Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch Myanmar
  • 4-/5-Sterne Hotels/Schiff mit genannter Verpflegung
  • Genießen Sie eine luxuriöse Kreuzfahrt auf dem Irrawaddy
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Myanmar nennt man zu Recht das Land aus Licht, Gold und Blüten. Nirgends ist das Licht schöner als in Bagan, wenn am Abend die untergehende Sonne Pagoden und Tempel in ein warmes Rot taucht. Golden strahlt der Stupa der Shwedagon-Pagode, wo Menschen das Glück des Glaubens erleben. Blüten, dichter Urwald, eine üppige Natur liegen an den Ufern des Irrawaddy. Und wie ließe sich diese magische Welt besser erleben als bei einer Flusskreuzfahrt auf der luxuriösen Road To Mandalay, wenn sich das gemächliche Tempo des Schiffes den Schwingungen des Landes angleicht und so ein tiefes Erleben ermöglicht.
1. Tag: Flug nach Bangkok
Ihr Langstreckenflug startet mit Thai Airways am Nachmittag von Frankfurt oder am Abend von München nach Bangkok (Flugdauer ca. 10,5 Std.). Alternativ fliegen Sie jeweils am Abend mit Lufthansa von Frankfurt, mit Austrian von Wien oder mit Swiss von Zürich nach Bangkok (Flugdauer jeweils ca. 10,5 Std.).
2. Tag: Bangkok - Rangun
Zwischenstopp in Bangkok und regionaler Weiterflug nach Rangun (Flugdauer ca. 1,5 Std.). Ankunft am Morgen bzw. am Abend und Transfer zum Hotel.
3. Tag: Rangun
Nach dem Frühstück gehen Sie auf Stadterkundung. In der achteckigen Botataung-Pagode bekommen Sie einen ersten Eindruck von der tiefen Religiosität der Menschen. Am Nachmittag Besuch der riesigen Maha-Pasana-Höhle, in der bis zu 10.000 Menschen Platz finden. Sie beschließen den Tag mit einem ganz besonderen Höhepunkt, dem Besuch der weltberühmten Shwedagon-Pagode, im besten Licht des Sonnenuntergangs! 100 m ragt der Goldstupa in den Tropenhimmel. Im exklusiven Restaurant Le Planteur werden Sie mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt. (F/A)
4. Tag: Rangun - Bagan
Am Morgen Inlandsflug nach Bagan (Flugdauer ca. 1,5 Std.), wo Sie auf dem Luxusschiff Road To Mandalay Ihre Kabine beziehen. In Bagan drängen sich auf einer weiten Ebene Tausende Tempel und Pagoden. Eine Besichtigungstour führt Sie unter anderem zur Shwezigon-Pagode, zum Gubyaukgyi- und zum Ananda-Tempel. Der Sonnenuntergang in dieser Welt aus Türmen, Dächern und Kuppeln ist unvergesslich. (F/M/A)
5. Tag: Bagan - Irrawaddy
bestaunen Sie Bagan aus ganz anderer Perspektive: mit dem Heißluftballon (optional, Reservierung empfohlen). Später beginnt die Road To Mandalay ihre Kreuzfahrt auf dem Irrawaddy. Gemächlich zieht das Ufer an Ihnen vorüber, während Sie interessanten Vorträgen über die Sitten und Gebräuche des Landes lauschen. (F/M/A)
6. Tag: Irrawaddy - Mandalay
Flussaufwärts geht Ihre Fahrt. Am Ufer wässern bauern ihre Felder, winken Dorfbewohner dem vorbeiziehenden Schiff. Am Nachmittag haben Sie Mandalay erreicht und besuchen das Teakholz-Goldkloster Shwenandaw. Außerdem sehen Sie die Kuthodaw-Pagode und den Mahamuni-Tempel mit dem berühmten Buddha aus purem Gold. Ein Spaziergang über die längste Teakholzbrücke der Welt beschließt den Tag. (F/M/A)
7. Tag: Mandalay
Ein Bootsausflug führt Sie nach Mingun, wo einst der Bau der größten Pagode der buddhistischen Welt scheiterte. Der Guss der weltgrößten klingenden Glocke dagegen gelang, und die Settawya-Pagode birgt einen Fußabdruck Buddhas. Am Nachmittag Ausflug zu den unzähligen Hügel-Pagoden des buddhistischen Meditationszentrums Sagaing, wo weiße Stupas wie kostbare Porzellanglöckchen aus den dunklen Hügeln schimmern. Am Abend Abschiedsdinner auf der Road To Mandalay. (F/M/A)
8. Tag: Mandalay - Inle-See
Am Vormittag startet Ihr Inlandsflug nach Heho (Flugdauer ca. 0,5 Std.). Bei Taunggyi probieren Sie den Wein des ersten burmesischen Weinguts Aye Thar Yar. Anschließend fahren Sie durch anmutige Landschaft zum Inle-See. (F/A)
9. Tag: Inle-See
Inmitten der südlichen Shan-Berge erstreckt sich der malerische Inle-See. Hier haben die Intha, die 'Söhne des Sees", ihre Häuser und Pagoden auf Pfähle gesetzt. Bekannt sind die hiesigen Fischer auch durch das Rudern mit nur einem Bein. Malerisch erhebt sich am Seeufer die Phaung-Daw-U-Pagode. Am Mittag sind Sie zu Gast in einem Intha-Haus und können die lokale Gastfreundschaft bei einem traditionellen Essen genießen. Ein Bootsausflug führt Sie auch zur Indein-Pagode, die von über 1.000 Stupas umgeben ist. (F/M)
10. Tag: Inle-See - Rangun
Genießen Sie noch einmal die Aussicht auf den malerischen Inle-See, bevor Sie von Heho zurück nach Rangun fliegen (Flugdauer ca. 1 Std.). (F)
11. Tag: Rangun - Bangkok - Rückflug
Nutzen Sie die freie Zeit für letzte Einkäufe. Transfer zum Flughafen und regionaler Flug nach Bangkok (Flugdauer ca. 1,5 Std.). Um kurz vor Mitternacht startet von dort Ihr Langstreckenflug mit Thai Airways nach Frankfurt (Flugdauer ca. 12 Std.). Alternativ geht es mit Lufthansa nach Frankfurt, mit Austrian nach Wien oder mit Swiss nach Zürich (Flugdauer jeweils ca. 12 Std.). Bereits am Vormittag fliegen Sie mit Thai Airways von Rangun über Bangkok nach München, wo sie noch am heutigen Abend ankommen (Flugdauer insg. ca. 15,5 Std.). (F)
12. Tag: Ankunft
Ankunft am Morgen.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Bangkok Vorprogramm oder Verlängerung
Wie wäre es mit einem Zwischenstopp in Bangkok? Hier wohnen Sie in einer Hotellegende direkt am Fluss. Eine private Stadtrundfahrt macht Sie mit der pulsierenden Metropole bekannt.
Leistungen: Transfers und Ausflug, 2 Übernachtungen im Mandarin Oriental (6 Sterne - Superior Room), Frühstück.

Chiang Mai Verlängerung
Von Bangkok fliegen Sie in den Norden Thailands nach Chiang Mai. Dort verbringen Sie erholsame Tage in einer der schönsten Hotelanlagen Asiens, dem im thailändischen Lanna-Stil errichteten Luxusresort von Mandarin Oriental. Grandios sind hier auch die Küche und das Wellness-Angebot.
Leistungen: Flüge, Transfers, 3 Übernachtungen im Mandarin Oriental Dhara Dhevi (6 Sterne - Deluxe Colonial Suite), Frühstück.

Ngapali Beach Verlängerung
Gönnen Sie sich noch ein paar Badetage am Golf von Bengalen an einem der schönsten Strände in Myanmar.
Leistungen: Flüge, Transfers, 5 Übernachtungen im Amara Ocean Resort (4.5 Sterne - Bungalow Beachfront), Frühstück.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die tief beeindruckende Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars und auch heute noch ist sie mit mehr als 4 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und das wichtigste kommerzielle Zentrum. Die Millionenmetropole liegt an den Ufern des gleichnamigen Flusses Yangon River und befindet sich im Süden Myanmars.

Während eines Aufenthaltes in Yagon sollte man unbedingt die wunderschöne und prächtige Botataung Pagode besichtigen. Ihr Name bedeutet übersetzt so viel wie  „1000 Militäroffiziere“. Die imposante Pagode befindet sich downtown unweit des Yangon Flusses. Dem Glauben zufolge wurde das Gebetshaus bereits vor über 2.500 Jahren errichtet und zwar von den damaligen Mon. Weiterhin wird gesagt, dass sich in der goldenen Pagode ein heiliges Haar des Guatama Buddha befinden soll.
Yangon - Maha Pasana Höhle
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
Mandalay - Mahamuni Tempel
Mandalay - Teakholz-Goldkloster Shwe Nandaw
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
9. Tag In Dein Pagode
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.

Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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