Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 8-tägige Studienreise durch Island
  • 3-/4-Sterne Unterkünfte und Verpflegung laut Programm
  • Beobachten Sie die Nordlichter am Polarhimmel
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Island: Land der Trolle und Feen, der Gletscher, Vulkane und Geysire. Und ein Land der sagenhaften Nordlichter, der 'Aurora borealis', die besonders gut in den langen, dunklen Winternächten beobachtet werden können. Polarlichter entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen (Sonnenwind) auf die oberen Schichten der Erdatmosphäre treffen. Dann beginnen die vorhandenen Luftmoleküle - je nach Höhe - in verschiedenen Farben zu leuchten. Die Chancen stehen gut, während unseres Aufenthaltes mindestens an einigen Abenden die ungemein faszinierenden Polarlichter über den Himmel jagen und flattern zu sehen, die bereits seit Jahrhunderten die Menschheit in Faszination und Erstaunen versetzten. Wer einmal dieses Naturphänomen beobachten konnte, erzählt begeistert von den grünen, roten oder gelben Lichtern, die über den Himmel tanzen, dabei ständig Form und Aussehen verändern und in seltenen Fällen eine Korona bilden, die - einmal erlebt - unvergesslich bleiben
1. Tag: Hinflug
Linienflug nach Keflavik. Nach Ankunft individuelle Fahrt mit dem Shuttlebus (inkl.) in die nahegelegene Blaue Lagune (Eintritt ca. € 40,-, vor Ort), wo wir uns bei einem Bad im warmen, mineralhaltigen Wasser entspannen, bevor es zum Hotel in Reykjavik weitergeht. Die Reiseleitung bereitet uns bei einem kleinen Videovortrag zum Thema Nordlicht auf die abendlichen Spaziergänge vor. Übernachtung im ****HOTEL GRAND.
2. Tag: Borgarfjord
Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir den Borgarfjord, wo wir die ergiebigste Heißwasserquelle Europas, Deildartunguhver, besuchen. In der Region Reykholt, wo einst Edda-Dichter Snorri Sturlusson lebte, besichtigen wir die Lavawasserfälle Hraunfossar und Barnafoss. Zwischen den kleinen Fischerdörfern liegen Sand- und Lavastrände und Klippen mit bizarren Felsformationen. Anschließend Weiterfahrt nach Hvammstangi.Abendspaziergang, um mögliche Nordlichter zu sichten. Übernachtung in der GAUKSMYRI LODGE.
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3. Tag: Akureyri - Godafoss
Nahe Akureyri, der Hauptstadt des Nordens, nehmen wir in Islands einziger Mikrobrauerei an einer Führung mit Bierprobe teil. Kurzer Aufenthalt in Akureyri mit Stadtrundfahrt. Auf dem Weg zu unserem Hotel direkt am See Myvatn (2 Nächte) liegt der Götterwasserfall Godafoss. Abends Besuch des Myvatn Naturbades, welches in eine Lavalandschaft eingebaut ist und uns freien Blick auf den Nachthimmel erlaubt.
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4. Tag: See Myvatn
Am heutigen Tag erkunden wir die Naturwunder rund um den See Myvatn, der mit zahlreichen Pseudokratern einer Mondlandschaft gleicht. Wir wandern, je nach Wetterlage, auf Schneeschuhen durch die Lavaformationen von Dimmuborgir und besichtigen die brodelnden Schlammquellen von Namaskard sowie die dampfenden Lavafelder des Vulkans Krafla. Abends können wir im Myvatn Naturbad entspannen und mit etwas Glück Nordlichter am Himmel entdecken.
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5. Tag: Skagafjord - Borgafjord
Rückfahrt Richtung Südisland mit Stopp im Skagafjord: Besuch des Museums Glaumbaer, einem ursprünglichen isländischen Torfhof. Über einsame Hochebenen geht es nach Südisland. Übernachtung im FROST & FUNI HOTEL (2 Nächte), das optimale Bedingungen für Nordlichtbeobachtungen bietet. Wir können draußen im hoteleigenen Geothermal-Pool entspannen.
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6. Tag: Südküste - Kap Dyrholaey
An der Südspitze Islands liegt das Kap Dyrholaey mit seinem bekannten Felsentor und die schwarzen Lavastrände von Vik. Unterwegs halten wir an den beeindruckenden Wasserfällen Seljalandsfoss und Skogafoss. Abends können wir von der Hotelbar oder dem Hotelpool Ausschau nach tanzenden Lichtern am Himmel halten.
FA
7. Tag: Thingvellir - Gullfoss - Reykjavik
Heute erwarten uns einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Islands: Im Nationalpark Thingvellir (UNESCO Weltkulturerbe) fand sich nicht nur das erste demokratische Parlament zusammen, sondern es ist auch deutlich das Auseinanderdriften der Kontinentalplatten zu erkennen. Im Geothermalgebiet Haukadalur schießt der Geysir Strokkur in regelmäßigen Abständen in die Höhe und wenige Fahrminuten entfernt fällt der 'goldene Wasserfall' Gullfoss in mehreren Stufen in eine Schlucht hinab. Auf dem Rückweg nach Reykjavik besuchen wir das Geothermalkraftwerk Hellisheidi.Nach Ankunft in Reykjavik kurze Stadtrundfahrt zur Orientierung und Zeit zur freien Verfügung. Heute Abend haben wir die Möglichkeit eine Bootsfahrt in der Bucht von Reykjavik zu unternehmen, auf der wir uns noch einmal auf die Suche nach Nordlichtern begeben.(Preis auf Anfrage) Übernachtung wieder im ****HOTEL GRAND, in der Nähe eines der größten Geothermalbäder von Reykjavik.
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8. Tag: Rückflug
Transfer mit dem Shuttle-Bus zum Flughafen Keflavik und Rückreise.
F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Auf der Reykjanes Halbinsel, im Südwesten Islands befindet sich eines der schönsten und herrlichsten Freibäder der Erde, die sogenannte Blaue Lagune (isländisch: Bláa Lónið). Die nächstgelegene Stadt ist der Ort Grindavik, aber auch die isländische Hauptstadt Reykjavik befindet sich nur unweit dieser sehr beliebten Touristenattraktion. Wer meint ein Freibad auf Island wäre unsinnig hat weit gefehlt, denn das Wasser des Thermalbades hat Temperaturen zwischen 37 und 42 Grad und das Baden hat hier vor allem im Winter einen ganz besonderen Reiz.

Entstanden ist der See durch das nahe gelegene Geothermalkraftwerk, als sich in Folge des Baues dieses Kraftwerks ein See mit warmem Wasser bildete, begannen zunächst die Einheimischen ihn als Badesee zu nutzen. Später wurde dann das Thermalbad errichtet, seitdem kommen auch immer mehr Touristen hierher und genießen die wohltuende und entspannende Wirkung des Wassers, welches ein Gemisch aus Süß- und Meerwasser ist und unter anderem Mineralsalze enthält.
Bilder:
Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
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Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
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Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.

Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
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Im Haukadalur, einem Tal im Süden Islands befindet sich eine der touristischen Hauptattraktionen des Landes, der Gullfoss Wasserfall, dessen Name übersetzt "Der goldene Wasserfall“ bedeutet. Er gehört zusammen mit den benachbarten Haukadalur Geysiren und dem Þingvellir Nationalpark zum sogenannten Gullni hringurinn oder Golden Circle, die wohl beliebteste Rundreise-Route Islands.

Die Tatsache, dass Besucher dieses einmalige Naturschauspiel noch bewundern können, verdanken wir dem Einsatz von Sigriour Tomasdottir und deren Vater. Beide setzten sich gegen den geplanten Verkauf des Gebietes um den Wasserfall ein. Die enorme Wasserkraft des Flusses Hvita sollte zur Stromerzeugung genutzt werden, was das Ende für den imposanten Wasserfall bedeutet hätte. Eine Gedenktafel erinnert bis heute an Sigriour Tomasdottir.
Bilder:
Von der isländischen Hauptstadt Reykjavik aus ist es nur eine kurze Fahrt landeinwärts bis man den malerischen Ort Þingvellir erreicht, welcher sich am Nordufer des Sees Þingvallavatn befindet. Nach diesem Ort wurde auch der Nationalpark, der sich über das umliegende Gebiet erstreckt benannt. Die Bezeichnung für den Ort bedeutet übersetzt so viel wie „Ebene der Volksversammlung“.

Zusammen mit dem berühmten Gullfoss Wasserfall und den Haukadalur Geysieren bildet der Þingvellir Nationalpark den sogenannten Gullni hringurinn (Golden Circle) zu Deutsch Goldener Ring oder Goldene Rundfahrt. Dieser Golden Circle ist das mit Abstand beliebteste Touristenziel auf Island und auf Grund der Nähe zur Hauptstadt auch eines der am leichtesten zu erreichenden.

Bereits 1930 wurde die Region um Þingvellir zum Nationalpark erklärt und 2004 schließlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gegend besticht zum einen durch ihre atemberaubende Schönheit und zum anderen durch die pittoresken Bauwerke, wie beispielsweise die Kirche von Þingvellir. In jedem Fall ein absolutes Muss auf jeder Island-Rundreise.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.

Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
Übersetzt bedeutet der Name Keflavik so viel wie „Treibholzbucht“, diese Bezeichnung geht angeblich auf den ersten Siedler Ingolfur Arnarson zurück. Die Stadt befindet sich auf der stiefelförmigen Halbinsel Reykjanesskagi im äußersten Südwesten Island, nahe der Hauptstadt Reykjavik und ist mit ihren mehr als 8.000 Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel sowie die sechstgrößte des gesamten Landes.

Besonders wegen des hier befindlichen internationalen Flughafens Leifur Eriksson ist die Stadt ein touristisch bedeutender Ort. Auch der Hafen spielt für die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Aber auch die Besucher der Stadt besuchen den Hafen wegen seiner zahlreichen historischen Bauwerke gern. Besonders sehenswert sind hier das Fischerdenkmal, die Kirche Keflavíkurkirkja aus dem Jahr 1915, der Leuchtturm und das rote Wohnhaus des dänischen Kaufmanns Peter Duus, auch Duushus genannt.
Reykholt
Im zentralen Norden Islands befindet sich die viertgrößte Stadt des Landes, der rund 18.000 Einwohner zählende Ort Akureyri, welcher im isländischen auch Akureyrarkaupstaður genannt wird. Dieser verbindet auf ganz magische Weise den Charme isländischer Kleinstädte mit der Faszination kolossaler Prachtbauten. Bestes Beispiel für letzteres ist die atemberaubende und tief beeindruckende von Guðjón Samúelsson entworfene Akureyrarkirkja („Akureyris Kirche“). Sie besticht durch ihre für eine Kirche ungewöhnliche Form.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich in dem Stadtteil Glerárhverfi, die sogenannte Glerárkirkja, welche erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und eine dementsprechende moderne Bauweise aufweist. Weiterhin beheimatet Akureyri einige Dichterwohnungen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind so wie das bekannte Nonnahus oder auch das Davioshus und das Sigurhæðir.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Island (IS)
Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt seine Besucher ein einen unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu verleben. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden, das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.
Und wem das noch nicht aufregend genug  ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen. Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden, weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.
Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken, so wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark sowie zahlreiche Vulkane. Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt. Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise durch die „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen, diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.
beste Reisezeit:
Mai bis August (ab Mitte November können Nordlichter gesichtet werden)


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird zur Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IslandSicherheit.html

 
Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IslandSicherheit.html

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 

Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten. Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


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