Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 18-tägige Aktivreise durch Kamtschatka
  • Unterkünfte in Zelten mit genannter Verpflegung
  • Erleben Sie eine Stadtbesichtigung in Petropawlowsk-Kamtschatskii und besuchen Sie seinen Basar
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Unser neustes Abenteuer auf Kamtschatka ist für all diejenigen gedacht, die nicht mehr mit schwer geschultertem Rucksack trekken wollen, aber dennoch sehr nah an Vulkane heran und tief in die Wildnis hinein gelangen möchten. Die Reise ermöglicht Ihnen, die Vielfalt der Halbinsel aus Feuer & Eis zu entdecken, viele klassische Höhepunkte zu besuchen und  neue, so noch nicht da gewesene Elementen zu bereisen: ursprüngliches Leben der indigenen Völker in Esso und eine leichte Raftingtour mit ausgiebigen Möglichkeiten für Tierbeobachtungen. Eine Reise nach Kamtschatka wäre keine, wenn nicht auch die Vulkanwelt ausführlich betrachtet würde. Ausgehend vom Kosakendorf Kosyrewsk im nördlichen Vulkangebiet erwartet Sie am Tolbatschik eine der bedeutendsten und jüngsten Ausbruchsstellen, die Sie ausführlich erkunden werden. Neu wird auch der Ausflug zum lange für Touristen gesperrten Ort Kljuchi sein, von wo Sie mit dem Gelände-LKW hinauf in die Hochtundra fahren, um von dort den besten Blick zum alles dominierenden Vulkankoloss Kljutschewski exklusiv genießen zu können. Diese Mischung aus Kultur und Natur mit leichten Wanderungen sowie Erlebnissen zu Wasser und zu Land, stellen eine der einfachsten und zugleich komfortabelsten Reisemöglichkeiten überhaupt nach Kamtschatka dar. Nicht zuletzt durch unsere erfahrenen DIAMIR-Reisleiter wird diese Exkursion zu einer Erfahrung der ganz besonderen Art. Und wer immer noch nicht genug hat, kann am letzten freien Tag, so das Wetter mitspielt, mit dem Hubschrauber noch ins Tal der Geysire oder zum Kurilensee fliegen.
1.Tag Anreise
Flug nach Moskau und Weiterflug am Nachmittag nach Petropawlowsk. (gegebenenfalls Abflug am späten Abend des Vortages bzw. nachts). (-/-/-)
2.Tag Petropawlowsk-Kamtschatskii – Paratunka
Am Vormittag kommen Sie in Petropawlowsk an und beziehen Ihr Hotel im Kurort Paratunka. Übernachtung im Hotel. (-/-/A)
3.Tag Petropawlowsk-Kamtschatskii
Die heutige Stadtbesichtigung in Petropawlowsk-Kamtschatskii beginnt mit einem Besuch auf dem Basar: Lachs, Kaviar, Pelze, Waldbeeren und Pilze bestimmen diesen typisch russischen Markt. Ein weiteres Ziel ist u. a. das kleine Naturkundemuseum, das einen Einblick in die Lebensweise der Kamtschadalen gibt sowie Geologie, Flora und Fauna der Halbinsel vorstellt. Beim Mittagessen im Stadtpark pendelt der Blick zwischen pazifischer Küste und den „Hausvulkanen“ Awatschinskij und Korjakski. *Erster Höhepunkt Ihrer Reise nach Kamtschatka ist am Nachmittag im vulkanologischen Institut eine spezielle Führung und ein Einführungsvortrag zu den Vulkanen der Halbinsel. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)*Sollten unter Umständen keine Wissenschaftler für diese Führung zur Verfügung stehen, würde ein alternatives Programm durchgeführt werden.
4.Tag Schiffsfahrt Awatscha-Bucht
Der heutige Tag steht im Zeichen der marinen Lebenswelten In der Awatscha-Bucht begeben Sie sich auf eine ca. 6-stündige Tour auf einer gecharterten Jacht. Durch die Bucht – einen der besten natürlichen Häfen im ganzen Pazifik – fahren Sie zur Felsformation der „Drei Brüder“, die senkrechten Wächtern gleich den Eingang zur Bucht beschützen. Dahinter, nun schon draußen auf dem offenen Pazifik, wird die See bewegter und mit ein wenig Glück können Sie hier Orkas und andere Wale beobachten. Weiter geht die Fahrt zu den Staritschkow-Felsen – einer imposanten Vogelkolonie mitten im Meer. Ihren Namen haben die Felsen vom russischen Wort für die Silberalke, deren weltgrößte Brutkolonie sich hier befindet. Daneben sorgen etwa 20.000 der fröhlich bunt gefiederten Gelbschopflunde und Hornlunde, sowie Grillteisten, Eissturmvögel, Kamtschatkamöwen und Meerscharben für reichlich Leben auf dem Felsen. Zurück in Petropawlowsk geht es sogleich zum Vulkan Awantschinskij.Sie fahren 80 Kilometer (ca. 3h) bis in den Sattel zwischen den Vulkanen Awatschinskij und Korjakski, wo Sie in einfachen Holzhütten Quartier nehmen. Übernachtung in Hütten. (F/M/A)
5.Tag Pik Werbljud mit Blick ins Nalychevo-Tal
Nach dem Frühstück Wanderung auf den Pik Werbljud („das Kamel“). Eine leichte Wanderung führt Sie hinauf auf einen markanten Felsen, der direkt zwischen den zwei mächtigen Vulkanen Awatschinskij und Korjakski liegt. Von da haben Sie einen herrlichen Blick hinein ins Nalychevo-Tal sowie zu den Vulkanen. Weit hinten am Horizont können Sie sogar den komplexen Vulkan Schupanowskij erblicken. Optional können Sie sich am Abend in der Banja (= russische Sauna) entspannen. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit 2-4h). (F/M/A)
6.Tag Fahrt nach Norden – das Kosakendorf Kosyrewsk
Mit unverwüstlichen russischen Bussen begeben Sie sich auf den Weg zu den Vulkanen Tolbatschik und Bezymianny. Beide liegen im sogenannten „nördlichen Vulkangebiet“, das vom Vulkan Kljutschewskij, dem größten Stratovulkan Eurasiens dominiert wird. Durch diese atemberaubende Landschaft werden Sie sich sieben Tage bewegen und dabei versuchen, einen der eindrucksvollsten Vulkane zu besteigen. Doch zunächst fahren Sie einen ganzen Tag über scheinbar endlose, von Birkenwäldern gesäumte Aschepisten mehr als 500 Kilometer fast immer schnurgerade nach Norden. Ab und an kreuzt vielleicht ein aufgeschreckter riesiger Kamtschatka-Bär die Straße, ansonsten herrscht kaum Verkehr. Zu Mittag essen Sie im Städtchen Milkowo und bei gutem Straßenzustand und günstiger Fährverbindung über den Fluss Kamtschatka erreichen Sie gegen späten Nachmittag das Kosakendorf Kosyrewsk auf. Weiter im Norden leuchten direkt vor Ihnen schon die schneebedeckten Vulkanriesen. Übernachtung in Hütten. (F/M/A)
7.Tag Exkursion zum Tolbatschik
Sie verlassen die Hauptstraße am Fluss Kamtschatka Richtung Osten und fahren auf abenteuerlichen Pisten durch Waldtundra, ausgewaschene Flußbetten und über Aschefelder bis an den Fuß des Vulkans Tolbatschik. Zur 70 Kilometer langen Fahrt gilt es früh aufzubrechen, um die Flüsse bei Niedrigwasser überwinden zu können. Ziel der Etappe ist das Basislager Lunochodtschik auf 1250 m Höhe – in den 60er Jahren haben russische Wissenschaftler hier ihre Mondmobile getestet. Schon die Anfahrt und erst Recht kurze Wanderungen in die Umgebung des Lagers erschließen den tatsächlich mondartigen Charakter dieser Landschaft. Bei seinem gewaltigen Ausbruch 1975-76 sowie 2012-13 vernichtete der Tolbatschik alles Leben in der Umgebung – Lavaströme, Aschefelder und vulkanische Bomben zeugen noch heute davon. Etwa fünf Kilometer vom Lager Lunochodtschik entfernt befinden sich die vier neuen aktiven Kegel, die immerhin bis 300 Meter hoch und aus einer großen Spalteneruption stammend, allesamt von Ablagerungen in schillernden Farben durchzogen sind. Fumarolen stoßen noch immer Schwefeldämpfe aus. Nur zaghaft erfolgt die Wiederbesiedelung. Bei rechtzeitiger Ankunft im Lager wandern Sie am Nachmittag zu den aktiven Seitenkratern bzw. zum neusten Lavaabfluss. Der Hauptkrater des Tolbatschik ist von den neusten Eruptionen nicht betroffen, lediglich die Seitenkrater waren äußerst aktiv. Übernachtung im Zelt. (F/M/A) (durch den Ausbruch des Vulkans Tolbatschik (Herbst/Winter 2012/13) bzw. dessen Lavastrom kann es zu Planänderungen bzw. zu einer Lagerverlegung kommen)
8.Tag Erkundungen am Vulkanausbruch
Sie brechen auf zu einer Exkursion – diesmal zu den südlichen Nebenkratern. Ebenso besuchen Sie den von einer früheren Eruption entstandenen Toten Wald. Nach dem Abendessen evtl. Nachtexkursion. Übernachtung im Zelt.
9.Tag Südliche Nebenkrater und toter Wald
Nach dem Frühstück Halbtagesexkursion ins Ausbruchsgebiet. Am Nachmittag Fahrt zurück nach Kosyrewsk. Übernachtung in Hütten. (F/M/A)
10.Tag Fahrt nach Kljuchi
Die Fahrt geht noch weiter in Richtung Nordosten. Entlang des Kamtschatkaflusses lassen Sie die Dörfer Maiskoe und Krasni Yar am Wegesrand liegen und fahren zum kleinen Städtchen Kljuchi. Die zu Zeiten des Kalten Krieges völlig isolierte Ortschaft hat seit 1990 bis heute die Hälfte ihrer Einwohner verloren. Heute leben noch knapp 6000 Einwohner hier. Kurze Stippvisite im Ort und einige Einkäufe. Am Nachmittag Fahrt zur Vulkanologenhütte Podkowa, wo Sie Ihre Zelte aufbauen. Wenn noch Zeit ist, bietet die Umgebung genug Möglichkeiten zu kleinen Unternehmungen. Übernachtung im Zelt. (F/M/A) 
11.Tag Wanderung in der Hochtundra
Die heutige Wanderung kann zur schönsten der gesamten Tour werden, denn die „Parade der Großen“ kann Sie bei guten Wetterverhältnissen erwarten. Nach dem Frühstück beginnt die Wanderung mit Tagesgepäck hinauf auf eine Hochfläche. Von hier haben Sie einen wunderbaren Blick auf  Kljutschewskij, Kamen, Ploskaya Dalnaja und gegenüberliegend der gefährliche Shiveluch. Die Vulkane scheinen zum Greifen nah. Ein besseres Panorama mit so wenig Aufwand gibt es auf Kamtschatka kaum. Ein guter Platz für eine Mittagspause ist schnell gefunden. Je nach Zeitbudget ist es möglich eine größere Schleife zurück zu laufen. Am Nachmittag Rückmarsch zum Zeltlager. Einige Gruppen haben hier auch Bären beobachten können. Übernachtung im Zelt. (F/M/A)
12.Tag Fahrt nach Esso
Nach dem Abbau des Camps fahren Sie heute via Kosyrewsk nach Esso, einer 2000- Seelen-Gemeinde im Zentralteil der Halbinsel. Bekannt ist der Ort durch seine Einwohner – mehrere hundert Ewenen und andere Angehörige indigener Völker. Hier sind Sie in einem kleinen Hotel untergebracht und genießen die einheimische Küche. Auch haben Sie hier die Möglichkeit zum Relaxen in einem thermalen Freibad. Wäsche kann ebenfalls gewaschen werden. Übernachtung im Hotel. (F/M/A)
13.Tag Esso
Der gesamte Tag steht zur Erkundung von Esso und Umgebung zur Verfügung. Mit etwas Glück können Sie den in 70km Luftlinie, einen der größten überhaupt und die gesamte Szenerie dominierenden Vulkan Itschinski (3621m) ausmachen. Zum einen werden Sie das ethnografische Museum besuchen und auch das kleine Bärenmuseum in der dortigen Bibliothek. Höhepunkt des Tages ist der Besuch des Tsch-Tschiw, eine Art korjakisches Freilichtmuseum, wo sie die Konzertgruppe des Dorfes willkommen heißt. Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A) 
14.Tag Milkowo
Die Fahrt weiter in den Süden nach Milkowo. Diesen etwas größeren Ort in Kamtschatka haben Sie bereits auf dem Hinweg in den Norden kennengelernt. Der mächtige Kamtschatka-Fluss ist Lebensader und der Grund für eine Besiedlung an dieser Stelle. Die Lage der Kleinstadt ermöglicht hier Gemüse- und Kartoffelanbau sowie Viehhaltung. Ihr eigentliches Ziel ist der Fluss Bystraya, an dessen Ufer Sie Ihr Lager für die Nacht errichten. Übernachtung im Zelt. (F/M/A)
15. Tag Per Boot auf der Bystraya
Nach dem Frühstück werden die Schlauchboote startklar gemacht. Gefahren wird in 6-Personen-Schlacuhbooten. Diese Tour Rafting zu nennen wäre übertrieben. Es gibt zwar einige (technisch unschwierige) Passagen, aber größtenteils geht es in einem ruhigen Tempo ohne jegliche Gefahr zu kentern den Fluss Bystrya hinab. Unterwegs haben Sie die Chance Braunbären beim Fischfang (Lachs) aus gebührender Entfernung zu beobachten. Mittags rasten Sie am Flussufer. Nach einer weiteren Tour am Nachmittag erreichen Sie ein Biwaklager am Fluss. Übernachtung im Zelt. (F/M/A) 
16.Tag Zweiter Raftingtag und Rückfahrt nach Paratunka
Heute haben Sie nochmals die Gelegenheit die unberührte Natur Kamtschatkas vom Fluss aus zu genießen. Vielleicht können Sie wieder Bären beim Fischfang beobachten. Am Nachmittag erreichen Sie die Anlegestelle und steigen wieder auf LKW um. Verabschiedung vom Raftingteam und anschließend Fahrt ins Hotelsresort nach Paratunka. Genießen Sie eine heiße Dusche oder das Bad in den hauseigenen Thermalquellen. Übernachtung im Hotel. (F/M/A)
17.Tag Paratunka und individuelle Freizeitgestaltung
Freier Tag und Zeit für individuelle Unternehmungen im Umkreis des Hotelresorts oder in Petropawlowsk-Kamtschatskii. Dabei bietet sich ein Besuch auf dem Basar an, um dort einige Souvenirs sowie Lachs und Kaviar zu erstehen. Heute besteht auch die Möglichkeit mit dem Hubschrauber ins Tal der Geysire zu fliegen. Letzte Übernachtung auf Kamtschatka in der Ihnen bekannten Unterkunft. (F/-/-)
18.Tag Rückflug
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen. Abflug gegen Mittag in Richtung Europa und Ankunft am Nachmittag in Deutschland. (-/-/-)

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaft bleiben vorbehalten!
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Sehenswürdigkeiten

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Städte

Moskau – die einzigartige und atemberaubende Metropole an der Moskwa – ist nicht nur die Hauptstadt der Russischen Föderation sondern mit ihren mehr als 11,5 Millionen Einwohnern auch die größte Stadt des europäischen Kontinents. Seit dem 16. Jahrhundert wird Moskau gelegentlich auch als „Drittes Rom“ bezeichnet. Moskau ist zudem nicht nur die größte Industriestadt des Landes sondern auch der wichtigste Verkehrsknotenpunkt Russlands und auch eine viel besuchte Touristendestination.

Die unbestrittenen Wahrzeichen der Stadt sind der Kreml und der Rote Platz. Sie befinden sich im Zentrum Moskaus und gehören seit 1990 zum UNESCO Weltkulturerbe. Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit und Wahrzeichen der Stadt ist die berühmte Basilius Kathedrale, mit den für Russland charakteristischen Zwiebeltürmen. Wer die russische Weltstadt besucht der sollte auch unbedingt die Christ-Erlöser-Kathedrale, das Grab des Unbekannten Soldaten, das Staatliche Geschichtsmuseum, das Auferstehungstor und das Neujungfrauenkloster besichtigen.
Petropawlowsk Kamtschatski
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Russische Föderation (RU)
Russische Föderation
Das größte Land der Erde fasziniert nicht nur mit seinen immensen Ausdehnungen, sondern auch mit der darin enthaltenen Vielfalt. Die Russische Föderation, welche ungefähr doppelt so groß wie Australien ist, hat alle Qualitäten eines einzelnen Kontinents. Aufgrund seiner Größe verfügt es über unzählige Zeit-, Vegetations- und Klimazonen. Allein die Entfernung von 6430 Kilometern Luftlinie, zwischen der russischen Hauptstadt Moskau im Westen des Landes und der Hafenstadt Wladiwostok im äußersten Südosten Russlands zeigt die überwältigenden Ausmaße dieses einzigartigen Landes.
Bei einer Fahrt durch das Land bekommt man die unterschiedlichsten Landschaften zu Gesicht, so kann man im Westen des Landes das Uralgebirge bestaunen, weiter östlich trifft man dann schon auf das westsibirische Tiefland mit ausgedehnten Nadelwäldern und Sümpfe, im Norden trifft man auf Taiga und Tundra mit Permafrostboden und einer spärlichen Vegetation. In der Mitte und weiter im Osten schließen sich dann Bergländer an. Diese riesige Vielfalt kann man am besten währen einer Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn erleben, diese fährt von Moskau bis nach Wladiwostok und zeigt ihnen auf einer Strecke von über 9000 Kilometern den ganzen Reichtum der russischen Natur.
Doch nicht nur die Landschaften Russland sind atemberaubend, sondern auch die Städte, allen voran natürlich die bekanntesten und beliebtesten Moskau und St. Petersburg. Letztere beeindruckt vor allem wegen der vielen kolossalen Bauten und wird nicht umsonst auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet. St. Petersburg ist eines der wichtigsten Kulturzentren Europas und der Welt. Zu den Highlights der Zarenstadt zählen die Eremitage, die Auferstehungskirche, die Admiralität und das monumentale Siegesdenkmal der Roten Armee.
Auch die Hauptstadt Moskau ist reich an Kultur und Geschichte, gesehen haben sollte man den Kreml, den Roten Platz, der Triumphpalast und die Basilius-Kathedrale. Genau wie St. Petersburg und Moskau sind auch andere russische Städte wie Nowgorod, Novosibirsk, Jekaterinenburg, Wolgograd und Samara. Somit bietet sich auch Städtereisen in Russlands Metropolen besonders an.
beste Reisezeit:
Juni bis August
 

Klima:
Im Norden arktisches Klima, nach Süden hin Übergang zu Kontinentalklima mit heißen Sommern und sehr kalten Wintern, im Allgemeinen aber trocken.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 3 Monate gültig ist. Ein Visum muss rechtzeitig vor der Reise bei der russischen Auslandsvertretung beantragt und eingeholt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/RussischeFoederationSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=RU&PHPSESSID=bb246bb59dbffb046506f95687e3b9b6


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/RussischeFoederationSicherheit.html

Währung:
1 Rubel = 100 Kopeken


Flugdauer:
ca. 3 Stunden


Ortszeit:
Russland verfügt über 11 Zeitzonen:

Kaliningrad: MEZ +1h,
St. Petersburg/Moskau: MEZ +2h,
Ischersk/Samara: MEZ +3h,
Amderma/Novyy Port: MEZ +4h,
Omsk: MEZ+5h,
Dikson: MEZ +6h,
Irkutsk: MEZ +7h,
Jakutsk/Tiksi: MEZ +8,
Ochotsk/Wladiwostok: MEZ +9h,
Magadan/Sachalin: MEZ +10h,
Petropawlowsk/Port Prowidenija/Pewek: MEZ +11h 


Gut zu wissen:
Guten Tag heißt auf Russisch „Sdrastwuitje“ und „Kak dela?“ „Wie geht’s?“. Bei der Frage nach den sanitären Einrichtungen sollte man das Wort „Toilette“ unbedingt unterlassen, das Naseputzen in der Öffentlichkeit gilt als unhöflich.


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