Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Aktivreise durch Namibia
  • Unterkünfte in Farmen/Hotels/Gästehäusern/Camps mit Vollpension
  • Erleben Sie eine Flugsafari durch Namibia
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Afrika, Namibia, schon diese zwei Worte verzaubern und lassen von etwas ganz Besonderem träumen. Wenn die Dünen der Namib-Wüste auf den Atlantischen Ozean treffen, das Hochplateau sich über die zerklüfteten Felsformationen bis in die Täler schlingt, oder die Etosha-Pfanne sich in der unendlichen Weite verliert, erweckt dies in uns die Sehnsucht nach einem ganz besonderen Erlebnis.

1.Tag: 09.01.2015: Abflug Deutschland
Abflug am Abend in Deutschland.
2.Tag: 10.01.2015: Ankunft Windhoek - Swartfontein-Farm (M/A)
Willkommen in Namibia. Windhoek Transfer zur Swartfontein-Farm. Die Fahrzeit beträgt ca. 2,5 Stunden. Check-in und Brunch auf der Farm und Erholung vom langen Flug. Am Nachmittag treffen Sie die Gruppe zur Begrüßung. Vorstellung des Reiseverlaufs und einer kleinen Präsentation im Gästehaus. Ü auf der Farm.
3.Tag: 11.01.2015: Swartfontein-Farm (F/M/A)
Nach dem Frühstück starten Sie Ihre erste Safari durch das ca. 8000 ha große Farmgelände. Hier leben ca. 1000 Wildtiere. Das Picknick lassen Sie sich in einer traumhaft schönen Gegend schmecken. Gegen Abend kommen Sie mit Ihren ersten Eindrücken von der Tour zurück und nehmen Ihr Abendessen ein. Ü auf der Farm.
4.Tag: 12.01.2015: Tagesausflug Sossusvlei (F/M/A)
Heute fahren Sie sehr früh mit den Autos nach Sossusvlei. Nach ca. 2,5 Stunden über die Schotterstraßen Namibias erreichen Sie Ihr Ziel. Die Fahrt zwischen den Dünen lässt Sie die Größe bewusst werden und man erkennt in welchen Dimensionen man unterwegs ist. Die Farben sowie die sanft verlaufenden Formationen der Dünen begleiten Sie bei der kurzen Wanderung zum Dead Vlei, einer Ton- und Salzpfanne, in der die abgestorbenen Baumstämme wie Mahnmale stehen. Auch die zunehmende Hitze hält Sie nicht davon ab, diese einzigartige Landschaft fotografisch in Szene zu setzen. Auf der Rückfahrt halten Sie in Solitaire und nehmen beim deutschen Bäcker wahre Köstlichkeiten ein. Die alten Autos, die schön arrangiert und wie auf dem Präsentierteller auf dem Gelände stehen, sind  Motive genug. Am Abend sind Sie wieder zurück auf der Swartfontein-Farm, genießen den Sonnenuntergang und lassen sich das frisch zubereitete Abendessen schmecken. Ü auf der Farm.
5.Tag: 13.01.2015: Tagesausflug Spreetshoogte-Pass (F/M/A)
Nachdem Sie Ihr kleines Frühstück eingenommen haben, starten Sie Ihre Ganztagestour über den Spreetshoogte-Pass. Die Fahrt führt Sie durch zerklüftete Landschaften, durch gewaltige Schluchten vorbei an ausgetrockneten Flussbetten, die Sie später vom Flugzeug aus wie Straßen vorkommen. Nach Auftanken der Autos geht es zur Mittagspause in die Rostock Ritz Lodge. Hier genießen Sie den weiten Blick in die Landschaft, bevor Sie Ihre Erkundungstour über den Kuiseb-Pass zum Gamsberg-Pass wieder aufnehmen. Am Abend lassen Sie sich erneut von der Küche auf der Farm verwöhnen. Ü auf der Farm.
6.Tag: 14.01.2015: Rundflüge (F/M/A)
Nach dem Frühstück starten Sie mit den Rundflügen (wetterabhängig) über das Farmgelände. Aus der Vogelperspektive erhalten Sie einen Überblick über das ca. 8000 ha große Gelände bekommen und die Motive aus einem anderen Blickwinkel fotografiert. Das Mittagessen nehmen auf der Farm ein. Dann ist Erholung angesagt. Schwimmen, Lesen - alles was zur Entspannung beiträgt. Am Nachmittag werden Sie die ersten Bilder anschauen und besprechen. Da am nächsten Morgen die geplante Flugsafari startet, erhalten Sie einige Informationen dazu. Ü auf der Farm.
7.Tag: 15.01.2015: Flugsafari - Swakopmund (F/M/A)
Nach dem Frühstück geht die Flugsafari los. Erstes Ziel ist eine abgelegene Landebahn, die zu einer Mine gehört. Nach der Landung fahren Sie mit den Autos zur Kupfermine und bannen die zerfallene Industrie, die einzigartige Motive liefert, auf Ihre Speicherkarten. Nach einem Picknick fahren Sie durch das Flussbett des Khan River (wetterabhängig), der Sie direkt nach Swakopmund führt. Nach dem Check-in im Hotel Hansa (oder vergleichbar) durchstreifen Sie am späten Nachmittag die Stadt und erfreuen sich an den bunten sowie architektonisch schönen Gebäuden, die aus der Kolonialzeit stammen. Das Abendessen nehmen Sie an der Mole ein und lassen einen ereignisreichen Tag zu Ende gehen. Ü im Hansa Hotel.
8.Tag: 16.01.2015: Swakopmund - Damaraland (F/M/A)
Heute starten Sie nach dem Frühstück mit den Autos nach Walvis Bay und fahren mit den Quads, die Ihnen als Fortbewegungsmittel dienen, durch die schöne Wüstenlandschaft. Aber nicht nur die Dünen sondern auch das Leben und die Geschichte, die Sie durch Ihren Guide kennenlernen, lassen diesen Tag zu etwas Besonderem werden. Mittagessen / Lunch und Weiterflug ins Damaraland nach Uis. Dieser Flug hat seinen besonderen Reiz. Sie überfliegen die verschiedensten Wüstenformationen und können bei guter Sicht das höchste Bergmassiv Namibias, den Brandberg, bestaunen und fotografieren. Nach unserem Abendessen lassen Sie den Tag ausklingen. Ü in Petras Gästehaus.
9.Tag: 17.01.2015: Ballonfahrt - Twyfelfontein (F/M/A)
Sehr früh morgens, nach dem ersten Kaffee oder Tee, beginnt die Vorbereitung für die Ballonfahrt (wetterabhängig). Da die Ballonfahrt sich nach dem Wind richtet, wird eine geeignete Stelle für den Start gesucht. Diese Fahrt werden Sie mit allen Sinnen genießen. Der Ausblick in die Weite des Landes beeindruckt genauso wie die Stille, die Sie während der Fahrt umgibt. Am Ziel werden Sie mit einem Champagner-Frühstück überrascht. Nach diesem tollen Erlebnis fliegen Sie am Mittag weiter nach Twyfelfontein zur "Camp Kipwe Lodge". Hier nehmen Sie das Mittagessen ein und sind begeistert von der sehr schönen Lage dieser herrlichen Lodge. Nach dem Mittag geht es dann auf Erkundungstour in die abwechslungsreiche Landschaft. Zum Sonnenuntergang erfreuen Sie sich am traditionellen Sundowner. Dieser Tag mit seinen vielen Erlebnissen wird Sie erst weit in der Nacht zur Ruhe kommen lassen. Nach dem Abendessen in der Lodge bewundern Sie, bei klarem Wetter, den atemberaubenden Sternenhimmel. Ü in der Lodge.
10.Tag: 18.01.2015: Twyfelfontein – Etosha-Nationalpark (F/M/A)
Nachdem Sie sich durch das Frühstück für den Tag gestärkt haben, fahren Sie zu den ca. 6000 Jahre alten Buschmann-Zeichnungen. Aber nicht nur die Geschichte, die uns der Guide erzählt, sondern auch die Felsformationen sowie die sanft verlaufenden Erd-, Rost- und Ockerfarbtöne der Landschaft, zeigen ihren besonderen Reiz. Nach unserem Mittagessen fliegen Sie weiter zur Tarentaal-Farm am Rande des Etosha-Nationalparks. Hier, in familiärer Atmosphäre, entspannen Sie bei einem kühlen Getränk von den Erlebnissen oder nutzen den kleinen Swimmingpool für eine willkommene Erfrischung. Ü auf der Farm.
11.Tag: 19.01.2015: Etosha-Nationalpark (F/M/A)
Früh am Morgen starten Sie Ihre Safari durch den Etosha-Nationalpark. Bis zum Abend nutzen Sie die Zeit, um die Vielfalt der Tiere und deren Lebensraum in spannenden Aufnahmen festzuhalten. Löwen, Elefanten, Giraffen, Zebras, Springböcke, Oryx - der Tierreichtum im Etosha NP lässt Sie immer wieder die Kameras oder die Ferngläser zur Hand nehmen. Mittags nehmen Sie ein kleines Picknick ein und starten danach zur weiteren Erkundungstour durch den Etosha NP. Gegen Abend kehren Sie zur Tarentaal Farm zurück und lassen sich das Abendessen schmecken. Ü auf der Farm.
12.Tag: 20.01.2015: Etosha-Nationalpark - Swartfontein Farm (F/M/A)
Nach dem Frühstück lernen Sie das Farmerleben kennen. Piet Gouws führt Sie durch seine große Farm und zeigt seine besondere Rinder- und Schafzucht. Aber auch die kleinen Dinge am Wegesrand sind immer wieder willkommene Motive. Nach dem Mittagessen fliegen Sie wieder zur Swartfontein Farm zurück und beenden Ihre Flugsafari. Während des Rückfluges ziehen alle Erlebnisse und Eindrücke an Ihrem geistigen Auge vorbei, und Sie sind beeindruckt von der Vielfallt des Landes sowie der Freundlichkeit der Menschen, die Sie kennen lernen durften. Am Nachmittag treffen Sie sich mit der Gruppe und suchen Bilder für die Bildbesprechung aus. Nach dem Abendessen schauen sie sich die ausgewählten Bilder mit einem Beamer auf der Leinwand an. Beeindruckt von den Bildergebnissen, die jeder aus seiner Seh- und Sichtweise fotografiert hat, lassen Sie den Abend ausklingen. Ü auf der Farm.
13.Tag: 21.01.2015: Swartfontein Farm – Wildnis-Camp (F/M/A)
Nach dem Frühstück steht der Vormittag für die Erholung von der Flugsafari zur freien Verfügung. Das Mittagessen nehmen Sie im Gästehaus ein. Danach trifft sich die Gruppe zu einem kleinen Rundgang und fotografieret auf dem Gelände der Farm. Dabei steht die Makrofotografie im Vordergrund. Am Abend fahren Sie zum Wildnis-Camp (wetterabhängig) und erleben ein Fest für alle Sinne. Vom Abendessen am Lagerfeuer über den Sundowner, der Sie mit seinem Farbenspiel begeistert, bis hin zur Übernachtung im sicheren Wildnis-Zelt - all dies lässt tiefe Naturverbundenheit wach werden. Ü im Wildnis-Camp.
14.Tag: 22.01.2015: Swartfontein Farm (F/M/A)
Das Frühstück gerade beendet, geht es auch schon auf letzte Safari innerhalb des Farmgeländes. Die Bergregion in der Sie unterwegs sind, beeindruckt  nicht nur durch ihre Farben, sondern auch mit den Steinformationen. Ihr  Picknick nehmen Sie unter freiem Himmel ein. Gegen Abend sind Sie von der Tour wieder zurück und lassen sich erneut mit Köstlichkeiten aus der Küche verwöhnen. Der letzter Abend wird lang und der Abschied fällt schwer: Die vielen neuen Begegnungen in familiärer Atmosphäre, Menschen die uns während der Tour begleitet und das Land mit seiner unglaublichen Vielfalt gezeigt haben, werden für Sie unvergesslich bleiben. Ü auf der Farm.
15.Tag: 23.01.2015: Heimflug (F)
Nach dem Frühstück erfolgt die Fahrt zum Flughafen nach Windhoek. Verabschiedung und Rückflug nach Deutschland.
16.Tag: 24.01.2015: Ankunft Deutschland
Ankunft am Morgen in Deutschland.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
Westlich der namibischen Hauptstadt Windhoek, im Khomashochland entspringt einer der mächtigsten Reviere des Landes, der Kuiseb. Revier, so nennt man die zeitweise ausgetrockneten Wasserwege in Namibia, Südafrika und Botsuana, oft werden diese auch als Trockenflüsse bezeichnet.

Der Kuiseb entspringt also im Landesinneren und fließt auf einer Länge von 560 Kilometer westwärts bis er schließlich in den Südpazifik mündet, sein Einzugsgebiet erstreckt sich dabei auf eine Fläche von rund 14.700 Kilometer.

Besonderes Highlight beim Verlauf dieses Trockenflusses ist der von ihm geformte, gleichnamige Canyon. Dieser ist nicht nur beeindruckend schön und faszinierend sondern auch von historischer Bedeutung. Er diente nämlich den beiden Geologen Henno Martin und Hermann Korn während des zweiten Weltkrieges als Zufluchtsort und Versteck. Deshalb nennt man den Kuiseb Canyon hin und wieder auch Henno Martin Shelter, eine weitere Bezeichnung ist auch Karpfenkliff.
Rund 30 Kilometer von der Stadt Uis entfernt erhebt sich aus dem staubigen Boden der namibischen Halbwüste das Brandbergmassiv. Das im Durchschnitt 2500 Meter hohe, ovale Massiv nimmt insgesamt ein Fläche von etwa 760 km² ein und beheimatet neben der berühmten Felsenzeichnung „die weiße Dame“ auch den höchsten Berg Namibias, den Königsstein mit einer Höhe von 2606 Metern.
Die Region in der das Brandbergmassiv liegt heißt Erongo und ist nur rund 90 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Auf einer Reise durch das faszinierende Namibia ist ein Besuch des Brandbergs auf jeden Fall Pflicht. Nicht nur um das majestätisch anmutende Massiv einmal aus nächster Nähe zu betrachten, sondern auch der zahlreichen Felszeichnungen wegen. Rund um den Brandberg finden sich an rund 1000 Fundorten über 50.000 Felsmalereien, welche Tiere, Menschen oder Jagdszenen darstellen.
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Bilder:
Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
Bilder:
Seit 1848 existiert im zentralen Namibia, am Rande des Namib-Naukluft-Nationalparks die private Kleinstsiedlung Solitaire. Sie befindet sich an einer Kreuzung von zwei touristisch sehr bedeutenden Hauptstraßen und ist dadurch ein viel und gern besuchter Zwischenstopp. Zudem befindet sich nahe der kleinen Siedlung auch ein ungeteerter Landeplatz für Kleinflugzeuge. Die Herkunft des Namens Solitaire ist nicht genau bekannt, man geht aber davon aus, dass sich der Name von dem englischen Wort „solitude“ (Einöde, Einsamkeit, Abgeschiedenheit) ableitet.

Die ältesten Gebäude des Ortes stammen aus der Gründerzeit, so wurde der Laden 1849 und die Kirche 1851 errichtet, zusammen mit einer Tankstelle und einem Restaurant sind das fast alle Gebäude der Siedlung. Der Laden von Solitaire soll nach einigen Reiseführern und Erfahrungsberichten den besten Apfelkuchen in ganz Afrika verkaufen. Im auch die Brote aus derselben Bäckerei gelten als die köstlichsten Namibias.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Etwa 30 Kilometer südöstlich des Namibianischen Brandberges befindet sich das pittoreske Dorf Uis, welches den idealen Ausgangsort für Touren und Ausflüge in das vielbesuchte Bergmassiv darstellt. Somit ist der Ort ist eine sehr beliebte Zwischenstation für Reisende die Wanderungen zur Weißen Dame oder die knapp 1.000 Meter hohen Uisberge unternehmen wollen.

Früher war die nahe gelegene Zinn- und Wolframmine der Arbeitsplatz Tausender Arbeiter, von denen die meisten in Uis lebten. Während ihrer Blütezeit war die Mine sogar die größte Zinnmine der Welt. Nachdem diese stillgelegt wurde, sank auch die Einwohnerzahl von Uis drastisch. Heute erinnert an diese Zeit nur noch die schon von weitem sichtbare, riesige, weiße Abraumhalde.
Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen  Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt. Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint, so verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.
Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.
Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek, hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden. So vielseitig wie sich Ihnen das Land Namibia präsentiert, so vielseitig sind auch ihre Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung, dabei sind Wanderungen Tierbeobachtungen, Städteerkundungen und Off-Roadabenteuer nur einer kleiner Auszug aus der Palette von Optionen die sich Ihnen bietet.
Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zusehen, weshalb es empfehlenswert ist eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen. Somit werden sie bestimmt kein Highlight von Kalahari bis Etosha Nationalpark verpassen.
beste Reisezeit:
März bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, der meiste Niederschlag fällt von Oktober bis April im Landesinneren, hier kann es dann mitunter zu Überschwemmungen kommen.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist und über mindestens zwei leere Seiten verfügt. Ein Visum ist für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer. Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung der Grenze führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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