Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 20-tägige Busrundreise durch Indien und Bhutan
  • Hotels und Verpflegung laut Tourenverlauf
  • Erleben Sie ein Tempelfest in Bhutan
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die beiden Miniatur-Staaten im Ost-Himalaya, das Königreich Bhutan und das zu Indien gehörende Sikkim, haben sich bis heute den Hauch einer romantischen Exklusivität bewahrt. Inmitten einer fantastischen Gebirgskulisse sind Bhutan und Sikkim, nicht nur für Bergfreunde und am Buddhismus Interessierte, Traumziele schlechthin. Bhutan ist eines der letzten Refugien, wo sich altes tantrisches Brauchtum erhalten konnte. Die überall in der Landschaft verstreuten Chörten, die flatternden Gebetsfahnen, die sich durch das Wasser der Gebirgsbäche drehenden Gebetsmühlen, all dies zeugt vom lebendigen buddhistischen Brauchtum und fasziniert den Besucher gleichermaßen wie die freundliche Bevölkerung und die imposante Architektur.
1. Tag: Hinflug nach Delhi
Anflug vom gebuchten deutschen Flughafen nach Zürich, von dort gegen Mittag Linienflug nonstop nach Delhi. Ankunft gegen Mitternacht. Transfer zum ****Hotel COUNTRY INN & SUITES in Flughafen-Nähe für die (kurze) Ankunftsnacht.
2. Tag: Bagdogra - Darjeeling
Gegen Mittag Weiterflug von Delhi nach Bagdogra. Auffahrt auf steiler Serpentinenstraße nach Darjeeling (90 km) auf einer Höhe von 2.134 m ü.M. gelegen. ***Hotel CEDAR INN (2 Nächte).
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3. Tag: Darjeeling
Frühmorgens Fahrt zum Tiger Hill (11 km) mit - bei klarer Sicht - einzigartigem Blick auf die Himalaya-Berge, den Kanchenjunga (8.598 m) und sogar den Mt. Everest. Auf der Rückfahrt ein Stopp am Ghoom-Kloster. Vorm. Rundgang durch die herrlich gelegene Stadt, umgeben von Teeplantagen (Botanischer Garten, Basar, Naturhistorisches Museum, Himalayan Mountaineering Institut, Tibetisches Flüchtlings-Centrum). Am Nachm. Fahrt auf einer Teilstrecke mit dem legendären 'Toy Train'.
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4. Tag: Pemayangtse (Sikkim)
Fahrt hinein nach Sikkim, bis 1975 ein eigenständiges Königreich, mit Ziel Pemayangtse (130 km). Pemayangtse ist das älteste und bedeutendste Kloster Sikkims, vor einer begeisternden Kulisse der schneebedeckten Himalaya-Berge errichtet. Von hier aus hat man bei gutem Wetter einen unvergleichlichen Blick auf den mächtigen Kanchenjunga. ***NORBU GHANG RESORT im nahen Pelling.
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5. Tag: Tashiding - Gangtok
Fahrt zum nordöstl. gelegenen Kloster Tashiding, dem heiligsten Kloster Sikkims, zu dem wir in einem etwa 20-minütigen Fußmarsch vom gleichnamigen Dorf aufsteigen. Nach der Besichtigung Weiterfahrt durch begeisternde Berglandschaft mit üppigem Bergwald nach Gangtok (120 km), Hauptstadt Sikkims. ***Hotel ORANGE VILLAGE (3 Nächte).
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6. Tag: Gangtok (Rumtek)
Ausflug zum Kloster Rumtek (25 km), auf der anderen Seite des Ranipul-Tales gelegen. Das Kloster wurde von Exil-Tibetern dem Kloster Chhofok in Lhasa nachgebaut. Nachmittags Rundgang in Gangtok: das königl. Kloster Tsukla Khang, Königspalast, tibet. Institut mit einer umfassenden Sammlung an Tangkhas und Literatur-Dokumenten, Orchideen-Garten, Fahrt hinauf zum Enchey-Kloster mit schönem Blick auf die Stadt.
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7. Tag: Gangtok
Auf der uralten Karawanen-Route nach Tibet 38 km nördl. zum Kloster Phodong, eines der religiösen Zentren Sikkims, mit herrlichen Wandmalereien. Weitere 2 km bergauf das Labrang-Kloster, das zur Nyingmapa- oder 'Rotmützen'-Schule gehört.
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8. Tag: Kalimpong
Fahrt hinab ins Teesta-Tal und weiter zum 1.250 m hoch gelegenen Kurort Kalimpong. Am Nachm. Rundgang durch den Ort mit Bummel über den Markt. Nahe der Stadt befinden sich auch einige sehenswerte Gompas. Übern. im ***Hotel SILVER OAKS.
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9. Tag: Phuntsoling/Bhutan
Fahrt hinab in die Ebene Westbengalens, zur bhutanesischen Grenze bei Phuntsoling (ca. 220 km). Erledigung der Einreiseformalitäten. **Hotel LHAKI.
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10. Tag: Thimphu
Von Phuntsoling geht die Fahrt steil bergauf durch schöne Gebirgslandschaft zur Hauptstadt Bhutans, nach Thimphu (231 km). Unterwegs Besuch des Klosters Kharbandi Lhakang. In Thimphu landestyp. ***Hotel KISA. Nachm. Besichtigungen: Tashichho Dzong, Sitz des Königs, der Regierung und des bhutan. Großabts, das größte und imposanteste Gebäude Bhutans.
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11. Tag: Punakha
Fahrt über den 3.050 m hohen Pass Dachu-La nach Punakha (100 km), alte Hauptstadt Bhutans. Von der Passhöhe - bei Sicht - Rundblick auf die schneebedeckte Bergkette der Siebentausender. Unterwegs passieren wir typische Dörfer, in denen das traditionelle Leben Bhutans noch unverfälscht zu sehen ist. Nach Ankunft Besichtigung des Dzong von Punakha, am Zusammenfluss des Pho Cho und Mo Cho. **Hotel DAMCHEN RESORT.
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12. Tag: Tongsa
Fahrt durch dichte Koniferen- und Rhododendrenwälder über die Schwarzen Berge, das Flusstal des Tang Cho aufwärts und über den 3.350 m hohen Pass Pele-La nach Zentral-Bhutan. Unser heutiges Ziel ist Tongsa (129 km), der gewaltige Dzong ist schon weithin sichtbar. **YANGKHIL RESORT.
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13. Tag: Jakar (Bumthang)
Der Dzong von Tongsa gilt als der eindrucksvollste in ganz Bhutan, er erstreckt sich auf verschiedenen Ebenen an einer Bergflanke, das wirkliche Zentrum Bhutans. Der Mandgi-Fluss formt eine Schlucht, atemberaubender Blick vom Dzong. Weiterfahrt nach Jakar (75 km), im eigentlichen Kernland Bhutans, im zentralen Bumthang. Einfache Übernachtung in der **WANGDICHOLING Lodge (2 Nächte).
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14. Tag: Bumthang
Ein Aufenthaltstag im malerischen Bumthang-Tal mit Besichtigungen, durch kürzere Wanderungen unterbrochen, denn alles lässt sich mit dem Auto nicht erreichen: u.a. Kurje Lakhang, Jambey Lakhang, Wangdichholing Dzong, Jakar Dzong. Fahrt zum 'Brennenden See' (Membartsho).
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15. Tag: Gangtey
Rückfahrt aus Zentral-Bhutan, wiederum über Tongsa und den Pass Pele-La nach Gangtey (195 km). Besuch der Gangtey Gompa und des malerischen Phobjika-Tals, Winter-Domizil der Schwarzhals-Kraniche. **Hotel DEWACHEN.
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16. Tag: Paro
Weiterfahrt nach Paro (160 km), in eines der sechs Quertäler Bhutans. ***Hotel NAMSAY CHOLING (2 Nächte). Falls noch Zeit bleibt, ein erster Besichtigungs-Rundgang.
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17. Tag: Paro
Ausflug zum Taktsang Kloster, dem an einer Felswand klebenden 'Tigernest' (3.070 m ü.M.), eine der eindrucksvollsten Ansichten in Bhutan. Den Aussichtspunkt auf der anderen Seite der engen Schlucht erreichen wir in einem ca. 3-stündigen steilen Fußmarsch. Am Nachm. Besichtigungen in Paro: die alte Wehrburg Taa Dzong; der Drukgyel Dzong, Ruinen eines ehemaligen buddhistischen Klosters.
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18. Tag: Delhi
Morgens Flug von Paro nach Delhi entlang der Kette der Himalaya-Riesen, ein unvergessliches Erlebnis. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung, Gelegenheit zu individuellen Rundgängen. Übern. im ****Hotel ROYAL PLAZA im Zentrum Neu-Delhis.
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19. Tag: Delhi
Ein Aufenthaltstag in Delhi, auch als Puffertag, sollte der Flug von Paro am Vortag nicht möglich sein. Vormittags konzentrierte Rundfahrt durch die indische Hauptstadt. Nachm. zur freien Verfügung. Spätabends Transfer zum Flughafen, Abflug nach Mitternacht.
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20. Tag: Rückflug - Ankunft
Rückflug von Delhi nach Zürich mit SWISS, Ankunft morgens. Weiterflug zum gebuchten deutschen Flughafen.


Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Rund 24 Kilometer entfernt von Gangtok, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Sikkim befindet sich das buddhistische Kloster Rumtek, welches auch als Dharma Chakra Centre bezeichnet wird. Zurzeit ist das größte Kloster des Bundesstaates. Das ohnehin schon sehr eindrucksvolle Gebäude, wird durch seine malerische Umgebung noch einmal besonders betont. Die farbenfrohe Fassade bildet einen herrlichen Kontrast zu den tiefgrünen Wäldern, welche das Kloster umgeben.

Dem eigentlichen Koster gegenüberliegend befindet sich das Karma Shri Nalanda Institut, welches für buddhistische Studien genutzt wird. Das Kloster selbst kann auf eine sehr bewegte Geschichte zurückblicken. Im Laufe der Jahrhunderte aufgebaut und zur Ruine verfallen, floh 1959 Rangjung Rigpe Dorje mit seinem Gefolge aus Tibet nach Sikkim, ließ sich im Rumtek Kloster nieder und lehrt seitdem den tibetischen Buddhismus hier.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Stadt Dargjeeling im indischen Bundesstaat Westbengalen erreichte wegen des hier angebauten ausgezeichneten Tees Weltruhm, bereits seit dem 19. Jahrhundert hat sich Darjeeling zu einem Zentrum des bengalischen Teeanbaus heraus gebildet. Aber auch der Tourismus ist in der Stadt ein wichtiger Wirtschaftszweig und auch dieser hat eine lange Tradition, denn schon die einstigen britischen Offiziere und Kolonialbeamte suchten die Stadt, wegen des milden Klimas, als Erholungsort auf.

Heute hingegen kommen die meisten Touristen wegen der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen nach Darjeeling. Dazu gehören unter anderem der Rundweg Bhanu Bhakta Sarani, das Ghoom Kloster und die Schmalspurbahn Darjeeling Himalayan Railway. Zudem ist die Stadt ein beliebter Ausgangsort für Touren in den Himalaya. Auf Grund ihrer Lage zwischen Nepal, Bhutan, Bangladesch und Tibet, besitzt Darjeeling eine hohe ethnische Vielfalt.
Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Bilder:
Wer eine Rundreise durch Nordindien unternimmt, erblickt am Horizont unweigerlich die charakteristische, im Frost erstarrte Silhouette des Kangchendzönga. Mit seinen 8586 Metern repräsentiert er nicht nur das Wahrzeichen des Bundesstaates Sikkim - er ist auch der höchste Berg Indiens und rangiert auf Platz drei der weltweit wuchtigsten Erhebungen. Die Übersetzung seines von den Einheimischen verliehenen Namens deutet auf die fünf Gletscher hin, die über seine Berghänge hinabgleiten und mit den Sonnenstrahlen um die Wette leuchten.

Wollen Urlauber nicht ganz so hoch hinaus, sei ihnen eine Wanderung rund um den bezaubernden und von beinahe überirdisch schönen Gebirgsketten umgebenen Gurudongmar-See empfohlen. Das auf 5148 Meter gelegene Naturjuwel versteckt sich ganz hinten in Nordindien - die tibetanische Hochebene beginnt unmittelbar an seinen Gestaden.

Weitere kulturelle Must-Sees Sikkims warten in der Hauptstadt Gangtok. Bei einer Sightseeingtour keinesfalls versäumt werden dürfen das altehrwürdige und weltberühmte Rumtek-Kloster, der hübsch angelegte, artenreiche "Himalayan Zoological Park" sowie das einzigartige "Tibetology Museum".
Hauptstadt und größte Stadt des indischen Bundesstaates Sikkim ist die in den südlichen Ausläufern des Himalayas liegende Stadt Gangtok. Sie befindet sich auf einer Höhe von etwa 1.800 Metern und beheimatet rund 30.000 Menschen. Zudem ist sie der wirtschaftlich bedeutendste Ort des Bundesstaates. Man geht davon aus, der Name Gangtok bedeute übersetzt so viel wie „erhabener Hügel“.

In Gangtok befinden sich zahlreihe Sehenswürdigkeiten, welche einen Besuch der Stadt mehr als lohnenswert machen, dazu gehören unter anderem die Mahatma Gandhi Road, Lal Bazar, der Himalayan Zoological Parc und das Enchey Kloster. Besonderes Highlight ist aber das farbenfrohe und eindrucksvolle Rumtek Kloster, welches sich etwas außerhalb der Stadt befindet. Auch die Do-drul Chorten, eine 1945 errichtet Stupa verzaubert ihre Besucher, besonders mit ihrer einzigartigen und ungewöhnlichen Architektur.
Tongsa
Bumthang
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bhutan
Das Königreich Bhutan ist ungefähr so groß wie die Schweiz und ist von den Ländern Indien und China umgeben. Seine Landschaft wird hauptsächlich vom Himalaya-Gebirge dominiert, rund zwei Drittel des Landes sind bewaldet, so verwundert es nicht, dass Bhutan über einen riesigen Artenreichtum verfügt und dieser steht unter besonderem Schutz, schon in den Schulen wird die Wichtigkeit des Umweltschutzes sehr stark betont.
Und diese reiche Natur ist auch eines der Hauptziele der Touristen in Bhutan. So wie die Natur des Landes vom Himalaya geprägt ist so wird Kultur Bhutans vom Buddhismus geprägt. Nichts hat in all den Hunderten von Jahren die bhutanische Kultur so beeinflusst wie der Buddhismus. Die Menschen Bhutans sind sehr gläubig und auch wenn es drei verschiedene große Bevölkerungsgruppen im Land gibt, so gehören sie doch alle derselben Religion an und sind darin vereint. Von der tiefen Verankerung in der buddhistischen Religion werden Sie als Besucher im Land des Drachen in jedem Fall etwas zu spüren bekommen, davon zeugen nämlich zahlreiche Bauwerke und Denkmäler, welche überall im Land bestaunt werden können.
Entgegen häufig anderslautenden Aussagen wird in Bhutan die Zahl der Touristen nicht beschränkt, auch die Anzahl der Visa wird nicht vorgeschrieben oder beschränkt, einzig und allein Faktoren wie ausreichende Flugplätze oder verfügbare Hotelbetten können die Besucherzahlen beeinflussen. Zudem sollte beachtet werden, dass die Zahl der Touristen allein in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen ist. Denn Bhutan ist nicht mehr länger nur ein Ziel für Individualreisende sondern wird auch für Pauschaltouristen immer interessanter und attraktiver.

beste Reisezeit:
Oktober und November sowie von April bis Juni


Klima:
Im Süden herrscht ein tropisches Klima, zwischen Juni und September dominiert der Monsun. Mit zunehmender Höhe sinken die Temperaturen.

Einreise:
Ein Visum ist unbedingt erforderlich, zudem wird ein Reisepass benötigt. Bei der Einreise werden US $20 Einreisegebühr erhoben.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BhutanSicherheit.html

 
Impfempfehlungen:
Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BhutanSicherheit.html

Währung:
1 Ngultrum = 100 Chhertum


Flugdauer:
ca. 8 Stunden (nonstop nach Delhi) von hier aus Flug nach Paro in Bhutan ca. 2h
 

Ortszeit:
MEZ +5 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +4 


Gut zu wissen:
In Bhutan ist das Rauchen in der Öffentlichkeit seit 2004 gänzlich verboten. Zudem können im ganzen Land keine Tabakwaren gekauft werden. Die vielen religiösen Denkmäler und Schreine machen die Wichtigkeit und den starken Einfluss der Religion in Bhutan deutlich. Erst im Jahre 1999 wurde in dem Himalaja-Staat das Fernsehen eingeführt, damit war Bhutan das letzte Land der Erde, in dem das Fernsehen Einzug hielt.


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Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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