zahlreichen umliegenden Strände, zu den bekanntesten gehören Bondi, Coggee und Manly.  Ja die älteste Stadt Australiens hat so einiges zu bieten.
Die Stadt San Francisco, die von vielen Einheimischen und zahlreichen Touristen immer wieder liebevoll als „Frisco“ bezeichnet wird, liegt im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien.
Jahr für Jahr bereisen Touristen aus der ganzen Welt diese wunderschöne Stadt, die vor allem durch ihr Wahrzeichen, die Golden Gate Bridge, bekannt ist. Auch die Skyline der Stadt ist einfach einzigartig und nahezu umwerfend. Kein Wunder, dass sich kein Tourist diesen Anblick jemals entgehen lassen würde.
Wer nach San Francisco reist, der wird in erster Linie über die wunderbare Architektur begeistert sein. Vor allem die vielen hohen Gebäude ziehen die Blicke der Urlauber immer wieder auf sich. Doch Frisco hat einiges mehr zu bieten.
Immer wieder besuchen die Touristen der Stadt sehr gern die zahlreichen Museen. Eines der bekanntesten ist sicherlich das San Francisco Museum of Modern Art, dessen Name in der ganzen Welt bekannt ist. Zu finden ist in diesem Museum vor allem moderne Kunst. Jeder Kunstliebhaber kommt in diesem Museum ganz sicher voll und ganz auf seine Kosten.
Wer einmal nach San Francisco reist, der sollte sich auf keinen Fall die weltbekannte Pier 39 entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um ein altes, abgelegenes und nicht mehr genutztes Hafengelände, welches dem Touristen vor allem zahlreiche Bars bietet. Im Prinzip gleicht diese Pier 39 einem Rummel, auf dem das ganze Jahr über viele Souvenirs gekauft werden können.
Auch die Great American Music Hall, bei der es sich um ein großes Gebäude handelt, in dem früher viele Musik-Veranstaltungen stattfanden, sollten sich Urlauber nicht entgehen lassen.
San Francisco bietet dem Touristen weiterhin zahlreiche Kirchen, deren Besichtigung sich ebenfalls lohnt.
Wer nach San Francisco reist, der muss sich um eine passende Unterkunft keine Sorgen machen. Hier ist jeder Tourist herzlich willkommen und wird ganz sicher untergebracht. Natürlich werden Unterkünfte in sehr verschiedenen Preisklassen angeboten. Es richtet sich also durchaus nach dem Geldbeutel des Touristen, wie viel dieser für eine Unterkunft bezahlen möchte.
New York liegt im gleichnamigen US-Bundesstaat und ist mit knapp acht Millionen Einwohnern die größte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Dementsprechend gibt es in New York soviel zu entdecken, dass ein Wochenend-Trip gar nicht ausreicht um die facettenreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden.

Die Stadt selbst besteht übrigens aus den fünf Stadtteilen Manhattan, Staten Island, Bronx, Queens und Brooklyn, wobei jeder Stadtteil unterschiedliche Kulturen miteinander vereinigt und viele interessante Sehenswürdigkeiten bereithält.

Das wohl berühmteste Ausflugsziel von New York City ist übrigens der Central Park, welcher sich mitten in Manhattan auf einer Fläche von 340 Hektar erstreckt und somit mehr als 5% der Fläche dieses Stadtteils einnimmt. Dort finden immer wieder kulturelle Veranstaltungen oder einfach nur ein „Hang-Out“ statt, welches vor allem bei den Bewohnern New York Citys beliebt ist. Ebenso berühmt ist die Statue of Liberty, die Freiheitsstatue auf Liberty Island. Diese ist mit Hilfe einer Fährverbindung zu erreichen und wahrscheinlich eine der meist am häufigsten besuchten Attraktionen der Welt. Doch egal, wofür man sich interessiert, in New York City kann man sich sicher sein, dass man auf jeden Fall auf seine Kosten kommt.

Möchte man New York City besuchen, hat man übrigens alle Freiheiten, denn die Stadt ist mit zwei internationalen Flughäfen nicht nur ideal angebunden, sondern bietet mit mehreren hundert Hotels eine bunte Hotellandschaft, die für jeden Anspruch eine passende Unterkunft bietet. Neben großen Hotelketten und Budget-Hotels findet man in New York City natürlich auch Häuser mit einer bewegten Geschichte, wie z. B. das berühmte Waldorff Astoria, welches als eine der besten Adressen Manhattans gilt.

Im Hotel sollte man sich außerdem über Angebote für Führungen informieren, da man New York auf eigene Faust gar nicht so umfangreich erleben kann, wie in der Begleitung eines ortskundigen Führers. Dieser zeigt den Touristen sicher auch die angesagten Geheim- und Insidertipps der Stadt, die man allein nicht gefunden hätte.
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Länderinfo

Südafrika
Im äußersten Süden des Schwarzen Kontinents liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. Hier leben Überfluss und Armut Tür an Tür, die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander. Mit 30 Mio. Schwarzen, 5 Mio. Weißen, 4 Mio. Farbigen und einer Mio. Menschen indischer Herkunft ist Südafrika so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und deshalb auch reich an Sprachen und Kultur.
Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten, ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen. Daneben gilt es in den pulsierenden Städten wie Kapstadt oder Johannesburg zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken. In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehört die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees.
Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt, sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt, ihre Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg, hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“. Um Safari und Stadtbesichtigung gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und einem erholsamen Tag am Strand perfekt zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika die beste Variante.
beste Reisezeit:
Frühjahr und Herbst
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisch bis mediterranes Klima mit zum Teil sehr warmen Sommern und milden Wintern. Der Sommer dauert von November bis Februar, der Winter von Mai bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass der über die Reise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist. Bei der Einreise wird nach Vorlage eines gültigen Reisedokuments und eines Rückflugtickets eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vorgeschrieben.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html

Währung:
1 Rand = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt. Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen sondern nur mit einem Ortskundigen. Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreise oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

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Bilder:
Singapur
Der Stadtstaat an der Spitze der malaiischen Halbinsel fasziniert seine Besucher mit der gekonnten Kombination aus Weltmetropole und Naherholungsort. Die atemberaubende Skyline der Millionenmetropole kann es locker mit der von Manhattan aufnehmen, die Straßen sind sauber, die Wolkenkratzer imposant, die Bevölkerung multikulturell und die nicht weit entfernten Strände versprechen Badespaß und Erholung. Letzteres kann auch in einem der zahlreichen, ordentlich angelegten Park Singapurs gefunden werden.
Natürlich bietet sich auch an jeder Ecke eine grandiose Möglichkeit zum Shoppen und Bummeln. Die „Löwenstadt“, wie Singapur übersetzt heißt ist zwar der kleinste Staat in Südostasien aber deshalb noch lange nicht weniger interessant. Schon allein die Tatsache wie rasant sich Singapur von einem einstigen orientalischen Basar zu einer schillernden Weltmetropole entwickelt hat, ist beeindruckend. Zu den Highlights des Stadtstaates gehören die Hindu-Tempelanlagen, Statue von Thomas Stamford Raffles, die chinesische Kirche, die Skulptur „der fette Vogel“ und der Sri Mariammam Tempel. Spätestens bei der Aufzählung dieser Attraktionen wird klar wie multikulturell Singapur wirklich ist. Das zeigt sich auch in den vier Amtssprachen, die es in Singapur gibt: Malaiisch, Tamilisch, Chinesisch und Englisch. Und auch wenn Singapur ein Vielvölkerstaat ist so herrschen hier nicht die Probleme wie sie für einen solchen üblich sind. Denn sowohl die Bewohner als auch die Regierung legen sehr viel Wert auf ein friedliches Miteinander der verschiedenen Bevölkerungsgruppen.
Eine Städtereise nach Singapur ist also in jedem Fall sehr zu empfehlen. Auch eine Kombination Singapurs mit einem anderen südostasiatischen Land, beispielsweise Thailand oder Malaysia wir Sie begeistern.
beste Reisezeit:
ganzjährig


Klima:
Es herrscht ein sehr warmes Klima mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit. Die Regenzeit ist von November bis Januar, Schauer gibt es aber das ganze Jahr über.
Einreise:
mit einem Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist nicht erforderlich, deutsche Staatsbürger erhalten bei der Einreise eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SingapurSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SingapurSicherheit.html

Währung:
1 Singapur-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +7h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h 


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Englisch, diese wird auch von fast allen Singapurern verstanden und gesprochen. Frauen sollten nicht zu knapp bekleidet sein. Der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit kann anstößig wirken und sollte vermieden werden. Der  Besitz einer gewissen Menge an Drogen kann in Singapur zur Todesstrafe führen.


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Australien
Australien, der 5. Kontinent, das große weite Land, Oz, Down Under oder auch der rote Kontinent, dieses schier unglaubliche Land hat im Laufe der Jahre so viele Bezeichnungen und Umschreibungen wie kaum ein anderes Land bekommen. Oft wird versucht die Faszination dieses einzigartigen Kontinents zum Ausdruck zu bringen, doch das ist gar nicht so leicht, denn Australien hat so viele verschiedene Gesichter wie Einwohner. Letztere haben ihren Ursprung nahezu überall aus der Welt, hier leben Chinesen, Japaner, Koreaner, Deutsche, Italiener, Polen, Griechen, Kroaten, Iren und natürlich Briten. All diese Ethnien machen das Land so multikulturell wie kaum ein anderes.
Ein weiteres Merkmal des Landes ist die Tatsache, dass sich die Bevölkerung zum größten Teil an den Küsten angesiedelt hat. Weite Teile des  Zentrums des Landes sind unbewohnt, da hier die Bedingungen zu unwirtlich sind. Somit kann man hier Offroad-Abenteuer, Buschland-Romantik und das packende Gefühl von Freiheit  erleben. Doch auch die pulsierenden Metropolen an der Küste wie Sydney, Melbourne, Brisbane oder Perth haben ihre Reize. Weltbekannt sind natürlich die Harbour Bridge und das Opera House in Sydney oder das Royal Exhibition Centre in Melbourne.
Das eigentliche Wahrzeichen des Landes befindet sich allerdings im fast verlassenen so genannten Outback, im red Centre, in der Nähe der Outback-Stadt Alice Springs, hier erhebt sich der Uluru oder auch Ayers Rock genannt majestätisch aus dem glühenden rötlichen Boden und beeindruckt seine Besucher. Im krassen Gegensatz dazu steht der tropische Norden mit seinen Regenwäldern. Und vor der nördlichen Ostküste Australiens erstreckt sich ein weiteres Highlight dieses Landes: das Great Barrier Reef, das größte Korallenriff der Welt. Die ganze Vielfalt des australischen Kontinents lässt sich am besten während einer Rundreise entdecken.
beste Reisezeit:
die beste Reisezeit ist wegen der verschiedenen Klimazonen von Region zu Region verschieden, tropische Regionen: April bis Oktober, südliche Ostküste, Westküste und Tasmanien: Oktober bis April, Outback: April bis September


Klima:
Verschiedene Klimazonen, im Norden tropisch, an der Ostküste gemäßigt, im Süden subtropisch, im Westen sehr niederschlagsreich, im Zentrum extreme Trockenheit und Hitze
Einreise:
Visum wird benötigt, dabei gibt es sehr verschiedene, je nach Art und Dauer des Aufenthaltes, dieses kann im Internet beantragt werden. Ein Reisepass, der für die gesamte Dauer des Aufenthaltes gültig ist, ist ebenfalls erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.germany.embassy.gov.au/belngerman/Visas_and_Migration.html
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/AustralienSicherheit.html

Impfempfehlungen:
eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/AustralienSicherheit_node.html

Währung:
1 Australischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 22 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
Australien verfügt über 3 Zeitzonen, im Westen Australiens wurde die Umstellung auf Sommerzeit abgeschafft, hier ist die Differenz MEZ +7h und MESZ +6h, in Südaustralien und dem Northern Territory herrscht die Central Standard Time die Differenz liegt bei MESZ +7,5h, allerdings wird in Südaustralien im Gegensatz zum Northern Territory auf Winterzeit um gestellt somit beträgt die Differenz in SA dann MEZ +9,5h und im NT MEZ +8,5h, in Queensland, New South Wales, dem Australian Capital Territory, Victoria und auf Tasmanien beträgt die Differenz MESZ +8h, mit Ausnahme von Queensland wird in all diesen östlichen Staaten auf Winterzeit umgestellt damit ergibt sich eine Differenz von MEZ +10h, in Queensland hingegen nur eine Differenz von MEZ +9h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist in Australien üblich, zu festlichen Anlässen und in gehobenen Restaurants und Bars wird allerdings auf elegantere Kleidung wert gelegt, das gilt auch für manche Diskotheken, in denen auch häufig das Trage von Flip Flops untersagt ist. In öffentlichen Gebäuden sowie in den meisten Bars, Restaurants, Einkaufzentren, Transportmitteln und auch an vielen Stränden ist das Rauchen verboten.


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USA
Der drittgrößte Staat der Erde beeindruckt nicht nur mit einer eindrucksvollen Kultur sondern auch mir einer umwerfenden und atemberaubenden Natur sowie einer reichen und vielfältigen Geschichte. Für viele ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies ist in keinem Fall übertrieben, denn obwohl die 50 Bundesstaaten der USA eine Einheit bilden, so könnten sie dennoch unterschiedlicher nicht sein, man möchte meinen, dass zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, dabei sind sie alle Teil eines außergewöhnlichen Staates, der so viele unterschiedliche wie faszinierende Gesichter hat. Deshalb muss man sich fragen welchen Teil dieses vielfältigen Landes man bereisen möchte, lieber die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder doch eher den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks? Diese Frage ist nicht leicht beantwortet denn auch die Hauptstadt Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Gewiss ist nur, dass das Land der Superlative für jeden etwas zu bieten hat, egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender. Allerdings erfordert die Erkundung eines solch ungeheuer riesigen Landes mit so vielen verschiedenen Highlights jede Menge Zeit und wenn man sich nicht gerade ein halbes Jahr Urlaub genommen hat, könnte es eng werden.
Deshalb ist die beste Variante die USA zu besuchen eine Rundreise, welche Sie zu den bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt, ganz nach ihrem Geschmack.  Besuchen Sie das Land, dessen Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird, ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert.

beste Reisezeit:
allgemein Frühjahr, Sommer und Herbst, Florida und Hawaii auch im Winter


Klima:
Größtenteils herrscht ein warm- oder kühlgemäßigtes Klima auf dem Festland. Auf Hawaii dominiert tropisches Klima. In Alaska herrscht teils kontinentales und teils subpolares Klima.

Einreise:
Bei der Vorlage eines gültigen Reisepasses wird dem Reisenden nicht nur die Einreise gewährt sondern auch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Reisende mit einem vorläufigen Reisepass oder einem vor 2006 ausgestellten Kinderpass müssen hingegen ein Visum beantragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=US
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h 

Allgemeine Infos:

Die USA bietet eine große Anzahl von tollen Sehenswürdigkeiten. Jetzt auf einer USA Rundreise die beste Reiseziele kennenlernen. Außerdem bietet es sich auch an auf einer Rundreise durch die USA einmal die traumhaften Städte kennnenzulernen.

Amerika Reisen sind im Allgemeinen das ganze Jahr möglich .Eine Rundreise durch Amerika sollten Sie jedoch auch frühzeitig planen und evl. die Ostküste der USA etwas teilen. Es biete sich an, eine Rundreise Florida oder eine Reise durch den Westen der USA. Hier wäre eine Kalifornien Rundreise seperat buchbar.

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie ziemlich prüde, weshalb man Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen unterlassen sollte. Außerdem ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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