Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 16-tägige Aktivreise durch Tansania
  • Unterkünfte in Lodges/Camps/Zelten mit Halbpension, teilweise Vollpension
  • Erleben Sie einen Aufstieg auf den Kilimanjaro
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

„Wer schnell sein will, muss langsam gehen“ – am Kilimanjaro bewahrheitet sich dieses Sprichwort. Diese Reise mit acht Tagen am Berg statt der mindestens benötigten fünf oder sechs Tage ist das Richtige für jeden, der sichergehen möchte, dass er alles getan hat, um den Gipfel des Kilimanjaro zu erreichen. Die Lemosho-Route bietet anspruchsvolles Trekking, ein abwechslungsreiches Höhenprofil und vielfältige Ausblicke, denn Auf- und Abstieg erleben Sie über zwei verschiedene Wege. Am Anfang der Tour bekommen Sie ein deutschsprachiges Einweisungsgespräch in der gemütlichen Lodge am Fuße des Mt. Meru und sind somit bestens auf den Aufstieg zum Kilimanjaro vorbereitet. Stilecht gehen Sie danach auf eine Fly-In-Safari in die Weiten der Serengeti und zum legendären Ngorongoro-Krater. Sie atmen das historische Flair einer weitläufigen, gediegenen Kaffeepflanzung und fliegen direkt in den spektakulären und entlegenen Norden der Serengeti – so sparen Sie sich anstrengende Überlandfahrten. In luxuriösen Lodges werden Sie sich wohlfühlen: unaufdringlicher Service mit einer sehr persönlichen Note und dabei nichts, worauf Sie mitten in der Wildnis verzichten müssten. Ob Sie in der Lounge in Büchern schmökern, mit Ihrem Guide in Erinnerungen an die letzte Pirschfahrt schwelgen oder ganz für sich die Stille der Abgeschiedenheit genießen – diese Safari wird unvergesslich bleiben.
1.Tag Anreise
Ankunft am Kilimanjaro Airport. Fahrt zur eleganten Lodge in der Nähe von Usa River bei Arusha. Ein stilvoller Aufenthaltsbereich mit Bar und Restaurant bietet sich für anregende Gespräche und erholsame Stunden an. Von der überdachten Terrasse aus eröffnen sich traumhafte Ausblicke auf Kilimanjaro und Mt. Meru. Übernachtung in der Ngurdoto Lodge. (-/-/-)
2.Tag Freizeit Ngurdoto Lodge
Tag zur freien Verfügung. Zur Auswahl stehen verschiedene Tagesausflüge – z.B. eine Tagessafari im Arusha NP, der Besuch einer Kaffeefarm o.ä. Alternativ dazu können Sie den großzügigen Garten und die gemütliche Bibliothek/Lounge der Lodge genießen. Übernachtung Ngurdoto Lodge (F/-/A)
3.Tag Aufstieg zum Mti Mkubwa (Big Tree) Camp
Aufbruch zur Bergtour am Kilimanjaro. Am Londorossi Gate (2200 m) treffen Sie die Träger und werden registriert. Danach fahren Sie zum eigentlichen Ausgangspunkt des Trekkings ca. 15 km südöstlich vom Gate. Aufstieg (teilweise steil) durch lichten Bergwald. Übernachtung im Zelt am Mit Mkubwa (BigTree) Camp (2750 m). (Gehzeit ca. 3-4h). (F/M/A)
4.Tag Big Tree Camp - Shira I Camp
Die Heidezone geht allmählich in offene Moorlandschaft über. Einige Bäche müssen überwunden werden, bis man zum Shira-Kamm aufsteigt, um von dort zum Shira-Plateau abzusteigen. Typische Vertreter der Flora dieses Gebietes sind neben den riesigen Heidekräutern u.a. die rot-gelben Fackellilien und imposante Strohblumenbüsche. Übernachtung im Zelt im Camp Shira 1 auf 3600 m. (Gehzeit ca. 6-7h). (F/M/A)
5.Tag Shira I Camp - Shira II Camp
Sie überqueren das sanft ansteigende Shira-Plateau. Aufziehende Wolken oder Morgennebel verleihen der Landschaft an manchen Tagen einen gespenstischen Eindruck. Später, an Ihrem heutigen Camp, trifft der Weg mit der Machame-Route zusammen. Hier haben Sie am Abend meist einen grandiosen Blick auf Kibo und Shira. Gegenüber ragt der Mt. Meru (4566 m), der „kleine Bruder“ des Kilimanjaro, aus den Wolken. Zeltübernachtung Shira 2 Camp. (3840 m)(Gehzeit ca. 4-5h). (F/M/A)
6.Tag Shira II Camp - Barranco Camp

Meist moderat ansteigend gelangen Sie durch zunehmend karger und felsiger werdende Landschaft, hinauf zum Lava Tower auf 4600m. Optional können geübte Kletterer diesen imposanten Felsklotz erklimmen. Nach einer längeren Mittagsrast wandern Sie weiter am Fuße des Kibo-Gipfels entlang hinunter in das Barranco-Tal zum Camp auf 3950 m. Dieses Camp bietet talauf einen herrlichen Blick auf die Gletscher und Schneefelder des Kibo, talab weite Sicht über das schluchtartige Tal hinaus in die weiten Ebenen am Fuße des Berges. Größere Bestände von Baumsenezien geben dem Tal einen urzeitlichen Charakter. Zeltübernachtung Barranco Camp (3960 m). (Gehzeit ca. 7-8h). (F/M/A)

7.Tag Barranco Camp - Karanga Camp
Gleich nach dem Frühstück führt das erste Wegstück des Tages über die steile Barranco Wall hinauf. Der ca. 1 bis 1,5stündige Aufstieg erfordert keine Kletterkenntnisse, jedoch eine sehr gute Trittsicherheit. Einzelne kleinere Felsabsätze werden unter zuhilfenahme der Hände überwunden. Für unter starker Höhenangst leidende Menschen ist dieser Abschnitt ggf. ungeeignet. Nach weiterem Auf- und Abstieg erreichen Sie das Karangatal (4000 m), nach dessen Durchquerung Sie Ihr heutiges Nachtlager erreichen. Zeltübernachtung Karanga Camp (4000 m). (Gehzeit ca. 5h). (F/M/A)
8.Tag Karanga Camp - Barafu Camp
Der heutige Aufstieg folgt einem Bergkamm hinauf durch karge, wilde Geröllandschaften bis zum Barafu Camp (4600 m). Hier bieten sich schöne Ausblicke auf den Mawenzi. Zeltübernachtung Barafu Camp. (Gehzeit ca. 3-4h) (F/M/A)
9.Tag Aufstieg zum Uhuru Peak, Mweka Camp
Gegen Mitternacht beginnt nach einer Tasse Tee oder einem leichten Imbiss der lange und kraftzehrende Aufstieg zum Gipfel. Mühsam bewegen Sie sich auf Geröllfeldern über Serpentinen bis zum Stella Point (5745 m), welchen sie i.d.R. zum Sonnenaufgang erreichen werden. Die aufgehende Sonne und die Freude, das härteste Stück des Aufstieges geschafft zuhaben, geben etwas neue Kraft für die letzten ca. 45min bis 1h bis zum Gipfel. Erschöpft aber glücklich stehen Sie dann am höchsten Punkt Afrikas, dem Uhuru Peak (5895 m). Der Rückweg hinab zum Camp fällt mit abnehmender Höhe immer leichter. Nach einer Ruhepause steigen Sie am Nachmittag auf der Mweka-Route weitere ca. 3h talwärts zum Mweka Camp (3100 m) hinab. Zeltübernachtung. (Gehzeit ca. 13-15h). (-/M/A)
10.Tag Abstieg zum Parktor und Fahrt zum Hotel
Abstieg durch Heidezone und Regenwald zum Mweka Gate (1700 m) Rückfahrt nach Moshi und Transfer zu Ihrer Lodge. Heute heisst es Umpacken: Für die Safariflüge können Sie 15kg Gepäck mitnehmen, der Rest Ihres Gepäcks bleibt in der Ngurdoto Lodge verwahrt. Sie nehmen es bei Ihrer Rückkehr wieder in Empfang. Gemeinsames Abendessen mit den ankommenden Teilnehmern der reinen Foto-Safari und Verabschiedung der nach der Kili-Besteigung abreisenden Teilnehmer. Übernachtung Ngurdoto Lodge. (Gehzeit ca. 4h). (F/M/A)
11.Tag Kaffeehochland, Plantation Lodge
Transfer ins Kaffeehochland um den Ngorongoro-Krater. Mittagessen in der Plantation Lodge, der Nachmittag steht zur Verfügung für verschiedene Aktivitäten. Auf dem weitläufigen Gelände der im Farmhausstil errichteten Plantation Lodge stehen viele alte Bäume und Kaffeesträucher. Das Anwesen strahlt Ruhe und Gediegenheit aus und ist genau der richtige Ort für einen erholsamen Tag. Entspannen Sie am Pool oder im Garten bei einem aromatischen Kaffee oder einem guten Glas Wein. Optional können Sie z.B. an einer Führung über die Kaffeeplantage teilnehmen oder mit einem Guide auf Vogelbeobachtung gehen. Übernachtung Plantation Lodge. (F/M/A)
12.Tag Ngorongoro-Krater, Panoramaflug in die Serengeti
Halbtägige Pirschfahrt (Restriktion der Parkbehörde) im berühmten Ngorongoro-Krater, Teil des UNESCO-Weltnaturerbes und laut Bernhard Grzimek ein „Weltwunder“. Nashörner, Elefanten, Löwen und Geparden können gesichtet werden. In den Wasserlöchern halten sich zahlreiche Flusspferde auf. Anschließend Transfer zur Manyara-Flugpiste. Um 13h40 Flug per Kleinflugzeug in die Serengeti. Der wohl berühmteste Nationalpark der Welt erstreckt sich über fast 15.000 qkm. Die bekannten „Big Five" werden Sie hier während der ausgiebigen Pirschfahrten mit großer Wahrscheinlichkeit zu Gesicht bekommen, vielleicht sogar Geparden auf der Jagd. Sie landen um 15h05, werden abgeholt und zum Lamai Serengeti Camp gebracht. Alle Pirschfahrten und Fußsafaris sind hier im Preis inbegriffen. Übernachtung im luxuriösen Lamai Camp. (F/M/A inkl. alkoholfreier und lokaler alkoholischer Getränke)
13.-14.Tag Serengeti
Auf ihrer alljährlich wiederkehrenden großen Wanderung durchziehen abertausende Gnus, Zebras und Antilopen dieses weltweit einmalige Ökosystem. Löwen und Hyänen verfolgen die Herden auf der Suche nach Beute. Auf Pirschfahrten im Park werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit auch Elefanten, Büffel Giraffen Strauße u.v.a. zu Gesicht kommen, mit viel Glück vielleicht sogar Geparden auf der Jagd oder einen Leoparden, welcher die Tagesstunden gern im Geäst eines Baumes verbringt. Auf Sandbänken entlang der Flüsse sonnen sich Krokodile, tiefere Gewässerabschnitte werden von dicht gedrängten Flusspferdherden bevölkert. Vom luxuriösen Camp besteht das ganze Jahr über die Möglichkeit zu ausgezeichneten Tierbeobachtungen. Zahlreiche Gnus, Zebras und Antilopen passieren saisonal auf ihrer jährlichen Wanderung dieses Gebiet. Das Camp besteht aus nur 8 geräumigen Zelten mit eigener Veranda, Dusche und WC in exklusiver Lage Wäscheservice wird angeboten. Zwei Übernachtungen wie am Vortag. (2x F/M/A inkl. alkoholfreier und lokaler alkoholischer Getränke)
15.Tag Abschied von der Serengeti
Ein weiteres Mal sind Sie morgens auf Pirschfahrt in der Serengeti unterwegs und fahren nach dem Mittagessen zur Startbahn Ihres Fluges in einer kleinen Safarimaschine. Über die nördliche Serengeti und entlang des Grabenbruchs erreichen Sie Arusha. Landung um 18h05, Abholung und Fahrt (ca. 1h) zur kleinen, gemütlichen Lodge in der Nähe von Usa River bei Arusha. Übernachtung in der Ngurdoto Lodge. (F/M/A)
16.Tag Freier Tag und Abreise
Ein entspannter Tag in der Lodge oder ein Ausflug in die Stadt und abends Transfer zum Kilimanjaro Airport. (F/-/-)

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaft bleiben vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Nordosten Tansanias befindet sich die Stadt Arusha, sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region. Der Name leitet sich von einem in der Region lebenden Volk der Massai ab. Die Stadt liegt rund 90 Kilometer südwestlich des Kilimandscharo-Gipfels auf einer Höhe von 1.400 Meter. Etwas nördlich der circa 342.000 Einwohner zählenden Ortschaft befindet sich der kleine Arusha-Nationalpark. Dieser beheimatet den erloschenen 4.565 Meter hohen Meru Vulkan.

Auf Grund der guten Verkehrsanbindung ist Arusha mittlerweile ein viel und gern besuchter Ort, der Kilimanjaro International Airport ist nur rund 50 Kilometer entfernt. So verwundert es nicht, dass Arusha mittlerweile das Zentrum des tansanischen Tourismus, dieser stellt auch den bedeutendsten Wirtschaftszweig der Region dar. Zudem ist die Stadt auch ein internationaler Konferenzort und der afrikanische Treffpunkt des Kontinents.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Tansania (TZ)
Tansania
Das ostafrikanische Land Tansania wurde in den letzten Jahren bei Reisenden immer beliebter. Obwohl es zu den ärmsten Ländern der Welt gehört entwickelt sich der Tourismus stetig und das ist kein Wunder, denn Tansania ist ein atemberaubend schönes und eindrucksvolles Land in dem es einiges zu entdecken gibt. Allen voran gilt der im Nordosten Tansanias befindliche Kilimandscharo, der höchste Berg Afrikas, als bedeutendster Besuchermagnet. Schon allein sein majestätischer Anblick ist die Reise nach Tansania wert, wandern und bergsteigen sind hier aber ebenfalls beliebt.
Eine ebenfalls gern besuchte Etappe während einer Reise nach Tansania ist der Serengeti-Nationalpark.  Er ist einer der wichtigsten und bekanntesten Nationalparks in Afrika. Jeep-Safaris und Offroad-Abenteuer locken jedes Jahr tausende Individual- aber auch Pauschaltouristen nach Tansania, wo man eine weite nahezu unberührte Natur und eine artenreiche Flora und Fauna bestaunen kann. Auch Badeaufenthalte können in Tansania zu einem echten Abenteuer werden. Beliebteste Destination Tansanias zum Entspannen und Erholen ist die die vorgelagerte Insel Sansibar. Schon vor hunderten von Jahren machte diese faszinierende und geheimnisvolle Insel von sich Reden. Damals nannte man sie noch Gewürzinsel. Heute kommen gestresste und nach Erholung sehnende Menschen hier her und werden von den Inselbewohnern mit offenen Armen empfangen. Hier scheint die Zeit etwas langsamer zu vergehen und man spürt immer noch den Charme von Tausend und einer Nacht. Die traumhaften Strände und das kristallklare Wasser sind dabei nur einige Vorzüge der Insel, in der Hauptstadt Sansibar-City ist es ein absolutes Muss die malerische Altstadt Stone Town mit dem House of Wonders und den vielen anderen alten Gebäuden zu besichtigen.
beste Reisezeit:
Juni bis November


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, Regenzeit ist von März bis Mai und noch einmal im November. In den höheren Lagen des Nordwestens dominiert ein gemäßigtes aber kühles Klima, hier dauert die Regenzeit von November bis Dezember und von Februar bis Mai.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum wird benötigt, dieses sollte rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der tansanischen Auslandvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TZ
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Schutzimpfung vor Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html

Währung:
1 Tansanischer Schilling = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 40 Minuten (mit 2 Zwischenstopps)


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Straßen in Tansania sind zumeist in einem schlechten Zustand, außerdem ist das Straßennetzwerk nicht genügend ausgebaut, häufig kommt es zu schweren Autounfällen. Homosexualität gilt in Tansania als illegal und wird oft mit hohen Gefängnisstrafen belegt.


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