Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 13-tägige Aktivreise durch Botswana
  • Unterkünfte in Camps/Lodge mit Vollpension
  • Bestaunen Sie bei einer Bootsfahrt die vielfältige und farbenfrohe Vogelwelt
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Chobe, Savuti, Khwai und Moremi: Diese Namen zergehen Safari-Fans auf der Zunge – und es sind die Stationen dieser Fotoreise durch Botswana. Wer Afrikas Natur und die atemberaubende Tierwelt des Okavango-Deltas in einer kleinen Gruppe (6 Teilnehmer) aus nächster Nähe erleben und ausgiebig fotografieren möchte, ist hier richtig. Vom Chobe River geht es in die landschaftlich unglaublich vielseitige Savuti-Region, in der die elefantenjagenden Löwen zu Hause sind. Khwai ist nicht nur eine absolute Empfehlung für Vogelbeobachter, sondern auch Heimat von Löwe und Leopard, Serval und Wildkatze, Gepard und Wildhund. Büffel, Gnus, Tsessebes, Giraffen, Kudus, Rappen- und Pferdeantilopen lassen sich hier ebenso beobachten wie Red-Lechwe-Antilopen. Bei einer Tour mit dem Mokoro – dem fürs Okavango-Delta typischen Einbaum – und bei Nachtpirschfahrten bieten sich besondere Perspektiven und abwechslungsreiche Erlebnisse. Schließlich steht mit Xakanaxa noch ein echter Traum aller Safari-Fans im Mittelpunkt: Mit seinen herrlichen Landschaften und einer gigantischen Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten findet sich das Moremi-Reservat zu Recht ganz oben auf der Wunschliste von Naturfotografen – Okavango-Delta pur!Die erfahrene und begeisterte Naturfotografin Sandra Petrowitz steht den Teilnehmern während der täglichen Aktivitäten als Ansprechpartnerin zur Verfügung, gibt Tipps zu Bildgestaltung und Technik sowie individuelle Unterstützung. Auf Wunsch runden Bildbesprechungen das Angebot ab. Als Unterkunft dienen komfortable Zeltcamps mitten in der Natur, jeweils für mehrere Nächte – so wird die zur Tier- und Naturfotografie zur Verfügung stehende Zeit bestmöglich genutzt.
1.Tag Anreise
Abflug in Frankfurt mit South African Airways.
2.Tag Ankunft in Kasane – Kubu Lodge
Über Johannesburg fliegen Sie nach Kasane in Botswana und treffen dort gegen Mittag ein. Ein kurzer Transfer bringt Sie zur Kubu Lodge. Die kleine, privat geführte Lodge verfügt über elf Chalets, die auf erhöhten Plattformen errichtet worden. Hier können Sie sich nach dem langen Flug am Swimmingpool erholen – oder unternehmen Sie einen kleinen Spaziergang auf dem eigens angelegten Naturpfad, der vor allem Vogelliebhaber begeistert. Am Nachmittag brechen Sie auf zu einer Sundowner-Fahrt per Boot und lernen den Chobe River und seine Tierwelt kennen. Genießen Sie die entspannte Atmosphäre oder nutzen Sie die ersten Gelegenheiten für stimmungsvolle Bilder – vielleicht treffen Sie auf Elefanten, die am Fluss ihren Durst stillen… (-/-/A)
3.Tag Kasane – Savuti
Ihr heutiger Safari-Tag beginnt mit einer Bootsfahrt auf dem Fluss. Bei dieser Gelegenheit lässt sich vor allem die vielfältige und farbenfrohe Vogelwelt bestaunen: Hier fühlen sich unter anderem Eisvögel und Bienenfresser, Kiebitze und Reiher, Schreiseeadler und Jacanas wohl. Anschließend führt die Pirschfahrt (Fahrzeit ca. 5 Std.) durch die herrlichen Teakwälder des Chobe-Waldreservats und ins Mopane-Buschland. An einigen Stellen gibt es Siedlungen örtlicher Stämme, aber sonst ist die Region größtenteils unbewohnt – die hier lebenden Tiere können frei umherstreifen. In den Teakwäldern finden Pferde- und Rappenantilopen ein reiches Nahrungsangebot vor; sie müssen nur wenige Feinde fürchten. Die scheuen Leoparden sind selten zu sehen, aber dafür finden sich an den natürlichen Wasserlöchern der Goha-Region bis weit in die Trockenzeit hinein Büffel, Zebras, Kudus und Elefanten zum Trinken ein. Vogelbeobachter haben vor allem in den Teakwäldern Gelegenheit, außergewöhnliche Arten zu entdecken. Für die nächsten drei Nächte wird ein mobiles Zeltcamp in der afrikanischen Wildnis Ihre Unterkunft sein. Sie übernachten mitten in der Natur in geräumigen semipermanenten Safarizelten mit Betten, Bettwäsche und Bad. Ü im Tented Camp. (F/M/A)
4.-5.Tag Auf Safari in der Savuti-Region (Chobe-Nationalpark)
Zwei volle Tage stehen Ihnen für Pirschfahrten in der Savuti-Region zur Verfügung. Das Gebiet ist Teil des Chobe National Park und für exzellente Safari-Möglichkeiten bekannt. Fotografen eröffnet sich hier eine ungeahnte Motivvielfalt: Im Unterschied zum größten Teil Botswanas ist Savuti kein Flachland. Vulkanfelsen erheben sich hier aus dem Sand der Kalahari, überragen die Savanne und bilden einen eigenen Lebensraum für eine Anzahl kleinerer Wildtiere, Vögel und Pflanzen. Das Schwemmland von Savuti wiederum ist der Schauplatz dramatischer Interaktion und spektakulärer Jagden: In der weiten Landschaft der Savuti-Marschen finden die starken Löwen- und Hyänenfamilien große Huftierpopulationen vor. Außerdem ist das Schwemmland die Heimat der Geparden, während in der Regenzeit hier Afrikanische Wildhunde auf die Jagd gehen. Eine absolute Besonderheit sind die elefantenjagenden Savuti-Löwen: Eine große Löwengruppe mit 20 bis 30 Tieren hat im Laufe der Jahre gelernt, die riesigen Dickhäuter zu erlegen. Im Schutz der Dunkelheit und dank ihrer Überzahl gelingt es ihnen, heranwachsende und selbst junge erwachsene Elefanten zu töten. 2 Ü wie am Vortag. (2xF/2xM/2xA)
6.Tag Savuti – Khwai River
on den eher trockenen Savuti-Landschaften geht es heute in Richtung Süden zum Khwai River (Fahrzeit ca. 4–5 Std.). Während der aussichtsreichen Fahrt stoßen Sie auf Überbleibsel des vor zehntausenden von Jahren ausgetrockneten Sees Makgadikgadi. Der herausforderndste Teil der Strecke ist die Durchquerung des Magwikwe-Sandkamms, der einst das Ufer dieses riesigen Binnensees bildete. Der gewundene Fahrweg führt mitten durch den tiefen Sand. Der einstige Seeboden bildet heute die Mababe-Senke, deren Lehmboden ein reichhaltiges Futterangebot hervorbringt; vor allem nach Regenfällen sind hier unzählige Tiere anzutreffen. (In der Regenzeit ist die Senke unpassierbar, was eine andere Routenführung nötig macht.) Auf der heutigen Pirschfahrt kann viel passieren: Sie durchqueren die meisten im nördlichen Botswana vorkommenden Typen von Habitat, fahren durch erstklassiges Löwengebiet und eine der besten Regionen auf dieser Reise, um Geparden zu sichten. Vielleicht treffen Sie auch auf Elefanten – vor allem zu Beginn und zum Ende der Etappe sind die Chancen hoch. Die Mababe-Senke ist außerdem ein Paradies für Vogelbeobachter: Die nahrhaften Gräser, die hier wachsen, ziehen zahlreiche Prachtfinken und Witwenvogel-Arten an, von denen sich kleinere Raubvögel wie Lannerfalke, Gabarhabicht und Schikrasperber ernähren. Die Grassamen stehen aber auch auf dem Speiseplan zahlreicher Nagetiere; dies wiederum ruft Sekretäre, Raubadler und Gleitaare auf den Plan… Ü im Tented Camp im Gebiet der Khwai Community. (F/M/A)
7.-8.Tag Safari in der Khwai-Region
Der Khwai River bildet die Grenze zwischen dem Moremi-Wildreservat und der „Khwai Community Area“. Die folgenden zwei Nächte verbringen Sie in Ihrem Zeltcamp in der Community Area. Tagsüber erkunden Sie die Schwemmebenen von Khwai auf Pirschfahrten. Die Lage des Camps ermöglicht auch Pirschfahrten bei Nacht (die im Wildreservat selbst nicht erlaubt sind) – wenn Sie nach Sonnenuntergang mit dem Scheinwerfer unterwegs sind, treffen Sie mit etwas Glück auf nachtaktive Tiere, die Sie tagsüber so gut wie nie zu Gesicht bekommen. Außerdem können Sie die umliegende Wildnis auf einer Wanderung (wenn es die Bedingungen erlauben) und im Mokoro, dem traditionellen Einbaum im Delta, erkunden – eine hervorragende Möglichkeit, die Pflanzen- und Tierwelt aus einer ganz anderen Perspektive kennen zu lernen und zu fotografieren. Neben den trockeneren Kameldorn- und Leadwood-Waldregionen führen Ihre Safaris Sie auch an den Fluss und seine Nebengewässer. Wenn es die Zeit erlaubt, besuchen Sie die Lagunen von Xakanaxa mit der größten Reiher-Brutkolonie Afrikas. Die Khwai-Region ist Lebensraum zahlreicher Elefanten, sowohl Herden mit Müttern und Jungtieren als auch Elefantenbullen. Neben Löwen und Leoparden kommen hier auch der Serval und die Afrikanische Wildkatze vor; Gepard und Afrikanischer Wildhund sind seltener. Büffel ziehen in großen Herden während des Sommerregens durch die Region, und die Sumpfgebiete im Westen eignen sich ideal, um Red-Lechwe-Antilopen zu beobachten. Tsessebe, Gnus, Giraffen, Kudus, Rappen- und Pferdeantilopen sind ebenso zu finden wie Impalas. Und für Vogelbeobachter ist Khwai ohnehin ein Paradies: Hier bestehen Chancen, auf den seltenen Rubinkehlpieper zu treffen; am Fluss entlang jagen Fledermaus-Aar und Kuckucksweihe, und die Gewässer selbst bieten zahlreichen Wasservögeln wie der Bunt-Goldschnepfe und der Kapralle einen idealen Lebensraum. 2 Ü wie am Vortag. (2xF/2xM/2xA)
9.Tag Khwai – Xakanaxa
Der Khwai River ist der am weitesten östlich gelegene Teil des Manuchira-Kanals, der zum Okavango-Delta gehört. Ihre heutige Route (Fahrzeit ca. 3–4 Std.) folgt dem Wasserlauf, entweder direkt am Fluss oder in den Flussauen, im Mopane-Busch und in den Wäldern, die Khwai zu einer der landschaftlich schönsten Regionen des Okavango-Deltas machen. Am Morgen passieren Sie die großartigen „Hippo Pools“ von Dombo; bei einem Stopp können Sie die Aussicht genießen und die Flusspferde bei ihrem Treiben beobachten und fotografieren.Während sich im westlichen Mopane-Buschland eher die Elefantenmütter mit ihren Jungen aufhalten, sind im östlichen Teil einige imposante alte Elefantenbullen zu Hause. Sie genießen die Abkühlung im Khwai River und lassen sich beim Trinken und Baden gut beobachten. Außerdem gibt es viele Flusspferde und große Krokodile im Khwai. Leopard, Gepard, Serval und Löwe streifen umher, und sowohl in der Khwai-Gegend als auch Xakanaxa halten sich Afrikanische Wildhunde auf. Daneben sind hier auch Giraffen, Zebras, Tsessebes (Leierantilopen) und Red-Lechwe-Antilopen zu finden. Ü im Tented Camp im Moremi-Reservat. (F/M/A)
10.-11.Tag Xakanaxa – Safari im Moremi-Reservat
Die Moremi-Region liegt am Ostrand des Okavango-Deltas. Hier gibt es weite Flussauen, Schwemmland, Lagunen, von Papyrusgras gesäumte Kanäle, riesige Elefantengras- und Schilfflächen, Waldgebiete und Savannen. Durch die unterschiedlichen Lebensräume ist die Vielfalt an Tier- und Vogelarten besonders groß. Sie erkunden auf Ihren Pirschfahrten die Waldgebiete Xakanaxas, Mopanewälder und das Mopane-Buschland sowie die Region San-ta-Wani mit einzelnen, rasch vergänglichen Wasserflächen, großen Schwemmebenen und Kameldorn-Akazien. Ein Teil der Route führt durch das Moremi-Reservat, ein zweiter Teil durch angrenzende Schutzgebiete, die direkt mit dem Wildreservat verbunden sind. Vogel-Fans dürfen sich auf gute Möglichkeiten zur Raubvogel-Beobachtung freuen, aber auch auf Hornbill-, Kuckucks- und Witwenvogelarten. Bei einer Bootsfahrt lernen Sie die Region vom Wasser aus kennen – spannende Perspektiven und abwechslungsreiche Begegnungen inklusive. 2 Ü wie am Vortag. (2xF/2xM/2xA)
12.Tag Xakanaxa – Maun
Nach einem zeitigen Frühstück beginnen Sie Ihre Fahrt (ca. 4 Std.) vom Moremi-Wildreservat nach Maun, wo Sie mittags ankommen werden. Anschließend Heimreise über Johannesburg zurück nach Deutschland. (F/-/-)
13.Tag Rückkehr
Ankunft in Deutschland.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Bilder:
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In Botswana erstreckt sich um das berühmte Okavango Delta auf einer Fläche von 4871 km² das atemberaubende Moremi Wildreservat, dieses wurde 1963 eingerichtet. Seinen Namen verdankt es seiner Initiatorin Frau Moremi, die Witwe des Chief Moremi III. Der Nationalpark soll dazu beitragen, den Artenreichtum des Okavango Deltas zu schützen und zu erhalten.

Dabei ist das Wildreservat enorm vielfältig, die Lebensräume reichen hier von Trockensavannen über Mopane-Wälder und Sümpfen bis hin zu weiten Grasland-Flächen. Aber auch dauerhafte Wasserflächen kommen hier vor. Somit verwundert es nicht, dass dieser facettenreiche Nationalpark Besucher aus der ganzen Welt anzieht und begeistert.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Bilder:
In Botswana erstreckt sich um das berühmte Okavango Delta auf einer Fläche von 4871 km² das atemberaubende Moremi Wildreservat, dieses wurde 1963 eingerichtet. Seinen Namen verdankt es seiner Initiatorin Frau Moremi, die Witwe des Chief Moremi III. Der Nationalpark soll dazu beitragen, den Artenreichtum des Okavango Deltas zu schützen und zu erhalten.

Dabei ist das Wildreservat enorm vielfältig, die Lebensräume reichen hier von Trockensavannen über Mopane-Wälder und Sümpfen bis hin zu weiten Grasland-Flächen. Aber auch dauerhafte Wasserflächen kommen hier vor. Somit verwundert es nicht, dass dieser facettenreiche Nationalpark Besucher aus der ganzen Welt anzieht und begeistert.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Bilder:
In Botswana erstreckt sich um das berühmte Okavango Delta auf einer Fläche von 4871 km² das atemberaubende Moremi Wildreservat, dieses wurde 1963 eingerichtet. Seinen Namen verdankt es seiner Initiatorin Frau Moremi, die Witwe des Chief Moremi III. Der Nationalpark soll dazu beitragen, den Artenreichtum des Okavango Deltas zu schützen und zu erhalten.

Dabei ist das Wildreservat enorm vielfältig, die Lebensräume reichen hier von Trockensavannen über Mopane-Wälder und Sümpfen bis hin zu weiten Grasland-Flächen. Aber auch dauerhafte Wasserflächen kommen hier vor. Somit verwundert es nicht, dass dieser facettenreiche Nationalpark Besucher aus der ganzen Welt anzieht und begeistert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Kleinstadt Kasane ist vor allem auf Grund ihrer einmalig günstigen Lage ein beliebtes Ziel für Reisende, denn die Ortschaft befindet sich im Norden Botsuanas, genau am Vierländereck mit Sambia, Namibia und Simbabwe. Somit haben Touristen hier die Möglichkeit zwischen zahlreichen Unternehmungen zu wählen.

Zum einen ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den beliebten Chobe-Nationalpark. Aber auch die Viktoria Falls auf der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe und das Okavangodelta in Borsuana sind von hier aus einfach zu erreichen. Die Straßenverbindungen von und nach Kasane sind für afrikanische Verhältnisse ausgezeichnet, zudem beheimatet die Stadt auch einen Flughafen, hier werden Verbindungen nach Johannesburg, Maun, Gaborone oder Flüge zu den abgelegenen Lodges angeboten.
Während einer Rundreise durch das atemberaubende Botswana darf eine Unternehmung in keinem Fall fehlen: eine Safari durch das berühmte und faszinierende Okavangobecken. Der beliebteste und geeignetste Ausgangspunkt für eine solche unvergessliche Safari ist die Stadt Maun im Norden des Landes, eine Streusiedlung mit etwa 50.000 Einwohnern.

Anders als das fruchtbare Okanvango-Delta, welches nur wenige Kilometer hinter Maun beginnt, ist die Landschaft der Stadt hauptsächlich von trockener Kalahari bestimmt. Dies verleiht ihr den typisch afrikanischen Charme. Die bequemste Anreise erfolgt über den Maun Flughafen. Neben Ausflügen in das Okavango-Delta werden von der Stadt aus auch Ausflüge in den nahe gelegenen Chobe-Nationalpark angeboten, dadurch gewinnt die Stadt immer mehr an touristischer Bedeutung.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Botswana (BW)
Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents. Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen, auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.
Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta, dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge, diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren. Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun, denn vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, diese lassen an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen und machen die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich.
Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination. Noch dazu ist das Land bis jetzt noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas, es wird immer noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.
beste Reisezeit: 
September und Oktober
 

Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Einreise: 
Ein Touristen-Visum wird bei der Einreise kostenlos an den Grenzstationen erteilt. Zur Identifikation wird ein mindesten noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Ein Personalausweis wird nicht akzeptiert.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Bei Reisen in der Regenzeit wird eine Malariaprophylaxe dringest empfohlen. Außerdem sollten die Standartimpfungen aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 

Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0 


Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle, deshalb sollten die Sitten und Gebräuche, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden. Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert. Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

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