Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 17-tägige Aktivreise durch Tansania
  • Unterkünfte in Lodges/Camps/Zelten mit genannter Verpflegung
  • Fahren Sie in die Serengeti, die von den Massai als „großer offener Platz" bezeichnet wird
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sehr anspruchsvolle, stellenweise sehr steile Aufstiegs-Route, die an der Westseite oberhalb des Lava Towers via Arrow Glacier Camp (traumhafte Lage!) den Kraterrand des Kilimanjaro erreicht. Der weitere Weg führt über den Kraterboden am Furtwängler-Gletscher vorbei und steigt an der Innenseite des Kraterrands zum Uhuru Peak auf. Nur für sehr Bergerfahrene mit ausgezeichneter Kondition und Trittsicherheit. Steinschlagrisiko. Bergsteigerische Vorkenntnisse sind für die Route nicht nötig, aber Trekkingerfahrung, Trittsicherheit bei steilem Auf- und Abstieg über Geröll, gute Konstitution, ein fester Wille und die richtige Ausrüstung sind unbedingte Voraussetzungen für den Gipfelerfolg. Umbwe ist landschaftlich sehr reizvoll, aber die schwierigste Route am Kilimanjaro. Nichts für Anfänger! Die ersten beiden Tage sind extrem anstrengend und ausschließlich gut trainierten Bergsportlern vorbehalten. Die Umbwe-Route nur bei sehr guter Trekking- und Höhenerfahrung, absoluter Trittsicherheit und Schwindelfreiheit zu bewältigen. Am Anfang der Tour bekommen Sie ein deutschsprachiges Einweisungsgespräch in der gemütlichen Lodge am Fuße des Mt. Meru und sind somit bestens auf den Aufstieg zum Kilimanjaro vorbereitet.
1.Tag Anreise
Ankunft am Kilimanjaro Airport. Fahrt zur kleinen, gemütlichen Lodge in der Nähe von Usa River bei Arusha. Übernachtung in der Meru View Lodge. (-/-/-)
2.Tag Kanufahrt und lokaler Markt
Sie besuchen den kunterbunten Markt im Dörfchen Usa River. Kleider, Schuhe u.v.a. werden verkauft oder versteigert. Gemüse aus heimischen Gärten und tropische Früchte finden Abnehmer. Am Nachmittag erkunden Sie per Kanu den idyllischen Vulkansee Lake Duluti und können dutzende Vogelarten fotografieren. Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A)
3.Tag Aufstieg zum Umbwe Camp
Nach dem Einweisungsgespräch für die bevorstehende Kilimanjaro-Besteigung können Sie das nicht benötigte Gepäck in der Lodge sicher deponieren. Anschließend Transfer nach Umbwe, zum Ausgangspunkt der Kilimanjaro-Bergtour auf ca. 1700 m, wo Sie sich in ein Journal der Nationalparkbehörde eintragen. Vielleicht springen währenddessen einige der prächtigen schwarz-weißen Colobusaffen durch die Äste der umstehenden Bäume. Anfänglich wandern Sie auf einem fast ebenen Forstweg durch üppigen Bergregenwald. Nach etwa 2 Stunden zweigt unvermittelt ein schmaler Pfad ab, der von nun an relativ steil bergauf über Stock und Stein verläuft. Ab hier muss unbedingt möglichst langsam gegangen und viel getrunken werden. Nach etwa 3 Stunden ist der Übernachtungsort auf einer kleinen Lichtung auf ca. 2800 m erreicht, die gerade einmal fünf Zelten Platz bietet. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 5h) (F/M/A)
4.Tag Umbwe Camp - Barranco Camp
Es geht weiterhin steil bergauf über Wurzeln und Geröll. Auch an diesem Tag kommt es darauf an, betont langsam aufzusteigen, um nicht höhenkrank zu werden. Allmählich lichtet sich der Wald etwas, so dass erkennbar wird, dass man auf dem Rücken eines Bergkamms läuft, der sich immer mehr verjüngt. Schließlich gelangen Sie an die Baumgrenze und erreichen die Vegetationszone der Riesenheidekräuter, von denen teils Bartflechten herabhängen. Die Südseite des Kilimanjaro-Massivs mit seinen im Sonnenlicht glitzernden Gletschern liegt unmittelbar vor Ihnen. Am Barranco Camp (3950 m) trifft die Umbwe-Route auf die populäre Machame-Route. Von hier scheinen die Gletscher und Schneefelder des Kibo zum Greifen nahe – 2000 m über Ihnen ... Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 6h) (F/M/A)
5.Tag Barranco Camp - Lava Tower Camp
Die heutige Strecke ist überschaubar, es geht lediglich 500 Höhenmeter in Richtung Gipfel. Allerdings sind gerade die Nächte um die 4000m/4500m von großer Bedeutung für eine gute Höhenanpassung. Heutiges Ziel ist das Lava Tower Camp (ca. 4500 m). Optional können Sie auch den Lava Tower erklimmen (ca. 80 Hm, zwei kurze, einfache Kletterstellen – nur bei Trockenheit und nur für Personen mit Klettererfahrung!). Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h). (F/M/A)
6.Tag Lava Tower Camp - Arrow Glacier Camp
Heute können Sie es ganz geruhsam angehen lassen. Nach einem ausgedehnten Frühstück bringt ein kurzer, steiler Aufstieg Sie zum Arrow Glacier Camp (4830 m), dem vielleicht am schönsten gelegenen Camp am Kilimanjaro überhaupt. Die späte Nachmittags- und Abendsonne taucht die Szenerie in malerische Rottöne und oft hat man einen fantastischen Blick hinüber zum Mt. Meru und zum Shira-Kamm sowie auf den fast senkrecht unter Ihnen liegenden Lava Tower. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 2h). (F/M/A)
7.Tag Aufstieg zum Uhuru Peak, Millennium Camp
Aufbruch zum Gipfelsturm nach Mitternacht. Der untere Abschnitt der steilen Wand ist noch relativ leicht zu bewältigen, aber spätestens ab etwa der Hälfte wird Ihnen die Western Breach ein hohes Maß an körperlicher Fitness, Trekkingerfahrung und Trittsicherheit abverlangen. In einem seitlichen Abstand von vielleicht 100 m arbeiten Sie sich neben dem Arrow-Gletscher auf sehr schmalen, kurzen und steilen Serpentinen und zwischen Gesteinsbrocken bergauf, bis irgendwann die Oberkante der Bresche erkennbar wird und allmählich näher rückt. Auf dem Kraterboden bläst Ihnen möglicherweise ein kräftiger, kalter Wind entgegen, während sie den Furtwängler-Gletscher passieren und auf die innere Kraterwand zugehen, die letzte Steigung vor dem Ziel. Wenn Sie dann schließlich oben auf dem Kraterrand angelangt sind, fehlen nur noch wenige Schritte bis zum Uhuru Peak. Genießen Sie das einmalige Gefühl, auf dem höchsten Punkt Afrikas zu stehen! Nun gehen Sie auf dem nur leicht geneigten breiten Kraterrand vorbei an den großen südlichen Gletschern und haben den Mawenzi im Blick. Am Stella Point steigen Sie über die Machame-Route bis zum Barafu Camp auf ca. 4650 m ab, wo Sie sich zunächst ausruhen und verpflegt werden. Nach der Pause steigen Sie am frühen Nachmittag auf der Mweka-Route zum Millenium Camp (3780 m) ab. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 11-13h). (-/M/A)
8.Tag Abstieg zum Parktor, Fahrt zum Hotel
Entspannter Abstieg durch Heidezone und Regenwald zum Mweka Gate (1700 m). Hier erhalten Sie Ihre Gipfelurkunde, verabschieden sich von der Trägermannschaft und übergeben das fast schon obligatorische Trinkgeld. Fahrt zur Unterkunft. Gemeinsames Abendessen mit den heute ankommenden Teilnehmern der reinen Foto-Safari und Verabschiedung der nach der Kili-Besteigung abreisenden Teilnehmer. Übernachtung in der Meru View Lodge o.ä. (Gehzeit ca. 5-6h). (F/M/A)
9.-10.Tag Lake Manyara NP
Sie fahren zum Lake Manyara NP, der v.a. Elefanten, Büffel, Giraffen und Scharen von Pavianen beheimatet. Mit viel Glück bekommen Sie auch die berühmten, baumkletternden Löwen zu Gesicht. Pirschfahrt am Nachmittag, gefolgt von einer spannenden Nachtpirschfahrt, bei der Sie nachtaktive Tiere im Scheinwerferlicht erleben. Tags darauf weitere Pirschfahrten. Zwei Übernachtungen Migunga Tented Camp. 2x (F/M/A)
11.-12.Tag Ngorongoro-Krater, Ngorongoro Conservation Area, Serengeti
Halbtägige Pirschfahrt (Restriktion der Parkbehörde) im Ngorongoro-Krater, seit 1978 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes. Bernhard Grzimek sagte einmal: „Es ist unmöglich, in Worten die Größe und Schönheit des Kraters wiederzugeben. Er ist eines der Weltwunder“. Vom Kraterrand (2286 m) hat man einen grandiosen Blick auf diesen „Garten Eden“. Herden von Zebras und Gnus ziehen durch das 259 Quadratkilometer große Areal aus Steppe, Seen und Buschland. Nashörner, Elefanten, Löwen und Geparden können gesichtet werden. In den Wasserlöchern halten sich zahlreiche Flusspferde auf. Zwei Übernachtungen im exklusiven Lake Masek Camp, in der Region Ndutu zwischen Ngorongoro Conservation Area und Serengeti. 2 x (F/M/A)
13.-14.Tag Serengeti intensiv
Fahrt in die Serengeti, die von den Massai als „großer offener Platz" bezeichnet wird. Der wohl berühmteste Nationalpark der Welt erstreckt sich über eine Fläche von fast 15.000 Quadratkilometern. Die bekannten „Big Five" (Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe, Leopard) werden Sie hier während der ausgiebigen Pirschfahrten mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Gesicht kommen, vielleicht sogar Geparden auf der Jagd. In den Flüssen lassen sich Krokodile beobachten. Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere. Unterbrochen wird die Ebene nur durch die typischen Kopjes, glatt geschliffene Granithügel. Das Kati Kati Camp wechselt seinen Standort so, dass es sich jeweils strategisch günstig zu den wahrscheinlichen Aufenthaltsorten der Tiere befindet. Im Dezember zieht es in die südliche Region Ndutu, wo es bis März bleibt, damit die Gäste die Geburt der vielen Gnukälber miterleben können. Zwei Übernachtungen Kati Kati Tented Camp. 2x (F/M/A)
15.Tag Tarangire NP
Heute fahren Sie zum Tarangire NP, in dem v.a. große Herden von Elefanten, aber auch Kudus, Gnus, Geparden, Leoparden und Löwen leben. Riesige Baobab-Bäume prägen das Landschaftsbild. Pirschfahrt am späten Nachmittag in bestem Sonnenlicht. Übernachtung Tarangire Safari Lodge, innerhalb des Parks. Abends optionale Nachtpirschfahrt im offenen Safarifahrzeug. (F/M/A)
16.Tag Tarangire NP
Im heutigen Sonnenaufgang gehen Sie geräuschlos zu Fuß auf Pirsch. Sie werden achtsam für die kleinen Wunder der Natur und können wunderbar fotografieren. Nach einer letzten Pirschfahrt am Vormittag Rückfahrt nach Usa River und Übernachtung Meru View Lodge. (F/M/A)
17.Tag Freier Tag und Abreise
Ein entspannter Tag in der Lodge oder ein Ausflug in die Stadt und abends Transfer zum Kilimanjaro Airport. (F/-/-)

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaft bleiben vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Nordosten Tansanias befindet sich die Stadt Arusha, sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region. Der Name leitet sich von einem in der Region lebenden Volk der Massai ab. Die Stadt liegt rund 90 Kilometer südwestlich des Kilimandscharo-Gipfels auf einer Höhe von 1.400 Meter. Etwas nördlich der circa 342.000 Einwohner zählenden Ortschaft befindet sich der kleine Arusha-Nationalpark. Dieser beheimatet den erloschenen 4.565 Meter hohen Meru Vulkan.

Auf Grund der guten Verkehrsanbindung ist Arusha mittlerweile ein viel und gern besuchter Ort, der Kilimanjaro International Airport ist nur rund 50 Kilometer entfernt. So verwundert es nicht, dass Arusha mittlerweile das Zentrum des tansanischen Tourismus, dieser stellt auch den bedeutendsten Wirtschaftszweig der Region dar. Zudem ist die Stadt auch ein internationaler Konferenzort und der afrikanische Treffpunkt des Kontinents.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Tansania (TZ)
Tansania
Das ostafrikanische Land Tansania wurde in den letzten Jahren bei Reisenden immer beliebter. Obwohl es zu den ärmsten Ländern der Welt gehört entwickelt sich der Tourismus stetig und das ist kein Wunder, denn Tansania ist ein atemberaubend schönes und eindrucksvolles Land in dem es einiges zu entdecken gibt. Allen voran gilt der im Nordosten Tansanias befindliche Kilimandscharo, der höchste Berg Afrikas, als bedeutendster Besuchermagnet. Schon allein sein majestätischer Anblick ist die Reise nach Tansania wert, wandern und bergsteigen sind hier aber ebenfalls beliebt.
Eine ebenfalls gern besuchte Etappe während einer Reise nach Tansania ist der Serengeti-Nationalpark.  Er ist einer der wichtigsten und bekanntesten Nationalparks in Afrika. Jeep-Safaris und Offroad-Abenteuer locken jedes Jahr tausende Individual- aber auch Pauschaltouristen nach Tansania, wo man eine weite nahezu unberührte Natur und eine artenreiche Flora und Fauna bestaunen kann. Auch Badeaufenthalte können in Tansania zu einem echten Abenteuer werden. Beliebteste Destination Tansanias zum Entspannen und Erholen ist die die vorgelagerte Insel Sansibar. Schon vor hunderten von Jahren machte diese faszinierende und geheimnisvolle Insel von sich Reden. Damals nannte man sie noch Gewürzinsel. Heute kommen gestresste und nach Erholung sehnende Menschen hier her und werden von den Inselbewohnern mit offenen Armen empfangen. Hier scheint die Zeit etwas langsamer zu vergehen und man spürt immer noch den Charme von Tausend und einer Nacht. Die traumhaften Strände und das kristallklare Wasser sind dabei nur einige Vorzüge der Insel, in der Hauptstadt Sansibar-City ist es ein absolutes Muss die malerische Altstadt Stone Town mit dem House of Wonders und den vielen anderen alten Gebäuden zu besichtigen.
beste Reisezeit:
Juni bis November


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, Regenzeit ist von März bis Mai und noch einmal im November. In den höheren Lagen des Nordwestens dominiert ein gemäßigtes aber kühles Klima, hier dauert die Regenzeit von November bis Dezember und von Februar bis Mai.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum wird benötigt, dieses sollte rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der tansanischen Auslandvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TZ
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Schutzimpfung vor Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html

Währung:
1 Tansanischer Schilling = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 40 Minuten (mit 2 Zwischenstopps)


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Straßen in Tansania sind zumeist in einem schlechten Zustand, außerdem ist das Straßennetzwerk nicht genügend ausgebaut, häufig kommt es zu schweren Autounfällen. Homosexualität gilt in Tansania als illegal und wird oft mit hohen Gefängnisstrafen belegt.


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