Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 12-tägige Aktivreise durch Botswana
  • Unterkünfte in Camps mit Vollpension
  • Steigen Sie in ein kleines Buschflugzeug ein und bewundern Sie das Okavango-Delta aus der Luft
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

12-tägige Aktivreise durch Botswan.
1.Tag (16.11.2015): Anreise
Abflug in Frankfurt mit South African Airways.
2.Tag (17.11.2015): Ins Delta (A)
Ankunft in Johannesburg am Morgen und Weiterflug nach Maun. In Maun steigen Sie in ein kleines Buschflugzeug um und können zum ersten Mal das Okavango-Delta aus der Luft bewundern – einen schöneren Auftakt einer Safari kann man sich kaum vorstellen. Ihr erstes Camp, Lebala, befindet sich im südlichen Teil des 232.000 Hektar großen Kwando-Wildschutzgebiets in den Linyanti-Schwemmgebieten, einem Labyrinth aus Wasserwegen, Inseln und Savannen. Lebala bedeutet „weite Ebene“ in Setswana. Das Camp besteht aus lediglich acht luxuriösen Safarizelten, die auf hölzernen Plattformen errichtet worden sind und einen traumhaften Ausblick bieten. Jedes Zelt verfügt über einen geräumigen Schlafbereich, einen kleinen Lese- und Schreibbereich, ein großes Badezimmer mit Badewanne, zwei Waschbecken und einer Außendusche. Im Hauptbereich des Camps gibt es eine Bar und einen Speisesaal, eine offene Lounge, die über Holzstege mit einem kleinen Pool verbunden ist, und eine Boma, einen traditionellen Rundbau. Ü im Camp Lebala.
3.-4.Tag (18.-19.11.2015): Safari in der Linyanti-Region (2xF/2xM/2xA)
An den folgenden beiden Tagen sind Sie auf Pirschfahrten im offenen Safari-Jeep in der Linyanti-Region unterwegs. Regelmäßig begegnet man hier Elefanten und Löwen, den vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Wildhunden, Hyänen und Leoparden, Geparden und Giraffen, Zebras und Tsessebes, Kudus, Lechwes, Gnus und Wasserböcken. In der Privatkonzession sind auch Nachtpirschfahrten möglich – wegen der gut überschaubaren Ebenen eine Spezialität von Lebala. Hier sind Sie mitten im afrikanischen Busch, hier gibt die Natur den Tagesrhythmus vor. Ein typischer Safaritag beginnt vor Sonnenaufgang mit Kaffee oder Tee. Dann gehen Sie sich mit Ihren kundigen Guides und Trackern auf die erste Ausfahrt, die bis in die Vormittagsstunden dauert. Anschließend kehren Sie ins Camp zurück, genießen einen ausgiebigen Brunch und haben danach Zeit, Ihre Bilder zu sichten und auszuwerten oder ganz einfach etwas zu entspannen. Nach dem Nachmittagstee machen Sie sich zum zweiten Mal auf in die Wildnis. Mit dem traditionellen Sundowner an einem schönen Plätzchen geht die Safarifahrt in eine Nachtpirschfahrt über – nun haben Sie die Chance, dämmerungs- und nachtaktive Tiere zu Gesicht zu bekommen. Im Anschluss ans Abendessen besteht die Chance, bei einer gemeinsamen Bildbesprechung die „Ausbeute“ des Tages auszuwerten, individuelle fotografische Anliegen zu besprechen und nach weiteren Verbesserungsmöglichkeiten oder Ideen für alternative Blickwinkel zu suchen. 2 Ü im Camp Lebala.
5.Tag (20.11.2015): Von Lebala nach Lagoon (F/M/A)
Nach dem Frühstück gehen Sie auf eine ausgiebige Pirschfahrt, die Sie bis in Ihre nächste Unterkunft führt. Die Lage des Lagoon Camp unter gigantischen Ebenholzbäumen an einem Altarm des Kwando River ist absolut spektakulär. Die komfortablen, großzügigen Safarizelte haben ein Grasdach, das für optimales Klima sorgt. Zum Badezimmer jedes Zelts gehört eine Außendusche. Von den Zelten aus, die alle über einen eigenen Balkon verfügen, kann man über den Fluss bis zum anderen Ufer schauen – der dortige Mudumu National Park liegt schon auf dem Territorium Namibias; die Landesgrenze verläuft im Fluss. Vom Speisesaal aus hat man einen direkten Blick auf die Lagune, einen Lieblingsplatz der Elefanten. Auch Büffel halten sich regelmäßig hier auf, und wo sie sind, sind auch die Jäger nie weit: Wildhunde, Löwen, Geparden, Leoparden und Hyänen lassen sich hier blicken. Nach der Mittagspause unternehmen Sie Ihre erste Pirschfahrt in der Region. Von den offenen Fahrzeugen aus haben Sie beste Aussicht auf die Umgebung, und dank der stetig wachsenden Safari-Erfahrung können Sie sich immer stärker aufs Fotografieren und die Umsetzung Ihrer Bildideen konzentrieren. Ü im Camp Lagoon.
6.-7. Tag (21.-22.11.2015): Auf Safari in Lagoon (2xF/2xM/2xA)
Die Tagesprogramme der folgenden beiden Tage werden mit Rücksicht auf die Gegebenheiten vor Ort festgelegt – die Natur und die Tierbesichtigungen geben den Rahmen vor. Neben Pirschfahrten im Jeep und Nachtfahrten gehören auch Bootstouren zu den Spezialitäten von Lagoon – in Begleitung Ihrer kundigen Guides gehen Sie auf die Suche nach der reichen Vogelwelt und nach anderen Tieren, die sich bevorzugt am Ufer aufhalten. Die Strömung ist stark genug, um das Boot – einen Doppeldecker – langsam und in völliger Stille den Fluss hinunter zu tragen, und der besondere Standpunkt sorgt für außergewöhnliche Bilder. Apropos: Sicherlich finden Sie zwischendurch oder am Abend Gelegenheit, Ihre Bildergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren. 2 Ü im Camp Lagoon.
8.Tag (23.11.2015): Von Lagoon nach Kwara (F/M/A)
Aller guten Dinge sind drei: Heute steht der Transfer in Ihr drittes Camp bevor – ein weiterer Höhepunkt der Tour, denn Sie gehen wieder in die Luft. Das Buschflugzeug bringt Sie vom Kwando River nach Süden, ins Herz des Deltas. Das Camp Kwara mit seinen acht luxuriösen Safarizelten befindet sich mitten im größten Binnendelta der Welt in der gleichnamigen Privatkonzession, die einen Zugang zu den permanenten Wasserwegen des Deltas eröffnet, zugleich aber auch außergewöhnliche Gelegenheiten zu fantastischer Tierbeobachtung in Busch und Savanne bietet. Die Konzession grenzt direkt an das weltberühmte Moremi Game Reserve, und dank der besonders günstigen Lage des Camps sind zahlreiche Aktivitäten ganzjährig möglich. Neben Pirschfahrten im Jeep und Nachtfahrten gehören dazu auch Ausflüge mit dem Motorboot, Fahrten im Mokoro (dem fürs Delta typischen Einbaum) und geführte Wanderungen. Insbesondere die Fahrt im Mokoro ist für Fotografen ein einmalig schönes Erlebnis: Der tiefe Standpunkt führt zu außergewöhnlichen Bildern, und das lautlose Dahingleiten in den schilfgesäumten Kanälen oder über seerosenbedeckte Gewässer zählt zu den faszinierendsten Erlebnissen überhaupt – Delta pur! Ü im Camp Kwara. 
9.-10. Tag (24.-25.11.2015): Safari in Kwara (2xF/2xM/2xA)
Sie haben zwei volle Tage Zeit, dieses Safari-Paradies mit allen Sinnen zu genießen. Die Fotografie steht auch hier im Mittelpunkt, und Bildbesprechungen gehören neben den Pirschfahrten und Ausflügen auf dem Wasser zum festen Programm. 2 Ü im Camp Kwara.
11.Tag (26.11.2015): Kwara – Maun – Johannesburg (F)
Ein herrlicher Abschluss Ihrer Safari im Okavango-Delta steht bevor: Nach dem Frühstück steigen Sie erneut in ein kleines Buschflugzeug, das Sie nach Maun bringt. Auf dem Flug haben Sie noch einmal Gelegenheit, das grüne Delta aus der Luft zu bewundern. Von Maun fliegen Sie nach Johannesburg, von wo aus es in Richtung Deutschland weitergeht.
12.Tag (27.11.2015): Ankunft in Deutschland
Am Morgen kommen Sie in Frankfurt an. Individuelle Anschlussflüge oder Heimreise.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaft bleiben vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botswana in das weltberühmte Okavangodelta mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet
von rund 721.258 km².
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botswana in das weltberühmte Okavangodelta mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet
von rund 721.258 km².
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierendeOkavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt fürdiese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districtszu wählen. Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigsteStartpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadtauch „das Tor zum Okavango Delta“.

Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichsteFeuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die StadtMaun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass eskeinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannteStreusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. DasZentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einigeSafariveranstalter befinden.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Botswana (BW)
Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents. Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen, auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.
Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta, dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge, diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren. Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun, denn vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, diese lassen an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen und machen die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich.
Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination. Noch dazu ist das Land bis jetzt noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas, es wird immer noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.
beste Reisezeit: 
September und Oktober
 

Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Einreise: 
Ein Touristen-Visum wird bei der Einreise kostenlos an den Grenzstationen erteilt. Zur Identifikation wird ein mindesten noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Ein Personalausweis wird nicht akzeptiert.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Bei Reisen in der Regenzeit wird eine Malariaprophylaxe dringest empfohlen. Außerdem sollten die Standartimpfungen aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 

Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0 


Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle, deshalb sollten die Sitten und Gebräuche, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden. Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert. Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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