Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 20-tägige Aktivreise durch Tansania
  • Unterkünfte in Zelten/Lodges/Hütten mit genannter Verpflegung
  • Sehen Sie auf einer Pirschfahrt im Tarangire NP: Elefanten, Kudus, Gnus, Geparden, Leoparden und Löwen
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Tour wurde extra für Trekking-Begeisterte und Tier- und Natur-Fotografen konzipiert und steht unter dem Motto: Reisen mit Freunden und Gleichgesinnten und gemeinsames Engagement für eine gute Sache. Die besten Fotos aller Teilnehmer werden in einem exklusiven Bildband veröffentlicht, der professionell vermarktet wird. Die Gewinne des Projekts werden langfristig an ein Elefanten-Charity-Projekt in Ostafrika gespendet.
1.Tag Anreise
Ankunft am Kilimanjaro Airport. Fahrt zur kleinen, gemütlichen Lodge in der Nähe von Usa River bei Arusha. Übernachtung in der Meru View Lodge. (-/-/-)
2.Tag Miriakamba-Hütte
Einweisungsgespräch für die Besteigung des Mt. Meru. Nicht benötigtes Gepäck wird in der Lodge deponiert. Sehr kurze Fahrt zum Momella Gate im Arusha NP, wo Sie die Träger treffen. Aufstieg durch Savanne und Bergwald zur Miriakamba Hut (2514 m). Unterwegs sind zahlreiche Tierbeobachtungen möglich. Von der Hütte hat man bei gutem Wetter einen herrlichen Blick hinüber zum Kilimanjaro. Übernachtung in der Miriakamba Hut in Berghütten. (Gehzeit ca. 5-6h). (F/M/A)
3.Tag Saddle-Hütte
Aufstieg zur Saddle Hut auf 3570 m. Oberhalb des Waldgürtels wachsen riesige Erika-Sträucher und wunderschöne Fackellilien. Mehrfach wird kurz der Blick auf den Kilimanjaro frei. Am Nachmittag bietet sich ein kurzer Aufstieg zum Little Meru (200 Hm) zur besseren Akklimatisation an (optional). Übernachtung in der Saddle Hut in Berghütten. (Gehzeit ca. 4-5h). (F/M/A)
4.Tag Socialist Peak - Saddle-Hütte
Aufbruch zum Gipfel gegen ein Uhr morgens. Der Weg ist anspruchsvoll und nicht zu unterschätzen. Über mehrere steile Anstiege erreicht man schließlich den Socialist Peak (4566 m). Es bietet sich ein fantastischer Rundblick, u.a. auch auf den Kilimanjaro. Je nach Auslastung Abstieg zur Saddle Hut oder zur Miriakamba Hut. Übernachtung in Berghütten. (Gehzeit ca. 8-10h). (F/M/A)
5.Tag Abstieg Meru View Lodge
Beim Abstieg zum Momella Gate ist ein Abstecher zu einem sehenswerten Wasserfall möglich. Fahrt zur Lodge. Übernachtung in der Meru View Lodge o.ä. (Gehzeit ca. 5-6h). (F/M/A)
6.Tag Kaffeefarmen am Mt. Meru
Ein Erholungs- und Waschtag! An den unteren Hängen des Mt. Meru gedeiht bester Arabica-Kaffee, das wohl bekannteste Exportprodukt Tansanias. Beim Rundgang über eine kleinbäuerliche Kaffeefarm erfahren Sie viel Wissenswertes über die Kunst des Kaffeeanbaus. Darüber hinaus lernen Sie die ein oder andere Familie kennen, und bekommen einen Einblick in die dörflichen Strukturen. Übernachtung wie am Vortag. (Gehstrecke: ca. 7 km). (F/M/A)
7.Tag First Caves Camp
Nach dem Frühstück werden Sie zur Bergtour abgeholt. Nicht benötigtes Gepäck können Sie in der Lodge sicher deponieren. Transferfahrt nach Rongai an der Nordostseite des Berges nahe der kenianischen Grenze. Am Nalemoru Gate (2020m) übergeben Sie das Hauptgepäck an die Träger und beginnen mit der Wanderung. Der erste Wegabschnitt führt Sie durch feuchten Regenwald der an der trockenen Nordseite des Berges nicht so stark ausgeprägt ist wie auf der Südseite und einige Felder. Der Wald wird später lichter und Sie queren einige Bäche. Vorm Camp beginnt schon die Heidekrautzone und Sie haben die ersten Ausblicke auf den Kibo und den schroffen Mawenzi. Zeltübernachtung am First Caves Camp (auch Sekimba Camp genannt) auf 2650m Höhe. (Gehzeit 3-4 h). (F/M/A)
8.Tag Kikeleva Camp
Nach dem Frühstück gelangen Sie auf gutem und breitem Pfad durch die Heidekrautzone mit einigen Lobelien in ca. 2-3 Stunden zum Second Caves Camp auf 3450 m Höhe. Hier erfolgt meist die Mittagsrast. Der folgende moderate Abschnitt führt durch ein Hochmoorgebiet und es ergeben sich die ersten grandiosen Ausblicke auf das spätere Ziel. Es werden einige Erosionsrinnen gequert. In der Umgebung der Kikelewa Höhle und des Camps (3670 m) wachsen zahlreiche Senezien (Riesenkreuzkräuter). Vom Kikeleva Camp haben Sie eine einzigartige Sicht auf die Ostflanke des Kibo. Zeltübernachtung. (Gehzeit 4-5h). (F/M/A)
9.Tag Mawenzi Tarn Camp
Erst durch Heide- und Moorland, vorbei an großen Senezien, wird der Weg dann zunehmend steiler und felsiger und die Vegetation karger. Nach einem Bergkamm sehen Sie dann schon das Tagesziel, die Mawenzi Tarn Hut auf 4330 m gelegen am einzigen Bergsee am Kilimanjaro unter dem zackigen Gipfel des Mawenzi. Zeltübernachtung. (Gehzeit 3-4h). (F/M/A)
10.Tag Akklimatisationstag
Akklimatisation und Erholungstag. Wanderungen in der Umgebung des Camps sind zur Höhenanpassung unbedingt zu empfehlen. Am Mawenzi können Sie auf den Geröllhalden auch bis auf ca. 4650 m aufsteigen und den Blick auf den Kibo genießen. Halten Sie wegen der Steinschlaggefahr Abstand von den Felswänden. Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A)
11.Tag School Hut
Durch den trockenen Kibosattel geht es erst etwas auf und ab und dann gleichmäßig steigend in 5-6 Stunden dem Fuße des Kibo-Gipfels entgegen und Sie erreichen die School Hut auf 4720m. Unterwegs ergeben sich herrliche Blicke auf die weiten Ebenen Kenias. Zeltübernachtung. (Gehzeit 5-6h). (F/M/A)
12.Tag Uhuru Peak und Übernachtung im Reusch-Krater
Aufbruch zum Gipfel gegen ein Uhr nachts. Das erste Ziel ist der Gillman’s Point (5685m), welchen Sie zum Sonnenaufgang erreichen werden. Die Sonne gibt Ihnen nun neue Kraft für die letzten Meter bis zum Gipfel und ca. eine Stunde später stehen Sie auf dem höchsten Berg Afrikas (5895). Es ist geschafft! Dort können Sie sich – anders als die meisten anderen Gipfelbezwinger – Zeit lassen, denn Sie steigen anschließend auf den Grund des Reusch-Kraters ab und laufen zum Camp am Fuße des Furtwängler-Gletschers auf ca. 5700 m. Nach einer Pause können Sie am Nachmittag optional den Kraterboden mit dem Lavaschlot (im Englischen als Ash Pit bezeichnet) erkunden – sich angesichts der vorherigen Strapazen diese lohnenswerte Unternehmung aber auch für morgen aufheben. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h). (-/M/A)
13.Tag Abstieg über Marangu-Route
Sie können noch einmal, vergleichsweise entspannt, zum Gipfel gehen oder auch den Reusch-Krater im faszinierenden Morgenlicht erkunden. Nach kurzem Verweilen am Gillman’s Point steigen Sie über die Marangu-Route ab. Zunächst bis zur Kibo-Hütte auf 4700m, wo die Crew mit einem Imbiss auf Sie wartet. Nach dieser Stärkung geht es weiter bis zur Horombo-Hütte, wo Sie den Gipfelsieg feiern können. Die Gesamtstrecke am heutigen Tag beträgt ca. 21 km. Zeltübernachtung. (Gehzeit 12-14h). (F/M/A)
14.Tag Abstieg zum Parktor, Fahrt zur Lodge
Vorbei an den Mandara Hütten erreichen Sie das Marangu Gate, wo Sie Ihre Gipfelurkunde erhalten und sich von der Trägermannschaft verabschieden. Fahrt zur Lodge, wo Sie die erste Dusche seit Tagen genießen können. Übernachtung in der Meru View Lodge. (Gehzeit ca. 5-6h). (F/M/A)
15.Tag Safari Lake Manyara NP
Pirschfahrt im Lake Manyara NP, der auf dem Grund des Großen Ostafrikanischen Grabenbruches liegt und vor allem Elefanten, Büffel, Giraffen und Scharen von Pavianen beheimatet. Der Park ist auch für seine baumkletternden Löwen bekannt, die man mit viel Glück zu Gesicht bekommt. Übernachtung Kudu Lodge o.ä. (F/M/A
16.-17.Tag Safari Serengeti
Fahrt in die Serengeti. Im wohl berühmtesten Nationalpark der Welt mit seinen fast 15.000 qkm Fläche werden Sie die bekannten „Big Five" während der ausgiebigen Pirschfahrten mit großer Wahrscheinlichkeit zu Gesicht bekommen, vielleicht sogar Geparden auf der Jagd. In den Flüssen lassen sich Krokodile beobachten. Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere. Von Mai bis Juli ziehen unzählige Gnus, Zebras und Antilopen auf ihrer jährlichen großen Wanderung in Richtung Maasai Mara, gefolgt von Raubkatzen und Hyänen. Ab November wandern die Herden wieder nach Süden. Zwei Übernachtungen Serengeti View Camp o.ä. Die einfach möblierten Hauszelte sind mit Betten, Moskitonetz, Dusche und Toilette ausgestattet. 2x (F/M/A)
18.Tag Safari Ngorongoro-Krater
Halbtagespirsch (Restriktion der Parkbehörde) im Ngorongoro-Krater, seit 1978 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes. Bernhard Grzimek bezeichnete den Krater als „Weltwunder". Vom Rand (2286 m) hat man einen grandiosen Blick auf das 259 qkm große Areal aus Steppe, Seen und Buschland. Herden von Zebras und Gnus sowie Nashörner, Elefanten, Löwen, Geparden und Flusspferde können fotografiert werden. Übernachtung in der Kudu Lodge o.ä. (F/M/A)
19.Tag Safari Tarangire NP
Pirschfahrt im Tarangire NP. Hier sind vor allem große Herden von Elefanten zu finden, aber auch Kudus, Gnus, Geparden, Leoparden und Löwen. Riesige Baobabs (Affenbrotbäume) dominieren die Landschaft. Übernachtung in der Meru View Lodge bei Arusha o.ä. (F/M/A)
20.Tag Freier Tag und Abreise
Ein entspannter Tag in der Lodge oder ein Ausflug in die Stadt, Transfer zum Kilimanjaro Airport. (F/-/-)

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Nordosten Tansanias befindet sich die Stadt Arusha, sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region. Der Name leitet sich von einem in der Region lebenden Volk der Massai ab. Die Stadt liegt rund 90 Kilometer südwestlich des Kilimandscharo-Gipfels auf einer Höhe von 1.400 Meter. Etwas nördlich der circa 342.000 Einwohner zählenden Ortschaft befindet sich der kleine Arusha-Nationalpark. Dieser beheimatet den erloschenen 4.565 Meter hohen Meru Vulkan.

Auf Grund der guten Verkehrsanbindung ist Arusha mittlerweile ein viel und gern besuchter Ort, der Kilimanjaro International Airport ist nur rund 50 Kilometer entfernt. So verwundert es nicht, dass Arusha mittlerweile das Zentrum des tansanischen Tourismus, dieser stellt auch den bedeutendsten Wirtschaftszweig der Region dar. Zudem ist die Stadt auch ein internationaler Konferenzort und der afrikanische Treffpunkt des Kontinents.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Tansania (TZ)
Tansania
Das ostafrikanische Land Tansania wurde in den letzten Jahren bei Reisenden immer beliebter. Obwohl es zu den ärmsten Ländern der Welt gehört entwickelt sich der Tourismus stetig und das ist kein Wunder, denn Tansania ist ein atemberaubend schönes und eindrucksvolles Land in dem es einiges zu entdecken gibt. Allen voran gilt der im Nordosten Tansanias befindliche Kilimandscharo, der höchste Berg Afrikas, als bedeutendster Besuchermagnet. Schon allein sein majestätischer Anblick ist die Reise nach Tansania wert, wandern und bergsteigen sind hier aber ebenfalls beliebt.
Eine ebenfalls gern besuchte Etappe während einer Reise nach Tansania ist der Serengeti-Nationalpark.  Er ist einer der wichtigsten und bekanntesten Nationalparks in Afrika. Jeep-Safaris und Offroad-Abenteuer locken jedes Jahr tausende Individual- aber auch Pauschaltouristen nach Tansania, wo man eine weite nahezu unberührte Natur und eine artenreiche Flora und Fauna bestaunen kann. Auch Badeaufenthalte können in Tansania zu einem echten Abenteuer werden. Beliebteste Destination Tansanias zum Entspannen und Erholen ist die die vorgelagerte Insel Sansibar. Schon vor hunderten von Jahren machte diese faszinierende und geheimnisvolle Insel von sich Reden. Damals nannte man sie noch Gewürzinsel. Heute kommen gestresste und nach Erholung sehnende Menschen hier her und werden von den Inselbewohnern mit offenen Armen empfangen. Hier scheint die Zeit etwas langsamer zu vergehen und man spürt immer noch den Charme von Tausend und einer Nacht. Die traumhaften Strände und das kristallklare Wasser sind dabei nur einige Vorzüge der Insel, in der Hauptstadt Sansibar-City ist es ein absolutes Muss die malerische Altstadt Stone Town mit dem House of Wonders und den vielen anderen alten Gebäuden zu besichtigen.
beste Reisezeit:
Juni bis November


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, Regenzeit ist von März bis Mai und noch einmal im November. In den höheren Lagen des Nordwestens dominiert ein gemäßigtes aber kühles Klima, hier dauert die Regenzeit von November bis Dezember und von Februar bis Mai.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum wird benötigt, dieses sollte rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der tansanischen Auslandvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TZ
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Schutzimpfung vor Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html

Währung:
1 Tansanischer Schilling = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 40 Minuten (mit 2 Zwischenstopps)


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Straßen in Tansania sind zumeist in einem schlechten Zustand, außerdem ist das Straßennetzwerk nicht genügend ausgebaut, häufig kommt es zu schweren Autounfällen. Homosexualität gilt in Tansania als illegal und wird oft mit hohen Gefängnisstrafen belegt.


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