Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 21-tägige Aktivreise durch Australien
  • Feste Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Erleben Sie eine 3-tägige Trekkingtour in den Walls of Jerusalem
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Vielfalt des kleinsten australischen Bundesstaates lässt keine Wünsche offen! Den großen Reiz der Insel macht die praktisch noch unberührte, wilde Natur aus. Über ein Fünftel der Landesfläche Tasmaniens wurde zu Nationalparks erklärt. Für seine Naturschönheiten erhielt das Eiland von der UNESCO die Auszeichnung "Weltnaturerbe". Das Angebot reicht von beeindruckenden Gebirgslandschaften, traumhaften Stränden, Eukalyptuswäldern, üppigem Regenwald und kristallklaren Flüssen bis hin zu einer faszinierenden Tierwelt, die nur hier anzutreffen ist. Entdecken und beobachten Sie auf Streifzügen durch die Nationalparks mit etwas Glück den "Tasmanischen Teufel" (Tasmanischer Beutelteufel), Wombats, Platypusse (Schnabeltiere), Echidnas (Schnabeligel), zahlreiche Kängurus und andere Tiere, die Sie beim naturnahen Camping begleiten.
1.Tag Hobart
Individuelle Ankunft in der Hauptstadt Tasmaniens. Transfer zum Backpackers und Besprechung des Reiseverlaufes. An der Mündung des Derwent gelegen, behaupten sich in Hobart liebevoll restaurierte Bauten aus der kolonialen Vergangenheit, das älteste Theater Australiens sowie die beliebte Bierbrauerei Cascade. Übernachtung im Backpacker. (-/-/-)
2.Tag Hobart - Mt. Field Nationalpark
Der Vormittag dient zur ersten Erkundung Hobarts und anschließendem Abstecher auf den Gipfel des Mount Wellington (1270 m), von wo Sie einen herrlichen Ausblick auf Hobart und das Südtasmanische Meer haben. Fahrt durch das Tal des Derwent River zum Mt.-Field-Nationalpark. Eine kurze Wanderung durch den Regenwald führt Sie zu den malerischen 40 m hohen Russel Falls. Auf dem "Tall Trees Walk" sehen Sie die größte blühende Pflanze der Welt, einen Swamp Gum. Mit Hilfe des vorhandenen Clinometers lässt sich die Höhe solch massiver Bäume gut bestimmen. Übernachtung im Zelt. (-/-/-)
3.Tag Mt. Field Nationalpark
Die heutige Tageswanderung führt in die höheren Lagen des Nationalparks. Entzückende kleine Glazialseen, Hochmoore sowie die dominierende alpine Vegetation finden Sie hier vor. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h). (-/-/-)
4.Tag Cradle Mountain - Lake St. Clair NP (Südzugang)
Nach dem Transfer zu dem pittoresken Lake St. Claire, dem tiefsten See Australiens, starten Sie Ihre Wanderung von der Cynthia Bay zum überragenden Gipfel des Mt. Rufus (1416 m). Die Wanderung führt durch Eukalyptuswald, kühlgemäßigten Regenwald sowie verschiedene Heidegewächse. Ein erfrischendes Bad in einem der vielen Gletscherseen rundet den erlebnisreichen Tag ab. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 2h, Gehzeit ca. 6h, 15 km). (-/-/-)
5.Tag Cradle Mountain - Lake St. Clair NP (Nordzugang)
Auf der Fahrt zum Cradle Mountain legen Sie einige Stopps ein, um die Sehenswürdigkeiten des Franklin Gordon Wild Rivers NP genießen zu können. Dazu zählen der Donaghys Lookout (Blick auf den schroffen Quarzitgipfel des 1443 m hohen Frenchmans Cap), der Franklin River Nature Trail sowie ein Besuch des Nelson Wasserfalls. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke ca. 200 km). (-/-/-)
6.Tag Cradle Mountain - Lake St. Clair Nationalpark (Nordzugang)
Der berühmteste Nationalpark Tasmaniens (1262 km²) bietet spektakuläre Berggipfel, tiefe Schluchten, unzählige Gletscherseen, Wasserfälle und offenes Moorland. Die Wanderung führt um den Lake Dove auf den Marions Lookout und sieht bei günstiger Wetterlage die Besteigung des Cradle Mountain (1545 m) vor. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h). (-/-/-)
7.Tag Mole Creek
Eine leckere Käseverkostung wartet in der Käserei im wichtigsten Handels- und Geschäftszentrums von Burnie auf Sie. Fahrt nach Sheffield, die auch "Stadt der murals" bzw. "der freien Kunstgalerien" genannt wird. Zahlreiche Wandmalereien verleihen der Stadt ein besonderes Flair. Anreise zu den nördlichen Ausläufern des Hochplateaus der Great Western Tiers nach Mole Creek. Übernachtung im Zelt. (-/-/-)
8.Tag Walls of Jerusalem NP
Beginn der 3-tägigen Trekkingtour in den Walls of Jerusalem. Die erste Etappe beginnt mit dem Aufstieg zum Zentralplateau und führt entlang schroffer Berggipfel. Errichtung des naturnahen Basis-Camps, von wo Sie weitere Ausflüge zu dem mit Pinienwald und einsamen Seen umgebenen natürlichen Amphitheater der Walls unternehmen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7 km, 520 m?). (-/-/-)
9.Tag Walls of Jerusalem Nationalpark
Ein Ausflug durch die subalpine Heide, entlang der steilen Cliffs der Walls of Jerusalem, ein Abstecher zum Mt. Jerusalem (1459 m) mit einem Bad in den zahlreichen Seen lassen den heutigen Tag zum Erlebnis werden. Übernachtung im Zelt. (-/-/-)
10.Tag Mole Creek
Abstieg von den Walls mit nochmals spektakulären Blicken vom Damaskus Gate auf die Gipfel des Cradle Mountain/Lake St. Clair NP. Entspannter Ausklang auf dem am gleichnamigen Fluss gelegenen Campingplatz. Übernachtung im Zelt. (-/-/-)
11.Tag Narawntapu-Nationalpark
Sehenswert sind die beiden Tropfsteinhöhlen King Salomon Cave und Marakoopa Cave. Unglaubliche Lichtreflektionen von Kalzitkristallen lassen sich in der trockenen Höhle bestaunen. Die feuchte Höhle bietet zwei unterirdische Bäche sowie einen unglaublichen "Glühwürmchenhimmel". Fahrt in den kleinen Narawntapu-Nationalpark (früher Asbestos-Range-Nationalpark, 4350 ha). Eine kurze Wanderung zu den Sandstränden führt zu den mit Flechten überzogenen Felsformationen. Der Park beherbergt eine Vielzahl von Känguruharten (Wallabies, Pademelons), die Ihnen beim Zeltaufbau über die Schulter schauen. In der Abenddämmerung lässt sich bestimmt auch noch ein Wombat erspähen. Übernachtung im Zelt. (-/-/-)
12.Tag Legana
Die Rundwanderung zum Archers Knob bietet abwechslungsreiche Vegetation auf kurzer Distanz. Besuch einer der vielen Weingüter im Tamar Valley. Verschiedene Farnarten lernen Sie auf dem kurzen Lehrpfad des Notley Fern Gorge kennen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 2-3h). (-/-/-)
13.Tag Lilydale/Scottsdale
Der Tag steht zur Erkundung der zweitgrößten Stadt Tasmaniens, Launceston, zur freien Verfügung. Sehenswert sind die vielen Kolonialbauten der Stadt, der City Park bzw. die gigantische Cataract-Schlucht. In der Nähe des Lilydale-Wasserfalls schlagen Sie Ihr Nachtlager auf. Übernachtung im Zelt. (-/-/-)
14.Tag Mt.-William-Nationalpark
Der NP (14000 ha) befindet sich 160 km östlich von Launceston und ist das Heiligtum der Forester-Känguruhs. Auf der Anreise halten Sie an faszinierenden Wasserfällen wie den Ralphs Fall bzw. den berühmten St. Columbia Falls. Ein Besuch im "Pub in the Paddock" darf ebenso nicht fehlen: Hier trinken die "Schweine-Bier". Besteigung des Mt. William (216 m). Übernachtung im Zelt. (-/-/-)
15.Tag Scamander Forest
Wanderung im Nationalpark. Der Rundwanderweg führt durch eine faszinierende Küstenlandschaft zu den Copler Rocks. Die Granitfelsen sind hier mit roten Flechten übersät. Entlang der weißen Sandstrände geht es zum Camp zurück. Stopp für ein erfrischendes Bad im Blue Lake. Über St. Helens führt der Weg zu den Peron-Sanddünen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 2h). (-/-/-)
16.Tag Freycinet-Nationalpark
In St. Marys wird der steile Aufstieg zum St. Patricks Head (683 m) mit einem faszinierenden 360°-Rundblick belohnt. Weiter geht es zur Pfannkuchenscheune am Elefantenpass nördlich von Bicheno, bevor Sie zum Douglas Apsley NP weiterfahren. Wanderwege entlang des Apsley-Flusses führen durch die Schlucht zu natürlichen Swimmingpools, Felsgipfeln sowie Wasserfällen, welche Höhepunkte dieses trockenen Kiefernwaldes sind. In Bicheno besuchen Sie das Blow Hole, eine Felsspalte, in der bei Flut das Meereswasser in die Höhe schießt. Übernachtung im Zelt. (-/-/-)
17.Tag Triabunna
Die gigantische Küstenlandschaft des Freycinet NP besticht durch die Granitformationen der Hazards-Region. Eine Wanderung führt zur Wineglass Bay, einem der zehn besten Strände der Welt! Es bieten sich spektakuläre Ausblicke auf die Küste, den Maria Island NP und die Tasmanische See. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5h). (-/-/-)
18.Tag Richmond
Heute ist ein ereignisreicher Tag mit vielen Attraktionen! Im Wielangta Forest erleben Sie auf kurzen Wanderungen den faszinierenden Regenwald. Auf dem Ausflug zur Tasman Peninsula erkunden Sie die geologischen Formationen des "Tesselated Pavement", "Tasman Arch", "Blowhole" und "Devils Kitchen" bei Eaglehawk Neck sowie die "Remarkable Cave" in der Nähe Port Arthurs. Die ausgedehnten Ruinen von Tasmaniens berühmter Strafanstalt aus der Kolonialzeit blieben erhalten und zeigen sich als ein interessantes Freilichtmuseum. Das historische Dorf Richmond bietet die älteste Brücke Australiens und zeigt einige Galerien tasmanischer Künstler. Übernachtung im Zelt. (-/-/-)
19.Tag Reservetag (Hartz Mountains Nationalpark/Bruny Island)
Auf der Anreise zu dem 85 km südwestlich von Hobart gelegenen Hartz Mountains Nationalpark (8620 ha) machen Sie Stopp in Geeveston. Hauptattraktion der Stadt ist das Forest & Heritage Center, in dem es Wissenswertes über die 80 m großen Eukalyptusbäume zu erfahren gibt. Auf kurzen Buschwanderungen erschließen Sie verschiedene Sehenswürdigkeiten des Nationalparks (Arve Falls, Lake Osborne) oder besteigen den Hartz Peak (ca. 3h). Alternativ Fahrt zur Bruny Island: Von der Südostküste Tasmaniens trennt der D'Entrecasteaux Channel die langgezogene Insel. Etliche kleine Buchten mit einsamen Sandstränden und Wanderwegen laden zum Erlebnis ein. Bei Einbruch der Dunkelheit lassen sich Fairy-Pinguine beim Landgang zu den Nestern beobachten. Übernachtung im Zelt. (-/-/-)
20.Tag Hobart
Bei der Abreise aus der "Wildnis" fahren Sie auf einer sehenswerten Alternativroute, um noch einige tolle Aussichten und Plätze entlang des sehr breiten Huon Rivers erleben zu können, bevor Sie in Hobart wieder die "Zivilisation" erreichen. Viele Pfade der Kolonialgeschichte führen entlang der Warenhäuser aus Sandstein an der Hunter Street oder am Salamanca Place im Hafen und durch die engen Gassen am Battery Point, wo hübsch renovierte ebenerdige Häuschen aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts heute eine romantische Kulisse bieten. Übernachtung im Backpacker. (-/-/-)
21.Tag Hobart/Abreise
Transfer zum Flughafen und individueller Rückflug am Vormittag. (-/-/-) Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Östlich des Cradle Mountain / Lake St. Claire Nationalpark und ungefähr im Zentrum des australischen Bundesstaates Tasmanien, erstreckt sich auf einer Fläche von 518 km² der bereits 1981 gegründete Walls of Jerusalem Nationalpark. Schon ein Jahr nach seiner Gründung wurde der Park von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt. Die Namensgeber waren inspiriert von den steil in den Himmel ragenden Bergen des Parks, welche sie in gewisser Weise an die Mauern von Jerusalem erinnerten.

Ein sehr schönes Sinnbild ist auch die Vorstellung, dass die hoch hinauf ragenden Berge sich wie Mauern auftürmen um die im Inneren des Parks befindliche Naturschönheit zu beschützen. Rund 1500 Meter Höhe erreichen die höchsten Erhebungen hier im Park, das sind der West Wall und der Mount Jerusalem. Weitere Berge der Parks tragen so skurrile Namen wie „The Temple“ oder „Salomons Throne“. Neben Bergen befinden sich vor allem zahlreiche Gletscherseen und eine beeindruckende alpine Vegetation im Walls of Jerusalem Nationalpark.

Die Landschaften wirken wild-romantisch und ungezähmt. Zwar ist das Gebiet touristisch erschlossen, allerdings gibt es hier wie im Großteil der tasmanischen Wildnis keine befestigten Straßen, dadurch ist er lediglich für erfahrene Wanderer zugänglich. Ein ganz besonderes Erlebnis bietet der Park im Winter, hier ist Schneefall nämlich sehr wahrscheinlich und so verwandelt sich die Region dann in ein Paradies für Wintersportbegeisterte. Der Walls of Jerusalem Nationalpark ist in jedem Fall also ein Muss für Aktivurlauber.
Bilder:
Zu den schönsten und beeindruckendsten Nationalparks Australiens gehört zweifelsohne der Freycinet Nationalpark auf Tasmanien. Er liegt an der Ostküste, des australischen Bundesstaates, größtenteils auf der gleichnamigen Freycinet Halbinsel und ist vor allem wegen seiner schroffen Granitformationen der skurril geformten Wineglass Bay bekannt und beliebt.

Die nächstgrößere Stadt ist Swansea aber es gibt in der Nähe auch noch die kleine Ortschaft Coles Bay. Besonders beeindruckend ist die atemberaubende und artenreiche Flora und Fauna dieses imposanten Nationalparks, aber auch die traumhaften Küstenlandschaften ziehen zahllose Besucher an. Während einer Rundreise durch Australien und einem Aufenthalt auf Tasmanien sollte ein Besuch des Nationalparks also in keinem Fall fehlen.
Verlässt man die tasmanische Hauptstadt Hobart in südöstlicher Richtung, gelangt man nach rund 60 Kilometern über die Landbrücke Eaglehawk Neck auf die Tasman Peninsula und nach Port Arthur. Dieser Ort war einst die größte Sträflingskolonie Australiens und ist heute eine der wichtigsten Touristenattraktionen Tasmaniens. In Port Arthur durchliefen zwischen 1831 und 1853 mehr als 12.500 Häftlinge, darunter auch Kinder, die sogenannte „Hölle von Tasmanien“. Schwere Zwangsarbeit stand in Port Arthur auf dem Programm unter anderem das Bauen von Gebäuden und Arbeiten im Steinbruch.

Schon ein belangloser Diebstahl reichte aus um als Gefangener nach Port Arthur deportiert zu werden. 1853 wurde das Gefängnis dann in eine Nervenheilanstalt umfunktioniert und 1877 ganz geschlossen. Angrenzend an das einstige „Modellgefängis“ befindet sich der gleichnamige 500-Seelen-Ort. Dieser  gelang 1996 wieder in die Schlagzeilen als ein bewaffneter Amokläufer hier das schlimmste Blutbad der jüngeren australischen Geschichte anrichtete und bei seinem Massaker über 30 Menschen ermordete.

Die düstere und schreckliche Geschichte von Port Arthur lässt heute noch den Besuchern das Blut in den Adern gefrieren, vielen läuft bei einer Besichtigung der Ruinen ein kalter Schauer über den Rücken. Angeboten werden kostenlose historische Touren sowie preiswerte Audio-Touren. Für Fans von Schauermärchen und düsteren Legenden und für Geschichtsinteressierte ist Port Arthur ein absolutes Muss bei einem Aufenthalt auf Tasmanien.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Der südlichste Bundesstaat sowie die größte Insel Australiens ist das wunderschöne Tasmanien. Die dazugehörige Hautstadt ist Hobart. Von dieser malerischen Stadt, welche rund 200.000 Einwohner zählt, wird behauptet sie habe einen der schönsten Häfen in ganz Australien. Ihren Namen verdankt die Stadt dem 4. Earl of Buckinghamshire, dem damaligen Kolonialminister Robert Hobart. Einige der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Town Hall, das Gouvernment House, das Maritime Museum of Tasmania und die Cat & Fiddle Arcade.

Etwas weiter außerhalb der Stadt befinden sich die Anglesea Barracks auf dem Mount Wilson, diese Kaserne ist die Älteste in ganz Australien. Aber auch die Architektur Hobarts ist eine ganz besondere. In der Stadt wurden rund 90 Häuser als historisch wertvoll erklärt. Hierzu gehören unter anderem das Narrynya Heritage Museum aus dem Jahre 1936 sowie die St. Georges Anglican Church. In der Campbell Street befindet sich zudem das älteste Schauspielhaus Australiens, das Theatre Royal. Ein ebenfalls bedeutendes Stück australischer Geschichte befindet sich rund 12 Kilometer nördlich von Hobart in dem kleinen Ort Claremont. Hier ist der Sitz der bekannten Firma Cadbury, welche schon seit 1912 die überall in Australien geliebte Cadbury Schokolade herstellt. Neben einem interessanten Einblick in die Schokoladenproduktion gibt es hier für die Besucher natürlich zahlreiche Kostproben.

Das absolute Highlight der tasmanischen Insel befindet sich allerdings gut 60 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Hobart. Nämlich die einstige Sträflingskolonie Port Arthur. Ein ganz besonderes Ereignis ereilt Hobart immer am 26. Dezember, dem 2. Weihnachtsfeiertag, in Australien Boxing Day genannt. Dann findet die Sydney-Hobart-Regatta statt, diese gilt als eine der schwierigsten Hochseeregatten der Welt. Das mehrtägige Rennen startet in Sydney und endet in der tasmanischen Hauptstadt. Und nicht nur diese Regatta verbindet Sydney und Hobart sonder auch die Tatsache, dass diese beiden Städte die ältesten Australiens sind, wobei Sydney allerdings gut 16 Jahre älter ist.
An der Westküste der tasmanischen Insel gelegen, befindet sich die beschauliche Stadt Queenstown, obwohl sie gerade einmal 5.200 Menschen beheimatet, ist die Stadt die größte Siedlung im Westen Tasmaniens. Sie ist vor allem bei Reisenden bekannt, da sie als Tor zu den traumhaften Nationalparks Cradle Mountain / Saint Clair und Walls of Jerusalem gilt. Doch auch in nächster Näher verzaubert die Landschaft um Queenstown seine Besucher.
Im Nordosten der Insel Tasmanien befindet sich die Stadt Launceston, sie wurde bereits 1806 gegründet und gehört somit zu den ältesten europäischen Siedlungen in Australien. Mit einer Einwohnerzahl von 103.000 Menschen ist Launceston nach der Hauptstadt Hobart die zweitgrößte Stadt Tasmaniens. Durch zahlreiche Parkanlagen und vieler gut erhaltener viktorianischer Gebäude konnte Launceston seinen ursprünglichen Flair bis heute erhalten. Ihren Namen erhielt die Stadt von Oberstleutnant William Paterson, welcher die Siedlung zuerst Patersonia nannte und später in Launceston umbenannte, dies geschah zu Ehren des Gouverneur Philip King, dessen Geburtsort Launceston im englischen Cornwall war. Besonderes Highlight der Stadt ist die Cataract Gorge.

Von der Innenstadt aus ist es nur ein 2 Kilometer langer Fußmarsch bis zu dieser bizarren Felsenschlucht. Hier befinden sich auch zahlreiche Seen und Wasserfälle. Es ist ein richtig kleines Paradies, das sich westlich der Stadt erstreckt. Auch der Vergnügungspark „Penny Royal World“, eine Mischung aus Themenpark und Museumsdorf, ist eine gern besuchte Attraktion. Hier kann man mit der historischen Straßenbahn und dem historischen Raddampfer „Lady Stelfox“ auf Erkundungstour gehen. Herz des Parks ist eine wiederaufgestellte Windmühle sowie eine rekonstruierte Wassermühle. Der Beiname Launcestons ist „Garden City oft he North“, diesen trägt die Stadt auf Grund der vielen Parks.
Bicheno befindet sich an der Ostküste Tasmaniens, rund 185 Kilometer nordöstlich von Hobart. Seinen Namen verdankt Bicheno dem Briten James Ebenezer Bicheno. Das malerische Fischerörtchen ist für seine faszinierenden Felsenlandschaften bekannt, zudem verfügt es auch über einige wunderschöne Strände, welche zahlreiche Touristen anlocken. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört das Merchant Navy Memorial.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Australien (AU)
Australien
Australien, der 5. Kontinent, das große weite Land, Oz, Down Under oder auch der rote Kontinent, dieses schier unglaubliche Land hat im Laufe der Jahre so viele Bezeichnungen und Umschreibungen wie kaum ein anderes Land bekommen. Oft wird versucht die Faszination dieses einzigartigen Kontinents zum Ausdruck zu bringen, doch das ist gar nicht so leicht, denn Australien hat so viele verschiedene Gesichter wie Einwohner. Letztere haben ihren Ursprung nahezu überall aus der Welt, hier leben Chinesen, Japaner, Koreaner, Deutsche, Italiener, Polen, Griechen, Kroaten, Iren und natürlich Briten. All diese Ethnien machen das Land so multikulturell wie kaum ein anderes.
Ein weiteres Merkmal des Landes ist die Tatsache, dass sich die Bevölkerung zum größten Teil an den Küsten angesiedelt hat. Weite Teile des  Zentrums des Landes sind unbewohnt, da hier die Bedingungen zu unwirtlich sind. Somit kann man hier Offroad-Abenteuer, Buschland-Romantik und das packende Gefühl von Freiheit  erleben. Doch auch die pulsierenden Metropolen an der Küste wie Sydney, Melbourne, Brisbane oder Perth haben ihre Reize. Weltbekannt sind natürlich die Harbour Bridge und das Opera House in Sydney oder das Royal Exhibition Centre in Melbourne.
Das eigentliche Wahrzeichen des Landes befindet sich allerdings im fast verlassenen so genannten Outback, im red Centre, in der Nähe der Outback-Stadt Alice Springs, hier erhebt sich der Uluru oder auch Ayers Rock genannt majestätisch aus dem glühenden rötlichen Boden und beeindruckt seine Besucher. Im krassen Gegensatz dazu steht der tropische Norden mit seinen Regenwäldern. Und vor der nördlichen Ostküste Australiens erstreckt sich ein weiteres Highlight dieses Landes: das Great Barrier Reef, das größte Korallenriff der Welt. Die ganze Vielfalt des australischen Kontinents lässt sich am besten während einer Rundreise entdecken.
beste Reisezeit:
die beste Reisezeit ist wegen der verschiedenen Klimazonen von Region zu Region verschieden, tropische Regionen: April bis Oktober, südliche Ostküste, Westküste und Tasmanien: Oktober bis April, Outback: April bis September


Klima:
Verschiedene Klimazonen, im Norden tropisch, an der Ostküste gemäßigt, im Süden subtropisch, im Westen sehr niederschlagsreich, im Zentrum extreme Trockenheit und Hitze
Einreise:
Visum wird benötigt, dabei gibt es sehr verschiedene, je nach Art und Dauer des Aufenthaltes, dieses kann im Internet beantragt werden. Ein Reisepass, der für die gesamte Dauer des Aufenthaltes gültig ist, ist ebenfalls erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.germany.embassy.gov.au/belngerman/Visas_and_Migration.html
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/AustralienSicherheit.html

Impfempfehlungen:
eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/AustralienSicherheit_node.html

Währung:
1 Australischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 22 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
Australien verfügt über 3 Zeitzonen, im Westen Australiens wurde die Umstellung auf Sommerzeit abgeschafft, hier ist die Differenz MEZ +7h und MESZ +6h, in Südaustralien und dem Northern Territory herrscht die Central Standard Time die Differenz liegt bei MESZ +7,5h, allerdings wird in Südaustralien im Gegensatz zum Northern Territory auf Winterzeit um gestellt somit beträgt die Differenz in SA dann MEZ +9,5h und im NT MEZ +8,5h, in Queensland, New South Wales, dem Australian Capital Territory, Victoria und auf Tasmanien beträgt die Differenz MESZ +8h, mit Ausnahme von Queensland wird in all diesen östlichen Staaten auf Winterzeit umgestellt damit ergibt sich eine Differenz von MEZ +10h, in Queensland hingegen nur eine Differenz von MEZ +9h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist in Australien üblich, zu festlichen Anlässen und in gehobenen Restaurants und Bars wird allerdings auf elegantere Kleidung wert gelegt, das gilt auch für manche Diskotheken, in denen auch häufig das Trage von Flip Flops untersagt ist. In öffentlichen Gebäuden sowie in den meisten Bars, Restaurants, Einkaufzentren, Transportmitteln und auch an vielen Stränden ist das Rauchen verboten.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Akzente Australiens
Australien Rundreise
Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
17 Tage Rundreise durch Australien
ab 4.695 € pro Person
Uluru
Australien Rundreise
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
17 Tage Rundreise durch Australien
ab 4.599 € pro Person
Große Australien Rundreise
Australien Rundreise
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
19 Tage Rundreise durch Australien
ab 3.999 € pro Person
Inselflair & Weltstadtzauber
Neuseeland/Australien Rundreise
Inklusive Flug
22 Tage Rundreise durch Australien
ab 5.295 € pro Person