Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 11-tägige Aktivreise durch Simbabwe
  • Feste Unterkünft mit genannter Verpflegung
  • Erleben Sie eine Pirschfahrt im Hwange NP und fahren Sie zu den bekanntesten und spektakulärsten Wasserfällen Afrikas
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Gehen Sie auf Entdeckungsreise in ein Land, das touristisch schon fast in Vergessenheit geraten schien. Simbabwe hat sich jedoch nach jahrelangen politischen Schwierigkeiten stabilisiert. Spätestens seit der Einführung des US-Dollar als offizielle Währung sind Reisen durch dieses bezaubernde Land im Herzen des südlichen Afrikas problemlos möglich. Von der Hauptstadt Harare führt die Tour zu den Ruinen von Great Zimbabwe (UNESCO-Weltkulturerbe), die als bautechnische Meisterleistung aus längst vergangener Zeit beeindrucken. Die großen, weltweit einzigartigen Nashornbestände und die runden Granitberge machen die Pirschfahrten im Matopos NP zu einem besonderen Erlebnis. Im Hwange NP, dem größten Wildschutzgebiet Simbabwes, lassen sich vor allem vielen Elefanten, aber auch Löwen, Hyänen und andere seltene Raubtiere beobachten. Danach besuchen Sie die majestätischen Victoriafälle. Den privaten Antelope Game Park entdecken Sie per Boot und auf einem Nature Walk. Die Eindrücke vom bunten Leben in den Marktorten entlang der Strecke runden diese landschaftlich wunderschöne und abwechslungsreiche Afrikasafari ab.Sie haben die Möglichkeit die Reise individuell zu verlängern. Wie wäre es mit einer Fly-In-Safari in den Gonarezhou Nationalpark, mit einem Strandurlaub in Mosambik, mit einer Campingsafari oder mit einem Wander- und Kulturprogramm? Sprechen Sie uns an!
1.Tag: Anreise
Abholung am Flughafen Harare. Transfer zum Hotel und Einweisung durch Ihren Fahrer Guide zur bevorstehenden Safari. Je nach Ankunftszeit können Sie gemeinsam mit Ihrem Guide noch Besichtigungen in der Hauptstadt unternehmen. Ü im Bronte Hotel.
2.Tag: Ruinen von Alt-Simbabwe (F/A)
Fahrt ins südliche Tiefland. Am Nachmittag erreichen Sie Masvingo. Hier tauchen Sie in die Geschichte des Landes ein. Die berühmten Great Zimbabwe Ruins sind Zeugen afrikanischer Baukunst des 11.-15. Jahrhunderts. Gleichzeitig sind diese Monumente Namensgeber des noch vergleichsweise jungen afrikanischen Landes. Ü Norma Jean‘s Lake View Resort.
3.-4.Tag: Bulawayo und Matobo Hills Nationalpark 2x(F/M/A)
Fahrt in den Matopos NP. Bevor Sie in diese bezaubernde Landschaft der berühmten „Balancing Rocks“ gelangen, halten Sie in Bulawayo, der historischen Hauptstadt des Matabelelandes, die von den ersten weißen Siedlern gegründet wurde. Ein Hauch von „Wild West“ haftet der Stadt immer noch an. Der Matopos NP ist neben den bizarren Felsformationen auch für seine schwarzen Nashörner berühmt, die bei einer ausgiebigen Pirschfahrt beobachtet werden. Im Nationalpark befindet sich auch der sogenannte „World‘s View“ mit dem Grab von Cecil John Rhodes, dem Gründer Rhodesiens. Erst 1980 erlangte das Land nach jahrelangem Freiheitskampf der afrikanischen Bevölkerungsmehrheit seine Eigenstaatlichkeit. 2 Ü The Farm House.
5.-6.Tag: Hwange-Nationalpark 2x(F/M/A)
Weiterfahrt zum Hwange NP. Die riesigen Elefantenherden dieses Parks suchen afrikaweit ihresgleichen. Aber auch viele andere Wildtiere lassen sich in der Savannenlandschaft vom Fahrzeug oder auch von Hochsitzen aus beobachten. Die beiden Nächte verbringen Sie stilvoll in einer herrlichen Lodge im Park. 2 Ü Hwange Safari Lodge.
7.-8.Tag: Victoriafälle (2xF)
Nach einer letzten Pirschfahrt im Hwange NP fahren Sie zu den bekanntesten und spektakulärsten Wasserfällen Afrikas. Im Nationalpark können Sie die gewaltigen Fälle aus allernächster Nähe und aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Von einer kolonialen Eisenbahnbrücke stürzen sich Bungeespringer kopfüber in die Tiefe, optional können Sie auch selbst einen Sprung wagen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. In „Vic Falls“ haben Sie optional viele weitere Möglichkeiten, die Fälle zu Land, zu Wasser oder aus der Luft zu erleben. 2 Ü Amadeus Garden.
9.Tag: Antelope Park (F/A)
Fahrt ins zentrale Hochland zum „Antelope Game Park“, einem privaten Wildschutzgebiet. Neben einer klassischen Pirschfahrt erwartet Sie zum Sonnenuntergang auch eine stimmungsvolle Bootstour. Sie übernachten innerhalb des Reservats in schönen Tented Camps bzw. in gemütlichen Cottages. Die im Park ansässige Löwenaufzuchtstation (www.lionalert.org) ermöglicht es, die Raubkatzen aus nächster Nähe zu sehen. Ü Antelope Park River Lodge.
10.Tag: Harare (F)
Nach einer frühen Pirschwanderung mit einheimischem Guide geht es zurück nach Harare, dem Ausgangspunkt der Reise. Sie erreichen die Hauptstadt am Nachmittag, so dass noch etwas Zeit bleibt, diese zu entdecken. Ü Bronte Hotel.
11.Tag: Abreise (F)
Transfer zum Flughafen. Heim- oder Weiterreise

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaft bleiben vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Simbabwe (ZW)
Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens einen Monat gültig ist. Zudem wird ein Visum benötigt, dieses kann bei der Einreise gegen eine Gebühr von ca. USD 30 erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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