Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 10-tägige Aktivreise durch Namibia
  • Unterkünfte und Verpflegung laut Programm
  • Unvergessliche Begegnungen mit der grandiosen Natur erwarten Sie
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Unvergessliche Begegnungen mit der grandiosen Natur im nördlichen und zentralen Namibia erwarten Sie auf dieser Reise: Bei einem Besuch des Rettungsprojekts AfriCat schauen Sie den schnellsten Raubkatzen der Welt tief in die Augen. Im tierreichen Etosha NP sind Sie auf Safarifahrten der Extraklasse unterwegs und genießen einige der schönsten Möglichkeiten zur Tierbeobachtung im südlichen Afrika. Sie erkunden die traumhaften Landschaften der Namib-Wüste, erklettern die Dünen des Sossusvlei und bestaunen die Farbenpracht des Dead Vlei. Sie wandern zu uralten Felsmalereien und tauchen tief in Geschichte, Kultur und Alltag der Himba ein, besuchen die riesige Robbenkolonie von Cape Cross und lassen sich vom kolonialen Flair Swakopmunds begeistern. Auf Ihrer abwechslungsreichen Tour übernachten Sie mal im Zelt, mal in einer festen Unterkunft - eine ideale Mischung aus Abenteuer und Komfort...
1.Tag Ankunft Windhoek - Okonjima
Ihre Naturrundreise beginnt zwischen 8:30 Uhr und 9 Uhr. Sie werden an Ihrer Unterkunft oder dem Flughafen abgeholt. Gerne organisieren wir Ihnen eine Vorübernachtung bzw. Flughafentransfer. Sie reisen in Richtung Norden mit Zwischenstopp in dem kleinen Städtchen Okahandja, wo Sie genügend Zeit haben Namibias größten Holzschnitzermarkt zu besuchen. Der Markt arbeitet auf einer lokalen, genossenschaftlichen Basis und ist einer der besten Orte um wahre namibische Souvenirs zu erwerben. Sie setzen ihre Fahrt weiterhin in Richtung Norden fort, durchqueren Weideflächen und sollten am frühen Nachmittag in Okonjima ankommen. Die bietet Ihnen ausreichend Zeit ihr Camp aufzuschlagen und ein wenig im Schatten zu ruhen, bevor Sie AfriCat besuchen. Okonjima ist die Heimat dieser AfriCat Foundation, ein spezialisiertes Naturschutzunternehmen mit dem Schwerpunkt auf Afrikanischen Großkatzen, insbesondere Geparden. Heute Nachmittag nehmen Sie an einer Tour teil, die Sie in direkten Kontakt mit einigen der Geparden bringt, die in das AfriCat Rehabilitationsprogramm integriert sind. Die meisten der auf Okonjima lebenden Tiere wurden aus zahlreichen hoffnungslosen und verzweifelten Situationen errettet, manche waren verweist oder in Fallen gefangen. Das Ziel des Rehabilitationsprogramms ist der Versuch, diese Tiere in die Wildnis zurückzuführen. Nach ihrer Tour kehren Sie in ihr Camp zurück und bereiten das Abendessen unter dem afrikanischen Sternenhimmel vor. Ü im Zelt. (-/M/A)
2.Tag Okanjima - Etosha-Nationalpark
Früh am Morgen setzen  Sie ihre Fahrt gen Norden fort. Auf dem Weg halten Sie kurz an, um aufzutanken und neuen Proviant zu besorgen. Sie sollten gegen Mittag in ihrem Camp in Namutoni, im Osten vom Etosha-Nationalpark, ankommen. Bevor Sie ihre erste Pirschfahrt durch den Park, in der Kühle des Nachmittags, antreten, können Sie im Camp entspannen. Ihr Abendessen nehmen Sie am Lagerfeuer in geselliger Runde ein. Ü im Zelt. (F/M/A)
3.Tag Etosha-Nationalpark
Heute steht Ihnen der ganze Tag für Pirschfahrten zur Verfügung. Sie starten erneut früh am Morgen, um die kühle Morgenluft zu genießen, und machen sich auf in Richtung Halali Camp, das sich in der Mitte des Parks befindet. Sie fahren einige Wasserlöcher an und bekommen herrliche Ausblicke über die Etosha-Pfanne geboten. Die Wildbeobachtungen sind üblicherweise ausgezeichnet und Sie haben die Möglichkeit einige Arten abzuhaken, die man normalerweise nicht auf dieser Seite des Parks zu Gesicht bekommt. Sie machen eine Pause in Halali und relaxen über einem gemütlichen Mittagessen. Es steht ausreichend Zeit zur Verfügung, das Wasserloch in Halali zu besuchen, sowie den im Camp befindlichen Pool oder die Bar aufzusuchen, bevor Sie ihre Pirschfahrt in Richtung Okaukuejo fortsetzen, dem Hauptcamp Etoshas. Hier schlagen Sie ihr nächstes Camp auf. Ursprünglich war Okaukuejo der Standort für ein deutsches Fort, das 1901 erbaut wurde. Heute beherbergt es das Etosha-Ökologie-Institut, das 1974 gegründet wurde. Der runde Aussichtsturm ist ein Überbleibsel des Forts. Nach dem Abendessen bleibt noch immer genügend Zeit zur Wildbeobachtung am Wasserloch, welches nachts angestrahlt wird. Es liegt an der Grenze ihres Camps und ist leicht zu Fuß zu erreichen. Das Wasserloch wird als eine der besten Wildbeobachtungsmöglichkeiten des Südlichen Afrikas bewertet und ist der ideale Ort um eigenartige Tierinteraktionen zu erleben. Spitzmaulnashörner, Afrikas größte Elefanten, Löwen und zahlreiche Antilopenarten sind Stammgäste in der kühlen Trockenzeit. Ü im Zelt. (F/M/A)
4.Tag Etosha-Nationalpark - Hoodia Community Camp
Sie verlassen Etosha und starten ihren heutigen Reiseabschnitt mit einer recht kurzen Fahrt in Richtung Süden nach Kamanjab. Hier besuchen Sie ein Himba Dorf in der Region - die einzige, traditionell fungierende Himbagemeinschaft außerhalb der weit nördlich gelegenen Kaokoland-Region. Diese Stammesmitglieder haben sich hier niedergelassen, Lebensstil und Bräuche beibehaltend und folgen ihren traditionellen Lebensgewohnheiten in einem kleinen Dorf auf einer Farm. Der genaue Standort ist nicht auszumachen und ändert sich von Zeit zu Zeit, da die Himba umherwandern und neue Orte für ihr Dorf finden. Sie bekommen Einblicke in das Brauchtum der Hochzeit, der traditionellen Speisen, sowie die Geheimnisse der Religion des "Heiligen Feuers". Von hier aus ist es nur eine kurze Fahrt zum Hoodia Community Camp, welches sich zwischen wunderschönen Granithügeln und Mopanebäumen befindet. Ein umweltfreundlicher Aspekt des Camps ist die Warmwasseraufbereitung mittels Grillplatz: während Ihr Abendessen über dem Lagerfeuer zubereitet wird, wird gleichzeitig das Duschwasser erwärmt! Ü im Zelt. (F/M/A)
5.Tag Hoodia Community Camp - Twyfelfontein
Heute erreichen Sie eine der schönsten Wüstenregionen Namibias, das Damaraland. Sie fahren südlich zur Regionshauptstadt, der Kleinstadt Khorixas, und machen dann einen Abstecher zu den uralten Felsgravuren von Twyfelfontein. Hier nehmen Sie an einer kurzen Tour eines lokalen Guides teil, bevor Sie ihr Camp für die Nacht aufschlagen. Ü im Zelt. (F/M/A)
6.Tag Twyfelfontein - Swakopmund
Von hier aus dringen Sie tiefer in die Wüste vor und passieren sowohl weitere wunderschöne Damaralandschaften, als auch Namibias höchsten Berg, den Brandberg (2573 m). Sie machen einen kurzen Zwischenstopp in der kleinen Stadt Uis, einer alten Bergbaustadt und ebenfalls einer der besten Orte um Namibias berühmte Halbedelsteine zu ergattern. Hier finden Sie raue Amethyste, Turmaline, usw. zu Schnäppchenpreisen. Ihre Reise geht von hier aus direkt nach Westen über Schotterflächen zum Atlantischen Ozean und der Skelettküste. Sie treffen in Henties Bay auf das Meer, von wo aus Sie erst mal nördlich entlang der Küste zur Cape Cross fahren. Zu bestimmten Zeiten des Jahres finden sich hier mehr als 100.000 Südafrikanische Kap-Pelzrobben ein. Nächster Halt ist Swakopmund, Namibias Seestadt Nummer 1. Sie sollten gegen späten Nachmittag ankommen, was Ihnen noch genügend Zeit gibt, die Stadt vor Sonnenuntergang zu Fuß zu erkunden. Heute Abend können Sie eines der hervorragenden Restaurants der Stadt probieren. Die Meeresfrüchte in Swakopmund sind einzigartig. Ihr Tourenleiter wird Ihnen gerne dabei behilflich sein ein Gruppen-Abendessen in einem lokalen Restaurant für Sie zu organisieren. Ü in Pension. (F/M/-)
7.Tag Swakopmund
Sie haben den ganzen Tag zum Relaxen zur Verfügung. Swakopmund ist eine sehr angenehme Seestadt mit einem reichhaltigen Angebot an Shops, einem langen Strand, einem Kuriositätenmarkt unter freiem Himmel, einem sehr guten Museum und dem nationalen Aquarium. Alternativ können Sie eine Vielzahl an Aktivitäten vor Ort buchen, wie z.B. Quadbiking, Wüstentouren durch die nahegelegenen Dünen, Sandboarding, Fallschirmspringen, Surfen, Vogelbeobachtungen, und viele andere. Ihr Tourenleiter wird Sie über alle möglichen Aktivitäten auf dem Weg nach Swakopmund informieren und kann vorab Buchungen arrangieren (alle Aktivitäten sind vorbehaltlich der Verfügbarkeit und optional). Ü wie am Vortag. (F/-/-)
8.Tag Swakopmund - Namib-Wüste
Am Morgen verlassen Sie Swakopmund und fahren weiter in den Süden zur Namib-Wüste. Ein Mittagsstopp legen Sie entweder am Wegesrand oder in der berühmten Wüstenstadt Solitäre ein. Hier sollten Sie unbedingt den Apfelkuchen probieren! Am Nachmittag erreichen Sie ihre Lodge für die kommenden beiden Nächte und können einen ersten Sonnenuntergang über den roten Dünen der Wüste Namibias genießen. Das Abendessen wird von Ihrem Tourenleiter zubereitet. Ü in Lodge. (F/M/A)
9.Tag Namib-Wüste
Sie verlassen das Camp in der Morgendämmerung, um zum Sonnenaufgang am Eingang des Parks zu sein. Sie folgen einem sehr alten Flussbett, das von turmhohen Dünen umgeben ist, zum Parkplatz (ca. 55 km). Von dort aus geht es mit einem 4x4 Shuttle in den Bereich Sossusvlei. Bewundern Sie die Schönheit, den Frieden und die Ruhe dieser Region im frühen Morgenlicht. Sie erkunden diese einzigartige Umgebung zu Fuß bevor Sie ins "Dead Vlei" vorstoßen. Mit seinen großen Flächen ausgebleichten, gebrochenem Lehms und skelettartigen Kameldornbäumen hebt es sich von einem Hintergrund aus enormen Dünen mit ständig wechselnden Farben ab. Sie haben die Möglichkeit zu Ihrem Safarifahrzeug zurückzulaufen oder können den 4x4 Shuttle nehmen. Auf dem Rückweg zu ihrer Unterkunft halten Sie an der berühmten "Düne 45". Sie können die Düne erklimmen oder an ihrem Fuß entlangwandern. Sie kehren nach Sesriem zurück und besuchen die nahe gelegene Sesriem Schlucht, eine der wenigen permanenten Wasserquellen, bevor Sie am späten Nachmittag wieder in ihrer Lodge ankommen. Das Abendessen wird erneut von Ihrem Tourenleiter zubereitet. Ü in Lodge. (F/M/A)
10.Tag Namib-Wüste - Windhoek
Sie verlassen ihre Lodge früh nach einem zeitigen Frühstück und nehmen an einer einstündigen Geparden Exkursion des Na´ankuse Namib Conservation Centres teil. Sie kehren dann via Bullsport und Rehoboth nach Windhoek zurück und kommen nachmittags dort an. Sie werden bei Ihrer Unterkunft abgesetzt. Sollten Sie eine Weiterreise am selben Nachmittag planen organisieren wir gerne einen Flughafentransfer. (F/-/-)

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
Bilder:
Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Rund 30 Kilometer von der Stadt Uis entfernt erhebt sich aus dem staubigen Boden der namibischen Halbwüste das Brandbergmassiv. Das im Durchschnitt 2500 Meter hohe, ovale Massiv nimmt insgesamt ein Fläche von etwa 760 km² ein und beheimatet neben der berühmten Felsenzeichnung „die weiße Dame“ auch den höchsten Berg Namibias, den Königsstein mit einer Höhe von 2606 Metern.
Die Region in der das Brandbergmassiv liegt heißt Erongo und ist nur rund 90 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Auf einer Reise durch das faszinierende Namibia ist ein Besuch des Brandbergs auf jeden Fall Pflicht. Nicht nur um das majestätisch anmutende Massiv einmal aus nächster Nähe zu betrachten, sondern auch der zahlreichen Felszeichnungen wegen. Rund um den Brandberg finden sich an rund 1000 Fundorten über 50.000 Felsmalereien, welche Tiere, Menschen oder Jagdszenen darstellen.
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Bilder:
Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
Tsumeb gehört neben Otavi und Grootfontein, zum Otavi- oder Maisdreieck. Der Ackerbau ist aber nur einer der Eckpfeiler des sehr grünen, als „Gartenstadt“ bekannten Tsubeb. Vor allem ist der Ort aber bekannt durch seine zahlreichen Minen.
Entsprechend widmet sich das Museum in erster Linie der Welt der Minerale und damit einhergehend den Anfängen des Bergbaus. Da liegt es nahe, dass der Bergarbeitergruß „Glück auf“ als städtischer Wahl- und Wappenspruch fungiert. Vor allem Silber, Kupfer, Blei und Zink wurden in den Minen gewonnen.
Kuratorin Ilse Schatz weiß aber nicht nur über Minerale und Bergbau zu berichten, sondern berichtet auch gerne aus der Kolonialzeit.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Zentrum Namibias, nahe der Hauptstadt Windhoek befindet sich die beschauliche, rund 26.000 Einwohner zählende Stadt Okahandja, hier treffen die Flüsse Okakango und Okamita aufeinander. Dieser Tatsache verdankt der Ort auch seinen Namen, denn Okahandja bedeutet „Ort an dem zwei Flüsse ineinander fließen um einen großen zu bilden“.

Der Ort gilt als das bis heute wichtigste traditionelle Zentrum der Herero, der Ureinwohner dieses Gebietes. Hier liegen die großen Führer diesen Stammes begraben und jedes Jahr im August findet der traditionelle Hererotag statt, dieser ist die größte stammesbezogene Veranstaltung im ganzen Land und lockt zunehmend auch immer mehr Touristen an.

Auch in Okahandja spürt man an einigen Stellen, wie überall in Namibia, den einstigen deutschen Einfluss. Eine beliebte Touristenattraktion ist das wenige Kilometer entfernte Thermalbad Groß Barmen, hier wird warmes, schwefeliges Heilwasser in ein Innen- und ein Außenbecken geleitet.
Bilder:
Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
Führt eine Rundreise durch Namibia an der kleinen Stadt Kamanjab vorbei, liegt dies vortrefflich daran, dass Kamanjab ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge, speziell für Safaris ist. Die Stadt liegt geografisch günstig. Gleich in unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Etosha Nationalpark und das Damaraland.

Die Stadt selber zählt nicht als Touristenattraktion. Was die Menschen auf ihrer Rundreise durch Namibia nach Kamanjab bringt, sind traumhafte Natur, die schroffen Berge im Umland, wo tatsächlich alte Felsgravuren der Buschmänner zu bestaunen sind. Ebenso anziehend sind die Safaris und Wildtierbeobachtungen, die im Etosha Park veranstaltet werden.

Besucher jeglicher Coleur reisen in Kamnjab an, Einige davon verbringen einen Campingurlaub. Andere wohnen in einem Hotel. Rund 50 Hotels in verschiedenen Kategorien gibt es in Kamanjab. Aufgrund der zentralen Lage gibt es auch einen Flughafen in der Stadt, um die Rundreise durch Namibia nach ein paar erlebnisreichen Tagen fortzusetzen. Beispielsweise nach Windhoek, das mit dem Auto ungefähr in einer Tagesfahrt erreicht werden kann.
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, hier liegt die Gemeinde Khorixas, welche rund 14.000 Einwohner beheimatet. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Platz des Khori-Busches“, früher war die Stadt auch unter dem Namen Welwitschia bekannt. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die in der Region verbreitete Pflanze Welwitschie.

Für Touristen ist Khorixas vor allem ein wichtiger Versorgungspunkt während einer Rundreise durch Namibia. Weiterhin ist die Stadt aber auch ein beliebter Ausgangsort für Touren und Ausflüge zu den Orgelpfeifen (stehende Basaltsäulen nahe des „Verbrannten Berges“) oder in den Petrified Forest (Versteinerter Wald) und zu den Felsgravuren von Twyfelfontein.
Etwa 30 Kilometer südöstlich des Namibianischen Brandberges befindet sich das pittoreske Dorf Uis, welches den idealen Ausgangsort für Touren und Ausflüge in das vielbesuchte Bergmassiv darstellt. Somit ist der Ort ist eine sehr beliebte Zwischenstation für Reisende die Wanderungen zur Weißen Dame oder die knapp 1.000 Meter hohen Uisberge unternehmen wollen.

Früher war die nahe gelegene Zinn- und Wolframmine der Arbeitsplatz Tausender Arbeiter, von denen die meisten in Uis lebten. Während ihrer Blütezeit war die Mine sogar die größte Zinnmine der Welt. Nachdem diese stillgelegt wurde, sank auch die Einwohnerzahl von Uis drastisch. Heute erinnert an diese Zeit nur noch die schon von weitem sichtbare, riesige, weiße Abraumhalde.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
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Im Norden Namibias befindet sich die Minenstadt Tsumeb, welche bis zum Jahr 2008 die Hauptstadt der Oshikoto-Region war. Tsumeb bildet zusammen mit den Städten Otavi und Grootfontain das sogenannte Otavi-Dreieck, auch Mais-Dreieck genannt. Eine landschaftlich intensiv genutzte Gegend mit reichlich Niederschlag. Der Name Tsumeb leitet sich aus der Sprache der San ab und bedeutet übersetzt so viel wie „ein großes Loch in den losen Boden gegraben“.

Die San sind zudem auch eine der ersten Bewohner der Gegend. Die Stadt ist aber nicht nur von wirtschaftlicher Bedeutung sondern ist auch ein Anziehungspunkt für Reisende, so befindet sich in Tsumeb zum Beispiel eines der Nationalen Denkmäler Namibias, die katholische St. Barbara Kirche. Weiterhin ist die Stadt auch ein bedeutender Bergbau-Standort.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen  Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt. Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint, so verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.
Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.
Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek, hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden. So vielseitig wie sich Ihnen das Land Namibia präsentiert, so vielseitig sind auch ihre Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung, dabei sind Wanderungen Tierbeobachtungen, Städteerkundungen und Off-Roadabenteuer nur einer kleiner Auszug aus der Palette von Optionen die sich Ihnen bietet.
Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zusehen, weshalb es empfehlenswert ist eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen. Somit werden sie bestimmt kein Highlight von Kalahari bis Etosha Nationalpark verpassen.
beste Reisezeit:
März bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, der meiste Niederschlag fällt von Oktober bis April im Landesinneren, hier kann es dann mitunter zu Überschwemmungen kommen.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist und über mindestens zwei leere Seiten verfügt. Ein Visum ist für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer. Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung der Grenze führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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