Inklusive Flug
  • 16-tägige Busrundreise durch Indien
  • Hotels und Verpflegung laut Programm
  • Erleben Sie die tibetische Kultur hautnah und wandern Sie über hohe Bergpässe und enge Schluchten
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Region Zanskar, im westlichen Teil des indischen Himalaya gelegen, war bis vor einigen Jahren straßenlos und nur im Rahmen von Trekking-Programmen bereisbar. Heute ist Zanskar - zumindest während der Sommermonate - durch eine noch immer schlecht ausgebaute Straße durch das Tal des Zanskar-Flusses mit der Außenwelt verbunden. Dennoch leben die Menschen hier noch immer nach Jahrhunderte alten Traditionen, in den einzigartigen Klöstern ist der tibetische Buddhismus lebendig. Dazu die einzigartige Hochgebirgslage mit ihrer landschaftlichen Vielfalt. Die kahlen Hochebenen, schneebedeckte Berggipfel, tiefe Schluchten und Gebirgspässe mit einzigartigen Ausblicken faszinieren den Besucher. Häufiger von Touristen frequentiert wird das benachbarte Ladakh mit seinen bedeutenden Klöstern, auch hier kombiniert mit grandioser Gebirgslandschaft.
1. Tag: SA Hinflug nach Delhi
Abflug von Frankfurt nachmittags, Linienflug nach Delhi. Kurz nach Mitternacht Ankunft, Transfer zum ****Hotel ROYALPLAZA (2 Nächte inkl. der Ankunftsnacht).
2. Tag: SO Delhi
Vormittags Freizeit zum Ausruhen. Am Nachm. Fahrt nach Alt-Delhi, wo wir die engen Gassen um den Chandni Chowk (Silbermarkt) zu Fuß erkunden. Unser Rundgang endet am Roten Fort, der einstigen Moghul-Residenz.
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3. Tag: MO Leh
Früh am Morgen Transfer und Inlandsflug nach Leh, mit spektakulären Ausblicken auf die Himalaya-Gipfel. Leh liegt auf ca. 3.500 m Höhe, daher nutzen wir den Nachmittag zur Akklimatisierung. 2 Nächte in Leh in einem der A-Klasse-Hotels, z.B. KESAR.
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4. Tag: DI Leh und Umgebung
Ganztägiger Ausflug zu den Klöstern im Industal: zunächst das Kloster Hemis, größte und bedeutendste Klosteranlage Ladakhs. Dann die Klöster Shey und Thikze.
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5. Tag: MI Leh - Alchi
Fahrt nach Alchi, ca. 75 km westlich von Leh am südlichen Indus-Ufer. Unterwegs Besuch der Klöster in Likir und Basgo. Am Nachm. Besichtigung der Klosteranlage von Alchi, eines der ältesten Klöster in Ladakh, bekannt für seine herrlichen Wandmalereien. Übern. im **Hotel SAMDUPLING.
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6. Tag: DO Lamayuru - Kargil
Weiterfahrt durch herrliche Berglandschaft zum Kloster Lamayuru, älteste Gompa Ladakhs in spektakulärer Lage, die an eine Mondlandschaft erinnert. Nach der Besichtigung überqueren wir den 4.097 m hohen Pass Fatu-La und fahren über Mulbekh mit einer gewaltigen Felsskulptur des Maitreya-Buddha nach Kargil (192 km), auf 2.704 m Höhe. Übern. im **Hotel DZOZILA.
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7. Tag: FR Padum
Abfahrt von Kargil durch das grüne Suru-Tal, vorbei an den Gipfeln des Nun-Kun-Massivs (7.135 m) und über die Hochebene von Rangdum hinauf auf den Pass Pensi-La (4.401 m). Von der Passhöhe aus ein herrlicher Blick auf die umliegenden Gebirgsketten und Gletscher. Dann steil hinab ins Zanskar-Tal, vorbei an kleinen Dörfern und Weideflächen nach Padum (260 km), auf einer Höhe von 3.505 m in einem weiten, grünen Tal gelegen, umgeben von schneebedeckten Bergen. 3 Nächte in Padum, dem Verwaltungszentrum Zanskars, im **Hotel OMASILA.
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8. Tag: SA Padum (Karsha, Tongde, Zangla)
Ganztägiger Ausflug zunächst zum Kloster Karsha, größter Kloster-Komplex in Zanskar, weithin sichtbar an eine steile Bergflanke geschmiegt. Hier leben 150 Mönche des Gelugpa-Ordens. Dann Besuch der Klosterfestung Tongde, idyllisch auf einer Felsspitze hoch über dem Zanskar-Fluss gelegen, und schließlich Zangla mit einer Burgruine und dem Nonnenkloster. Auf dem Weg nach Zangla im Dorf Tsazar eine alte Gompa mit sehenswerten Fresken. Abends sind wir zurück in Padum.
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9. Tag: SO Padum (Bardan, Zongkhul)
Heute erkunden wir zwei weitere Klöster in Zanskar. 12 km südlich von Padum erhebt sich die mächtige Klosterfestung von Bardan aus dem 17. Jh., eines der geistigen Zentren in Zanskar. Dann das Kloster Tsongkhul, wo der bedeutende indische Yogi Naropa meditiert haben soll. Einem Schwalbennest gleich an die Felswand der Ating-Schlucht geklebt, bietet das Kloster in seiner Abgeschiedenheit einen malerischen Anblick. Haupt-Anziehungspunkt ist neben der Meditationshöhle auch ein Fußabdruck Naropas.
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10. Tag: MO Rangdum - Kargil
Rückfahrt in Richtung Kargil, auf halber Strecke zunächst das Kloster Rangdum, auf einer Höhe von 3.657 m am Ende des weiten Hochtals. Das Kloster thront malerisch auf einem Bergrücken, von einem wilden Bergbach umflossen, und beherbergt heute etwa 40 Mönche. Dann wieder über den Pensi-La, wir erreichen Kargil gegen Abend (260 km). Übern. wieder im Hotel DZOZILA.
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11. Tag: DI Leh
Rückfahrt nach Leh (220 km). Hotelübernachtung.
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12. Tag: MI Nubratal
Von Leh Fahrt nach Norden, über den Khardung-La, mit 5.600 m höchster befahrbarer Pass der Welt, hineins ins Nubratal. Auf dramatischer Gebirgsstrecke durch das Dorf Khardung nach Khalsar, hier ein Stopp zur Registrierung der Permits für diese Region. In der Nähe Diskit, der Hauptort des Nubratals, inmitten von Aprikosenplantagen. Besuch der Diskit Gompa, ältestes und größtes Kloster des Nubratals. 2 Nächte in einem festen Zeltcamp in Hundar (3.050 m hoch gelegen).
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13. Tag: DO Nubratal
Den Shyok flussabwärts überqueren wir eine Brücke und erreichen zunächst das Dorf Tirith, dann weiter zu den heißen Quellen von Panamik. In der Nähe das 150 Jahre alte Klostervon Samasthanling. Von hier halbstündige Wanderung zum Dorf Tegar, auch hier eine kleine Gompa. Dann Rückfahrt nach Hundar.
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14. Tag: FR Leh
Rückfahrt, wieder über den Khardung-La, nach Leh. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, Gelegenheit zu individuellen Rundgängen oder zu einem Shopping-Bummel. Hotelübernachtung.
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15. Tag: SA Delhi
Morgens Rückflug von Leh nach Delhi. Transfer zu einem Hotel in Flughafen-Nähe, wo einige Tageszimmer zum Frischmachen zur Verfügung stehen. Nachmittags frei, Gelegenheit zu einem individuellen Besuch der indischen Hauptstadt. Abends Abschieds-Dinner, anschl. Transfer zum Flughafen und Abflug nach Mitternacht.
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16. Tag: SO Rückflug - Ankunft
Rückflug von Delhi nach Frankfurt, Ankunft am frühen Morgen.


Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Indiens gehört neben Attraktionen wie dem Taj Mahal, dem Goldenen Tempel oder dem Palast der Winde ganz klar das Rote Fort in der indischen Hauptstadt Delhi. Seinen Namen erhielt diese eindrucksvolle Festungsanlage auf Grund der charakteristischen roten Farbe des zum Bau verwendeten Sandsteins. Zwischen 1639 und 1648, zur Zeit des Mogulreiches, wurde die riesige und imposante Palast- und Festungsanlage für den Mogulkaiser Shah Jahan errichtet. Im Jahre 2007 dann ernannte die UNESCO dieses architektonische Meisterwerk zum Weltkulturerbe.

Nicht nur von außen ist das Rote Fort unglaublich beeindruckend, auch im Inneren versetzt es seine Besucher ins Staunen, hier befinden sich nämlich so sagenhafte Bauwerke wie das Trommelhaus, die Perlenmoschee und das Khas Mahal. Letzteres waren die Privatgemächer des einstigen Mogulkaisers und sind entsprechend prächtig verziert. Ganz im Süden befindet sich außerdem das Mumtaz Mahal, der sogenannte „Palast der Juwelen“, dieser beheimatet mittlerweile aber längst keine Juwelen mehr sondern ein archäologisches Museum. Leider ist heute längst nicht mehr alles vom einstigen Roten Fort vorhanden. Denn die Briten zerstörten ab 1858 einen Teil der mächtigen Anlage um dort ihre Kasernen zu errichten. Dennoch ist ein Besuch des Roten Forts dringend zu empfehlen und bei einer Indienrundreise oder Stadtbesichtigung von Delhi einfach Pflicht, nicht nur wegen der historischen Wichtigkeit des Bauwerkes, sondern auch wegen der umwerfenden Schönheit.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Der Hauptort der Region Ladakh im nordindischen Bundesstaat Jammu und Kashmir ist die Stadt Leh, sie zählt zu den höchstgelegenen durchgehend bewohnten Städten der Erde und zählt rund 27.500 Einwohner. Leh befindet sich direkt am Fluss Indus, dem längsten Fluss des indischen Subkontinents. Dieser stellt auch die Wasserversorgung der in 3500 Meter Höhe gelegenen Stadt sicher.

Leh kann auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblicken, bis heute stellen sowohl Indien als auch China und Pakistan Ansprüche an dem Gebiet. Zu den Hauptattraktionen der Stadt gehören unter anderem der alte Königspalast und die sogenannte Old Leh’s. Ebenfalls sehr beliebt sind Trekking Touren in den atemberaubenden Landschaften in der Umgebung.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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